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TRA
Trachee
Dies ist das Gefäßelement des Holzteils einer Pflanze (-->Xylem)
welches zur Leitung von Wassers (Nährstoffen) in höheren Pflanzen dient.
Tracheiden
Das ist das nährstoffleitende Element im Holzteil (-->Xylem)
einer Pflanze. Es handelt sich hierbei um langezogene, abgestorbene und schräg endende Einzelzellen welche nach ihrer Reife stark verholzen und verdicken und somit die Stützfunktion der Pflanze
übernehmen.
Tragdeckschicht
Hier handelt es sich i.d.R. um eine einschichtige bituminöse
Befestigung welche die Funktion von Trag- und Deckschicht erfüllt. Das Mischgut besteht hierbei aus Mineralstoffgemischen abgestufter Körnung mit Straßenbaubitumen als Bindemittel.
tragende Wand
Dies ist eine Wand,
- welche mehr als Ihre Eigenlast aus einem Geschoss zu tragen hat.
- welche Horizontalkräfte aufnehmen kann.
- welche auch als Knickaussteifung verwendet werden kann
- die eine vorgeschriebener Mindestdicke von 11,5 cm hat.
- für welche i.d.R. ein statischer Nachweis geführt wird.
Träger
Dies ist i.d.R. ein zumeist horizontal liegender Stab welcher
vertikale Lasten überträgt und durch Biegung beansprucht ist.
Trägerbohlwand
Dies ist ein Baugrubenverbau welcher aus vertikal, in Abständen
angeordneten Traggliedern sowie dazwischen liegender horizontaler Ausfachung besteht. Den Ursprung hat dieser Verbau als Berliner Verbau mit gerammten Stahlträgern und horizontaler Ausfachung aus
Holzbohlen. Auch -->Rühlwand.
Trägerbohrwand
Träger öffentlicher Belange
Diese werden lt. BauGB (§ 4) bei der Aufstellung der Bauleitpläne
beteiligt. Hier handelt es sich um Stellen und Fachbehörden welche die in den Planungsgrundsätzen des Baugesetzbuches formulierten öffentlichen Belange vertreten.
Trägerrost
Dies sind zwei Scharen paralleler Träger, welche sich kreuzen und in
den Kreuzungspunkten verbunden sind. Sie liegen i.d.R. in einer horizontalen Ebene.
Trägerschalung
Dies ist ein System für großflächige Schalelemente für Wände, bei
welchem die Schalhaut auf vertikalen Trägern montiert ist, welche durch darüber liegende horizontale Träger ausgesteift werden.
Traggerüst
Dies sind Gerüste zur vorübergehenden Unterstützung von Bauteilen
und Hilfskonstruktionen. Im Besonderen als Lehrgerüste für Unterstützungskonstruktionen von Schalungen.
Trägheitsmoment
Bei Drehbewegungen gilt: Drehmoment = Trägheitsmoment mal
Winkelbeschleunigung. Der Begriff Trägheitsmoment ist nicht mehr gebräuchlich für das Flächenmoment 2. Grades.
Trägheitsradius
Formel: i = I/A (I ist das Flächenmoment 2. Grades, A ist die
Querschnittsfläche eines Stabes). Der Trägheitsradius wird z.B. zur Berechnung des Schlankheitsgrades eines Stabes benötigt.
Traglast
Dies ist die, von einem System, maximal aufnehmbare Last.
Traglastverfahren
Im Allgemeinen ist dies das Verfahren zur nichtlinearen Berechnung
der Traglast unter Berücksichtigung des nichtlinearen Stoffgesetzes (ggf. auch der Theorie II. Ordnung mit Vorverformung).
Traglufthalle
Tragluftkonstruktion
Dies ist i.d.R. ein unter Niederdruck stehendes pneumatisch
stabilisiertes Membrantragwerk, welches auch als Traglufthalle betitelt wird.
Tragschicht
Tragschichtbinder
Als Tragschichtbinder bezeichnet man kalkähnliche oder
zementähnliche Bindemittel, die ausschließlich zur Herstellung von hydraulisch gebundenen Bodenverfestigungen, oder Verbesserungen und Tragschichten von Verkehrsflächen aller Art angewendet werden.
Tragsicherheitsnachweis
Dies ist der Nachweis, dass die Bemessungslast kleiner ist als die Traglast.
Tragluftbauten
Dies sind bauliche Anlagen, deren äußerer Raumabschluß ganz oder
überwiegend aus einer flexiblen Hülle (mit oder ohne Stützung durch Seile, Seilnetze oder Masten) besteht, welche von der durch Gebläse unter Überdruck gesetzten Luft des Innenraumes getragen wird.
Tragverhalten
Dies betitelt die Änderung der Tragfähigkeit in Abhängigkeit von der Zeit oder/und von der Verkehrsbelastung.
Tragwerk
Hier handelt es sich um eine tragende Konstruktion, bzw. die
zusammenhängenden Tragglieder selbiger, welche die Lasten in Fundamente o.ä. weiterleitet. Decken, Balken, Stützen, Wänden und die Gründung sind z.B. das Tragwerk eines einfachen Gebäudes.
Tragwerkplanung
Die Tragwerkplanung bezieht sich im Wesentlichen auf Teile der
Baukonstruktion von Gebäuden, zugehörige bauliche Anlagen und Ingenieurbauwerke, welche Eigenlasten, Verkehrslasten, Wind- und Schneelasten sowie alle sonstigen Belastungen des Objekts ableiten.
Trajektorie
Dies ist eine Kurve welche in jedem Punkt einer flächigen Struktur
die Richtung der jeweiligen Hauptspannung angibt. Die Trajektorie verläuft an unbelasteten Rändern senkrecht oder parallel zu selbigen.
Träm
Tränkbarkeitsklassen von Holz
Transformator
Ein Transformator ist aufgebaut durch eine Anordnung induktiv
gekoppelter Spulen, die eine Übertragung von elektrischer Energie mit Herab- oder Heraufsetzung der Wechselspannung (-->Spannungsarten) bei galvanischer Trennung ermöglicht.
Transitional
Transmissionswärmebedarf
Dies ist diejenige Wärmeleistung welche erforderlich ist, um die
ständig, durch die Umfassungsfläche eine Gebäudes, abfließenden Wärmeverluste zu decken.
Transmissionswäremeverlust (QT)
Dies sind die Wärmeverluste, die durch die einzelnen Bauteile wie
Außenwand, Boden, Dach oder Fenster in Form von Wärmeleitung nach außen ins Freie abgeführt werden.
Transparent
transparente Wärmedämmung
Kurzbezeichnung: TWD. Dies ist eine Wärmedämmung welche die Vorteile
der Sonnenenergiegewinnung mit denen einer gut gedämmten Wand verbindet. Die transparente Wärmedämmung wirkt wie folgt:
- Durch lichtdurchlässige Dämmung wird Sonnenenergie gewonnen.
- Die Wärme wird in einer massiven Speicherwand gespeichert.
- Die Wärme wird mit einer zeitlichen Verzögerung an die dahinter liegenden Räume abgegeben, zugleich bewirkt die Wand eine gute Dämmwirkung
nach außen.
transparentes Wärmedämmverbundsystem
Kurzbezeichnung: TWD-VS. Dies ist ein System, bei welchem neben
einer konventionellen opaken Außendämmung definierte Teile der Wandfläche durch einen Absorber mit Kapillarstruktur abgedeckt und mit einem Glasputz beschichtet werden. Hierbei entsteht eine
fugenlose Integration in bestehende Wärmedämmverbundsysteme für Neu- und Altbau.
Transportbeton
In Betonwerken oder auf der Fahrt gemischter Beton, der durch mit
Drehtrommeln bestückte Spezialfahrzeuge an der Baustelle fertig angeliefert wird.
Transversalkraft
Diese Kraft kommt nur bei der Theorie II. Ordnung für Stabwerke in
Betracht, als Komponente der resultierenden Schnittkraft rechtwinklig zur unverformten Stabachse.
Trapezblech
Trapezblechdeckung
Trapezprofilblech
Dies ist ein industriell hergestelltes Blech (auch kurz als
Trapezblech betitelt) dessen Querschnitt aus wechselnd nach oben/unten offenen Trapezen besteht.
Trass
Dies ist ein Zusatzstoff von z.B. Betonen, Zementen, Mörteln, etc.
Es handelt sich hierbei um einen feingemahlenen Tuffstein, der durch die Bindung von Kalk die Entstehung von Ausblühungen verhindert, des weiteren erhält man z.B. beim Beton durch die zusätzliche
Gelbildung einen dichteren Beton.
Trasse
Trasshochofenzement
Hergestellt aus Zementklinker, Traß und Hüttensand hat dieser Zement
eine sehr langsame Festigkeitsentwicklung und ist gut nachhärtend, Einsatzgebiete sind vor allem massige Bauwerke und der Wasserbau.
Trassierungselemente
Trassmörtel
Trasszement
Herstellung erfolgt durch Mischung von Portlandzement-Klinker und
Traß, ist für Spannbeton nicht zulässig; neue Bezeichnung nach EU ist Portlandpuzzolanzement.
Tratoria
Traufblech
Dies (auch Einlauf- oder Scharblech genannt) ist ein als
Übergangsstück zwischen Dachdeckung und Dachrinne (an der Traufe) angeordneter Blechstreifen, der auf der -->Traufbohle befestigt in die -->Dachrinne hineinragt und somit als Rinneneinlaufblech
oder als Tropfblech dient. Bei einer Metalldeckungen kann es auch als durchgehendes Haftblech (Vorstoßblech) dienen.
Traufbohle
Auf den Sparren befestigte Bohle oder Brett zur Auflagerung der
untersten Dachziegelreihe und ggfs. zur Befestigung des Einlaufbleches.
Traufe
Unteres, waagerechtes Ende einer geneigten Dachfläche.
Traufentlüftungskamm
Dieser sieht aus wie ein Kamm oder Rechen und schützt vor
Vogeleinflug bzw. dem Einnisten der Vögel im Traufbereich.
Traufhöhe
Trauflade
Eine Trauflade ist ein eine im Breitenquerschnitt einseitig schräg
zugeschnittene Bohle, welche im Traufabschlussbereich verbaut wird.
Traufschalung
Die Traufschalung ist die Verblendung der Sparrenunter- und
-kopfseite (auf vorhandener Holzunterkonstruktion) im gesamten Traufbereich (-->Traufe). Sie wird zumeist aus Nut-und Feder-Bretter, aber auch aus Kunststoff, Blech oder Leichtbeton angefertigt.
traufseitig
Dies ist die Bezeichnung für die Lage eines Hauses, wenn sich die Traufe der Strasse zuwendet.
Traufziegel
Hier handelt es sich um Formziegel, welche für Dachziegel mit tiefen
Wellen, wie z.B. Hohlfalzziegel, entwickelt wurden, um das Eindringen von Tieren (Vögel, etc.) zu verhindern.
Travertin
Chemisches Sedimentgestein: dies ist ein Sammelbegriff für
grobporige Kalksteine; Hellgelb bis dunkelbraun, polierfähig, wetterbeständig, enthält oft Versteinerungen, sehr gute Bearbeitbarkeit, bei so manchem Händler wird dieser auch als Marmor bezeichnet.
TRE
Abkürzung für Tonfrequenz-Rundsteuerempfänger. Dieser schaltet den
Zweitarifzähler von Hochtarif auf Niedertarif und auch umgekehrt. Die Umschaltung erfolgt zentral über das Leitungsnetz. -->Nachtstrom.
Trecento
Treiber
Treibhauseffekt
Dies ist der Begriff für die Erwärmung der Erdatmosphäre welche zu ca. 50% durch die Co2 Emmisionen bedingt ist. -->Greenhouseeffect, allg. auch bekannt unter der Betitelung GWP für Global Warming Potential. Der Treibhauseffekt, welcher sich seit ca. 1978 extrem und immer schneller erhöht (begonnen hat er schon wesentlich früher, bzw. in gewisser Art und verträglicher Weise war er schon immer da), gilt als Resultat des jahrzehnte lang verschwenderischen Umgangs mit u.a. CO2 bildenden/produzierenden/verbreiteten Produkten/Stoffen, die in den atmosphärschichten der Erde erhebliche Schäden anrichten (Temperaturänderungen der Sphären und folgedessen auch auf der Erde, durch Änderungen bzgl. der Reflexionen und Filterungen der Sonnenstrahlen) und somit auch des Leben auf der Erde erschweren bzw. verändern.
Treibriegel
Der Treibriegel ist ein drehbarer Riegel und verschließt i.d.R.
manuell, mittels Hebelwirkung über eine vertikale Stange, größere Türanlagen oder Tore.
Trenndamm
Trennfläche
Dies ist ein Oberbegriff in der Felsmechanik für Kluftflächen,
Störungsflächen, Schichtfugen und Risse. Es wird hierbei auch von einer Diskontinuität gesprochen welche den Zusammenhang eines Festgesteinkörpers mechanisch und räumlich unterbricht.
Trennflächengefüge
Dies ist ein felsmechanisches Modell zur Gesamtheit der
geometrischen und physikalischen Kennwerte der in einem begrenzten Gebirgsbereich vorhandenen Trennflächen.
Trennflächenschar
Dies ist die Gesamtheit derjenigen Trennflächen in einem Fels- bzw.
Gebirgsbereich, deren Raumstellung annähernd parallel zueinander verläuft.
Trennkanalisation
Bei der Trennkanalisation werden Schmutz- und Niederschlagswasser im
Gegensatz zur Mischkanalisation getrennt abgeleitet, wobei das Regenwasser direkt in ein Gewässer eingeleitet wird.
Trennmole
Trennpfeiler
Dies ist ein Wehrpfeiler zwischen Wehr und Wasserkraftwerk welcher
nach hydrodynamischen Gesichtspunkten gestaltet wurde.
Trennschnitt
Auch als Schwedenschnitt betitelt ist dies eine Fuge (z.B.
Schattenfuge), die mit Hilfe eines Kellenschnittes o.ä. im Putz hergestellt wurde. Der Trennschnitt dient als Vorbeugung in Bezug auf Rissbildung oder gar Abscheren des Putzes (z.B. Übergang
Gipskartonbauplatte/Putz).
Trennsystem
Trennvlies
Dies ist i.d.R. ein -->Vliesstoff (-->Vlies) der zur Trennung
zweier Schichten dient, wie z.B. bei (extensiv) begrünten Dächern zwischen der Dachabdichtung und Wurzelschutzfolie oder auch bei Sport- oder Spielanlagen als Trennschicht zwischen Boden/Unterbau und
Sand (z.B. Beach-Volleyballplatz). Je nach Verwendungszweck und den damit notwendigen Eigenschaften werden diese Vliesstoffe aus unterschiedlichem Material (Kunst- oder Naturfaser) mit und ohne
Zugaben hergestellt.
Trennwand
Trennwände sind allgemein erklärt Innenwände welche Räume
voneinander trennen. Je nach statischer Anforderung handelt es sich hierbei um tragende oder nichttragende Wände. Die bauphysikalischen Anforderungen richten sich nach den Funktionen der Räume.
Trennwandband
Dies ist ein einseitig selbstklebendes Schaumstoffband zumeist ohne
Abziehfolie zur Unterlage von Ständerprofilen und zur thermischen Isolation selbiger, beim Trockenbau.
Treppe
Dies ist eine Verbindung von Gebäudeebenen, die auf verschiedenen
Höhenlagen liegen. Eine Treppe ist erst eine Treppe wenn sie mehr als drei Stufen in folge besitzt, vorher spricht man von Stufen, die die einzelnen Ebenen verbinden Treppen können aus verschiedenen
Materialien hergestellt werden; z.B. Betontreppen, Holztreppen, Stahltreppen usw. Bei den Treppen wird in einläufige und mehrläufige Treppen unterschieden und hierbei nochmals in
-->Treppenbauarten.
Treppen (Anforderungen)
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Anforderungen an notwendige Treppen
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Lt. § 34 MBO 2002
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GKL 1
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GKL 2
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GKL 3
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GKL 4
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GKL 5
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Einschiebbare Treppen und Rolltreppen als notwendige Treppen
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unzulässig
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Einschiebbare Treppen und Leitern zum Dachraum
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zulässig
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Unzulässig
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In einem Zuge zu allen angeschlossenen Geschossen
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Keine Anforderung
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Ja
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Tragende Teile
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Keine Anforderungen
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Feuerhemmend oder nicht brennbar
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Nicht brennbar
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Feuer hemmend und nicht brennbar
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Lt. § 35 MBO 2002
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GKL 3
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GKL 4
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GKL 5
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Treppenraumwände
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Feuerhemmend
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Hochfeuerhemmend auch unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung
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Bauart einer Brandwand
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Oberer Abschluss
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Treppenraumwände bis unter die Dachhaut oder feuerhemmender oberer Abschluss
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Treppenwände bis unter die Dachhaut oder hochfeuerhemmender oberer Abschluss
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Treppenraumwände bis unter die Dachhaut oder feuerbeständiger oberer Abschluss
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Durchgängigkeit
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Jeder notwendige Treppenraum muss durchgängig sein
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Entrauchung
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Außen liegende Treppenräume
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In jedem oberirdischen Geschoss ein Fenster mit > 0,5 m²
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Innen liegende Treppenräume und Gebäude mit einer Höhe von mehr als 13 m
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Rauchabteilungsöffnung von mindestens 1 m² an der obersten Stelle, die vom obersten Treppenabsatz und vom
Erdgeschoss aus geöffnet werden kann
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Türen
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Zu Kellergeschoss, zu nicht ausgebauten Dachgeschossen, Werkstätten, Läden, Lager- und ähnlichen Räumen
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Feuerhemmende, rauchdichte und selbstschließende Türen
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Zu sonstigen Räumen und Nutzungseinheiten mit mehr als 200 m², ausgenommen Wohnungen
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Feuerhemmende, rauchdichte und selbstschließende Türen
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Zu notwendigen Fluren
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Selbstschließende und rauchdichte Türen
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Zu sonstigen Nutzungseinheiten
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Dicht- und selbstschließende Türen
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Bekleidungen, Putze, Dämmstoffe, Unterdecken und Einbauten
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Nicht brennbare Baustoffe (A)
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Wände und Decken aus brennbaren Baustoffen
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Bekleidung aus nicht brennbaren Baustoffen in ausreichender Dicke
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Bodenbeläge ausgen. Gleitschutzprofile
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Schwer entflammbar
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GKL = Gebäudeklasse
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Treppenanlage
Treppenauflager
Das Treppenauflager ist konstruktionsbedingt, es ist die Fläche, die die Treppe mit dem nächsten Bauteil z.B. der
Decke oder Wand verbindet. Ein Treppenauflager ist unbedingt elastisch auszubilden. Dies erfordert insbesondere der Schallschutz und sein Bedingungen an Treppen.
Treppenauftritt
Ist die Fläche die beim begehen der Stufe belastet wird, Trittfläche der Stufe.
Treppenauge
Treppenbalken
Treppenbauarten
Die Treppenbauarten werden durch das verschieden verwendete Material das zur Herstellung einer Treppe verwendet
wird unterschieden. Hier muss man jedoch berücksichtigen, dass viele Treppen heutzutage aus Mischungen
verschiedener Baustoffe bestehen, hier kommt es auf die Konstruktion der jeweiligen Treppe an. Es gibt: -
->Wangentreppen, -->Aufgesattelte Treppen, -->Holmtreppen, -->Kragtreppen, --> Spindeltreppen, -->Bolzentreppen,
-->Wangenfreie Treppen mit aufgehängten Stufen, -->gemauerte Treppen, -->Stahlbeton-Massivtreppen.
Treppenbelag
Ist die oberste Fläche der Treppe, die als Auftrittsfläche begehbar mit z.B. Fliesen, Teppich, Holz Marmor usw.
belegt worden ist.
Treppendurchgangshöhe
Die lichte Treppendurchgangshöhe wird gemessen im Abstand der beiden parallelen Linien zwischen dem Verlauf
von Treppenvorderkante und der oberen Begrenzung der Durchgangshöhe, bzw. dem Abstanden von Stufenkante und Laufplatte über der Treppe.
Treppenformen
Werden unterschieden im verlauf ihres Grundrisses, bzw. die Bauweise der zu überwindende Gebäudehöhe, in Form
ihres Treppenverlaufes.Es gibt:: -->einläufige Treppen, -->Podesttreppen, -->Abgewinkelte Treppen, -->zweiläufige
Treppen, -->viertelgewendelte Treppen, -->halbgewendelte Treppen, -->Wendeltreppen, -->Spindeltreppen, -->Einschubtreppen.
Treppengeländer
Ist die seitliche Begrenzung der Treppe, das Treppengeländer dient den Sicherheitstechnischen Vorschriften. In
erster Linie dient es der seitlichen Absturzsicherung einer Treppe. Es sind unterschiedliche Anforderungen, je nach konstruktiver Bauweise zu berücksichtigen.
Treppenhandlauf
Dies ist ein, als oberer Abschluss des Geländers oder getrennt an Umfassungswände des Treppenraums, parallel zu
allen Läufen und Podesten angebrachtes Bauteil, in geeigneter Griffhöhe zur Führung und Sicherung des Nutzers.
Treppenhandlaufknickpunkt
Dies ist bei mehrläufigen Treppen der Kreuzungspunkt eines auf- bzw. abgängigen Handlaufs mit dem sich
anschließenden zweiten Handlauf im Bereich von Podesten oder Geschossecken.
Treppenhaus
Ist ein eigenes abgeschlossenes innen- oder Außengebäude, in dem ausschließlich Treppen angeordnet sind, um
die verschiedenen Gebäudeebenen zu erreichen. In Gebäuden mit mehr als zwei Vollgeschossen sind eigene
Treppenhäuser vorzusehen. Das Treppenhaus ist oft der erste Eindruck den man bekommt wenn man ein Gebäude betritt, ihr wird oft auch gestalterisch eine sehr große Bedeutung zu geordnet.
Treppenhöhe
Treppenholm
Ist der tragende Teil unter den Treppenstufen, dienen zur Unterstützung der Stufen einzeln oder paarweise, je nach
Konstruktion der Treppe.
Treppenkopf
Treppenlauf
Der Treppenlauf wird in Laufrichtung angegeben, er wird im Grundriß eingezeichnet, um dem Betrachter die
vorgegebene Laufrichtung anzugeben.
Treppenlaufbreite
Gibt an welche breite der Treppe als Konstruktionsbreite zur Verfügung steht Die nutzbare Treppenlaufbreite gibt die
tatsächliche breite der Treppe zwischen dem Handlauf und Handlauf oder zwischen Handlauf und Wandbegrenzung an.
Treppenlaufknickpunkt
Dies betitelt den Schnittpunkt von Unterkante Geschossdecke bzw. Treppenpodest und der Unterkante des
anschließenden Treppenlaufs.
Treppenlaufplatte
Dies ist eine geneigte massive Platte als tragendes Bauteil zur Lastaufnahme der z.B. keilförmig aufgelagerten
Stufen eines Treppenlaufs.
Treppenloch
Treppenmaß
Treppenöffnung
Treppenpodest
Sind Podestflächen, die zwischen den einzelnen Auftritten einer Treppe liegen können. Diese Podestflächen sind
unbedingt notwendig wenn eine Treppe mehr als 18 Steigungen besitzt. Die tiefe des Podestes, sollte mindestens den Abmessungen bzw. der Laufbreite entsprechen. Es wird unterschieden in:
- Zwischenpodest von zwei Läufen.
- An- oder Austrittspodest welches von nur einem Lauf zugänglich ist.
Treppenraum
Treppenspindel
Ist der tragende Kern einer Spindeltreppe, auf ihr werden die Kräfte der belasteten Treppe nach unten abgeleitet. In
der Regel wird sie auch als Treppensäule bezeichnet. Sie wird im Mittelpunkt der Treppe angesetzt.
Treppensteigung
Gibt die Höhe der einzelnen Stufen an, die beim Begehen der Stufen zu überwinden ist.
Treppenstufe
Sie wird mit einem Schritt begangen, es ist die Auftrittsfläche eines Schrittes beim begehen einer Treppe oder stufe
Treppenstufen können in verschiedenen Typen ausgeführt werden, z.B.. Winkelstufen, Plattenstufen, Keilstufen, Blockstufen.
Antrittsstufe: wird als erste Treppenstufe bezeichnet die am Beginn eines Treppenlaufes steht;
Austrittsstufe: wird als die letzte Stufe im verlauf der Treppenrichtung bezeichnet, über sie betritt man in der Regel eine neue Gebäudeebene.
Treppenwange
Dies ist der tragende Teil neben den Treppenstufen der gleichzeitig den Treppenlauf seitlich begrenzt. -->Wange
Tresorbeton
Dies ist die Bezeichnung für einen Beton der Festigkeitsklasse B 55 mit Zuschlägen aus Kiessand oder Hartgestein.
TRF
TRGI
TRGS
Abkürzung für: Technische Regel für Gefahrstoffe. Diese wird vom Ausschuß für Gefahrenstoffe herausgegeben und
gibt Hinweise für für einen gefahrenmindernden Umgang mit Gefahrstoffen. Nachfolgend einige Inhalte:
- TRGS 001 Allgemeines, Aufbau, Anwendung und Wirksamwerden der TRGS.
- TRGS 002 Übersicht über den Stand der Technischen Regeln für Gefahrstoffe.
- TRGS 101 Begriffsbestimmungen.
- TRGS 102 Technische Richtkonzentrationen (TRK) für gefährliche Stoffe.
- TRGS 150 Unmittelbarer Hautkontakt mit Gefahrstoffen, die durch die Haut resorbiert werden können - Hautresorbierbare Gefahrstoffe.
- TRGS 200 Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen, Zubereitungen und Erzeugnissen.
- TRGS 201 Einstufung und Kennzeichnung von Abfällen zur Beseitigung beim Umgang.
- TRGS 220 Sicherheitsdatenblatt.
- TRGS 300 Sicherheitstechnik.
- TRGS 400 Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz: Anforderungen.
- TRGS 402 Ermittlung und Beurteilung der Konzentrationen gefährlicher Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen.
- TRGS 403 Bewertung von Stoffgemischen in der Luft am Arbeitsplatz.
- TRGS 420 Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz: Verfahrens- und
stoffspezifische Kriterien (VSK) für die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung.
- TRGS 430 Isocyanate - Exposition und Überwachung.
- TRGS 440 Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz: Ermitteln von
Gefahrstoffen und Methoden zur Ersatzstoffprüfung.
- TRGS 500 Schutzmaßnahmen: Mindeststandards.
- TRGS 500 (engl.) Protective measures: minimum standards.
- TRGS 505 Blei und bleihaltige Gefahrstoffe.
- TRGS 507 Oberflächenbehandlung in Räumen und Behältern.
- TRGS 511 Ammoniumnitrat.
- TRGS 512 Begasungen.
- TRGS 513 Begasungen mit Ethylenoxid und Formaldehyd in Sterilisations- und Desinfektionsanlagen.
- TRGS 514 Lagern sehr giftiger und giftiger Stoffe in Verpackungen und ortsbeweglichen Behältern.
- TRGS 515 Lagern brandfördernder Stoffe in Verpackungen und ortsbeweglichen Behältern.
- TRGS 516 Antifouling-Farben.
- TRGS 518 Elektroisolierflüssigkeiten, die mit PCDD oder PCDF verunreinigt sind.
- TRGS 519 Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten.
- TRGS 519 (engl.) Asbestos: Demolition, reconstruction or maintenance work.
- TRGS 519 (span.) Asbesto: Trabajos de Demolici?n, Saneamiento y Mantenimiento
- TRGS 520 Errichtung und Betrieb von Sammelstellen und zugehörigen Zwischenlagern für Kleinmengen gefährlicher Abfälle.
- TRGS 521 Faserstäube.
- TRGS 522 Raumdesinfektion mit Formaldehyd.
- TRGS 523 Schädlingsbekämpfung mit sehr giftigen, giftigen und gesundheitsschädlichen Stoffen und Zubereitungen.
- TRGS 524 Sanierung und Arbeiten in kontaminierten Bereichen.
- TRGS 525 Umgang mit Gefahrstoffen in Einrichtungen zur humanmedizinischen Versorgung.
- TRGS 526 Laboratorien.
- TRGS 530 Friseurhandwerk.
- TRGS 531 Gefährdung der Haut durch Arbeiten im feuchten Milieu (Feuchtarbeit).
- TRGS 531 (engl.) Skin damage from work in wet environments (wet work).
- TRGS 540 Sensibilisierende Stoffe.
- TRGS 551 Teer und andere Pyrolyseprodukte aus organischem Material.
- TRGS 552 N-Nitrosamine.
- TRGS 553 Holzstaub.
- TRGS 554 Dieselmotoremissionen (DME).
- TRGS 555 Betriebsanweisung und Unterweisung nach der Gefahrenstoffverordnung (§ 20).
- TRGS 557 Dioxine (polyhalogenierte Dibenzo-p-Dioxine und Dibenzo-Furane).
- TRGS 560 Luftrückführung beim Umgang mit krebserzeugenden Gefahrstoffen.
- TRGS 602 Ersatzstoffe und Verwendungsbeschränkungen - Zinkchromate und Strontiumchromat als
Pigmente für Korrosionsschutz – Beschichtungsstoffe.
- TRGS 608 Ersatzstoffe, Ersatzverfahren und Verwendungsbeschränkungen für Hydrazin in Wasser- und Dampfsystemen.
- TRGS 609 Ersatzstoffe, Ersatzverfahren und Verwendungsbeschränkungen für Methyl- und Ethylglykol sowie deren Acetate.
- TRGS 610 Ersatzstoffe und Ersatzverfahren für stark lösemittelhaltige Vorstriche und Klebstoffe für den Bodenbereich.
- TRGS 611 Verwendungsbeschränkungen für wassermischbare bzw. wassergemischte Kühlschmierstoffe, bei
deren Einsatz N-Nitrosamine auftreten können.
- TRGS 612 Ersatzstoffe, Ersatzverfahren und Verwendungsbeschränkungen für dichlormethanhaltige Abbeizmittel.
- TRGS 613 Ersatzstoffe, Ersatzverfahren und Verwendungsbeschränkungen für chromathaltige Zemente und
chromathaltige zementhaltige Zubereitungen.
- TRGS 614 Verwendungsbeschränkungen für Azofarbstoffe, die in krebserzeugende aromatische Amine gespalten werden können.
- TRGS 615 Verwendungsbeschränkungen für Korrosionsschutzmittel, bei deren Einsatz N-Nitrosamine auftreten können.
- TRGS 616 Ersatzstoffe, Ersatzverfahren und Verwendungsbeschränkungen für Polychlorierte Biphenyle (PCB).
- TRGS 617 Ersatzstoffe und Ersatzverfahren für stark lösemittelhaltige Oberflächenbehandlungsmittel für Parkett und andere Holzfußböden.
- TRGS 618 Ersatzstoffe und Verwendungsbeschränkungen für Chrom(VI)-haltige Holzschutzmittel.
- TRGS 619 Ersatzstoffe für Keramikfasern.
- TRGS 710 Biomonitoring.
- TRGS 710 (engl.) Biomonitoring.
- TRGS 900 Grenzwerte in der Luft am Arbeitsplatz "Luftgrenzwerte".
- TRGS 901 Begründungen und Erläuterungen zu Grenzwerten in der Luft am Arbeitsplatz.
- TRGS 903 Biologische Arbeitsplatztoleranzwerte - BAT-Werte.
- TRGS 905 Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe.
- TRGS 906 Verzeichnis krebserzeugender Tätigkeiten oder Verfahren nach der Gefahrenstoffverordnung (§ 3).
- TRGS 907 Verzeichnis sensibilisierender Stoffe.
- TRGS 954 Empfehlungen zur Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für den Umgang mit asbesthaltigen
mineralischen Rohstoffen und Erzeugnissen in Steinbrüchen nach der Gefahrenstoffverordnung (§ 15).
Triangulation
Dies ist ein älteres Vermessungsverfahren mit welchem ein Netz von Lagefestpunkten in Dreieckform ausschließlich
durch Richtungs- und Winkelmessungen geschaffen wird.
Triaxialversuch
Dies ist der Versuch zur Untersuchung der Verformungseigenschaften und der Scherfestigkeit von Fels und Böden
unter dreiachsigem Spannungszustand.
Tribünen
Als fliegende Bauten sind dies z.B. zerlegbare ansteigende Steh- oder Sitzplatzreihen für Besucher, die von der
Geländeoberfläche oder vom Fußboden des Raumes über Stufengänge oder Treppen zugänglich sind.
Tricalciumaluminat
Tricalciumsilicat
Trichlorethan
Oder auch Trichlorethen, dies ist ein halogenierter oder chlorierter Kohlenwasserstoff, der in vielen Lösungsmitteln
enthalten ist.
Triebwerksraum
Bei Seilaufzügen ist dieser über dem Fahrschacht, ggf. auch seitlich neben dem Schacht angeordnet.
Triglycidylisocyanat / Triglycidylisocyanurat
Triglyph
Triglyphe
Dies ist ein durch senkrechte Kerben dreigeteilter Block, ein Teil des dorischen Gebälkfrieses.
Triglyphenfries
Trigonometrie
Trigonometrischer Punkt
Lagerfestpunkt in der Vermessungstechnik, diese sind über ganz Deutschland verteilt, Vermarkungsarten können
sein: Grenzsteine mit Untermarkierungen, Eisenrohre, Stahlbolzen etc... Erkennbar sind sie mit einem Dreieck mit einem mittligen Punkt und einer doppelt unterstrichenen Zahl markiert.
Triklinium
Trilateration
Dies ist ein Vermessungsverfahren bei welchem ein Netz von Lagepunkten ausschließlich durch elektronische
Distanzmessung bestimmt wird. In der heutigen Zeit kombiniert man die Trilateration mit der Triangulation oder verwendet die Verfahren der Satelitennavigation zur Festpunktbestimmung.
trimodalen Umschlagsanlage
Dies ist eine -->Umschlagsanlage die sich als -->KV-Terminal mit dreierlei Möglichkeiten zur Verkehrsbewältigung, z
.B. mit Schiffen, Flugzeugen und Bahn darstellt.
Tringulationsmethode
Trinkwasser
Trinkwasser ist Wasser welches zum menschlichen Genuss geeignet ist, es wird unterschieden in:
- Kaltwasser (Kurzbezeichnung: KW) mit ca. 5-15 °C
- Warmwasser (Kurzbezeichnung: WW) als erwärmtes Trinkwasser mit Temperaturen bis 90 °C.
- Kochendwasser (Kurzbezeichnung: KoW) als Trinkwasser mit einer Temperatur von 100 °C.
Trinkwasseraufbereitung
Dies ist der fachliche Oberbegriff für die Gesamtheit der Maßnahmen zur Verbesserung der
Trinkwasserbeschaffenheit.
Trinkwasserschutzgebiet
Ein Trinkwasserschutzgebiet dient dem gezielten örtlichen Schutz des Trinkwassers vor bakteriellen Belastungen
und besonderen Gefahrenherden. Das Gebiet besteht im allgemeinen aus dem Fassungsbereich, der engeren und der weiteren Schutzzone, für welche bestimmte Einschränkungen und Verbote gelten.
Trinkwasserversilberung
Trinkwasserversorgung
Eine örtliche Trinkwasserversorgung durch z.B. Niederschlagswasser, Quellwasser oder einen Grundwasserbrunnen
ist in Deutschland nur in Ausnahmefällen gestattet, wenn ein Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz
wirtschaftlich nicht vertretbar ist und eine ausreichende Trinkwasserqualität nachgewiesen werden kann.
Trittfestigkeit
Die Trittfestigkeit gibt eine Auskunft darüber, wie trittfest (belastbar) ein Untergrund (Bodenbelag, Böden etc...) ist.
Trittschall
Als Maß für die zu erwartenden Störgeräusche bei Körperschallanregung ist der Norm-Trittschallpegel Ln . Er wird in
dB angegeben. Hierbei ist zu beachten, das – im Gegensatz zum Luft-Schalldämmmaß R – hohe Werte einen niedrigen Trittschallschutz bedeuten.
Trittschalldämmung
Entsteht durch Körperschallanregung einer Decke oder eines Fußbodens z.B. Begehen einer Decke, Trittschall wird
bei starker Intensität als Luftschall außerhalb des Anregungsraum abgestrahlt; Maßnahmen, die eine
Schallübertragung möglichst unterbinden soll, insbesondere den Körperschall, der sich durch die Bauteile fortsetzt.
Das erreicht man dadurch, daß die eigentliche, begangene Fläche nicht direkt mit dem Baukörper verbunden,
sondern durch speziell dafür vorgesehenes Dämmmaterial vom tragenden Untergrund (Betondecke, Balkenlage)
getrennt wird, bis 1985 wurden für die Trittschalldämmung neben Mineralfaserdämmplatten ausschließlich PS-Partikelschaumplatten eingesetzt.
Trittschallminderung
Trittschallpegel
Der Trittschallpegel, bzw. auch Normtrittschallpegel (LT) wird durch Messungen von einem Senderaum zu einem
Empfangsraum ermittelt. Es wird mit Hilfe eins genormten Hammerwerks (nach DIN 52 210) ein Körperschall erzeugt
, welcher im unteren (oder schräg darunter liegenden) Raum (Empfangsraum) gemessen wird. Die Messung erfolgt in
16 terzbreiten Frequenzbändern mit Mittelfrequenzen von 100 bis 3150 Hz, unter Berücksichtigung der äquivalenten
Schallschluckfläche (A) des so genannten Empfangsraum wird der gemessene Trittschallpegel korrigiert.
Trittschallverbesserungsmaß einer Deckenauflage
Dies ist eine Einzelangabe zur Kennzeichnung der Trittschallverbesserung einer Massivdecke durch eine
Deckenauflage.
Trittsicherheitsgruppen von Fliesenbelägen
Zur Einstufung in die nachbenannten Gruppen, bzw. zur Feststellung der Rauhigkeit der Oberflächen, wird eine
geneigte Fliesenfläche mit Sicherheitsschuhen begangen und dabei ein Gleitmedium (i.d.R. Öl) zugefügt. Zur Prüfung
wird ebenso der Grenzwinkel bestimmt, bei welchem noch ein Begehen. ohne rutschen, möglich ist.
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Bewertungsgruppe
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Beurteilung
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Neigungswinkel der Prüffläche
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R 9
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geringer Haftbeiwert
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3-10°
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R 10
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normaler Haftbeiwert
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> 10-19°
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R 11
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erhöhter Haftbeiwert
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> 19-27°
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R 12
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großer Haftbeiwert
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> 27-35°
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R 13
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sehr großer Haftbeiwert
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über 35°
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Triumphbogen
Triumphsäule
TRK
Abkürzung für: Technische Richtkonzentration; gilt für Stoffe, welche Krebserregend sind und für die aus diesem
Grund keine unschädlichen Konzentrationen angegeben werden können; dieser Wert verdeutlicht die Konzentration am Arbeitsplatz, welche nach dem derzeitigen Stand der Technik erreicht werden kann.
Trockenbau
Diese, zu meist im Innenausbau angewandte Bauart, wird zumeist mit ->Gipskartonbauplatten ausgeführt, hierbei
wird dem Bauwerk keine zusätzliche Feuchtigkeit zugeführt, größter Vorteil ist der sehr rasche Bauablauf, siehe auch -->Oberflächenqualität im Trockenausbau.
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LITERATURTIPP ZUM TROCKENBAU
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- Holzmann, Gerhard
Trockenbau Maßtoleranzen im Hochbau, 2002
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Trockenbeton
Dies ist das Gemisch aus Zement und trockenem Zuschlag (und ggf. Betonzusätzen), welches werkmäßig
hergestellt und lagerfähig verpackt wird.
Trockenestrich
Auch Trockenunterboden oder Fertigteilestrich bezeichnet, besteht aus vorgefertigten Elementen in Form von Platten
, die im Verband verlegt und im Fugenstoß verklebt werden. Die einzelnen Elemente bestehen aus zwei bis drei
miteinander verklebten Gipskartonplatten und wahlweise einer Dämmstoffschicht auf der Plattenunterseite.
Trockenestrichsysteme sind leicht zu verlegen, sofort begehbar und bringen keine Feuchtigkeit in das Gebäude ein. Siehe auch -->Trockenunterboden.
Trockengehalt
Trockengehschutz
Dies ist eine Sicherheitseinrichtung, die auslöst und sich nicht wieder selbstständig einschaltet, wenn die Heizung
eines Speichers eingeschlaten wird, das Gerät vorher jedoch nicht vollständig mit Wasserr gefüllt wurde. Das Gerät darf dann erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn die Störung behoben ist.
Trockenfilter
Dies ist ein Schnellfilter der Wasserversorgung, bei welchem das gekörnte Filtermaterial der Betriebsphase
gleichzeitig von Wasser und Luft durchströmt wird.
Trockenfußboden
Dies ist eine Fußbodenkonstruktion welche trocken auf die Rohdecke oder anderen Untergründen verlegt wird.
Trockenklosett
Dies ist ein Abort ohne Wasserspülung, ein Trockenabort.
Trockenmasse
In der Abwassertechnik betitelt dies, die nach einem Trocknungsverfahren erhaltene Masse.
Trockenmauer
Trockenpressverfahren
- Bei Kunststoffen: Hierbei wird das granulierte Rohmaterial in eine Formen aus gehärtetem Stahl gefüllt und je
nach Werkstoff mit einem Druck zwischen 200 Kilogramm und zwei Tonnen pro Quadratzentimeter gepresst.
- Bei Keramiken: Hierbei wird das Pressgranulat mit einem, i.d.R. 5 %igem Wassergehalt mit Zusätzen von Hilfsstoffen isostatisch verpresst.
- Bei Fliesen: Hierbei wird das Rohmaterial im trockenen Zustand mit hohem Druck verpresst. Die auf diese Art
hergestellten Fliesen betitelt man als Feinkeramik.
Trockenrohdichte
Dies ist das Verhältnis von der trockenen Masse eines Stoffes zu seinem Volumen. Einheit: kg/dm³ etc.
Trockenrückhalt
trockensortiertes Holz
Kurzzeichen: TS. Dies ist Schnittholz, das bei einer mittleren Holzfeuchte von höchstens 20% sortiert wurde.
Trockenspritzverfahren
Hier handelt es sich um einen erdfeuchten Transportbeton, Baustellenbeton oder Trockenbeton welcher mit Hilfe
einer Spritzmaschine einer Förderleitung zugeführt wird und im Dünnstrom mit Druckluft zur Spritzdüse gefördert wird, wo das Zugabewasser mit evtl. Betonzusätzen beigemengt wird.
Trockenstoffe
Umgangssprachliche Betitelung für Trocknungsstoffe. Dies sind in Ölen und organischen Lösemitteln lösliche
Metallseifen, die die oxydative Trocknung ölhaltiger Bindemittel durch katalytische Wirkung beschleunigen.
Trocken-Unterboden
Estrichform, bei der im Gegensatz zum Zement-, Asphalt- oder Fließestrich mit trockenen Elementen, also Platten
aus unterschiedlichen Materialien, gearbeitet wird -->Trockenestrich. Aufbau aus Einzelkomponenten (-
->Trittschalldämmung plus lose aufgelegte Platten) oder als -->Verbundplatten, bei denen Dämmung und Nutzschicht fest miteinander verbunden sind.
Trockenwetterabfluss
Trombe-Wand
Dies ist eine Sonderkonstruktion von Speicherwänden in Verbindung mit transparenten Bauteilen zur Nutzung der
Sonnenenergie.
Trompenkuppel
Dies ist eine Segmentkuppel deren Achteckgrundriss über vier Trompen, sphärische oder kegelmantelförmige
Gewölbesegmente, in einen quadratischen Gebäudegrundriss überführt wird.
Tropfkörper
Tropfkörperanlage
In einer solchen Anlage wird das entschlammte und teilbiologisch vorgereinigte Wasser über Füllstoffe mit
Filterwirkung und großer Oberfläche verrieselt, hierbei werden die organischen Schmutzstoffe unter Sauerstoffzufuhr
durch aerobe Bakterien in geruchsfreie, fäulnisunfähige, mineralische Substanzen umgewandelt.
Tropfkörperverfahren
Dies ist ein Verfahren zur biologischen Abwasserreinigung bei welchem schmutzabbauende Mikroorganismen auf
Füllstoffen fest angesiedelt sind.
Tropfteil
Trottoir
TS
TSM
T-Träger
TTV
Tübbings
Dies sind rechteckig, im Querschnitt gewölbte Bauteile aus Stahlbeton, Gusseisen oder auch Stahl für Tunnel- oder
Schachtauskleidungen.
Tudorstil
Englischer Baustil während der Tudorzeit, der sowohl durch die letzte Blüte des Perpendicular style als auch das
aufkommen romanischer Motive gekennzeichnet war ab 1502.
Tuff
Tufting
Dies ist das wohl häufigst angewandte Verfahren zur Teppichherstellung. Auf einer Tuftigmaschine wird das Polgarn
in ein Trägermaterial nach dem Prizip des Nähmaschinenverfahrens , - allerdinge mit vielen huinderten Nadeln gleichzeitig - eingenadelt.
Tuftigteppiche
Diese Teppiche bestehen aus einem textilen Flächengebilde als Träger, in das der -->Pol mit einer oder mehreren
Nadeln eingearbeitet ist, hierbei können die Polfäden (-->Pol) beim Tuften in Schlingen belassen oder/und aufgeschnitten sein.
Tumba
Dies ist ein freistehendes steinernes oder bronzenes Grabmal, das die Form eines Sarkophages hat und oft mit
einem Baldachin überbaut wurde. Der Unterschied zum Sarkophag ist, dass die Tumba keinen Leichnam enthält.
Tünchputz
Dies ist ein, auf grobkörnigen Unterputz in einer dünnen Schicht aufgetragener und glatt ausgeriebener feinkörniger
Weißkalkmörtel.
Tunnel
Ein Tunnel ist im Allgemeinen ein langgestrecktes, unterirdisches Bauwerk für die Aufnahme eines Verkehrsweges.
Tunnelbauweisen
Tunnelbohrmaschine
Dies ist ein Gerät zum mechanischen Lösen, über den vollen Querschnitt des Ausbruchs, von Gebirge im Zuge des
Stollen- oder Tunnelbaus.
Tunnelportal
Dies ist der Bereich des Tunneleingangs, er dient u.a. zum Schutz vor Steinschlag.
Tür
Dies ist ein Bauteil zum Öffnen und Verschließen von begehbaren Wandöffnungen. Es wird hierbei unterschieden in
ein- und mehrflüglige Innen- und Außentüren mit und ohne Anschlag.
Türanschlag
Türband
Türbänder dienen zur Befestigung des Türblattes, sie werden auch als Scharnier betitelt. Türbänder gibt es je nach
Einsatzzweck in verschiedenen Ausführungen als versteckte Türbänder oder auch kunstvoll verzierte Türbänder. -->Bänder.
Türblatt
Bezeichnung für den beweglichen Teil der Türe, er schlägt an die Türumrahmung an und wird auch Türflügel genannt.
Türblattgröße
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Baurichtmaße
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Türblattaußenmaße
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Türblattfalzmaße
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Zargenfalzmaße
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lichtes Durchgangsmaß
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Bekleidungsaußenmaß bei einer Bekleidungsbreite von 55 mm
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Breite
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Höhe
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Breite
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Höhe
|
Breite
|
Höhe
|
Breite
|
Höhe
|
Breite
|
Höhe
|
Breite
|
Höhe
|
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875
|
1875
|
860
|
1860
|
834
|
1847
|
841
|
1856
|
820
|
1845
|
951
|
1911
|
|
625
|
2000
|
610
|
1985
|
584
|
1972
|
591
|
1981
|
570
|
1970
|
701
|
2036
|
|
750
|
2000
|
735
|
1985
|
709
|
1972
|
716
|
1981
|
695
|
1970
|
826
|
2036
|
|
875
|
2000
|
860
|
1985
|
834
|
1972
|
841
|
1981
|
820
|
1970
|
951
|
2036
|
|
1000
|
2000
|
985
|
1985
|
959
|
1972
|
966
|
1981
|
945
|
1970
|
1076
|
2036
|
|
750
|
2125
|
735
|
2110
|
709
|
2097
|
716
|
2106
|
695
|
2095
|
826
|
2161
|
|
875
|
2125
|
860
|
2110
|
834
|
2097
|
841
|
2106
|
820
|
2095
|
951
|
2161
|
|
1000
|
2125
|
985
|
2110
|
959
|
2097
|
966
|
2106
|
945
|
2095
|
1076
|
2161
|
|
1125
|
2125
|
1110
|
2110
|
1084
|
2097
|
1091
|
2106
|
1070
|
2095
|
1201
|
2161
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Maße in mm; Angaben ohne Gewähr
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Türdichtung
Türelement
Türfüllung
Türheber
Hier handelt es sich um eine Hebemechanik welche i.d.R. für Balkon oder Terrassentüren ausgeführt wird. Es wird
unterschieden in Hebe-Schiebe- und Hebe-Drehflügel.
Turm
Ein über verhältnismäßig kleiner Grundfläche errichtetes hohes Bauwerk, das zur Beobachtung, Kommunikation und
Verteidigung dient.
Turmdrehkran
Fördergerät, diese Hebezeuge werden unterschieden nach:
- Anordung des Drehwerks: Unterdreher (der Turm ist auf dem Drehkranz eines Unterwagens montiert) und
Oberdreher (der Drehkranz ist auf dem feststehenden Turm angeordnet.
- Auslegerbauart: Krane mit Einziehausleger, Krane mit Katzausleger und Krane mit Knickausleger.
- nach dem Lastmoment, das sich als Produkt aus der Ausladung in m und der bei dieser Ausladung zulässigen Traglast in t ergibt.
Turmkran
Türöffneranlage
Dies ist eine Öffnungsanlage bei welcher durch Betätigung des Türöffnertasters die unverriegelte Haustüre oder
Gartentüre etc. öffnet.
Türspion
Dies ist eine Vorrichtung (z.B. ein kleines Loch mit einer Linse) mit deren Hilfe man einen Blick durch eine Türe hat
ohne selbige zu öffnen.
Türpfosten
Türsprechanlagen
Hierbei wird unterschieden in Gegensprech- und Wechselsprechanlagen. Türsprechanlagen werden zumeist
zusätzlich zu den Klingel- und Türöffnungsanlagen in Mehrfamilienhäuser eingebaut, aber sie finden auch in Einfamilienhäusern gebrauch.
Türzarge
Tuskische Ordnung
Tympanon
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