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Zahlenbuna
Buna ist ein Kunstwort, das aus Butadien und Natrium zusammengezogen
wurde. Butadien kann unter Zusatz von Natrium als Katalysator polymerisiert werden. Heute ist nur noch Buna 32 als Weichmacher für Kautschuk von Interesse. Die Zahl 32 gibt den -->k-Wert
(Kenngröße für die mittlere Polymerisationsstufe auch Polymerisationsgrad genannt) an.
Zähleranlagen
Zähleranlagen für z.B. Stromverbrauch, werden in Wohn- und anderen
Gebäuden entweder zentral (Zählerraum) oder dezentral auf einzelnen Stockwerken untergebracht. In Einfamilienhäusern können diese Anlagen auch in Eingangsbereichen (Diele oder Flur) untergebracht
sein.
Zählertafel
Grundplatte aus Kunststoff für die Montage des Elektrozählers und
der Sicherungselemente der einzelnen Stromkreise. Unterbringung zumeist in Zählerschränken bzw. der Verteilung einer Elektroanlage.
Zählmaße
Zahnflanke
Zahnradbahn
Dies ist eine Gebirgsbahn die zur Überwindung größerer Steigungen
dient, bei denen die Reibkraft der Zugmaschinen nicht mehr ausreicht.
Zahnräder
Hier handelt es sich um Maschinenelemente zur zwangsläufigen
Umformung der Bewegungen zwischen zwei Drehwellen oder zwischen Zahnstange und Drehwelle.
Zahnschnitt
Aus der ionischen Ordnung stammendes Simsglied, ein Schmuckfries aus
würfelförmigen abstrahierten Balkenköpfen.
Zange
- Dies ist ein Werkzeug zum Festhalten, Abscheren, Biegen oder Lochen etc.
- Zweiteiliges Trägerelement einer Holzkonstruktion (Dachstuhl, Holzskelettbau) in Form eines beidseitig an den Sparren oder Stützen
angebrachtes Balken- oder Bohlenpaar. ; Kehlbalken.
Zapatero
Holzart. Das Holz ist sehr dicht, sehr hart, elastisch und dauerhaft
aber nicht witterungsbeständig. Es lässt sich gut bearbeiten, drehen, schnitzen und polieren, schwindet stark und lässt sich schwer spalten. Es ist das härteste und schwerste einheimische Holz. Staub
löst Dermatitis aus. Verwendungsbereich: Instrumentenbau, Blasinstrumente, Messwerkzeuge, Schachfiguren, Pfeifenköpfe und in der Bürstenfabrikation.
Zapfen
Ein Zapfen dient zur Herstellung von Holzverbindungen
(Zapfenverbindungen), es handelt sich hierbei um das zugerichtete Ende eines Kantholzendes, welches passgenau in die entsprechende Aussparung (-->Klaue) eines anderen Kantholzes eingreift. Im
Maschinenbau ist dies das abgesetzte Ende von Welle und Achse, welches meistens zylindrisch ist (manchmal auch in Kugelform).
Zapfenverbindungen
Zaponlack
Dies ist ein dünner Nitrocelluloselack in leichtflüchtigem
Lösemittel, welcher in Sekunden trocknet. Dieser Lack ist gegen die meisten Säuren und Schwefelwasserstoff beständig, jedoch durch heißes Wasser erweichbar. Der durchsichtige Lack wird u.a. als
Überzug von Metallteilen verwendet um ein Anlaufen zu verhindern.
Zarge
Ins Mauerwerk eingesetzter Holz-, Stahl- oder Kunststoffrahmen für
Türen (Türzarge) oder Fenster. -->Blockzarge, -->Umfassungszarge.
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ZBI
Zebrano
Holzart. Das Holz ist ziemlich hart, dicht und spröde und hat einen unangenehmen Eigengeruch. Es schwindet wenig
und ist witterungsbeständig. Zebrano lässt sich sehr schwer hobeln, ist aber ansonsten gut zu bearbeiten, schälen,
messern, lackieren und polieren. Sehr dekorativ. Verwendungsbereich: Hochwertiger Innenausbau, Parkett, Sportgeräte, Griffe und für Kunstgegenstände.
Zechstein
Zedernholz
Das Holz ist leicht und weich, dichtfaserig und hat einen aromatischen angenehmen Geruch. Im Wasser nimmt es an
Härte und Dauerhaftigkeit zu. Verwendungsbereich: Möbel sowie Innenausbau, Parkett, Zigarrenkistchen, Spielwaren und dank seiner Witterungsbeständigkeit ist es im Schiff- und Wasserbau Zuhause.
Zeichnungsmatten
Dies sind u.a. Bewehrungsmatten für den Stahlbetonbau, bei den Zeichnungsmatten sind die Längs- und Querstäbe
hinsichtlich Durchmesser und Stababstände frei wählbar. Die Bewehrungsmatten sind daher nur noch zeichnerisch
darstellbar. Der Stabdurchmesser (Nenndurchmesser) liegt zwischen 4,0 und 12,0 mm, ausführbar mit Einfach- oder Doppelstäben.
Zeitbeiwert
Dies ist ein Umrechnungsfaktor in der Abwassertechnik, er dient zur Beschreibung der Abhängigkeit von
Regenmenge, Regendauer und Regenhäufigkeit.
Zeitstandverhalten
Hiermit wird das Verhalten betitelt, das z.B. Mehrscheiben-lsoliergläser u.a. in eingebautem Zustand über längere Zeit
aufweisen.
Zeitstandversuch
Zeitung
Zeitwert
In Bezug auf ein Grundstück ist das der so genannte Reproduktionswert abzüglich Altersabschlag unter
Berücksichtigung des Ertragswertes.
Zellhaus
Auf den ersten Blick mag diese Hausform wie ein großer Haufen wirr aufeinander gestapelter Baucontainer wirken. Es
gibt hier in der Regel keine klare vertikale oder horizontale Gliederung und Erschließung, die Wohnungen sind je nach
Bedarf und Größe über mehrere Ebenen gestaffelt. Aus diesem Grund bauen sich die verschiedensten Grundrisse auf einer Grundeinheit auf.
Zellkonstruktion
Zellulose
Zellulosedämmstoffe
Allgemein handelt es sich hierbei um einen Dämmstoff aus Zellulose (altern. Schreibweise: Cellulose), der Rohstoff
stammt also aus den Zellwänden von Pflanzen. I.d.R. wird hierzu die Zellulose direkt aus Holz (Rohzellulose aus
Bäume wie die heimische Fichte) oder auch über den Recyclingstoff Altpapier gewonnen. Wobei die Betitelung
Zellulosedämmung für Produkte aus Altpapier eher strittig ist, denn hier ist die Zellulose nicht naturrein sondern mit
diversen weiteren Chemikalien aus der Papierherstellung und dem Druck behaftet, die nicht weiter deklariert werden.
Moderne Verfahren raffinieren technisch perfekt nutzbare Zellulose mittlerweile auch aus Wiesengras und anderen
Pflanzen (Rohzellulose). In den USA, Kanada und Skandinavien wird dieser Dämmstoff bereits seit den frühen 50er
Jahren eingesetzt, in Deutschland ist selbiger noch als eher “junger” Dämmstoff zu sehen. Das Dämmmaterial wird in
aller Regel mit Spezialmaschinen (Einblasmaschinen) in Decken und Dächer, Innen- und Außenwände eingeblasen
oder im Fußboden gelagert. Hierbei entsteht in den Hohlräumen eine dichte und stabile Dämmschicht mit einem
guten Wärmedämmwerten. Die Bestandteile bei einer aus Altpapier hergestellten Zellulosedämmung bestehen in der
Regel aus ca. 81 % Altpapier (z.B. Tageszeitungen), 12 % Brandhemmstoffen (Borsalz) und 7 % Fäulnisschutzmittel
(Borax). Insgesamt ist der Zelluloseanteil der aus Altpapier gewonnenen Dämmung im Schnitt bei ungefähr 80%. Die
Brandklasse wird in Kategorie B2 eingestuft (normal entflammbar), die Wärmeleitfähigkeit liegt bei ca. 0,040 W/mK
(bei einer Einblasdichte von 35 bis 60 kg/cbm). Das Bremer Umweltinstitut hat bei einer Untersuchung zwar weder
Blei noch PCB im Altpapier nachweisen können, jedoch wird von einigen Herstellern angegeben, dass das Altpapier
zur Herstellung von Zellulosedämmstoffen nicht gereinigt wird, - womit die umweltschädlichen Stoffe der
Druckerschwärze (Schwermetalle, Reste von Bleichmitteln, VOCs und Biozide), in der Zellulosedämmung denkbar
erhalten bleiben können. Beim Einbau einer Zellulosedämmung muß auf Staubfreiheit geachtet werden, denn die
Stäube stellen in Innenräumen Probleme dar. Bei unterschiedlichen Tests während der Verarbeitung wurden höhere
Faserkonzentrationen ermittelt als bei der Verarbeitung von z.B. Mineralwollprodukten. Die Fasern der
Zellulosedämmstoffe aus Altpapier weisen eine gesundheitlich kritische Struktur auf, daher wäre es aus Gründen der
Wohngesundheit vielleicht eher anzuraten, auf die Zellulosedämmung aus Wiesengras oder Holz auszuweichen. -
->nachwachsende Rohstoffe. Zellulosedämmung aus Altpapier zählt nicht zu den Dämmstoffen aus nachwachsenden
Rohstoffen. Zellulosedämmstoff aus Wiesengras (deutsche Herstellung) besteht aus 4 % Borsalzen und 96 %
Naturzellulose (Stand: 01/2010, Produkt: AgriCell/Biowert). Zellulosedämmstoff aus Holz (deutsche Herstellung)
bestehen aus ca. 6 % Ammoniumphosphat, 2 % Borsäure und ca. 92 % Naturzellulose (Stand: 01/2010, Produkt:
SteicoZell/Steico). Holzzellulosedämmstoffe aus Deutschland können aber auch nur mit Borsalzen (ca. 5 bis 6 %)
ausgerüstet sein. Bei diesen Borsalzen handelt es sich i.d.R. um Borax und Borsäure, welche oftmals im Verhältnis 2:1 (Borax:Borsäure) zugegeben werden.
Zellulosederivat
Auch mit “C” (Cellulosederivat) geschrieben.
Dies ist eine umgewandelte, lösliche Zellulose, die als Filmbildner für Lacke, Polituren, Imprägniermittel u. a. eingesetzt wird. Die wichtigsten Cellulosederivate sind: Cellulosenitrat,
Celluloseacetat, Ethylcellulose, Benzylcellulose und Methylcellulose.
Zellwolle
Veralteter Begriff für die Viskosefaser. Der Begriff Zellfaser löste 1935 den Begriff Kunstspinnfaser ab, welcher damals
für Chemiespinnfasern auf Zellulosebasis eingesetzt wurde.
Zelt
Dies ist ein Membrantragwerk, dessen Fläche in allen Punkten gegenseitig gekrümmt ist (Erzeugung durch Hoch-
und Tiefpunkte). Als fliegende Bauten sind Zelte bauliche Anlagen, die aus einer Tragkonstruktion (aus Holz, Metall, o
.ä.) oder aus einer Hülle (aus Planen, Kunststoff-Mischgewebe, o.ä. aber auch aus teilweise festen Baustoffen)
bestehen. Sie können in selbständigen räumlichen Abschnitten errichtet oder im Rahmen ihrer Ausführungsgenehmigung beliebig verlängert oder verbreitert werden. Zelte werden z.B. genutzt für:
- Ausstellungszelt
- Festzelt für Schank- oder Speisewirtschaften
- Lagerzelt
- Versammlungszelt für Veranstaltungen
- Zirkuszelt
Zeltdach
Zement
Bindemittel das sowohl an der Luft als auch unter Wasser erhärtet, wenn es mit Wasser in Verbindung kommt -somit
also ein hydraulisches Bindemittel.Zementstein (bei aushärteneden Zementleim -Zement Wasser Verbindung- hat
eine hohe Druckfestigkeit und ist wasserbeständig, allerdings hat er eine sehr geringe Zugfestigkeit. Die chemische
Verbindung des Zement entsteht aus den Materialien Kalkstein und Kieselsäure, Tonerde oder Eisenoxyd. Das
Rohmaterial wird in vorgegebenen Mengen gemischt, fein gemahlen und anschliessend in einem Drehofen bei einer
Hitze von 1400 bis 1500° C gebrannt. Dabei entsteht aus dem Rohmehl Zementklinker. Es gibt verschiedene Zementsorten, wie z.B. Hochwertiger Portlandzement, Weisszement, Zementklinker etc.
Zementanstriche / Kalk-Weißzementfarben
Zementanstriche werden aus weißem Zement nach DIN 1164/1 und Kalk nach DIN 1060/1 mit zementbeständigen
Pigmenten hergestellt. Diese Anstriche haben ein ähnliches Anwendungsgebiet wie Kalkfarbanstriche mit guter
Wasserfestigkeit und Witterungsbeständigkeit. Sie eignen sich für Unterwasseranstriche, für Feucht-, Nass-, Kühlräume. Kalk-Weißzementfarben sind nicht auf gipshaltige Untergründe zu verwenden.
Zementarten
|
Kurzzeichen
alt/neu
|
Bezeichnung
alt/neu
|
|
PZ / CEM I
|
Portlandzement
|
|
EPZ / CEM II/A-S; CEM II/B-S
|
Eisenportlandzement / Portlandhüttenzement
|
|
HOZ / CEM III/A; CEM III/B
|
Hochofenzement
|
|
TrZ / CEM II/A-P; CEM II/B-P
|
Traßzement / Portlandpuzzolanzement
|
|
PÖZ / CEM II/A-T; CEM II/B-T
|
Portlandölschieferzement / Portlandschieferzement
|
|
PKZ / CEM II/A-L
|
Portlandkalksteinzement
|
|
FAZ / CEM II/A-V
|
Flugaschezement / Portlandflugaschezement
|
|
FAHZ / CEM II/B-SV
|
Flugaschehüttenzement / Portlandflugaschehüttenzement
|
|
L
|
Zement mit langsamer Anfangserhärtung
|
|
F
|
Zement mit höherer Anfangserhärtung
|
|
HS
|
Zement mit hohem Sulfatwiderstand
|
|
NW
|
Zement mit niedriger Hydrationswärme
|
|
NA
|
Zement mit niedrigem wirksamen Alkaligehalt
|
|
Zementbeimischung
- Gemisch das dem Zement zugeführt wird um die Eigenschaften des Endprodukts, z.B. Beton, Putz, Estrich
etc., zu beeinflussen (z.B. der Bimsstein als Zementbeimischung zum Unterwasserbeton).
- Wenn einer Substanz Zement untergemischt wird (z.B. Zementbeimischung bei Sand-Dünen zur Befestigung).
Zementdichte
|
Dichte und Schüttdichte von Zement
|
|
Zementart
|
Dichte
|
Schüttdichte
|
|
kg/dm³
|
lose eingelaufen
|
eingerührt
|
|
Portlandzement
|
3,1
|
0,9-1,2
|
1,6-1,9
|
|
Eisenportlandzement
|
3,05
|
|
Hochofenzement
|
3,0
|
|
Traßzement
|
2,9
|
|
Angaben ohne Gewähr
|
|
Zementdruckfestigkeit
|
Festigkeitsklassen
alt/neu
|
Kennfarbe/Farbe des Aufdrucks
|
Druckfestigkeit von Normzement in N/mm² nach DIN EN:
|
|
2 Tagen
|
7 Tagen
|
28 Tagen
|
|
Anfangsfestigkeit min.
|
Normfestigkeit min. | max.
|
|
Z 25
|
violet/schwarz
|
|
|
Z 35 L / 32,5
|
hellbraun/schwarz
|
-
|
>/= 16
|
>/= 32,5
|
>/= 52,5
|
|
Z 35 F / 32,5 R
|
hellbraun/rot
|
>/= 10
|
-
|
>/= 32,5
|
>/= 52,5
|
|
Z 45 L / 42,5
|
grün/schwarz
|
>/= 10
|
-
|
>/= 42,5
|
>/= 62,5
|
|
Z 45 L / 42,5 R
|
grün/rot
|
>/= 20
|
-
|
>/= 42,5
|
>/= 62,5
|
|
Z 55 / 52,5 R
|
rot/schwarz
|
>/= 30
|
-
|
>/= 52,5
|
-
|
|
Zementechtheit
Dies betitelt die Eigenschaft von Pigmenten, in Beton, Putzmörteln und Zementanstrichfarben gegen die starke,
anhaltende Alkalität des Zements widerstandsfähig zu sein.
Zementeigenschaften
|
Festigkeitsklasse
|
Zementart
|
Eigenschaften
|
|
Frühfestigkeit
|
Wärmeentwicklung
|
Nachhärtung
|
|
32,5
|
überwiegend Hochofenzement
|
niedrig
|
langsam
|
gut
|
|
32,5 R
|
überwiegend Portland-, Portlandkalkstein-, und Portlandhüttenzement
|
normal
|
normal
|
normal
|
|
42,5
|
überwiegend Hochofenzement
|
normal
|
normal
|
gut
|
|
42,5 R
|
überwiegend Portland und Portlandhüttenzement
|
hoch
|
schnell
|
normal
|
|
52,5
|
Portlandzement
|
hoch
|
schnell
|
gering
|
|
52,5 R
|
Portlandzement
|
sehr hoch
|
sehr schnell
|
gering
|
|
Zementestrich
Estrich (Abkürzung ZE) mit hoher Druckfestigkeit, hohen Abnutzungswiderstand, guter Griffigkeit und
Trittschallsicherheit, Wasserundurchlässigkeit und einer Beständigkeit gegen säurefreie Fette, Öle etc... Verfärbungen können bei letzterem Möglich sein. Es wird unterschieden in:
- ZE 12
- ZE 20
- ZE 30
- ZE 40
- ZE 50
- ZE 55 M (Das M bedeutet dass ein Hartstoffzuschlag aus Metall enthalten ist)
- ZE 65 A (Das A bedeutet dass ein Hartstoffzuschlag aus Naturstein und/oder dichter Schlacke enthalten ist)
- ZE 65 KS (Das KS bedeutet dass ein Hartstoffzuschlag aus Elektrokorund und/oder Siliciumcarbid enthalten ist)
|
Festigkeitsklassen
|
Güteprüfung
|
Eignungsprüfung Druckfetigkeit 3)
|
|
Druckfestigkeit
|
Biegezugfestigkeit
|
|
Nennfestigkeit 1)
|
Serienfestigkeit 2)
|
Serienfestigkeit 2)
|
|
N/mm²
|
N/mm²
|
N/mm²
|
N/mm²
|
|
ZE 12
|
>/= 12
|
>/= 15
|
>/= 3
|
18
|
|
ZE 20
|
>/= 20
|
>/= 25
|
>/= 4
|
30
|
|
ZE 30
|
>/= 30
|
>/= 35
|
>/= 5
|
40
|
|
ZE 40
|
>/= 40
|
>/= 45
|
>/= 6
|
50
|
|
ZE 50
|
>/= 50
|
>/= 55
|
>/= 7
|
60
|
|
ZE 55 M 4)
|
>/= 55
|
>/= 70
|
>/= 11
|
80
|
|
ZE 65 A 4)
|
>/= 65
|
>/= 75
|
>/= 9
|
80
|
|
ZE 65 KS 4)
|
>/= 65
|
>/= 75
|
>/= 9
|
80
|
|
1) Kleinster Einzelwert
|
3) Richtwert
|
|
2) Mittelwert jeder Serie
|
4) Eignungsprüfung ist erforderlich
|
|
Zementgebundene Spanplatten
Holzspanplatten, Einsatzgebiete sind: das landwirtschaftliche Bauwesen und der Fertighausbau, ihre Rohdichte liegt
bei 1,2 g/cm³ und die Biegezugfestigkeit bei ca 9 bis 18 N/mm², sie haben ein gutes Brandverhalten (B1 bzw A2) uns eine Feuchte- und Pilzresistenz.
Zementgehalt
Dieser ergibt sich aus dem so genannten Haufwerks-Porenraum welcher mit Zementleim gefüllt werden muss, der
Zementgehalt ist ausschlaggebender Faktor der Betoneigenschaft.
Zementgel
Zementgel entsteht während der Hydration des Zements, hierbei bildet sich Produkt vorwiegend Calciumsilicathydrat
und Calciumhydroxid.
Zementklinker
Zementleim
Dies ist ein Gemisch aus Wasser und Zement, von dessen Gewichtsverhältnis (-->WZ-Wert) die Güte von Beton und
Mörtel wesentlich beeinflusst wird.
Zementputz
Zementschlämme
- Das beim Betonieren unter Umständen durch die Schalung auf darunter liegende Flächen tropfende Zementwasser.
- Gegebenenfalls mit feinem Zuschlagstoff versehene Mischung von Wasser und Zement zur Dichtung von
Rissen, als Haftgrund auf glatten Betonflächen o.ä.
Zementzugabewasser
|
Grenzwerte für Zugabewasser bei Zement
|
|
Prüfung
|
Prüfverfahren
|
Brauchbarkeitskriterien
|
|
DBV-Merkblatt “Zugabewasser”
|
Richtlinie DAfStb “Restwasser”
|
|
Farbe
|
Visuelle Prüfung (im Messzylinder vor weißem Hintergrund hierbei Schwebestoffe absetzen lassen)
|
farblos bis schwach gelblich
|
|
Öle und Fette
|
Prüfung im Augenscheinverfahren
|
höchstens Spuren
|
|
Detergentien
|
Wasserprobe in halb gefülltem Messzylinder kräftig schütteln
|
Schaum </= 2 min stabil
|
höchstens instabil
|
|
Absetzbare Stoffe
|
80 cm³ Messzylinder Absetzzeit 30min
|
</= 4 cm³
|
-
|
|
ph-Wert
|
ph-Teststreifen
|
</= 4
|
|
Geruch
|
Ansäuern
|
ohne bis schwach
|
-
|
|
Chlorid und Einpressmörtel
|
z.B. Aquamerck-Reagenzien, Titration mit AG, Direktpotentiometrie....
|
</= 600 mg/l
|
|
Stahlbeton
|
</= 2000 mg/l
|
|
unbewehrter Beton
|
</= 4500 mg/l
|
|
Sulfat
|
z.B. Merckoquant-Teststäbchen oder Aquamerck-Wasserlabor
|
</= 2000 mg/l
|
-
|
|
Zucker - Glucose
|
Teststäbchen
|
</= 100 mg/l
|
-
|
|
Saccharose
|
leider kein Schnellprüfverfahren
|
</= 100 mg/l
|
-
|
|
Phosphat
|
z.B. Aquamerck-Reagenzien
|
</= 100 mg/l
|
-
|
|
Nitrat
|
z.B. Merckoquant-Teststäbchen
|
</= 500 mg/l
|
-
|
|
Zink
|
z.B. Merckoquant-Teststäbchen
|
</= 100 mg/l
|
-
|
|
Huminstoffe
|
5 cm³ Wasserprobe in ein Reagenzglas füllen hierzu 5 cm³ 3%ige oder 4%ige Natronlauge zusetzen nach 3 min
erfolgt Prüfung nach Augenschein
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heller als gelbbraun
|
|
Angaben ohne Gewähr
|
|
Zentimeter
Längenmaß, Abkürzung cm; 1 cm = 0,01 m = 0,1 dm = 10 mm.
Zentner
Maß zur Bestimmung des Gewichts, 1 Zentner = 50 kg = 100 Pfund = 50.000 g.
Zentralbau
Anders als beim Längsbau ist dies eine Gebäudeform, bei welcher alle Teile des Grundrisses sich gleichmäßig auf
einen Mittelpunkt beziehen und die senkrechte Raumachse dominiert.
Zentrale Warmwasserversorgung
Die Zentralversorgung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Warmwasserversorgung mit einem
Wärmeerzeugungssystem innerhalb oder außerhalb des zu versorgenden Gebäudes “zentral” geschieht. Dabei kann das Wärmeerzeugungssystem der Heizanlage oder ein separater Wasserheizer eingesetzt werden.
Zentralheizung
Eine Zentralheizungsanlage dient für eine größere Anzahl zu beheizender Räume und besteht aus drei Hauptteilen,
dem Wärmeerzeuger, den Rohrleitungen und den Heizflächen (Heizkörper). Als Wärmeträger werden Wasser, Dampf
oder Luft verwendet. Zentralheizungen werden unterschieden in -->Warmwasserzentralheizung, -->Dampfheizung und -->Warmluftheizung
Zentralmischverfahren
Auch “mixed-in-plant”-Verfahren genannt, ist dies ein Verfahren zur Herstellung von Gemischen. Insbesondere für
Verfestigungen, bei Boden oder Baustoffen mit Bindemitteln, ggf. zusätzlichen Stoffen und erforderlichem Wasser welche in Mischanlagen gemischt werden.
Zentrierleiste
Für den Begriff Zentrierleiste gibt es mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Sehr allgemein handelt es sich hierbei um
eine Leiste die etwas zentriert. Es kann sich hierbei z.B. um eine Leiste in einem Auflagerbereich mehrerer,
gebündelter Doppel-T-Träger handeln, mit welcher ein zentraler Kraftabtrag ermöglicht und Momentkräfte vermieden
werden oder eine Leiste, welche mehrere Krafteinwirkungen bündelt und zentralisiert weiterleitet (einfaches Beispiel:
die Leisten an dem oberen und unteren Ende des Liegebereiches einer Hängematte). Ebenso kann dies eine Art
Anschlagleiste bei einer Maschine o.ä. sein, welche einen Zentralbereich eines Werkteils zur Bearbeitung angibt u.v.m.
Zentrifugalkraft
Auch als Fliehkraft betitelt ist dies eine Trägheitskraft (Scheinkraft). Diese Kraft ist, wie die -->Zentripetalkraft, eine
Kraft die einen Körper angreift, welcher sich auf einer kreisförmigen Bahn bewegt. Jedoch ist die Zentrifugalkraft im
Gegensatz zur Zentripetalkraft nach außen, also vom Mittelpunkt bzw. der Achse weggerichtet. Der Begriff Zentrifugalkraft wird vom lateinischen Verb fugere (fliehen) abgeleitet.
Zentrifuge
Dies ist ein Gerät zum Trennen von Gemischen aus flüssigen, festen und gasförmigen Bestandteilen mit Hilfe der
Schwerkraft.
Zentripetalkraft
Die physikalische Kraft die einen Körper angreift, der sich auf einer kreisförmigen Bahn bewegt. Die Zentripetalkraft
hält den Körper auf seiner Kreisbahn und ist nach innen zum Kreismittelpunkt bzw. zur Drehachse gerichtet. Der
Begriff Zentripetalkraft wird vom lateinischen Verb petere (ziehen) abgeleitet. Die entgegengesetzte Kraft (vom Mittelpunkt/Achse weg angreifend) wird -->Zentrifugalkraft genannt.
Zerrbalken
Die Aufgabe der Zerrbalken im Dachbau ist der Abtrag vertikal wirkender Lasten und das im Gleichgewicht halten der,
an den Sparrenfußpunkten wirkenden, horizontalen Spreizkräfte. Zerrbalken können auch als Träger von Flachdecken
eingesetzt werden. Die Querriegel, wie man die Zerrbalken auch nennt, findet man aber auch in anderen Gewerken,
wie zum Beispiel bei der Verbindung von Einzelfundamenten um eventuelle Setzungsgefahren zu vermeiden.
Zerspanung
Hierunter versteht man die spangebende Bearbeitung von Werkstücken aus Holz, Metall und Kunststoff mit Hilfe von
Werkzeugmaschinen wie z.B. Drehbank, Bohrmaschine, Gewindeschneidmaschinen, Hobelmaschinen etc.
Zerstäuber
Dies ist eine Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten oder Staub in feinster Form mittels einer
Zentrifugenschleuder, einer Pralldüse, Druckluft oder Dampfdruck etc.
ZGV
Ziborium
Ziegel
Gebrannter Baustoff aus den Rohstoffen Lehm, Ton oder tonigen Massen, z.B. für -->Dachziegel oder ->
Mauerziegel.
Ziegeldächer (Baustoffbedarf)
|
Baustoffbedarf bei Ziegeldächern - Mittelwerte
|
|
Dachziegel- bezeichnung
|
Stück pro m²
|
Lattenabstand in cm
|
Lattenbedarf in lfm/m²
|
Nagelbedarf je m²
|
Mörtelbedarf in l/m²
|
|
Stück
|
g
|
|
Biberschwanzziegel
|
|
Doppeldeckung 35°
|
35
|
15,0-16,0
|
6,67
|
12,0
|
48
|
-
|
|
Kronendeckung 35°
|
35
|
30,0
|
3,33
|
6,0
|
24
|
-
|
|
Hohlpfanne
|
|
Aufschnittdeckung
|
15
|
30,0-31,0
|
3,3
|
5,5
|
20
|
7
|
|
Vorschnittdeckung
|
16
|
33,3
|
3,0
|
5,0
|
18
|
7
|
|
Mönch-Nonne
|
2 x 13,5
|
36,5
|
3,0
|
13,5
|
51
|
15
|
|
Flachdachpfanne/ Flachdachkremper
|
11-15
|
>/= 33,3
|
2,7-3,0
|
4,8
|
18
|
-
|
|
Falzziegel/ Reformpfanne
|
12-15
|
33,3
|
3,0
|
4,8
|
18
|
-
|
|
Angaben ohne Gewähr
|
|
Ziegelformate
|
Historische Ziegelformate (Mauerziegel)
|
|
Formatbezeichnung
|
Abmessungen in mm
|
|
Länge
|
Höhe
|
Breite
|
|
Reichsformat (RF)
|
250
|
65
|
120
|
|
Reichsformat abgewandelt
|
240
|
65
|
115
|
|
Oldenburger Format
|
220
|
52
|
105
|
|
Hamburger Format
|
220
|
55
|
105
|
|
220
|
65
|
105
|
|
Waalformat
|
215
|
54
|
105
|
|
Vechtformat
|
215
|
42
|
105
|
|
Altbayerische Formate
|
295
|
65
|
145
|
|
320
|
70
|
155
|
|
340
|
70
|
165
|
|
320
|
50
|
120
|
|
|
|
Angaben ohne Gewähr
|
|
|
Aktuelle Ziegelformate (Mauerziegel)
|
|
Format-Kurzzeichen
|
Maße
|
|
Länge - Breite - Höhe
|
|
l
|
b
|
h
|
|
1 DF (Dünnformat)
|
240
|
115
|
52
|
|
NF (Normalformat)
|
240
|
115
|
71
|
|
2 DF
|
240
|
115
|
113
|
|
3 DF
|
240
|
175
|
113
|
|
4 DF
|
240
|
240
|
113
|
|
5 DF
|
240
|
300
|
113
|
|
6 DF
|
240
|
365
|
113
|
|
8 DF
|
240
|
240
|
238
|
|
10 DF
|
240
|
300
|
238
|
|
12 DF
|
240
|
365
|
238
|
|
15 DF
|
365
|
300
|
238
|
|
18 DF
|
365
|
365
|
238
|
|
16 DF
|
490
|
240
|
238
|
|
20 DF
|
490
|
300
|
238
|
|
Ziegel für Vergusstafeln
Diese Ziegel unterscheiden sich im Allgemeinen in Form und Abmessungen nicht von den Deckenziegeln. Es gilt zu
beachten, dass lediglich Außenwandziegel einen statisch nicht wirksamen Querschnitt an der Außenseite haben
dürfen, welcher aus durchlaufenden Lochkanälen besteht. In folgender Tabelle werden die Festigkeitsklassen und Rohdichten der Ziegel für Vergusstafeln aufgezeigt:
|
Druckfestigkeitsklasse
|
Mittelwert in N/mm²
|
Mittelwert der Rohdichte in kg/dm³
|
|
6
|
7,5
|
0,60
|
0,70
|
0,80
|
1,00
|
-
|
-
|
|
8
|
10,0
|
0,60
|
0,70
|
0,80
|
1,00
|
-
|
-
|
|
12
|
15,0
|
0,60
|
0,70
|
0,80
|
1,00
|
1,20
|
-
|
|
18
|
22,5
|
0,60
|
0,70
|
0,80
|
1,00
|
1,20
|
1,40
|
|
24
|
30,0
|
-
|
-
|
0,80
|
1,00
|
1,20
|
1,40
|
|
30
|
37,5
|
-
|
-
|
0,80
|
1,00
|
1,20
|
1,40
|
|
36
|
45,0
|
-
|
-
|
-
|
-
|
1,20
|
1,40
|
|
Ziegel-L-Schalen
Hier handelt es sich um Bauteile, welche als Anschluss-Formziegel für z.B. Deckenauflager vorgesehen werden
können. Um Wärmebrücken vermeiden zu können enthalten sie oftmals eine zusätzliche Wärmedämmung. Durch
den Einabu der Ziegle-L-Schalen als Deckenabschluss wird das Aufmauern einer Außenschale überflüssig.
Ziegelsplittbeton
Dieser Beton wird aus Zement, Wasser und gebrochenem Ziegel als Zuschlag hergestellt. Zumeist ist hier der
Ziegelsplitt aus Recyclingmaterial. Von besonderer Wichtigkeit ist hierbei die Kornform des Ziegelsplittes, das Verhältnis von Länge zum Durchmesser, um eine entsprechende Einmischung zu ermöglichen.
Ziegel-U-Schalen
Hierbei handelt es sich um Bauteile, welche das Einschalen von Balken und Stürzen ersparen und die dazu beitragen
Wärmebrücken und Kondensatbildungen zu vermeiden. Die Druckfestigkeit der Ziegel-U-Schalen wird mit >/= 6
N/mm² angegeben. Oftmals werden Ziegel-U-Schalen auch für die Ausbildung senkrechter Leitungsschächte und als Schalelemente für Stahlbetonstützen verwendet. Folgende Maße sind hierbei angegeben:
|
Außenmaße in cm
|
Stahlbetonquerschnitt Maße je nach Lieferwerk in cm
|
Gewicht in kg/St.
|
|
Breite b
|
Höhe h
|
Länge l
|
lichte Breite
|
lichte Höhe
|
|
17,5
|
23,8
|
24
|
10
|
20
|
8
|
|
24
|
23,8
|
24
|
16
|
20
|
9
|
|
30 (1)
|
23,8
|
24
|
21/22 (13)
|
19/20 (19)
|
10
|
|
36,5 (1)
|
23,8
|
24
|
25/27/28 (19)
|
18/20/ (19)
|
10/11
|
|
(1) Diese Ziegel-U-Schalen sind auch mit einer eingebauten Hartschaum-Wärmedämmung zu erhalten, dann gelten für den Stahlbetonquerschnitt die angegebenen Werte in den Klammern.
|
|
Ziehen
Technische Formgebung; z.B. beim Stahl: hierbei handelt es sich in der Regel um eine Kaltformung, das Material wir
durch so genanntes “Ziehhol” so lange gezogen, bis dessen Größe der Öffnungen, die Größe oder Form erreicht ist.
Zierkamin
Zierverband
Zikkurat
Assyrischer, babylonischer Stufenturm.
Zingel
Zink
Metall: beständig gegen: schwache Laugen, hartes Wasser und feuchte Luft; nicht beständig gegen Säuren, Salze,
Dampf und Heißwasser Zink ist ein ist ein bläulichweiß glänzendes, sprödes, unedles und in hoher Konzentration
giftiges Metall, das vor allem zum Schutz vor Korrosion, aber auch zur Herstellung von Blechen verwendet wird. Zink
gehört zu den lebensnotwendigen Spurenelement und ist Bestandteil zahlreicher Enzyme.
Zinkseifen
Dies sind Verbindungen, die Zink- und bestimmte Zinkverbindungen, z. B. Zinkoxid, mit den Fett-, Harz- und
Naphthensäuren öl- oder harzhaltiger Bindemittel bilden.
Zinn
Metall: beständig gegen: Treibstoff, Nahrungsmittel, Öle, Dampf, organische Säuren unter Luftabschluss, Meerwasser
, Wasser und Luft; nicht beständig gegen: starke Säuren, Schwefeldioxid und Laugen.
Zinne
Diese Mauerbekrönung war ursprünglich die Brustwehr auf den Stadtmauern dient nur noch dekorativen Zwecken.
Zinnenkranz
Zinnenzacke
Zinsen
Dies ist, bei einer Kreditaufnahme, die Vergütung für die Darlehensgewährung welche entweder nach festem Zinssatz
für die ganze Laufzeit oder variabel angepasst an die allgemeine Zinssituation festgelegt wird.
Zirkulation
Eine Zirkulation ist eine kreisende Bewegung, ein Umlauf oder Kreislauf.
Zirkulationsleistung
Die Zirkulationsleistung ermöglicht bei zentraler Warmwasserversorgung einen höheren Komfort, da an den
Entnahmestellen sofort warmes Wasser zur Verfügung steht. Durch ständiges Umwälzen von warmen Wasser treten
hohe Zirkulationsverluste auf, um diese zu begrenzen muss die Zirkulationspumpe durch ein Thermostat und eine Zeituhr gesteuert werden.
Zisterne
Zisterzienserbaukunst
Dies ist der romanische Baustil des 1098 in Citeaux, er wurde vom Zisterziensorden gegründeten und verbreitete sich
rasch über ganz Europa.
Zitadelle
Zitronenholz
Das dichte Holz ist sehr hart, schwer, geradefaserig und beständig. Es lässt sich gut bearbeiten, drehen, messern,
schnitzen, gut leimen und lackieren. Bei der Verarbeitung treten Schleimhauterkrankungen, Kopfschmerzen und
Hautreizungen auf. Verwendungsbereich: Möbel- und Furnierindustrie, Bürstenfabrikation, Bilderrahmen und Drechslerarbeiten.
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