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T
Kurzzeichen für einen Trittschalldämmstoff der z.B. zur Trittschalldämmung unter schwimmenden Estrich dient.
Ta
Tabernakel
Tachymeter
Dies ist ein geodätisches Messinstrument; für Höhenunterschiede ,
Richtungen und auch Entfernungen; Verwendung hauptsächlich in der Vermessungstechnik. Kurz kann man auch Theodolit mit optischer Entfernungsmesseinrichtung sagen.
Tafelleim
Tafelparkett
Kurzbezeichnung: TA. Die Tafeln für Tafelparkett sind quadratische
Verlegeeinheiten, welche aus einer Blindplatte mit aufgeklebten Parkettelementen oder aus zusammengefügten Vollholzteilen besteht. Diese Verlegeeinheiten sind rundum genutet oder besitzen angehobelte
Nute und Federn. -->Parkettarten.
Täfelung
Täfer
Von -->Täfelung (Betäfelung) kommend ist hiermit die Wand- und
Deckenbekleidungen in Brettform aus Holz (Täfer) zu verstehen.
Tageslichtablenkung
Durch eine intelligente Lenkung des Tageslichtes werden hierbei
mittels Prismengläser, reflektierenden Lamellen oder holographisch-optischen Elementen (kurz: HOE) die tiefer liegenden Raumbereiche gleichmäßig mit Tageslicht ausgeleuchtet.
Taktfertigung
Dies ist das zeitliche Ablaufprinzip eines Produktionsverfahrens,
bei welchem die Arbeitsschritte so aufeinander abgestimmt sind, dass die gleichen Arbeitskräfte jeweils vergleichbare Arbeiten in entsprechend zugeordneten Zeitmaßen ausführen.
Taktmaximalpegel
Kurzbezeichnung: LAFT(t). Dies ist der, in den
Zeitintevallen auftretende und für den ganzen Takt geltende maximale Schalldruckpegel. Er wird gemessen mit der Frequenzbewertung (A) und der Zeitbewertung (F) als Funktion der Zeit.
Taktverschiebungsverfahren
Dies ist z.B. das Verfahren zur Herstellung von Brückenüberbauten,
welches die Vorteile der Fabrikfertigung mit denen des Ortbetonbaus vereinigt. Bei diesem Verfahren wird der Überbau hinter einem Widerlager in 10 bis 30 m langen Teilstücken hergestellt und zusammen
mit den bereits gefertigten Abschnitten in Richtung Brücke verschoben.
Talkum
Talsperre
Dies ist eine Stauanlage welche über den Querschnitt des
Wasserlaufes hinaus den gesamten Talquerschnitt absperrt.
Tambour
Tang
Tangens
Tankentlüftung
Tankschiffe
Tankschiffe sind See- und Binnenschiffe, die für die Beförderung
- unverpackter entzündbarer Flüssigkeiten und anderer unverpackter pumpfähiger gefährlicher Stoffe,
- unverpackter verflüssigter Gase (Gastankschiffe),
- unverpackter flüssiger Chemikalien mit giftigen, ätzenden, wassergefährdenden, ansteckungsgefährlichen oder sonstigen umweltschädigenden
Eigenschaften (Chemikalientankschiffe)
eingerichtet und zugelassen sind.
Tankstellen
Nach allegemeiner Definition ist eine Tankstelle eine ortsfeste und
ortsfest genutzte Anlage an welcher flüssige, wassergefährdende Kraftstoffe zur Versorgung von Kraftfahrzeugen abgefüllt werden.
Tannenholz
Leicht bis mittelschwer, frisch eingeschnitten schwer, weich, sehr
gute Elastizität, gute Festigkeit, mäßiges Schwinden und nach Trocknung gutes Stehvermögen, hohe Beständigkeit gegen Säuren und Alkalien, nicht witterungsfest, bei permanenten Feuchtewechsel
beständiger als Fichte. Wegen der starken Astigkeit kaum Verwendung im Leimbau, allerdings häufige Verwendung bei der Herstellung von Holzwerkstoffen, da kein Harz.
Tannin
Tapetenkleister
Dies ist ein Klebstoffe, der durch Aufquellen eines Feststoffes
(Granulat oder Pulver) mit Wasser hergestellt werden. Bei Tapetenkleister handelt es sich zumeist um aus Stärke (Kartoffelstärke) oder Zellulose hergestellte Produkte die neben diesen auch
Kunststoffpartikel, die nach Vermischung mit Wasser wie Dispersionskleber reagieren, beinhalten. Bei manchen Tapetenkleistern sind auch Fungizide beigesetzt. Der Klebstoff ist nicht wasserfest
und besitzt auch keine sehr große Klebkraft. Bei der Verarbeitung gilt es Quellzeiten und Verarbeitungszeiten zu beachten.
Tapetenkleistergerät
Dies ist ein Gerät, das zum Einkleistern von Tapeten dient. Hierbei
wird die Tapete über bewegliche Rollen durch eine Wanne mit Kleister gezogen und somit eine gleichmäßige Kleisterschicht auf der Tapete gewonnen.
Tapeten-Rapport
Dies sind die wiederkehrenden Musterdetails bei Tapeten auf welche
beim Tapezieren Rücksicht genommen werden muss. Hierauf wird auf dem Einleger bei einer Tapetenrolle neben der Anfertigungsnummer Verweis gegeben, dieser Verweis kennzeichnet die Laufrichtung sowie
die Maße des Musters.
Tapetentür
Bündig in der Wandfläche liegende, möglichst unauffällige
Zwischentür (verdeckten Bändern etc.) mit tapeziertem Türblatt.
Tapezierblech
Dies ist ein Blech (Auch Tapezierschiene genannt) an welchem Tapeten
abgeschnitten werden. I.d.R. wird das Blech an eine Seite/Kante des Tapeziertisches fixiert, die trockene Tapete wird am gewünschten Schnitt an die Blechkante angelegt und kann dann mit Hilfe
einer Tapezierklinge, welche man schräg zur Blechkante abzieht, abgeschnitten werden.
Tapezierbürste
Dies ist eine flache Bürste die i.d.R. kurze, schwarze Naturborsten
hat und zum Ausstreichen von Blasen und Falten in frisch tapezierten Tapeten dient.
Tapezierklinge
Dies ist eine ca. 30 cm langes, an einem Griff fixiertes, Blechband
mit dessen Hilfe man Tapeten an der Tapezierschiene (-->Tapezierblech) des Tapeziertisches abziehen, bzw. abschneiden kann.
Tapeziermesser
Dies ist ein Messer mit einer nachschiebaren und erneuerbaren Abrissklinge die in einer Klingenführung liegt.
Tapezierschere
Dies ist eine rostfreie, scharfe Schere mit abgerundeten Spitzen die
ca. 25 bis 30 cm lang ist und zum Zuschneiden der Tapeten beim Tapezieren dient.
Tapezierschiene
Tapeziertisch
Dies ist ein ca. 3 m langer, oft zusammenklappbarer Tisch der zum
Zurechtschneiden und Einleimen der Tapeten dient.
Tariflohn
Dies ist der im Rahmen eines Tarifvertrages zwischen dem
Arbeitgeberverband und der Gewerkschaft vereinbarte Stundenlohn, welcher in der Höhe entsprechend der Qualifikationen der Arbeiter gestaffelt ist.
Taschenfederkern
Bei Matratzen wird dann von einem Taschenfederkern gesprochen, wenn
bei selbiger die Federn einzeln in Taschen eingenäht und aneinander gereiht sind.
Tastschalter
Dies ist ein Relaisschalter welcher über ein Stromstoßrelais den Stromkreislauf ein oder aus schaltet.
Tauchfeuerverzinkung
Bei der Tauchfeuerverzinkung, ein Schmelztauchverfahren mit einem
Eintauchen in flüssiges Zink, werden die einzelnen Werkstücke in ein Bad aus flüssigem Zink getaucht. Hierbei werden alle Kanten und Löcher von Zink umspült. Es bildet sich an der Oberfläche des
Stahl eine Legierungsschicht aus Stahl und Zink, mit einer darüberliegenden Schicht aus reinem Zink. Die aufgetragene Zinkschicht erreicht eine Stärke von ca. 50 µm. Eine nachträgliche Verformung
beschädigt im Allgemeinen die Verzinkung. Material mit Tauchfeuerverzinkung ist für den Einsatz im Freien und unter aggressiver Umgebungsluft geeignet.
Tauchrüttler
Tauchtiefe
Tauchwand
Dies ist eine, von oben her in eine Gerinneströmung eintauchende,
unterströmte Wand, welche vom Wasser mitgeführtes Treibgut zurückhält.
Taupunkt
Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Wenn nun
unterschiedliche Temperaturen auftreten, zum Beispiel die Innen- und Außentemperatur im Winter, und wenn dann die Feuchtigkeit von der wärmeren in die kältere Zone entweicht, wird dort der
Sättigungspunkt erreicht und die Feuchtigkeit schlägt sich als Tau nieder. Da Dämmmaterial in feuchtem Zustand einen großen Teil seiner Wirkung einbüßt, muß es durch eine -->Dampfsperre geschützt
werden.
Taupunkttabelle
Die Taupunkttabelle gibt an, bei welchen Oberflächentemperaturen
Kondenstat auftritt in Abhängigkeit von der Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit.
Taupunkttemperatur
Tauwasserbildung
-->Taupunkt, um diese zu verhindern müssen u.a. folgende Punkte eingehalten werden:
- Die Verdunstungsmenge muß größer sein als die Tauwassermenge.
- Baustoffe, die mit Tauwasser in Berührung kommen, dürfen nicht geschädigt werden (z.B. durch Korrosion oder Pilzbefall).
- Bei Dach- und Wandkonstruktionen darf eine Tauwassermenge von insgesamt 1 kg/m2 nicht überschritten werden. Tritt jedoch Tauwasser an Berührungsflächen von kapillar nicht wasseraufnahmefähigen Schichten auf, so darf zur Begrenzung des Ablaufens oder Abtropfens eine Tauwassermenge von 0,5 kg/m2 nicht überschritten werden. Dies sind z.B. Berührungsflächen von Faserdämmstoffen sowie Dampfsperren und Betonschichten.
- Bei Holz ist eine Erhöhung des massebezogenen Feuchtegehaltes um mehr als 5%, bei Holzwerkstoffen - dies sind z.B.
Holzwolleleichtbauplatten - um mehr als 3% unzulässig.
Tauwassermasse
Die flächenbezogene Tauwassermasse (Kurzbezeichnung: mW,T ) ist die Feuchte welche, bezogen auf einen Quadratmeter Bauteiloberfläche, während der Tauperiode insgesamt in einem Bereich ausfällt.
Tauwasserschutz
Eine Beurteilung der Bauteile in Bezug auf den Tauwasserschutz ist
notwendig, um zum einen einer Verschlechterung der Wärmedämmeigenschaften einer Wand durch zunehmende Feuchtigkeit entgegenzuwirken und andererseits das Bauteil vor Bauschaden zu bewahren.
TAV
Abkürzung für Temperaturamplitudenverhältnis. Diese wird als Größe
zur Beurteilung des instationären Wärmeschutzes herangezogen. Sie gibt an wie groß die Amplitude der Temperaturschwankungen auf der Innenseite eines Bauteils im Verhältnis zu derjenigen auf der
Außenseite desselben Bauteils ist.
tavellieren
Tb
TBM
Tc
TDI
TDK
Te
Teak
Holzart. Siam-, Burma-, Moulmain-Teak: mittelschwer bis schwer, ziemlich hart, gute Festigkeit, sehr gutes
Stehvermögen, kaum Quellen und Schwinden, gut zu verarbeiten. Diese Hölzer sind gegen Termiten-, Insekten- und
Pilzbefall annähernd resistent, Java-Teak ist durch Kalkinhaltsstoffe schwer zu bearbeiten.
technische Baubestimmung
Dies sind technische Regelwerke (zumeist Normen) welche von den obersten Baubehörden der Bundesländer
erlassen werden.
technische Biegetheorie
Dies ist die Theorie zur Berechnung der Spannungen und Verformungen von Stäben, sie beruht auf Annahmen wie:
- Gültigkeit des Hookschen Gesetzes.
- Ebenbleiben der Querschnitte nach Bernoulli.
- Kleinheit der Durchbiegung im Vergleich zur Stablänge.
- Setzten der Verkrümmung gleich der 2-fachen Ableitung der Durchbiegung.
technische Gewässeraufsicht
Hier handelt es sich um einen Teil der Aufgaben der Wasserwirtschaft und beinhaltet z. B. die stetige
Zustandserfassung von Bächen, Flüssen, Seen und des Grundwassers.
technische Spezifikationen
Dies sind sämtliche technische Anforderungen an eine Bauleistung, ein Material, ein Erzeugnis oder einer Lieferung,
mit deren Hilfe die Bauleistung, ein Material, ein Erzeugnis oder eine Lieferung so tituliert werden können, dass sie
ihren durch den öffentlichen Auftraggeber festgelegten Verwendungszweck erfüllen. Die Technischen Spezifikationen sind insbesondere in den -->Verdingungsunterlagen enthalten.
technische Tankvorschriften
Dienen dem Schutze der Gewässer, diese Verordnung enthält Vorgaben zu Schutzmassnahmen bei Öltanks in
Gebäuden und im Erdreich.
Teer
Dies sind Rückstände aus der Kohle- und Erdölverarbeitung, Teeröle sollten auf Grund der toxischen Wirkung nicht in
Innenräumen verwendet werden.
Teerfarbstoffe
Dies ist ein älterer Sammelbegriff für alle synthetischen Farbstoffe, die aus dem Steinkohlenteer gewonnen werden.
Tegel
Dies ist die Bezeichnung für einen stark tonhaltigen Boden (alte Bezeichnung: Mergel- oder -->Lettenboden), es wird
auch der Begriff Pelasol verwendet.
Teichkläranlage
Bei dieser Kläranlage werden die mechanisch gereinigten Abwässer in einen mit Wasserpflanzen bewachsenen Teich
geleitet. Hierbei finden anaerobe bzw. aerobe Abbauprozesse statt, wobei der Sauerstoffeintrag entweder durch biologische Belüftung oder durch künstlich eingeleiteten Sauerstoff erfolgt.
Teilausbau
Dies ist ein teilweiser Vollausbau, wobei einzelne Teile der Gesamtanlage vorerst zurückgestellt werden.
Teilflächenpressung
Teilformate
Zur Herstellung von Mauerecken, Mauerenden, Pfeilern und Anschlägen werden Teilformate (Durch Teilung der
üblichen Steinformate), zur Einhaltung der Verbandsregeln, verwendet.
Teilklimaanlage
Dies ist eine raumlufttechnische Anlage mit zwei oder drei thermodynamischen Luftbehandlungsfunktionen.
Teillastschalter
Dies kann z.B. ein Leistungswähler bei hydraulisch gesteuerten Durchlauferhitzern sein. Hier kann die Leistung auf
2/3 der Nennleistung begrenzt werden, welche für die meisten Bedarfsfälle wie z.B. Handwaschbecken oder Dusche etc. ausreicht und womit ein energiesparender Betrieb erreicht wird.
Teilauftrag
Erhält z.B. ein Architekt einen Teilauftrag so ist dieser nicht mit der Durchführung eines kompletten Leistungsbildes (-
->Leistungsphase) beauftragt sondern nur mit einer oder mehreren Leistungsphasen.
Teilleistung
Dies ist ein abgegrenzter Teil einer Gesamtleistung oder eines Bauvertrages mit eigener Ordnungszahl des
Leistungsverzeichnisses, welche separat beschrieben und kalkuliert werden kann.
Teilschnittmaschine
Teilverbund
Dies ist eine Verbundbauweise, bei welcher in der Verbundfuge ein Schlupf auftritt.
Teilungserklärung
Ein Grundstück bzw. eine Immobilie die zu bestimmten Teilen in verschiedenen Besitzerverhältnisse unterteilt wird,
regelt die Teilungserklärung.
Teilungsgenehmigung
Nach § 19 BauGB ist dies eine Genehmigung, die es dem Bauherrn ermöglicht im Zuge seines Bauvorhabens sein
Grundstück zu teilen.
Tektonik
Tektur
Ursprünglich aus dem spätlateinischen „tectura“ bedeutet dieser Begriff Übertünchung oder Bedeckung. Tektur ist
jedoch auch ein Begriffbestandteil der -->Tekturplanung, was hier durchaus missverstanden werden kann.
Tekturplanung
Die Tekturplanung steht häufig für die Neuerstellung eines Genehmigungsplanes, z.B. wenn vom Bauherrn nach
Fertigstellung der Genehmigungsplanung Vorgaben geändert werden, die zu einer Neuaufstellung eines Raumprogramms o.ä. führen.
Teleskopschublade
Dies ist eine, in einer Metallschienenhalterung laufende Schublade.
Tempel
Tempern
Dies ist ein besoderes, mehrtägiges Glühverfahren, bei dem beispielsweise ein Gußeisen mit stahlähnlichen
Eigenschaften hergestellt werden kann.
Tempera
Temperabindemittel
Dies sind Emulsionen aus Ei und Leinöl (Eitemperabindemittel), Caseinbindemittel und Leinöl
(Caseintemperabindemittel), gelöstem Tragant oder Gummiarabicum und Leinöl (Gummitemperabindemittel) sowie auch Kunstharzemulsionen.
Temperafarben
Dies sind wasserverdünnbare, deckende Malfarben aus Temperabindemittel, feinteiligen Pigmenten, Netz- und
Konservierungsmitteln, die weitgehend wasserfeste Malschichten bilden.
Temperatur
Die Temperatur ist ein Maß für den Energiezustand eines Körpers. Einheiten: Kelvin (K), üblich bei
Temperaturdifferenzen oder Grad Celsius (oC), üblich bei Temperaturangaben.
Temperaturamplitude
Dies ist der tägliche Temperaturunterschied von Tag und Nacht der in einer Kurve für außen und innen dargestellt wird
.
Temperaturamplitudenverhältnis
Das Temperaturamplitudenverhältnis vergleicht die innere mit der äußeren Temperaturamplitude und wird in %
angegeben. Je niedriger die % Zahl desto besser ist der sommerliche Wärmeschutz und desto ausgeglichener ist die Raumtemperatur.
Temperaturbegrenzung
Hier handelt es sich z.B. um eine mechanische Verriegelung bei Warmwasserspeichern womit die Temperatur
stufenlos begrenzt werden kann. Die Temperaturbegrenzung dient der Energieeinsparung und als Kindersicherung. Der Temperaturwählknopf kann hierbei nur bis zur eingestellten Temperatur begrenzt werden.
Temperaturdehnkoeffizient
Temperaturdehnung
Dies betitelt die Dehnung durch Temperaturänderungen, wenn diese Dehnung unbehindert ist, also die Spannung
gleich null ist. Die Temperaturdehnung ist gleich dem Temperaturdehnkoeffizient mal der Temperaturänderung.
Temperaturfaktor
Kurzbezeichung: fRsi.Dies ist die Differenz zwischen der Temperatur auf der Innenoberfläche eines Bauteils und der
Außenlufttemperatur, bezogen auf die Temperaturdifferenz zwischen Innenluft und Außenluft. Ermittelt wird die Oberflächentemperatur mit einem definierten Wärmeübergangswert.
Temperaturleitfähigkeit
Dies ist der Quotient aus Wärmeleitfähigkeit und dem Produkt aus Dichte und der spezifischen Wärmekapazität.
Temperaturverkrümmung
Die Temperaturverkrümmung (bei Stäben mit über die Stabdicke linear verteilter Temperaturänderung) ist gleich dem
Temperaturkoeffizient mal der Differenz der Temperaturänderung an den Längsrändern, dividiert durch die Stabdicke.
Temperaturverlauf
Der Temperaturverlauf durch ein Bauteil ist von der jeweiligen -->Wärmeleitfähigkeit eines jeden Baustoffs abhängig.
Temperaturverlaufdiagramm
Mit Hilfe des Temperaturverlaufsdiagramms kann eine Aussage getroffen werden über Behaglichkeit,
Wärmespeicherfähigkeit sowie über eventuell auftretende Wärmebrücken bei einem Bauteil. Der Temperaturverlauf
durch ein Bauteil ist von der jeweiligen Wärmeleitfähigkeit eines jeden Baustoffs abhängig.
Temperaturzone
Dies betitelt den Bereich eines Gebäudes in welchem die mittlere durchschnittliche Innentemperatur um mind. 4 K
von der Temperatur in angrenzenden Bereichen abweicht.
Temporäranker
Dies sind Verpressanker mit einer Einsatzzeit von höchstens 2 Jahren, im Vergleich zu den Permanentankern weisen
sie einen geringeren Korrosionsschutz auf.
Teng
Tenne
Oder auch Tennenboden genannt, bezeichnet den befestigten Boden einer Scheune. Früher nannte man auch den
Boden einer Mälzerei, auf welchem man das Grünmalz ausbreitete, als Tenne (heute geschieht dies in einem Keimkasten).
Tennenboden
Tenside
Dies sind grenzflächenaktive Stoffe, die Grenzflächenspannung abbauen.
Teppan Yaki
Teppich
Hergestellt aus
aus Natur- oder Synthesefasern dient dieser als Raumbodenbelag. Neben verschiedensten
Synthesefasern werden Teppiche aus Wolle, aus Haargarn von z.B. Pferd, Ziege oder Kühen hergestellt. Tierfasern
sollten antibakteriell behandelt und gegen Motten geschützt sein. Zudem werden auch pflanzliche Fasern vor allem Sisal, Kokos und Baumwolle verwendet. Siehe auch -->Substanzklassen.
Teppichboden-Rapport
Dies ist die gleichmäßige Wiederkehrung der verschiedenen gleichwertigen Punkte in einem gemusterten
Teppichboden, die beim Verlegen, besonders bei Ware mit großflächigen Rapporten, ein sorgfältiges Anpassen der einzelnen Einheiten erfordert.
Tepidarium
teratogen
Fähigkeit eines Agens, bei Einwirkung einer ausreichenden Dosis eine angeborene Mißbildung auszulösen.
Termiten
Holzschädlinge, diese treten meist in ganzen Massen auf und richten durch Holzfraß erheblichen Schaden an,
kommen jedoch nur in den Subtropen und Tropen vor.
Terpene
Terra di Siena
Dies ist die Bezeichnung für die Erde aus der Gegend um Siena in der Toskana (Italien), aus welcher die Farbe -
->Siena hergestellt wird.
Terrain
Terrakotta
Terrasse
Geländestufe oder eine balkonähnliche Plattform vor einem Gebäude. Terrassen die bis 1 m hoch aufgeschüttet sind
benötigen keine Baugenehmigung, auch sind sie hinsichtlich der Einhaltung von Abstandsflächen ohne Bedeutung.
Massivere, größere Terrassen über 1 m Höhe und Terrassen im Zusammenhang mit Gaststätten sind nicht
Genehmigungsfrei, da die Genehmigungsfreiheit nur für wohnungswirtschaftliche Zwecke dienende Anlagen bestimmt ist.
Terrassenbruch
Dies ist die Betitelung für das Versagen eines Stahlblechs unter Beanspruchung in Blechdickenrichtung durch
stufenförmiges, bzw. terrassenartiges Auseinanderreissen des Blechs.
Terrassenhaus
Terrassenhäuser sind abgestuft angeordnete Mehrfamilienhäuser. Meist dient das Dach der unteren Wohneinheit als
Terrasse für die darüber liegende Wohnung. Durch die freizügig angelegten Freiflächen kommt dieser Gebäudetyp den Eigenschaften des Einfamilienhaus sehr nahe.
Terrassenkies
Terrassensplitt
Terrazzo
Dieser wird an Ort und Stelle aus Steinsplittern und Zement gegossen (vergleichbar mit Fliesestrichen) und
anschließend mehrmals überschleifen und poliert. Es lassen sich Friese und Ornamente einarbeiten. Bei großen Flächen sind auch hier Bewegungsfugen einzubauen.
Terzfilter-Analyse
Dies betitelt die Messung von Geräuschen bei welcher die Schalldruckpegel einzelner Frequenzen, welche im
Abstand von Terzen auseinander liegen, ermittelt werden.
Testbenzin
Tetrafluorethylen-Hexafluorpropylen-Copolymere
Dieser Stoff ist zu den Fluorpolymere einzuordnen und ist aufgrund der festen Bindung extreme widerstandsfähig
gegenüber chemischen und biologischen Beanspruchungen sowie langfristig UV-stabil und witterungsbeständig. Fluorpolymere werden u.a. zur Herstellung von Membranen und Folien verwendet.
Teufe
Dies ist z.B. die Bezeichnung für die Länge bzw. Tiefe einer Bohrung, eines Schachtes.
textiler Fußbodenbelag
Hier handelt es sich z.B. um:
- Wirkteppiche
- Webteppiche
- Tuftingteppiche
- Nadelvliesteppiche
- Klebpolteppiche
- Flockteppiche
- Nähwirkteppiche
- Vlieswirkteppiche
Siehe auch -->Substanzklassen
Textiltapeten
Bei diesen Tapeten werden auf Trägermaterialien, wie z.B. ein- oder mehrschichtiges Papier, Krepppapier, Styropor
oder Synthetik-Vlies, textile oder auch andere Stoffe aufgetragen. Die Muster können hierbei auf die Trägerschicht
oder auf die Oberfläche (jede Art von Gewebe und Gewirken aus Natur- oder Kunststofffasern) gedruckt werden.
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TG
TGIC
Abkürzung für Triglycidylisocyanat/Triglycidylisocyanurat. Hierbei handelt es sich um ein Vernetzungsmittel, welches
bei der Herstellung von witterungsbeständigen Pulverlacken auf der Basis von carboxylgruppenhaltigen Polyester
eingesetzt wird. Aufgrund gesundheitlicher Gründe wird Triglycidylisocyanurat (TGIC) inzwischen meistens durch
feste Vernetzungsmittel ersetzt. Hierbei kann es sich z.B. um eine eutektische Mischung von bei Raumtemperatur
festen Dicarbonsäurediglycidylestern (z.B.aromatische Dicarbonsäuredigylcidylester wie Phthalsäurediglycidylester,
Isophthalsäurediglycidylester und/oder Terephthalsäure-diglycidylester) oder flüssige Polyglycidylverbindungen (z.B.Trimellitsäuretriglycidylester) handeln.
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Th
Thaulow-Verfahren
Verfahren zur Feststellung der Oberflächenfeuchte, - danach erfährt ein in eine Flüssigkeit eintauchender Körper einen
Auftrieb, der ebenso groß ist wie das Gewicht der von ihm verdrängten Flüssigkeitsmenge. Der Wassergehalt wird in
der Weise bestimmt, daß man von der genau gleichen Masse trockenen wie feuchten Zuschlangs das Unterwassergewicht ermittelt.
Theodolit
Dies ist ein geodätisches Meßintrument; dient zur Messung von Horizontal- und Vertikalwinkeln; findet Anwendung
beim genauen Fluchten und Loten und zum Abstecken beliebiger Winkel.
Theorie kleiner Verformungen
Dies ist eine geometrisch lineare Theorie welche gültig ist, wenn die Verschiebungen klein gegenüber den
Längenabmessungen sind.
Theorie I. und II. Ordnung
- Theorie I. Ordnung: Dies ist die Formulierung der Gleichgewichtsbedingungen am unverformten Tragsystem.
Diese Theorie kommt z.B. zur Anwendung wenn eine Stabilitätsgefährdung vorliegt, bzw. wenn die Stablängskräfte nicht groß sind.
- Theorie II. Ordnung: Dies ist die Formulierung der Gleichgewichtsbedingungen am verfomten Tragsystem,
wobei sich im Allgemeinen die Verformungen aus Schnittgrößenverformungen und anzusetzenden Vorverformungen zusammensetzen. Diese Theorie findet aus Sicherheitsgründen Anwendung bei
stabilitätsgefährdeten Systemen, bzw. bei großen Längsdruckkräften.
Thermaöle
-->Wärmeträgerflüssigkeiten, -->Wärmeträger
Thermen
thermische Abfallbeseitigung
Dies ist ein Verfahren zur thermischen Trocknung, Verbrennung, Pyrolyse oder Hydrierung von Abfällen sowie auch
Kombinationen aus selbigen.
thermische Beeinträchtigung
Dies ist ein Vorgang, bei welchem die Einwirkung von erhöhten Temperaturen, bzw. Wärme auf ein Produkt, ein
Material oder einen Meterialverbund zu einem Verlust gewisser mechanischer, physischer oder elektrotechnischer Eigenschaften führt.
thermische Behaglichkeit
Die thermische Behaglichkeit wird durch zwei Faktoren beeinflusst: die Raumlufttemperatur und die innere
Oberflächentemperatur der Außenwände und Fenster. Im Idealfall sind beide Temperaturen gleich.
Thermischer Leitwert
Kurzbezeichnung: L i,j. Dies ist der Wärmestrom bezogen auf die Temperaturdifferenz zwischen zwei Räumen,
welche durch das betrachtete Bauteil wärmetechnisch miteinander verbunden sind.
Thermisches Anemometer
Analyseverfahren zum Zustand eines Bauwerks oder Bauteils. Hiermit kann man Geschwindigkeitsrechnungen aus
Widerstandsänderungen (von Strömungsgeschwindigkeiten und Temperatur) erkennen und dies auch an unzugänglichen Stellen. Kurzbezeichnung: Thermo-Anemometer.
thermische Zersetzung
Dies ist ein Vorgang welcher durch Hitzeeinwirkung auf ein Material eine wesentliche Änderung der chemischen
Zusammensetzung hervorruft.
Thermitschweißung
Thermit-Verfahren
Schweißverfahren bei welchem aus einem Aluminium-Eisenoxyd-Gemisch erschmolzenes Flüssigstahl in die, mit
einer Schweißform umgebenen, Stoßlücke (bei z.B. Thermitschweißung im Gleisbau) gefüllt wird.
Thermo-Anemometer
Thermofassade
Thermographie
Analyseverfahren zum Zustand eines Bauwerks oder Bauteils. Hierbei werden Aufnahmen der Infrarot
-Wärmestrahlungen von Oberflächen durchgeführt und und Wärmebrücken aufgespürt.
Thermoplaste
Kunststoffe welche durch Erwärmung verformbar sind, bei Gebrauchstemperatur sind diese Stoffe flexibel bis hart.
Thermoputzfassade
Thermostat
Thermostat-Mischbatterien
Dies sind -->Mischbatterien für Wassertemperaturen im Bereich von +10 °C und +60 °C die auf +/- 1 °C vorwählbar
sind.
Thermostatventile
Hier handelt es sich i.d.R. um Heizkörperventile mit thermostatisch gesteuerter Drosselung, bei welchen Fühler,
Regler, Stellglieder und Sollwerteinsteller eine Einheit bilden.
Thixotrop
Dieser Begriff betitelt einen Zustand, einer scheinbar hohen Viskosität von Dispersionen oder Lösungen (gelartig,
buttrig), der durch reibende Bewegung des Materials (Rühren, Streichen) aufgehoben oder unterbrochen wird.
thixotrope Flüssigkeit
Dies ist eine Flüssigkeit, mit der Eigenschaft eines gelartigen Stoffes, der sich beim rühren verdünnt (z.B. bei Farben)
und bei längerer Ruhezeit wieder verdickt. Man findet auch des öfteren die falsche Schreibweise “tixotrop”.
ThürBO
Ti
Tide
Der Begriff Tide stammt aus dem Niederdeutschen für Zeit, es betitelt den, durch die Gravitation des Mondes und der
Sonne verursachten Zyklus von Ebbe und Flut (Gezeit).
Tidenhub
Tiefbau
Dies ist der Bereich des Bauwesens, welcher die Ausführungen von Bauwerken in und unter der Erde sowie
ebenerdige Bauwerke umfasst.
Tiefbaulaser
Tiefbehälter
Dies sind künstliche Trinkwasserbehälter, die dem Ausgleich zwischen Zulauf und Entnahme im Versorgungsgebiet
dienen.
Tiefbohrzemente
Nichtgenormter Zement; dies sind Portland- und Puzzolanzemente, welche zum Auskleiden von tiefen Bohrlöchern
dienen (z.B. zur Erdöl- und Erdgasgewinnung), sie weisen eine hohe Sulfatbeständigkeit sowie eine geringe Neigung zur Wasserabsonderung auf.
Tiefbordstein
Im Gegensatz zum Hochbordstein im Bereich von Überfahrten oder dgl. abgesenkter und nur geringfügig über die
Verkehrsfläche herausragender Randstein.
Tiefbrunnen
Dies betitelt vertikale Brunnen, aus welchen das Wasser mittels Tauchpumpe gefördert wird.
Tiefeinbau
Im Straßenbau betitelt dies den Einbau von Deck-, ggf. Binder- und Tragschichten bzw. Betondecken nach vorheriger
Beseitigung entsprechender Oberbauteile, so dass die neue Fahrbahnoberfläche in der Regel auf (selten unter) der ursprünglichen Höhe liegt.
tiefe Gleitfuge
Dies ist eine tief liegende Gleitfläche, welche bei einem besonderen Nachweis für eine verankerte Stützwand
angenommen wird und welche die Verankerung mit einschließt.
Tiefensickerschicht
Dies ist diejenige Sickerschicht, welche den Straßenkörper gegen seitlich zuströmendes Schicht- oder Sickerwasser
sichert.
Tiefenverdichter
Tiefenversprung
Tiefgründung
Dies ist ein Gründungsverfahren bei welchem die Bauwerkslast und tiefer liegende Schichten abgeleitet wird.
Tieflöffel
Dies ist ein Förder- und Grabgefäß eines Baggers mit nach unten bzw. hinten gerichteter Gefäßöffnung.
Tiefspülklosett
Wasserklosett, bei dem die Fäkalien im Gegensatz zum Flachspülklosett in im Becken stehendes Wasser fallen,
das das Auftreten von Gerüchen mindert und größere Hygiene gewährleistet.
Tieftemperaturheizkessel
Kurzbezeichnung: TT-Kessel. Dies sind Heizkessel, die mit einer Kesseltemperatur unter 40 °C betrieben werden und
ganz abschalten, wenn keine Wärme benötigt wird. Die maximale Abgastemperatur solcher Kessel liegt bei ca: 180 °C.
Tigerwood
Holzart. Das Holz ist schwer, hart und sehr fest. Verwendungsbereich: Baukonstruktionsholz, Schiffbau,
Innenausstattungen und Drechslerwaren.
Tischlerplatte
Als Tischlerplatte wird stabverleimtes Holz betitelt, welches auch -->Stabsperrholz genannt wird.
Titan
Metall: beständig gegen. Salpetersäure, organische Säuren, Meerwasser, Luft und Wasser; nicht beständig gegen:
Schwefel- und Salzsäure und Natronlauge.
Titanoxyd
Dient als Weißmacher vieler Farben, bei der Herstellung entsteht Dünnsäure.
Titel
Dies ist z.B. ein Abschnitt eines Leistungsverzeichnisses, in welchem die zu einem Leistungsbereich gehörenden
Teilleistungen zusammengefasst sind.
Titration
Tixotrop
TK
- Abkürzung für Telekommunikation.
- Abkürzung für Technische Kommission.
- Kurzzeichen für einen Trittschalldämmstoff mit einer geringen Zusammendrückbarkeit z.B. unter
Fertigteilestrichen. Für Verkehrsbelastungen > 2,0 kN/m²
JETZT IM HANDEL
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Tl
Tm
Tokunoma
(japanisch: Nische) Eine Nische die sich neben dem Eingang japanischer Gebäude und in wichtigen Räumen befindet
. In ihr werden Kalligraphie, bemalte Schriftrollen, Ikebana-Anordnungen oder Kunstgegenstände ausgestellt.
Toleranz
Toluol
Dieser aromatische Kohlenwasserstoff wird als Lösemittel vieler Farben, Lacke, Kleber etc. verwendet.
Toluylendiisocyanat
Die genauere Bezeichnung lautet Toluylen-2,4-diisocyanat. Kurzzeichen: TDI. Hierbei handelt es sich um eine sehr
giftige Flüssigkeit, mit einer Schmelztemperatur von 12 - 14 °C und einer Siedetemperatur von 247 °C. Die molare
Masse beträgt 174,2 g/mol. Dieses Polyisocyanat ist gut löslich in organischen Lösemitteln und es löst sich auch in Wasser.
Tomografie
Ton
- Dies ist die Betitelung für Böden mit Korngrößen kleiner 0,002 mm.
- Ton im Bereich des Luftschalls -->Oktave
Tondachziegel
Tonerdeschmelzzement
Tonerdezement
Dieser nichtgenormte Zement besteht hauptsächlich aus Calciumaluminaten, Rohstoffe sind Kalkstein und Bauxit,
hergestellt wird dieser Zement im Schmelzflußverfahren in elektrischen Lichtbogenöfen oder auch im Hochofen bei der
Gewinnung von Spezialroheisen, weitere Bezeichnung ist Tonerdeschmelzzement, bei Vermischung von Tonerdezement mit anderen kalkhaltigen Bindemitteln erhält man einen Schnellbinder.
Tonfliesen
Diese Fliesen werden aus Ton gebrannt und roh oder glasiert angeboten, diese sind, roh oder glasiert, nicht frostfest
und weisen geringe Bruchfestigkeit auf.
Tonfrequenz-Rundsteuerempfänger
Tonhohlplatte
Aus Ton oder tonigen Massen geformte und gebrannte Platte mit quadratischen Hohlräumen in Tragrichtung für die
Verwendung als Deckentragplatte zwischen Stahlträgern oder für Wände.
Tonne
Maß zur Bestimmung des Gewichts, Kurzbezeichnung t; 1 t = 20 Zentner = 1.000 kg = 1.000.000 g.
Tonnen - oder Kappengewölbe
Tonschiefer
Sedimentgestein auf Grund der teilweisen Umkristalisierung zu Glimmer und Quarz findet oft eine Zuordnung zu den
metamorphen Gesteinen statt; Eigenschaften: Härte je nach Quarzgehalt, leicht Spaltbar, wasserdicht, wetter- und feuerbeständig, zug- und biegungsfest.
Topfkonservierung
Topfzeit
Zum Beispiel bei den Zweikomponentenmaterialien, hier müssen alle Materialien nach dem Vermischen von
Stammkomponente und Härter innerhalb einer begrenzten Zeit (die Topfzeit) verarbeitet werden. Die Topfzeit ist die
Zeit in der alle Materielien erhärten,- in jeder Schichtdicke - also auch im Streichtopf.
Torf
Torsion
Torsionsmoment
Torsionssteifigkeit
Bei der St. Venantschen Torsion ist dies das Torsionsmoment dividiert durch die Verdrillung des Stabelements.
Torsionsverdrehung
Torstahl
Tosbecken
Dies ist ein Bauwerk, bei welchem die Energieumwandlung primär durch einen Wechselsprung erfolgt.
Toskammer
Dies ist ein geschlossenes Bauwerk, bei welchem die Energieumwandlung durch turbulente Vermischung und
Verwirbelung des Wassers erfolgt.
totale Spannung
Dies betitelt die gesamte Spannung die auf den Boden einwirkt, die Summe von wirksamer Spannung und
Porenwasserdruck in wassergesättigten Böden.
Totalstation
Totalunternehmer
Auch Generalunternehmer, der in einem Vertragsverhältnis nicht nur die Ausführung, sondern je nach Wortlaut des
Vertrages, auch die Projektierung und Planung zum vereinbarten Preis übernimmt und ein Bauwerk nach Vollendung an den Auftraggeber übergibt.
Tote Chore
Bei Bodenbelägen: Die ist der Teil der Polkettfäden (-->Pol), der keine Noppe bildet (-->Polnoppe).
Totmannschalter
Dies ist ein Schalter der z.B. bei elektrischen Garagentoren, Aufzugtüren o.ä. die Schließung oder Öffnung sofort
unterbricht, wenn während diesem Vorgang in den Aktionsbereich ein Lebewesen oder auch ein Gegenstand eintritt bzw. hineinfällt, um Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.
Totmannsteuerung
Totmannventil
Funktionsweise wie bei einem -->Totmannschalter, nur dass es sich hierbei um ein Ventil handelt.
Toxikologie
Toxine
Dies sind wasserlösliche, giftige Produkte des Stoffwechsels von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen.
Toxische Stoffe
Dies sind -->Toxine, die bei entsprechender Konzentration gesundheitsschädliche Wirkung haben.
Toxizität
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