S
- Abkürzung für Schwefel.
- Als kleines s die Abkürzung für Strecke.
- Als kleines s die Abkürzung für Stärke (in Bedeutung von Dicke).
- Als kleines s ein Zusatzzeichen für Wärmedämmstoffe, ausgenommen dem Typ -->W, die für schalldämmende Vorsatzschalen verwendet werden können.
- Als kleines s` das Kurzzeichen für die dynamische Steifigkeit.
Saarinen
Eliel Saarinen (1873-1950) finnischer Architekt der 1923 in die USA umgesiedelt ist, sein Sohn Eero Saarinen (1910-1961) auch Architekt erstrebte die moderne und funktionsgerechte
Formgebung.
Sacharow
( 1761-1811) war ein russischer Architekt.
SächsBO
Sachverständige
Dies sind Personen, die auf einem bestimmten Gebiet eine spezialisierte Fachkenntnis besitzen, sie treten als Gutachter mit besonderen Fachkenntnissen auf, die sie sich durch Ihre
Ausbildung bzw. Spezialisierung von Fachwissen erworben haben. Es wird hierbei unterschieden in:
- Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
- Amtlich anerkannte Sachverständige
- “Freie” Sachverständige
- Behörden als Sachverständige
Sachwalter
Im juristischen Sinne gilt der Architekt aufgrund seiner besonderen Spezialkenntnisse und dem damit verbundenen Vertrauen zum Auftraggeber als Sachwalter. Auch ohne expliziter vertraglicher
Vereinbarung lassen sich hieraus weitgehende vertragliche Nebenpflichten herleiten wie z.B. Beratungs-, Treue-, Verschwiegenheits-, Aufbewahrungs- und Auskunftspflichten.
Sachwert
Einer Immobilie, setzt sich aus Grundstückswert mitsamt ihren Außenanlagen und dem Gebäudewert zusammen.
Sackrisse
Dies sind kurze, überwiegen horizontal durchhängend verlaufende Risse mit einer Länge von 10-20 cm. Die Rissbreite können bis ca. 3 mm betragen. Hohlstellen sind im Bereich der unteren
Rissflanke möglich. Sackrisse entstehen im noch plastischen Mörtel.
- Bei zu dickem Putzauftrag (in einer Lage).
- Bei einer schlechten Haftung auf dem Putzgrund ( z.B. bei wenig saugfähigen oder nassen Putzgrund ).
- Bei zu langem oder starkem Verreiben der Putzoberfläche.
- Bei zu weicher Konsistenz des Putzmörtels.
Sackung
Dies ist u.a. die lotrechte Verschiebung des anstehenden Bodens infolge lastunabhängiger Umlagerung des Korngerüsts bei starker Austrocknung oder Durchnässung nichtbindiger Böden.
Safe
Verschließbares Tresorfach, zumeist ein feuer- und diebstahlsicherer Geldschrank der schon bei der Planung eines Hauses berücksichtigt werden sollte, da er oft in das schon fertig gebaute
Haus nachträglich nicht mehr eingebaut werden kann (je nach Größe).
Saftverdrängungsverfahren
Auch als Boucherieverfahren betitelt ist dies ein Verfahren zur Einbringung von Holzschutzmittel in frische, ungeschälte, gefällte Baumstämme, als Vollholzschutz. Die frischen Baumstämme
werden hierbei zur Beschleunigung des Saftflusses zum Zopfende geneigt gelagert und an den Stammenden durch abgedichtete Kappen an Hochbehälter mit Schutzsalzlösungen angeschlossen. Die Salzlösung
drängt, solange die Zellen noch nicht geschlossen sind, den Saft bis zum Austritt am Zopf vor sich her. I.d.R. liegt die Fließgeschwindigkeit der Salzlösung bei ca. 1m pro 24 Std.
Sägedach
Sagunto
Saisonarbeiter
Dies sind Arbeiter, welche jedes Jahr nur zu gewissen Jahreszeiten bzw. Monaten arbeiten.
Saisonspeicher
Diese ermöglichen das Speichern von solarer Energie vom Sommer über Wochen/Monate zum Heizen von Räumen im Winter.
Saisonwanderungen
Dies ist die Bezeichnung für die regelmäßige Wanderung von Arbeitskräften in Regionen oder Ländern in welchen Saisonarbeiter eingesetzt werden.
Saitenwürmer
Sakralbauten
Sakralbauten (lat. sacer = heilig), sind Bauten die für Gottesdienste, Opferungen und andere rituelle oder kultische Handlungen religiöser Gemeinschaften genutzt werden oder wurden, wie
z.B. Kirchen, Kapellen, Tempel, Synagogen, Moscheen, Stubas etc.
Sakramentshäuschen
Dies ist der Behälter, welcher meist aus Stein gefertigt ist und neben dem Altar steht, er dient zur Aufbewahrung für geweihte Hostien.
Sakristei
Raum zur Aufbewahrung der liturgischen Geräte und Gewänder sowie der Umkleideraum für Geistliche, Nebenraum in der Kirche.
Sal
Salamonica
Sales Promotion
Salon
Salpeter
Salpeter ist der Überbegriff für die Salze der Salpetersäure (Nitrate). Es wird hierbei wie folgt unterschieden:
- Ammonsalpeter/Ammoniumnitrat; Kurzbezeichnung: NH4NO3. Ammonsalpeter entsteht durch Neutralisation von Ammoniak mit Salpetersäure. Eingesetzt wird es für die Herstellung
von Düngemitteln und gewerblichem Sprengstoff.
- Barytsalpeter/Bariumnitrat; Die chemische Verbindung Bariumnitrat, ist das Barium-Salz (weißer, kristalliner Feststoff), der Salpetersäure. Bariumnitrat wird u.a. in der Pyrotechnik zur
Herstellung von Feuerwerkskörpern und farbigen Wunderkerzen verwendet, weil es Flammen grün färbt und gleichzeitig ein Oxidationsmittel ist.
- Chilesalpeter/Natriumnitrat/Natronsalpeter; Kurzbezeichnung: NaNO3.Das Natriumsalz der Salpetersäure ist eine hygroskopische, weiße Substanz mit einem Schmelzpunkt von 310 °C und
einer Dichte von 2,62 g/cm3. Nitrate selbst sind unbedenklich. Problematisch ist ihr Einsatz, weil sie in Nitrite umgewandelt werden. Diese Umwandlung ist im Lebensmittel, aber
auch im menschlichen Körper möglich. Nitrite wirken gefäßerweiternd und blutdrucksenkend. In höheren Dosierungen können sie zu akuten Vergiftungserscheinungen führen. Nitrit kann im
menschlichen Körper zu stark krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden. Natriumnitrat wird auch als Natronsalpeter oder Chilesalpeter bezeichnet.
- Kalisalpeter/Kaliumnitrat; Kaliumnitrat, im allgemeinen Sprachgebrauch besser bekannt als Salpeter, im speziellen als Kalisalpeter, ist eine chemische anorganische Verbindung. Es ist unter
Normalbedingungen das feste Nitratsalz des Kaliums und kann bei höheren Temperaturen als hervorragendes Oxidationsmittel dienen.
- Kalksalpeter Kalziumnitrat
Historisch sind vor allem Kali- und Chilesalpeter als Sauerstoffspender im Schwarzpulver von Bedeutung.
Salzbildner
Salze
Bestehen aus Ionen sie sind elektronische Teilchen, Salze in festem Zustand bilden ein Ionengitter. In Flüssigkeiten lösen sich Salze auf. Bildung von Salzen, Metallhydroxide + Säure werden
mit Salz und Wasser Neutralisiert. Reaktionen von Metallen mit Nichtmetallen ergeben Salze. Auf diese Weise sind lediglich die Salze bildbar, die aus maximal 2 verschiedenen Elementen bestehen.
Salze sind Verbindungen von Metallen plus Säurresten. Die Wasserbildung ist die treibende Ursache beim entstehen einer Säure.
Salzsäuretest
Salzschäden
Salze können beträchtliche Mengen an Wasser (auch aus der Luft) binden und im Baustoff einlagern. Diese Eigenschaft, Hygroskopizität genannt, ist je nach Art und Löslichkeit der Salze
unterschiedlich ausgeprägt. Das bekannteste, aber bei weitem nicht einzige bauschädliche Salz ist Salpeter. Noch häufiger treten Sulfate und Chloride auf. Im Wechsel zwischen Durchfeuchtung und Trocknung
lösen und kristallieren sich die eingelagerten Salze und vergrößern dabei ihr Volumen. Durch den Eintrag von Schadgasen (Schwefeldioxid, nitrose Gase), aber auch durch belastetes Grund- oder Regenwasser
(Saurer Regen) kommt es zur Bindemittelumwandlung (Kalk wandelt sich in treibenden Gips um). Die deutlich sichtbaren Auswirkungen aller drei Schadensmecha- nismen: Ausblühungen und Abplatzungen, die
letztlich der Bausubstanz schwere Schäden zufügen.
Sammelleitungen
Kurzbezeichnung: SL. Dies sind liegende Abwasserleitungen, welche frei zugänglich und normalerweise an der Kellerdecke oder an den Kellerwänden angeordnet sind.
Sammelschacht
- Anlagen, welche die Lüftung von Bädern und Spühlaborten in Gebäuden ohne Außenfenster ermöglichen, ohne zu viele Gruppen von Einzelschächten anlegen zu müssen.
- Anlagen, welche in wasserdichter Ausführung zum Sammeln des aus einzelenen Wasserfassungen gewonnenen Wassers dienen.
Sammler
- Als Abwasserleitung ein Kanal zur Aufnahme des aus Teilgebieten abgeleiteten Abwassers.
- Allgemein ist dies ein Gefäß oder Behälter in welchem Gase oder Flüssigkeiten aus Zuleitungen gesammelt und ggf. weitergeleitet werden.
Sand
Dies ist die Betitelung für Böden mit einem Größtkorn von 0,063 mm < d < 2 mm.
Sandfang
Ein Sandfang ist eine zur Abscheidung von Sand notwendige technische Einrichtung bei der Abwasserreinigung.
Sandfilterschächte
Dies betitelt die Filtereinrichtung, in welcher die biologische Reinigung des mechanisch vorgeklärten Abwassers in mehreren übereinander angeordneten Sand- und Bödenkörperfilter innerhalb
eines Schachtes erfolgt.
Sandstein
Sedimentgestein: verschiedenfarbig, sandkörnig geschichtet, sehr gute Bearbeitbarkeit, fest und zäh, verwitterungsgefährdet.
sandstrahlen
Dies ist eine Oberflächenbehandlung welche unter Druck mit Sand erfolgt, wie z.B. das Reinigen von Klinker- oder Natursteinfassaden oder auch Metallteilen, zum Aufrauhen von
Holzoberflächen, Mattieren von Glas u.v.m..
Sandwichelemente
Diese bestehen aus dünnwandigen, leicht profilierten oder glatten Blechen, die durch ein Füllmaterial schubweich miteinander verbunden sind. Sandwichelemente werden hauptsächlich für
Wandkonstruktionen verwendet.
Sanierputze/Saniergrundputze
Eigenschaften von Saniergrundputz nach WTA |
Eigenschaft |
Maßeinheit |
Anforderung |
Qualitätssicherung
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Eigenüberwachung
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Fremdüberwachung
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Frischmörtel |
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KonsistenzLuftporengehalt |
cmV-% |
17,0+0,5 >20 |
1mal/5 Prod.tage1mal/5 Prod.tage |
1mal/Jahr1mal/Jahr |
Festmörtel |
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Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl 2) µDruckfestigkeit d Kap. Wasseraufnahme W24
Wassereindringtiefe h Porosität3) |
-N/mm² kg/m² mm V-% |
<18 Sanierputz >1,0 >5 >45 |
-1mal/6 Monate 1mal/6 Monate
1mal/6 Monate - |
-1mal/Jahr 1mal/Jahr 1mal/Jahr
1mal/Jahr |
1) Richtwert Herstellerangabe maßgebend
2) Ausgleichsputze; Porengrundputz nur bei Erstprüfung und nach Rezepturänderung 3) Nur Porengrundputze |
Eigenschaften von Sanierputz nach WTA |
Eigenschaft |
Maßeinheit |
Anforderung |
Qualitätssicherung
|
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Eigenüberwachung |
Fremdüberwachung
|
Frischmörtel |
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KonsistenzRohdichte Q1 Luftporengehalt Wasserrückhaltevermögen
Verarbeitbarkeit |
cmkg/dm³ V-% % cm |
17,00,51)keine >25 >85
<32) |
1mal/5 Prod.tage1mal/5 Prod.tage 1mal/5 Prod.tage 1mal/6 Monate 1mal/5 Prod.tage |
1mal/Jahr1mal/Jahr 1mal/Jahr 1mal/Jahr3) 1malJahr |
Festmörtel |
|
|
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Rohdichte Q2Wasserdampfdiffusionswiderstandsza hl µ Biegezugfestigkeit bz
Druckfestigkeit d Festigkeitsverhältnis d/bz Kap. Wasseraufnahme W24 Wassereindringtiefe h Porosität Salzresistenz |
kg/dm³- N/mm² N/mm² - kg/m² mm V-% - |
<1,4<12 - 1,5-5 <3 >0,3 <5 >40 bestanden |
1mal/6 Monate- 1mal/6 Monate 1mal/6 Monate 1mal/6 Monate 1mal/6 Monate 1mal/6 Monate - - |
1mal/Jahr1mal3) 1mal/Jahr 1mal/Jahr 1mal/Jahr 1mal/Jahr 1mal/Jahr 1mal/Jahr 1mal3) |
1) Richtwert für Ausbreitmaß, Herstellerangabe maßgebend
2) nach 15 min Lagerdauer darf das Ausbreitmaß (Konsistenz nach 5.2.1) höchstens 3 cm abnehmen 3) nur bei Erstprüfung und nach Rezepturänderung |
Saniersysteme - Verarbeitung
- Nach dem Putzabschlagen und Fugenauskratzen das abgeschlagene (= belastete) Material sofort entfernen.
- Mauerwerk entstauben. Bei Verwendung von Druckreinigern möglichst wenig Wasser einsetzen (Nebel).
- Sanier-Vorspritzmörtel, mit Ausnahme von größeren Natursteinflächen, immer netzförmig (ca. 50 - 60 % der Fläche) aufbringen, Trocknungszeit bis zum Auftrag des Grundputzes 3 - 5 Tage.
- Vorsicht: Bei Verwendung von Salzbehandlungsmitteln müssen Glasflächen, Feinsteinbänke, sowie alle
empfindlichen Oberflächen abgeklebt bzw. mit Folie geschützt werden. Verarbeitungsgeräte auswaschen.
- Bei höheren Salzbelastungen immer mehrlagig arbeiten (Porengrundputz).
- Jede aufgebrachte Putzschicht muß für nachfolgenden Putzauftrag oberflächlich aufgerauht werden (entfernen der Sinterhaut).
- Mindest-Austrocknungszeiten pro mm Putzstärke = 1 Tag.
- Auf geeignete, systemverträgliche Endbeschichtungen ist zu achten (Wasserdampfdurchlässigkeit).
- In Innenbereichen mit hoher Luftfeuchtigkeit, z. B. Kellerräume, muß für ausreichende Abtrocknungsmöglichkeit gesorgt werden (vorsichtiges Heizen, Luftentfeuchtung).
- Fehlende Horizontal- bzw. Vertikalabdichtungen schränken die Lebensdauer eines Sanierputzsystems ein.
- Die in Abhängigkeit vom Versalzungsgrad, gemäß dem technischen Regelwerk (WTA-Richtlinien), vorgeschriebenen Mindestputzstärken sind unbedingt einzuhalten.
- Zur Erzielung des optimalen Luftporengehaltes sind Sanierputze nach Möglichkeit mit offenen Systemen zu
verarbeiten. Bei Verwendung von Feinputzmaschinen ist der Einsatz von geeigneten Nachmischern und Schneckenmänteln zwingend vorgeschrieben.
Zur Beachtung: Sanierputze WTA sind aufgrund ihrer Festmörteleigenschaften frostbeständig und daher auch im
Sockelbereich anwendbar. Dies gilt jedoch nicht für ungeschützte Deckschichten (Feinputz, Edelputz) auf Sanierputzen, die
im Sockelbereich bzw. ins Erdreich ausgeführt werden sollen. Aufgrund ihres Saugverhaltens sind derartige Putzflächen vor
Wasseraufnahme mittels geeigneten Materials (Hydrophobierung/Absperrung) zu schützen.
Sanierung
Sanierungssatzung
Dies ist die Bezeichnung für die Möglichkeit einer Gemeinde, ein Gebiet, in welchem eine städtebauliche Sanierung
durchgeführt werden soll, durch Beschluss förmlich als Sanierungsgebiet festzulegen.
Sanitärgegenstände
Sanitärraum
Sanitärzelle
Diese ist vorgefertigt aus Stahlbeton, Kunststoff oder in Mischbauweise als Block- oder Einzelelement (einschl. der erforderlichen Sanitärgegenstände).
Sankt-Elms-Feuer
Sanktuarium
Saphir
Saphir (von griechisch sapheiros = blau) ist eine, durch Eisen blau gefärbte Art des Korunds, zu welchem auch der Rubins
zählt. Der Farbton des Saphirs wird durch seinen Titangehalt bestimmt. Die Betitelung Saphir wird oft auch für farblose,
gelbe, grüne, rosenrote, violette und schwarze Abarten verwendet, die ihre Färbungen teilweise durch einen
unterschiedlichen Oxidationszustand des färbenden Eisens verdankt. Die chemische Formel lautet Al2O3.
Sapine
SAPOS
Saprobien
Die Saprobien, tierische und pflanzliche Bewohner von Fäulnisstoffen verunreinigter Gewässer, bauen den organischen
Gehalt des Wassers ab und bewirken so eine biologische Selbstreinigung des Wassers.
Saprobienindex
Dieser ermittelt sich aus den Populationsanteilen von Indikatororganismen (Saprobien), die für bestimmte Gewässerverschmutzungsgrade charakteristisch sind.
Saprobiensystem
Dies ist ein System zur schnellen Bestimmung des Verschmutzungsgrades und der Gewässergüteklasse eines Gewässers,
welches auf der Beobachtung und Klassifizierung der, je nach Verschmutzungsgrad, veränderten Gemeinschaft pflanzlicher und tierischer Süßwasserorganismen (Saprobien) beruht.
Sapropel
Satellitenempfang
Dies betitelt den Empfang von Satellitenprogrammen mittels einer auf dem Dach, Balkon oder auch anderswo aufgebauten
Empfangsanlage bestehend aus einer schüsselförmigen Parabolantenne (inkl. LNB) und einem Satellitenreceiver.
Satellitennavigation
Satin
Früher als englisches Leder bezeichnet ist Satin ein Gewebe das mit einer Atlasbindung hergestellt wird. Satinstoffe sind auf
einer Seite glänzend und auf der anderen matt. Hergestellt wird Satin oftmals aus Fasern wie z.B. Seide, Baumwolle, Viskose oder div. synthetischem Material.
Satinè
Holzart. Das harte Holz ist fest, und schwer. Es lässt sich gut bearbeiten drechseln, messern und schälen. Gehobelte
Flächen werden sehr glatt und glänzend. Satiné lässt sich gut leimen, lackieren und polieren. Das Holz schwindet mässig,
ist dauerhaft und beständig. Sehr dekorativ. Verwendungsbereich: Innenausbau, Möbelfabrikation, Luxusgegenstände, Intarsien und in der Furnierindustrie.
Satinato
Dies ist die Betitelung für einen Werkstoff der einseitig aufgerauht ist, z.B. -->Satinato Glas.
Satinato Glas
Satteldach
Dies ist eine einfache Dachform aus zwei, sich im First schneidenden, gegeneinander geneigten Dachflächen.
Sattelschiene
Profilschiene aus verzinktem Stahl oder Aluminium als untere Führung einer Schiebetür bzw. zum festen und dichten Aufsitz einer Hebetür.
Sättigungsdruck
Der Wasserdampfsättigungsdruck ist dann erreicht, wenn die Luft keinen Wasserdampf aufgrund des erreichten Sättigungsgrades mehr aufnehmen kann und das Wasser kondensiert.
Sättigungsgrad
Kurzbezeichnung: S. Dies ist der Quotient aus der vorhandenen Masse des Wassers in einem porösem Körper oder in der Luft und der maximal aufnehmbaren Masse des Wassers.
Sättigungszustand
Satz von Betti
Satz von Castigliano
Satz von Maxwell
Satzung
Sauberkeitsschicht
Dies ist eine Schicht (oftmals aus Beton) zur Trennung des frischen Betons von der vorhandenen Baugrundoberfläche.
Sauerstoffindex
Kurzbezeichnung: OI. Dies betitelt die minimale Konzentration von Sauerstoff in einem Sauerstoff/Stickstoffgemisch, die das
Brennen mit Flamme eines Materials unter bestimmten Prüfbedingungen gerade noch ermöglicht.
Saugbagger
Dies ist ein Nassbagger, bei welchem das Lösen von Lockergestein und der Transport durch Saugstrom erfolgt. Es wird unterschieden in:
- Grundsauger
- Schneidkopfsauger
- Schleppkopfsauger
Saugdruck
Saugleitung
Dies ist eine Schlauch- oder Rohrleitung durch die Flüssigkeit mittels seiner Fördereinrichtung durch Unterdruck gehoben wird.
Säule
Stützglied im Steinbau mit kreisförmigem Grundriß, im Fachwerk jedes senkrechte Holz.
Säulenordnungen
Sauna
Dies ist die allgemeine Bezeichnung für ein Heißluftbad, i.d.R. mit einer Lufttemperatur von 80 bis 90 °C.
Säurebindungsvermögen
Säurekapazität
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