Das Kleine Baulexikon von Gerhard Holzmann

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Seit 10 Jahren das Fachlexikon für Bau, Handwerk, Architektur und Ingenieurwesen

Deutschsprachiges Lexikon für die neutrale, internationale Bauberatung der G.Holzmann-Bauberatung

Ihr Fachmann für wohngesunde Altbausanierungen

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von Gerhard Holzmann

 

DAS KLEINE BAULEXIKON
von Gerhard Holzmann

Vorwort

 

A

Aa-Ag

Ah-Aq

 

Ar-At

Au-Az

 

 

 

B

Ba-Bb

Bd-Beto

 

Betr-Bn

Bo-Bra

 

Bre-Bz

 

 

 

 

C

Ca-Ci

Cl-Cy

 

 

D

Da-Dh

Di-Dn

 

Do-Dy

 

 

 

E

Ea-Ei

Ej-Ep

 

Er-Ex

 

 

 

F

Fa-Fer

Fes-Fj

 

Fl-Fo

Fr-Fz.

 

 

G

Ga-Ge

Gf-Gp

 

Gr-Gz

 

 

 

H

Ha-Hn

Ho-Hy

 

 

I

Ia-It

.

 

 

J

Ja-Ju

.

 

 

K

Ka-Ke

Kf-Kp

 

Kr-Ky

.

 

 

L

La-leis

Leit-Lm

 

Lo-Ly

 

 

 

M

Ma-Mg

Mi-Mz

 

 

N

Na-Ne

Nf-Ny.

 

 

O

Oa-Oz

.

 

 

P

Pa-Pn

Po-Pp

 

Pr-Py

 

 

 

Q

Q-qui

.

 

 

R

Ra-Re

Red-Rh

 

Ri-Rz

 

 

 

S

Sa-Schlo

Schlu-Sl

 

Sm-Sr

St-Sz

 

 

T

Ta-To

Tr-Ty

 

 

U

Ub-Uz

.

 

 

V

Va-Ve

Vf-Vz

 

 

W

Wa

Wasser-Wh

 

Wi-Wz

.

 

 

X

Xa-xy

.

 

 

Y

Ya-Ys

.

 

 

Z

Za-Zi

Zk-Zz

 

.

Sämtliche Urheberrechte
unterliegen dem Autor
Gerhard Holzmann.

 

Biobaustoffe_animiert

 

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Zeichenerklärung : “-->” bedeutet, dass Sie unter nachfolgendem Begriff eine weitere Erklärung finden, hier einfach im entsprechenden Buchstaben nachschlagen; unterstrichene blaue Begriffe sind innerhalb der Internetseiten mit ausführlichen Texten verlinkt.

Wichte

    Dies betitelt die Eigenlast je Volumeneinheit.

Widerlager

    Mauerwerk, das dem Seitenschub von Bogen oder Gewölben entgegenwirkt.

Widerschwall

    Allgemein die Betitelung für das Fließverhalten einer Flüssigkeit die aus unterschiedlichen Gründen, gewollt oder ungewollt, entgegen der eigentlichen Ablaufrichtung fließt. Z.B. das von der Dachfläche ablaufende Niederschlagswasser, bzw. Tauwasser, das aufgrund einer vereisten Dachrinne/Traufe einen Rückstau bildet und hierbei hinter das Rinnenblech in den Mauerkopf oder Dachraum eindringt. Grund eines solchen Widerschwalls kann eine zu flache Dachneigung und/oder eine im Gegensatz zum besonnten Firstbereich, stark beschattete Traufe sein.

Widerstände

    Diese wirken allgemein erklärt den bestimmten Einwirkungen entgegen.

Widerstandsmoment

    Bezogen auf den Rand eines Stabquerschnittes ist dies das Flächenträgheitsmoment 2. Grades dividiert durch den Randabstand der Biegeachse. Mit diesem errechnet sich die Biegerandspannung (Biegemoment dividiert durch Widerstandsmoment).

Wiederbeschaffungswert

    Dies betitelt den fiktiven Preis, welcher für den Ersatz eines gleichwertigen Wirtschaftsgutes an einem Stichtag gezahlt werden muss.

Sicherheitstemperaturbegrenzung (wieder einschaltbare)

    Dies ist eine Sicherheitseinrichtung welche im Fehlerfall, z.B. bei einem Heizen ohne das Wasser im Behälter ist, auslöst und durch den Anwender rückstellbar ist.

Wiesengrasdämmung

    Hier handelt es sich um eine reine, aus dem Wiesengras, gewonnene Zellulose, die als Ein-, Aufblas-, Stopf- oder Schüttdämmung im Bauwesen eingesetzt wird. Die Rohdichte des Dämmstoffes liegt freiliegend bei ca. 35 bis 50 kg, raumausfüllend (Verblasen) bei ca. 40 bis 65 kg. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,040 W/(mK) nach DIN 52612 erreicht dieser Dämmstoff einen guten Wert im Verhältnis zu technisch ähnlich zu verarbeitenden Produkten. Der Wasserdampfdiffusionswiderstand liegt bei 1 bis 2 µ. Wiesengras-Zellulosedämmung ist vergleichbar mit Zellulosedämmung aus Holzfaser, dessen Produktionsfähigkeit z.Z. aufgrund besserer Infrastrukturen und professionellerer Marktpräsents vorteilhafter ist.

LITERATURTIPP ZUR WIESENGRASDÄMMUNG

  • Holzmann, Gerhard
    Wiesengras: Rohstoff der Superlative und Ökodämmstoff für Alt- und Neubau; Bauen im Bestand 5/2008
  • Holzmann, Gerhard;
    Gras in Dach und Wand; Ausbau und Fassade 6/2008
  • Holzmann, Gerhard;
    Wiesengrasdämmung und mögliche Einbaufehler; Der Bausachverständige 8/2008
  • Holzmann, Gerhard;
    Wiesengrasdämmung - von der Weide in die Baukonstruktion; Bauhandwerk 3/2009
  • Natürliche und pflanzliche Baustoffe; Lehr- und Fachbuch von Gerhard Holzmann; Vieweg+Teubner 4/2009
  • Gerhard Holzmann
    Naturdämmstoff; Architektur & Technik; B+L Verlag Schweiz 05/2009
  • Gerhard Holzmann
    Naturdämmstoff von der Wiese; Nachrichtenportal des NOVA Institutes 06/2009
  • Tagungsband "Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen" (Text “Wiesengrasdämmung” von Gerhard Holzmann) vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz; Veröffentlichung Sommer 2009
  • Gerhard Holzmann
    Dämmstoff von der Wiese - Natürliche Cellulosedämmung; Exakt Einrichten-Ausbauen-Modernisieren; DRW-Verlag 12/2009
  • Gerhard Holzmann
    Wiesengras der Dämmstoff fürs Dach; DHH Das Dachdeckerhandwerk 3/2010

Wildbachverbauung

    Die betitelt die Gesamtheit der Maßnahmen um Erosion im Oberlauf und Ablagerungen von Geschieben im Unterlauf von Geborgsbächen verhindert.

Wilder Backsteinverband

    Bei diesem Backstein- oder Ziegelverband handelt es sich um eine Mauerscheibe welche ein unregelmäßiges Fugenbild hat.

Wilkinson

    Dem englischen Stuckateurmeister William Boutland Wilkinson gelingt 1852 erstmals die Bewehrung einer Geschoßdecke mit Drahtseilen.

Williot-Plan

    Dieser Plan dient der grafischen Bestimmung der Knotenverschiebung eines Fachwerks aus den Längenänderungen der Stäbe. Hierbei wird in jedem Schritt, von den Verschiebungen zweier Knoten über die Längenänderung von zwei Stäben ausgehend, die Verschiebung eines weiteren Knotens ermittelt.

Wimmer

    Bei Furnieren -->Buntheit.

Wimmerwuchs

    Hierbei ist der Holzfaserverlauf des Holzes wellig. Der Wimmerwuchs ist zwar als Holzfehler eingestuft, jedoch ist er eine begehrte Maserung bei der Möbelherstellung.

Wimperg

    Dies ist eine giebelartige Bekrönung gotischer Fenster und Portale.

Windbrett

    Dies ist ein Brett, das als seitliche Begrenzung der Dachfläche am Ortgang zum Schutz gegen Wind und Sturm bei z.B. Weichdächern verbaut wird. Man betitelt es auch als Ortgangbrett.

Winddichtheit

    Die Winddichtung auf der Außenseite einer Wandscheibe oder Bauteil stellt eine der drei Luftdichtigkeitsschichten dar (siehe Luftdichtigkeit). Selbst bei geringen Windgeschwindigkeiten entstehen im und am Haus Druckunterschiede, die bei nicht winddichten Gebäuden zu einer erhöhten Luftwechselrate und zu Zugerscheinungen führen. Die Winddichtigkeit beeinflusst den Wärmehaushalt eines Gebäudes.

Windeisen

    • Eine Metallstange welche den Winddruck auf Fenster und Glasmalereien auffangen soll.
    • Ein Werkzeug (auch als Wendeisen betitelt) das als Haltevorrichtung für einen Gewindebohrer dient.

Windenergie

    Die ist eine Energie, welche aus der Windkraft entnommen wird. Ein Generator für Gleich- oder Wechselspannung erzeugt Energie. Die Anlage ist meist bewilligungspflichtig.

Windfang

    Ein Windfang dient z.B. als Zwischenraum welcher den Eingang eines Hauses zur Diele etc. verbindet, wobei er sich auch als eine “allein stehende Glaskonstruktion” in z.B. einer Empfangshalle oder Drehtürkonstruktion dargestellt kann etc.

Windfangelement

    Dies befindet sich meist oberhalb oder seitlich einer Türe und ist oft verglast, als Teil eines -->Windfang.

Windfeder

    Dies ist das Brett welches den verblendenden Abschluss von Giebelwand zu Dachkonstruktion bildet, auch als Ortbrett bezeichnet.

Windkarte

    Aus dieser Karte kann man die Wind-Bezugsgeschwindigkeit entnehmen. Deutschland ist in 4 Windzonen eingeteilt die wie folgt dargestellt sind:

    • Windzone 1 = Wind-Bezugsgeschwindigkeit unter 3 m/s
    • Windzone 2 = Wind-Bezugsgeschwindigkeit 3 bis 3,9 m/s
    • Windzone 3 = Wind-Bezugsgeschwindigkeit 4 bis 5 m/s
    • Windzone 4 = Wind-Bezugsgeschwindigkeit über 5 m/s

Windkonvektoren

    -->Windräder

Windkraftanlage

    Nach dem BauGB (§ 35) besteht grundsätzlich ein Rechtsanspruch auf die Erteilung einer Baugenehmigung für Windanlagen im Außenbereich. Handelt es sich jedoch um größere Windenergieanlagen, um sogenannte Windfarmen, bedarf es nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (Anhang 4 Nr. 1.6.) der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung, für 3 bis 6 Windkraftanlagen im vereinfachten Verfahren und ab 7 Anlagen im förmlichen Verfahren.

Windlast

    Windlasten wirken senkrecht zur Angriffsfläche. Die Größe der Windlasten ist im Allgemeinen abhängig von der Form und Größe des Bauwerks, und sie setzt sich zusammen aus Sog-, Druck- und Reibungswirkungen.

Windmühle

    Hier handelt es sich zumeist um historische Windenergieanlagen welche zur Verrichtung von Arbeiten wie z.B. dem Getreide mahlen, Öl pressen oder auch dem Sägewerk dienten. Es wird unterschieden in:

    • Bockwindmühle, mit einem auf einem Bock mittels Steert von Hand drehbarem Mühlenhaus.
    • Holländer-Windmühle, eine mit einer drehbaren Kappe versehene Mühle mit massiven Sockelgeschossen und i.d.R. achteckigem, tailliertem Stapel als Oberbau.
    • Turmwindmühle, hier befindet sich die gesamte Technik der Arbeitsmaschine in einem gemauertem Turm. Die fest stehende oder drehbare Kappe enthält lediglich das Flügelkreuz und die Flügelradwelle.
    • Koker-Windmühle, dies ist eine Übergangsform von der Bockwindmühle zur Holländer-Windmühle, Das drehbare Mühlenhaus enthält das Flügelkreuz und die Flügelwelle. In einem Köcher (Koker) wird die senkrechte Welle geführt welche die im Sockelgeschoss befindlichen Arbeitsmaschinen mit der Flügelwelle verbindet.
    • Paltrock-Mühle, hier wird das hölzerne Mühlenhaus über einem Rollkranz auf dem Erdboden in den Wind gedreht.

Windmühlenflügelformen

    Hier wird unterschieden in:

    • Segelflügel, mit Flügel mit Segeltuch welches einrollbar ist.
    • Segelgatterflügel, mit einem Gitterwerk welches mit Segel bespannt ist.
    • Jalousieflügel, hier können die Tafeln der Flügelflächen jalousiemäßig geschlossen und geöffnet werden.
    • Türenflügel, hier sind die Flügelflächen mit herausnehmbaren türgroßen Holztafeln belegt.
    • Bilausche Ventikantenflügel, hier haben die Flügel die aerodynamische Form und Wirkungsweise der Flugzeugflügel.
    • System Berton, hier sind an den Flügelruten flächenartig ausfahrbare, von innen bedienbare Flügelflächen montiert.

Windräder

    Bei den Windrädern (auch als Windkonvektoren betitel) wird nach der Art der Windenergiewandlung sowie der Laufgeschwindigkeit unterschieden.

    • Den Auftrieb nutzende Windkonvektoren, welche Winddruck und Windsog nutzen, als Langsam- und Schnellläufer.
    • Den Windwiderstand nutzende Konvektoren, als Langsam- und Schnellläufer.

    Zu diesem gibt es Windkonvektoren mit vetikaler Achse (Savonius- und Darrieus-Rotor) und Windkonvektoren mit horizontalen Achsen (Luvläufer und Leeläufer). Als besonderer Fall kann hier der Windkonverter mit vetikaler Läuferwelle für Aufwindkräfte genannt werden.

Windrispe

    Beim Sparrendach auf den Sparren angebrachte, schrägverlaufende bohlenartige Bretter zur Windaussteifung.

Windsog

    Dies ist die auf der Leeseite von Dächern, Gebäuden etc. auftretende abhebende, bzw. ziehende Windkraft.

Windsperre

    Dies sind Bahnen welche an Stößen und Anschlüssen absolut dicht gegen den Wind sind. Sie können zusätzlich die Funktion der Dampfbremse oder Dampfsperre inne haben.

Windstrom

    Seit den frühen 1980er Jahren wird in Europa und den USA der Wind als Energiequelle genutzt, um damit schadstofffrei elektrischen Strom zu erzeugen. Begonnen hat die Entwicklung entsprechender Windkraftanlagen in Dänemark. Wie bei den alten holländischen Windmühlen versetzt der anströmende Wind den Rotor einer modernen Windkraftanlage in eine Drehbewegung – bei Megawatt-Anlagen rund 11...20 Umdrehungen in der Minute. Ein Getriebe macht daraus 1000...1800 Umdrehungen in der Minute und treibt damit den Generator an, der den Windstrom produziert. Moderne Windkraftanlagen beginnen ab etwa 2,5 m/s (10 km/h) Wind in Nabenhöhe mit der Stromproduktion. Sie erreichen schon bei 12 m/s (50 km/h) Wind ihre Nennleistung und schalten sich ab 25 m/s (90 km/h) Dauerwind aus Sicherheitsgründen automatisch ab. Ausgelegt sind sie für Dauerwindgeschwindigkeiten von gut 50 m/s (180 km/h).

Winkel

    Ist die Differenz zweier in einer Ebene gemessenen Richtungen.

Winkelankerbolzen

    Dies kann ein Ankerstein oder eine Metallklammer sein welche zur Verbindung von Mauerteilen in der Fundamentebene dienen.

Winkelband

    Dieses Fachwerkteil ist ein schräg angeordnetes Holz zwischen Rähm und Ständer oder auch zwischen Pfette und Ständer.

Winkelböcke

    Allgemein handelt es sich hierbei um Aufstell- oder Abstützelemente welche in einem bestimmten Winkel geneigt werden können oder um Aufstell- oder Abstützelemente die für Eckverbindungen gedacht sind. In der Vermessungstechnik sind Winkelböcke diejenigen Eckgestelle die bei einem -->Schnurgerüst die Gebäude- oder Bauteilecke kennzeichnen.

Winkelgewicht

    Es wird unterschieden bei:

    • Fachwerkträgern: hier ist dies der Knickwinkel zweier benachbarten Gurtstäbe durch Verfomung des Fachwerks, wobei dieser Knickwinkel im Sinne der Mohrschen Analogie als ideelle Einzellast auf den Ersatzträger aufzubringen ist.
    • Biegetragwerken: hier kann die durch die wirkliche Verkrümmung gegebene ideelle Streckenlast durch zwei statisch gleichwertige Winkelgewichte an den Stabenden ersetzt und als ideelle Belastung für den Ersatzträger angenommen werden.

Winkelmessung

    Dies ist die Betitelung für z.B. die Bestimmung von Horizontalwinkeln bzw. Vertikalwinkeln mit einem Theodoliten.

Winkelprisma

    Dies ist ein geodätisches Meßinstrument; hiermit können senkrechte Punkte außerhalb einer Geraden angelotet werden; beim Abstecken eines 30 m langen Lotes treten Abweichungen von ca. 3 cm auf.

Winkelstehfalz

    Dies ist die Arbeitsstufe zwischen einfachem und doppeltem Stehfalz bei der Herstellung von Blechdeckungen.

Winkelstoß

    Dies ist die Verbindungsstelle zweier Bauteile an einer Ecke.

Winkelstützmauer

    Dies ist eine schmale Stützmauer aus Stahlbeton mit einer erd- und eventuell luftseitig verbreiteter Aufstandsfläche.

Winkeltoleranz

    Dies ist die tolerante Abweichung eines Winkels vom Nennwinkel, welche mit dem -->Stichmaß ermittelt wird.

Wintergarten

    Mit großen Glasfenstern versehener Anbau eines Hauses, der sowohl Der Pflege von Pflanzen als auch als Aufenthaltsraum dient.

Wirbelschichtverbrennung

    Dies ist eine Verbrennungsmethode, bei der durch den Aufwärtsstrom der Verbrennungsluft, durch das Feuerbett die Brennstoffschicht zusammen mit den unbrennbaren Partikeln im Schwebezustand gehalten wird.

wirksame Breite

    -->mittragende Breite

Wirksamkeitsprüfung

    Dies betitelt die Prüfung zur Wirksamkeit eines Mittels für eine beantragte Wirkungsgruppe, welche z.B. für Betonzusatzmittel nachgewiesen werden muss um ein Prüfzeichen zu erhalten.

wirksame Spannung

    Dies ist der Teil der Spannung im Boden, welcher durch Korn-zu-Korn-Kontakt übertragen wird.

Wirkteppiche

    Dies sind auf Wirk- und Strickmaschinen hergestellte Flach- und Polteppiche.

Wirkungsgrad

    Dies betitelt das Verhältnis der von einer Maschine geleisteten Nutzarbeit zu der für ihren Betrieb aufgewendeten Energie. Bei elektronischen Warmwassergeräten liegt der Wirkungsgrad z.B. bei ca. 0,9 bis 0,98.

Wirtel

    Auch als Schaftring bezeichnet ist dies ein um einen Säulenschaft gelegter steinerner Ring.

Wirtschaftsgebäude

    Sind Gebäude, die zu einem Betriebsvermögen einer Firma bzw. eines Unternehmens gehören, sie dienen nicht zu Wohnzwecken.

Wischprobe

    -->Untergrundprüfung

Wischputz

    Dies ist eine, häufig in Norddeutschland aufzufindende, Begrifflichkeit für eine dünne Putzlage auf Wand und Decke die nicht mit einem Schwammbrett verrieben, sondern mit einer Quaste verwischt wird. Hierbei kann man, je nach Auftragsstärke, noch den zugeputzen Ziegelverband (weniger Auftragsstärke) oder den Kellenstrich (mehr Auftragsstärke) erkennen. In Süddeutschland spricht man von einem Waschelputz.

witterungsabhängige Regelung

    Dies betitelt die Anpassung der Wärmeabgabe an den Wärmebedarf, bezogen auf ein Gebäude nach Tages- und Jahreszeit schwankend. Hierbei wird die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit von der Außentemperatur geregelt.

Witterungsbeständigkeit

    Die Witterungsbeständigkeit eines Baustoffes bezeichnet das Verhalten bei der Verwendung eines solchen unter den gegebenen klimatischen Bedingungen. Aufgrund der Vielfalt der möglichen Witterungsbeanspruchungen wie z.B . Feuchtigkeit, aggressive Wässer, chemische Angriffe, hohe Temperaturen oder Frost etc ... ist die Erfassung dieser Eigenschaften durch eine genormte Prüfvorschrift wenn überhaupt nur schwer möglich, daher müssen etwaige Prüfungen immer im Einzelfall mit den auf den jeweiligen Baustoff einwirkenden Klimafaktoren abgestimmt werden. Speziell bei transparenten und organischen Baustoffen ist hierbei z.B. die UV-Beständigkeit eine wichtige Kenngröße.

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WL

    • Kurzzeichen für leichte Faserdämmstoffe (nicht Druckbelastbar).
    • In Bauzeichnungen (Anstrichs- und Bekleidungsarten) handelt es sich hierbei um die Bezeichnung Leimfarbe (W = Wand; L = Leimfarbe).

WLD

    Abkürzung für Wärmeleitfähigkeitsdetektor.

WLF

    Abkürzung für Wechselladerfahrzeug.

WLG

    Abkürzung für die ehemalige Wärmeleitgruppe, heute wird -->WLS verwendet.

WLL

    Abkürzung für Working Load Limit, die zulässige Tragfähigkeit nach Sicherheitsvorschriften z. B. für Seile oder Lastbänder.

WLS

Wobbe-Index

    Dies ist ein Kennwert für die Austauschbarkeit von Gasen hinsichtlich der Wärmebelastung der Gasgeräte.

W-Oberbau

    Dies ist eine Befestigungsart für Betonschwellen.

Wöhlerlinie

    Dies ist eine, durch Laborversuche ermittelte Kennlinie für das Werkstoff- oder Bauteilverhalten unter dynamischer Beanspruchung.

Wohnbaufläche

    Die Wohnbaufläche ist darzustellen im Flächennutzungsplan.

Wohnbauförderung

    Diese können über Gemeinde und/oder Stadtverwaltung und/oder Land und/oder Bund beantragt werden (hier gilt es anzufragen, da dies sehr unterschiedlich gewährt wird), sie werden z.B. für den Bau von Miet- und Eigentumswohnungen, sowie Einfamilienhäuser, Sanierung von Altbauten, etc., angeboten. Sie können Gewährung von zinsenbegünstigten Darlehen, Zuschüssen, einmaligen Beihilfen etc. sein.

Wohnbereich

    -->Wohnfläche

Wohnblock

    Eine Gebäudeform welche meist in dichtbesiedelten Städten vorkommt. Diese ist in einer Rechteck- oder Winkelform erbaut und beinhaltet mindestens drei und höchstens achtundzwanzig Wohnungen. Es baut sich aus bis zu sieben Vollgeschossen und einer Höhe von höchstens 22 m auf. Der Wohnblock wird auch in verschiedene Haustypen unterschieden, dem Ein-, Zwei-, Drei-, und Vierspänner. Die Bezeichnungen stehen für die Anzahl, der sich in den Geschossen befindlichen Wohnungen.

Wohnfeuchte

    Unter der Wohnfeuchte versteht man die Feuchtemenge, die bei einer normalen Nutzung des Wohnraumes entsteht.

Wohnfläche

    Als Wohnfläche zählt die anrechenbare Grundfläche der Räume von Wohnungen auch Wohnbereich genannt, - ->Wohnflächenberechnung.

Wohnflächenberechnung

    Zur Berechnung der Grundfläche kann gewählt werden, ob die Grundfläche aus den Fertigmaßen oder den Rohbaumaßen ermittelt werden soll. Fertigmaß ist dabei die Entfernung von Wand zu Wand. Werden die Rohbaumaße gewählt, sind die errechneten Grundflächen um 3% zu kürzen. Von der errechneten Grundfläche sind Schornsteine und andere Mauervorlagen, freistehende Pfeiler und Säulen, wenn sie in der ganzen Raumhöhe durchgehen und ihre Grundfläche mehr als 0,1 qm beträgt abzuziehen. Treppen mit über 3 Steigungen und deren Treppenabsätze sind ebenso abzuziehen. Zur errechneten Grundfläche sind Fenster und offene Wandnischen, die bis zum Fußboden herunterreichen und mehr als 0,13 m tief sind, Erker und Wandschränke, die eine Grundfläche von mindestens 0,5 qm haben und Raumteile unter Treppen, soweit die lichte Höhe mindestens 2m beträgt hinzu zu zählen. Grundsätzlich unberücksichtigt bleiben Zubehörräume wie Keller, Waschküche, Abstellräume außerhalb der Wohnung, Dachböden, Trockenräume, Schuppen, Garagen und ähnliche Räume, Wirtschaftsräume wie Futterküchen, Vorratsräume, Backstuben, Räucherkammern, Ställe, Scheunen, Abstellräume und ähnliche Räume. Räume die nach Ihrer Nutzung zu stellenden Anforderungen des Bauordnungsrechts nicht genügen und Geschäftsräume sind ebenso nicht zu berücksichtigen.

    Zur Wohnflächenermittlung sind Flächen anzurechnen:

    von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von weniger als 1 m zu

      0 %

    von Balkonen, Loggien und Dachgärten oder gedeckten Freisitzen, wenn sie ausschl. zu dem Wohnraum gehören zu max.

      50 %

    von Wintergärten, Schwimmbädern und ähnlichen, nach allen Seiten geschlossenen Räumen zu

      50 %

    von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von mindestens 1 m und weniger als 2 m zu

      50 %

    die Grundflächen von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von mindestens 2 m zu

      100 %

Wohngebäude

    Bei diesen Gebäuden muss es sich um eine, auf Dauer angelegte Unterkunft mit eingestalteter Haushaltsführung handeln und nicht um Behelfsunterkünfte. Asylantenwohnheime können hier nur im Einzelfall eingeordnet werden, wenn Asylbewerber mit Familien dort in Wohnungen leben und die Häuslichkeit selbstbestimmt ist. Altenwohnheime, Altenheime oder Wohnheime gelten in der Regel noch als Wohnungen.

Wohngebäudeversicherung

    -->Gebäudeversicherung

Wohngebiet

    Nach der BauNVO (§ 4) dienen allgemeine Wohngebiete vorwiegend dem Wohnen, somit sind in solchen Gebieten folgende Anlagen, bzw. Einrichtungen zulässig:

    • Wohngebäude.
    • Die der Versorgung des Gebietes dienenden Läden, Schank- und Speisewirtschaften sowie nicht störende Handwerksbetriebe.
    • Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke.

    Die nach BauNVO (§ 4a) genannten besonderen Wohngebiete sind überwiegend bebaute Gebiete, die aufgrund ausgeübter Wohnnutzung und vorhandener sonstiger Anlagen eine besondere Eigenart aufweisen und in denen unter Berücksichtigung dieser Eigenart die Wohnnutzung erhalten und fortentwickelt werden soll. Zulässig sind in solchen Gebieten:

    • Wohngebäude.
    • Läden, Betriebe des Beherbergungsgewerbes, Schank- und Speisewirtschaften.
    • Sonstige Gewerbe, soweit diese mit der Wohnnutzung vereinbar sind.
    • Geschäfts- und Büroräume.
    • Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke.

    In reinen Wohngebiete nach BauNVO (§ 3) sind grundsätzlich Wohngebäude zulässig die ausschließlich dem Wohnen dienen. Ausnahmeweise können zudem zugelassen werden:

    • Läden und nicht störende Handwerksbetriebe die zur Deckung des täglichen Bedarfs für die Bewohner des Gebietes dienen.
    • Kleine Betriebe des Beherbergungsgewerbes.
    • Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke der Bewohner des Gebietes.

Wohnraumhöhe

    Die Höhe eines Wohnraumes beträgt i.d.R. in modernen Wohnungen ca. 2,45 bis ca. 2,65 m, bei älteren Stadtbauten (Patrizierhäusern u.a.) ca. 3,80 m (und mehr) und bei Wohnräumen in kleinen alten Häusern (z.B. alten Bauernhöfen oder alte Handwerker- und Gesindehäuschen etc.) ca. 1,80 m (auch weniger). Die Mindestraumhöhen bei Neubauten sind in den jeweiligen Bauordnungen (-->Bauordnung) festgelegt. Zur Grundflächenberechnung -->anrechenbare Grundfläche.

Wohnraumtemperatur

    Über die Mindesttemperatur in Wohnräumen gehen die Ansichten auseinander. Ausreichen wird im Allgemeinen eine Temperatur von 20° C von 7 Uhr morgens bis 23 Uhr abends (Richterliche Entscheidungen: OLG München, WM 1959, 74; LG Köln, WM 1980, 17; LG Hamburg, WM 1980, 126). Dies gilt auch für Büroräume (Richterliche Entscheidung: OLG München, NZM 2001, 382). Teilweise wird nach Zimmern unterschieden: Wohn- und Schlafzimmer sowie Küche 20° C, Bäder und Duschen 22° C Flur 17° C (Literatur: Kraemer in Bub-Treier; III Rn. 1306). Eine Absenkung der Temperatur in der Nachtzeit wird allgemein für zulässig gehalten. Norm-Innentemperaturen finden Sie unter -->Rauminnentemperatur.

Wohnungseigentum

    Damit ist das Eigentum an einer Wohnung und anderen Räumen zu verstehen, geregelt wird dies durch das Wohnungseigentumsgesetz, welches  Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum und dessen Verwaltung regelt.

Wohnungseigentumsrecht

    Dies ist im Grundbuch eingetragen und gewährt dem Eigentümer, bzw. dem Miteigentümer einer Liegenschaft das Recht, eine selbständige Wohnung oder Räumlichkeit zu nutzen und alleinig darüber zu bestimmen.

Wohnungseingangstür

    Dies ist der Anschluss von Wohn- und Nutzeinheiten innerhalb von Gebäuden zu Fluren und Treppenhäuser.

Wohnungsgrundbuch

    In ihm wird der Bruchteil des Miteigentums am Grundstück, das zum erworbenen Wohnungsanteil und die Sondereigentumsrechte der übrigen Wohnungseigentümer eingetragen.

Wohnungstrenndecke

    Dies ist eine Decke zwischen zwei Wohnungen mit besonderen Anforderungen an den Brand- und Schallschutz.

Wölbbimoment

    -->Bimoment

Wölbflächenmoment 2. Grades

    Dies ist ein Querschnittswert der Wölbkrafttorsion. Die Multiplikation mit dem Elastizitätsmodul liefert die Wölbsteifigkeit, welche für die Berechnungen von Spannungen und Verformungen aus der Torsion benötigt wir.

Wölbkrafttorsion

    Diese tritt ein bei nicht wölbfreien Querschnitten unter einer Tosionsbeanspruchung. Der Einfluss bei offenen Querschnitten ist im Allgemeinen größer als bei den geschlossenen. Bei einer Wölbkrafttorsion treten neben den Schubspannungen auch Normalspannungen durch die Biegung einzelner Querschnittsteile auf.

Wölbnormalspannung

    Dies sind die bei der Wölbkrafttorsion auftretenden Normalspannungen welche durch die Biegung einzelner Querschnittteile und die damit verbundenen Querschnittsverwölbungen hervorgerufen werden.

Wölbschubspannung

    Diese Spannungen entstehen aus den Querkräften der Biegung einzelner Querschnittsteile bei der Wölbkrafttorsion.

Wölbziegel

    Dies ist Ziegel welcher meist in Keilform bei Sichtmauerwerken eingesetzt wird.

Wölbziegelbogen

    Dies ist ein aus -->Wölbziegel gemauerter Bogen.

Wolkenkratzer

    Überdurchschnittlich hohes Gebäude, die als tragende Elemente aus skellettbauartigen Stahlkonstruktionen bestehen. Die Bezeichnung wird überwiegend für amerikanische Hochhäuser verwendet.

Wollskala

    Dies ist eine Norm für den Grad der Lichtechtheit der Textilfärbung. Sie legt 8 blaue Wollfärbungen zugrunde, die von 1 (geringste) bis 8 (beste Lichtechtheit) bezeichnet werden. Diese Textilnorm wird häufig für die Beurteilung der Lichtechtheit von Pigmenten angewendet.

Wood-Plastic-Composites

    -->WPC

Wormser Pappe

    So wurde eine Dachpappe der ehemaligen Firma DLW in Worms genannt, Firma und Produkt gibt es seit ca. den 70er Jahren nicht mehr.

Wotan

    Höchste Gottheit bei den Germanen der auch als Wodan oder Odin betitelt wird. Abbildnisse und Skulpturdarstellungen findet man oft als Dachschmuck bei historischen Reet- und Strohdächern aber auch bei anderen historischen Gebäudebauteilen und alten Denkmälern.

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WPC

    Abkürzung für Wood-Plastic-Composites, dies sind thermoplastisch verarbeitbare Verbundwerkstoffe aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz, Kunststoffen und Additiven. Haupteinsatzgebiete sind Bodenbeläge für den Außenbereich (z.B. Terrassen, Bootsstege), Hausbau, Möbel, Automobil, Verpackung, Gehäuse und Kleinteile.

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Wren

    Sir Christopher Wren (163-1723) war ein herausragender englischer Baumeister der zudem noch als Wissenschaftler und Parlamentsabgeordneter geschätzt war.

Wright

WS

    • Kurzzeichen für einen Wärmedämmstoff mit erhöhter Belastbarkeit und besonderer Formbeständigkeit. Dieser dient z.B. für Parkdecks.
    • Abkürzung für -->Wassersäule.

WSVO

WTA

WU-Beton

    Bezeichnung für wasserundurchlässigen Beton, dieser entspricht mindestens der ehemaligen Festigkeitsklasse B 25 (Neue Betonfestigkeitsklassen -->Betondruckfestigkeitsklassen); ACHTUNG, jeder nicht wassergesätigte Beton, auch wenn er noch so dicht ist, nimmt Wasser auf, als wasserundurchlässigen Beton werden Betone bezeichnet, bei denen die größte Wassereindringtiefe bei der Prüfung nach DIN  1048 (also nach einer gewissen Prüfdauer), 5 cm nicht überschreitet.

Wulst

    Gesimsform

Würfeldruckfestigkeit des Betons

    Dies ist die Festigkeit des Betons in N/mm², welche im Allgemeinen an Würfeln mit 150 mm oder 200 mm Seitenlänge festgestellt wird. Die im Probealter von 28 Tagen ermittelten Werte der Festigkeit dienen zur Einordnung des Betons in Betonfestigkeitsklassen.

Würfelfries

    Dieses Fries ist eine schachbrettartige Anordnung von hervor und herausspringenden Würfeln.

Würfelkapitell

    Form des Kapitel.

Würfelserie

    Dies ist die Betitelung für drei nacheinander hergestellte Würfel (-->Würfeldruckfestigkeit) zur Bestimmung der Betondruckfestigkeit.

Wurzelmaser

    Wurzelmaser, z.B. zur Furnierherstellung wachsen unterhalb der Erde (im Gegenteil zu der -->Maserknolle) und stammen z.B. von Madrona, Myrte, Vavona, kalifornischem Nußbaum, etc. -->Maser.

Wurzel-Zeit-Gesetz

WV

w-Wert

w/z-Wert

    Wasser-Zementwert; ausschlaggebender Wert für die spätere Endfestigkeit eines Zementsteines, bei Überschreitung des w/z von 0,4 kommt es aufgrund des Wasserüberschusses zu erhöhter Porenbildung, es bilden sich Kapillarporen, und somit verringert sich die Festigkeit.

w/z-Werte für Beton

Anwendungsbereich des Betons

Zementfestigkeitsklasse

Zementgehalt in Kg/m³

w/z-Wert

unbewehrter Beton

-

>/= 100

-

Innenbauteile aus Stahlbeton

Z 25

>/= 280

    </= 0,65

    >/= Z 35

>/= 240

    </= 0,75

Außenbauteile 1) aus Stahlbeton

B I

Z 35

>/= 300

    </= 0,60 1)

    >/= Z 45

>/= 270

    </= 0,60 1)

B II

    >/= Z 35

>/= 270

    </= 0,60 1)

1) Die angegebene Forderung des w/z Wertes von 0,60 bedingt in der Regel eine Nennfestigkeit von Beta WN >/= 32 N/mm² für Beton im Einsatz für Außenbauteile

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