|
Sm
- Abkürzung für Samarium.
- Abkürzung für Schildmaschine, im Tunnelbau mit Schildvortrieb.
- Abkürzung für Seemeile (1 sm = 1,852 km).
SMA
SMC
Abkürzung für sheet molding compound, in Deutsch: Harzmatte.
Smeaton
SML-Rohr
Abkürzung für Super Metallit Lieferprogramm. Hier handelt es sich um
muffenlose Abflussrohre aus Grauguss welche mit der Rohrweite DN angegeben werden. Die Größen sind z.B. DN 40, 50, 70, 100, 125, usw. mit den Außendurchmessern 48 mm, 58 mm, 78 mm, 110 mm, 135 mm,
usw.
SMS
- Abkürzung für Styrol-Methylstyrol-Copolymere.
- Abkürzung für SM-Schlacke.
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Sn
- Abkürzung für Zinn.
- Abkürzung Schnellbauschraube (Senkkopf) mit Nagelspitze.
- Abkürzung für Sternholz
SNR
Sockel
Unterbau eines Gebäudes, einer Säule oder einer Statue oder der Spritzwasserbelastete Bereich einer
Außenfassade. Im Möbelbau ist dies die tragende Unterkonstruktion der Möbel.
Sockeldämmung
Hier handelt es sich um die Dämmung des Spritzwasserbereiches an der Fassade. Genau genommen um die
Dämmung zwischen unterer und oberer Sockellinie. In aller Regel wird eine solche Dämmmaßnahme mit einer Dämmung des erdberührten Bereichen und den dort nötigen Abdichtmaßnahmen verbunden.
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LITERATURTIPP ZUR SOCKELDÄMMUNG
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- Holzmann, Gerhard
Perimeterdämmung Normgerechte Rohbauausführungen, 2002
- Holzmann, Gerhard
Fachgerechte Sockeldämmung Ausbau und Fassade, 2009
|
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Sockelgeschoss
Bei einem Sockelgeschoss liegt die Geschossdecke deutlich oberhalb der Sockellinie während sich der Fußboden
deutlich unterhalb dieser Linie, im erdberührten Bereich, befindet.
Sockelhöhe
Wird im Allgemeinen in Höhe der Spritzwasserzone (laut DIN 30 cm über Oberkante Terrain) angeordnet.
Sockelleisten
Dienen als Übergangselement vom Bodenbelag zur Wand sie decken konstruktionsbedingte Fugen des Bodens,
halten den Belag fest und schützen die Wand vor Verschmutzung und Beschädigung.
Sockelleisten-Konvektor
Auch als Fußleisten-Konvektor betitelt handelt es sich hierbei um Konvektoren mit einer sehr geringen Bauhöhe und
Bautiefe. Die Konvetoren wirken hierbei wie eine umlaufende Sockelleiste.
Soda
Dies ist Natriumcarbonat, es verbessert z.B. das Eindringverhalten von Holzschutzmitteln in das Holz.
Sodenfirst
Dies ist eine Methode zum Erstellen des Firstes bei einem Reetdach. Dieser First besteht aus gewachsenen
Kleisoden (Suaeda maritima). Die Grassode ist ca. 5 cm dick, zwischen 30 und 40 cm breit und hat eine Länge von
ca. 1,30 bis 1,50 m. Diese Firstausbildung muss entgegen der Hauptwetterrichtung verlegt werden, wobei an der
wetterabgewandten Seite mit dem Verlegen begonnen wird. Für einen Meter First müssen in etwa 7 bis 9 Soden
verlegt werden. Der Anlegewinkel beträgt hier zwischen 60° und 70°. Die Befestigung untereinander erfolgt mit
Hartholzpflöcken, die zwischen 20 und 30 cm lang sind. Mit einer zusätzlichen Netzabdeckung reicht eine
Pflockung jeder zweiten Sode. Wird auf das Netz verzichtet, muss jede Sode gepflockt werden. Die Unterlage für
einen Sodenfirst besteht aus einer Abrundung. Hierauf folgt i.d.R. eine Abdeckung aus einer besandeten Bitumenbahn oder einer Kunststoffbahn.
Sofortsetzung
Dies ist der Anteil der Setzung, welcher unmittelbar nach der Lasterhöhung eintritt und nicht der
Konsolidationssetzung oder der Sekundärsetzung zugerechnet werden kann.
Soglast
Sogspitzen
Sogspitzen treten an den Schnittkanten von Wand- und Dachflächen auf, bei unmittelbar durch Wind beanspruchte
Einzelbauteile. Diese Sogspitzen müssen bei einem Standsicherheitsnachweis berücksichtigt werden.
Sohlbank
Äußere Abdeckung aus Natur-, Kunststein oder Beton des Brüstungsmauerwerks einer Fensteröffnung.
Sohldruck
Sohle
Bodenfläche von Baugruben, Fundament-, Rohrgräben etc.
Sohlenbauwerk
Dies ist ein Bauwerk zur Verhinderung der Sohlenerosion, welches quer zur Fließrichtung über die gesamte Breite
des Fließgewässers angeordnet ist.
Sohlplatte
Dies ist eine, auf der Baugruben-Sohle liegende, Betonplatte. Im Allgemeinen handelt es sich hierbei um den
untersten Fußboden eines Gebäudes.
Sohlspannung
Dies ist die flächenhaft verteilte, überwiegend vertikale Druckspannung in der Gründungssohle.
Solar
Solararchitektur
Die Solararchitektur integriert Elemente zur passiven wie aktiven Nutzung der Sonnenenergie und kombiniert diese
mit Maßnahmen zur Vermeidung von Wärmeverlusten mit dem Ziel der Erstellung eines Niedrig-, Nullenergie- oder Plusenergiehauses.
Solardachziegel
Solardachziegel sind Photovoltaikmodule, welche in die konventionelle Dacheindeckung integriert werden. Die
einzelnen Solardachziegel werden auf der Unterseite durch elektrische Steckverbindungen zu größeren Einheiten
zusammengeschlossen. Diese Solarmodule liefern, wie andere auch, Strom zum Eigenverbrauch oder zum Einspeisen in das öffentliche Netz.
Solarenergie
Sonnenenergie gehört zu den sogenannten regenerativen oder erneuerbaren Energien. Das heißt, die Ressourcen
werden nicht wie bei Gas, Öl oder Kohle erschöpft, sondern stehen unendlich zur Verfügung. Je nach Verwertung werden zwei Arten der Nutzung unterschieden:
- Photovoltaik dient zur elektrische Nutzung. Hierbei wird Licht (nicht nur Sonne) direkt in einem
physikalischen Vorgang in elektrische Energie umgewandelt. Im Netzparallel-Betrieb wird ein Teil der
benötigten Energie durch die Photovoltaik-Anlage abgedeckt, der Rest über das normale Stromnetz, während
bei reinem Netzbetrieb die gewonnene elektrische Energie in das öffentliche Netz eingespeist wird. Nur mit
einer entsprechender Elektroinstallation kann der so gewonnene Strom auch mittels EIB (= Europäischer Installationsbus, Instabus) für eine Ausstattung als intelligentes Haus dienen.
- Solaranlage dient zur thermische Nutzung. Die Wärme der Sonnenstrahlung wird hier direkt als Heizwärme
oder Prozesswärme (Warmwasser) zur Verfügung gestellt, das heißt die Wärme wird an ein geschlossenes
Wassersystem abgegeben, das in den Sommermonaten die Warmwasserbereitung mit einer bei niedrigen Außentemperaturen erforderlichen Zusatzheizung abdecken kann.
solare Wärmegewinne (QS)
Die solaren Wärmegewinne sind die Wärmegewinne von der Sonne die durch Fenster oder andere Verglasungen wie
Wintergarten dem Gebäude zugeführt werden.
solare Wassereaufbereitung
Hierbei wird über eine dachintegrierte Solaranlage in den Sommermonaten und den Übergangszeiten die
Warmwasserzubereitung bis nahezu zu 100 % mit der thermischen Solarenergie betrieben. Die Überschüssige Wärme kann zusätzlich als Raumheizung genutzt werden.
Solarfassaden
Dieser Begriff betitelt eine Fassade welche mit Photovoltaikmodulen, Heizkollektoren, Luftkollektoren,
Wabenluftkollektoren oder transparenter Wärmedämmung ausgestattet sind. Auch großflächig vorgehängte
Verglasungen an z.B. Bürogebäuden oder eine einfache Verglasung von Balkonen zu Wintergärten werden oft als Solarfassaden betitelt.
Solargenerator
Dieser besteht aus Solarmodulen, Laderegler, Kontrollgerät sowie speziellen Baterien zur Stromspeicherung. Er
kann auch mit einem Wechselrichter ausgerüstet sein (Erzeugung von 230 Volt Wechselstrom).
Solarheizung
Solarkollektoren
Funktionieren folgendermaßen: das Sonnenlicht fällt auf einen schwarzen Absorber, der sich durch Absorption von
IR-Strahlung aufheizt, mit einem Kühlmedium (meist Wasser) das die Absorberplatte in Kanälen durchströmt wird die Wärme vom Kollektor ab- und der Nutzung zugeführt.
Solarmodul
Hierbei wird durch die Parallelschaltung mehrerer Solarzellen eine höhere Spannung (und entsprechend höhere
Leistung) erbracht, welche zusammengefasst zu einem Solargenerator zusammengeschalten wird.
Solarspeicher
Dieser wird durch die Solarpumpe, welche die gespeicherte - aber dür die Raumheizung nicht mehr nutzbare-
Wärmeenergie auf ein für die Heizung nutzbares Niveau angehebt, genutzt.
Solarstrahlungsatlas
Der Solarstrahlungsatlas gibt die Monatssumme der Globalstrahlung in kWh/m² an und wird z.B. vom Deutschen
Wetterdienst erstellt.
Solea
Erhöhter Gang in einer frühchristlichen oder byzantinischen Kirche, der Bema und Ambo miteinander verbindet.
Sole-Wärmepumpe
Sollmaß
Soll-Wert
Solnhofener Platten
Solnhofener Platten werden aus leicht spaltbaren, dünnschichtigen, feinkörnigen und sehr dichten Jurakalk (als
Plattenkalk) gewonnen und dienen als Wand- und Bodenplatten, aber auch als Fensterbänke, Treppenstufen, Abdeckplatten etc.
sommerlicher Wärmeschutz
Auch als Sonnenschutz betitelt. Dieser Wärmeschutz von Gebäuden ohne raumlufttechnischen Anlagen, ist
abhängig von:
- Der Art.
- Dem Anteil sowie der Orientierung der Verglasung.
- Der Lüftung.
- Der Wärmespeicherfähigkeit der Innenteile.
- Der Sonnenschutzeinrichtungen.
Sonde
Sonderabfälle
Dies sind alle Abfälle, welche sich aufgrund ihrer Art oder ihrer Menge nicht zusammen mit Hausmüll oder
hausmüllähnlichen Abfällen behandeln lassen.
Sonderbauflächen
Sondergebiet
Hier handelt es sich um Baugebiete die sich nach ihrer besonderen Zweckbestimmung wesentlich von den üblichen
Baugebieten unterscheiden (auch Sondergebiete die der Erholung dienen), wie z.B. Hafengebiete, Klinikgebiete, Hochschulgebiete, Kurgebiete, etc.
Sonderlasten
Sondervorschlag
Dies betitelt die technische Ausarbeitung eines Nebenangebotes, nach dem das Entwurfsziel durch einen
geänderten Bauentwurf oder/und durch eine Änderung des vorgesehenen Bauverfahrens bei üblicherweise niedrigeren Kosten erreicht wird.
Sonneneintragskennwert
Kurzbezeichnung: S. Dies ist der rechnerisch ermittelter Wert des Sonnenenergieeintrags in Gebäuden über
transparenten Bauteilen.
Sonnenenergie
Dies ist eine Energie welche umweltfreundlich und praktisch unbegrenzt vorhanden ist. Die Sonnenenergie dient zur
Stromerzeugung in Sonnenkraftwerken und Photovoltaikanlagen sowie der Warmwasserbereitung.
Sonnenkollektoren
Diese wandeln Sonnenstrahlen in Wärme und somit nutzbarer Energie um. Die Wärme wird über den “Absorber” mit
Hilfe eines Tragmediums an den Wärmespeicher abgegeben. Die Menge der gewonnenen und weitergeleiteten Energie hängt unter anderem von der Bauweise der Sonnenkollektoren ab. Bei der Aufstellung der
Sonnenkollektoren ist eine südliche Ausrichtung vorteilhaft. Aber auch bei anderen Dachausrichtungen kann, je nach Neigungswinkel des Daches, ein hoher Energiegewinn erreicht werden.
Sonnenschutz
Sonnenschutzgläser
sonstige Sondergebiete
Unter dem Begriff sonnstige Sondergebiete fallen Gebiete die sich wesentlich von anderen Gebieten unterscheiden,
wie z.B. Gebiete für Fremdenbeherbergung und Fremdenverkehr, Gebiete für Einkaufszentren und großflächigen Handelsbetrieben, Gebiete für Messen etc.
Sopraporte
Eine Verzierung über dem Türrahmen, oft bei Gebäuden aus der Ära des Barockstils.
Sorption
Sorption ist das Einstellen eines Gleichgewichtszustandes zwischen der relativen Luftfeuchtigkeit und der
Materialfeuchtigkeit.
Sortieranlagen
Dies sind Abfallentsorgungsanlagen bei welchen gemischt erfasste Abfälle in Fraktionen erfasst und getrennt
werden, besonders zur Rückgewinnung verwertbarer Rohstoffe.
Sortierkriterien bei Bretter und Bohlen
|
Merkmale
|
Sortierklassen
|
|
S 7
|
S 10
|
S 13
|
|
Äste
- Einzelast
- Astansammlung
- Schmalseitenast*
|
bis 1/2
bis 2/3
- |
bis 1/3
bis 1/2
bis 2/3 |
bis 1/5
bis 1/3
bis 1/3 |
|
Faserneigung
|
bis 16%
|
bis 12%
|
bis 7%
|
|
Markröhre
|
zulässig
|
zulässig
|
nicht zulässig
|
|
Jahresringbreite
- Im Allgemeinen
- Bei Douglasie
|
bis 6 mm
bis 8 mm |
bis 6 mm
bis 8 mm |
bis 4 mm
bis 6 mm |
|
Risse
- Schwindrisse**
- Blitzrisse, Ringschäle
|
zulässig
nicht zulässig |
zulässig
nicht zulässig |
zulässig
nicht zulässig |
|
Krümmung**
- Längskrümmung
- Verdrehung
- Querkrümmung
|
bis 12 mm
2 mm / 25 mm Breite
bis 1/20 |
bis 8 mm
1 mm / 25 mm Breite
bis 1/20 |
bis 8 mm
1 mm / 25 mm Breite
bis 1/50 |
|
Baumkante
|
Bis 1/3
|
Bis ¼
|
|
|
Verfärbung, Fäule
- Bläue
- Nagelfeste braune und rote Streifen
- Braunfäule, Weißfäule
|
zulässig
bis 3/5
nicht zulässig |
zulässig
bis 2/5
nicht zulässig |
zulässig
bis 1/5
nicht zulässig |
|
Druckholz
|
bis 3/5
|
bis 2/5
|
bis 2/5
|
|
Insektenfraß durch Frischholzinsekten
|
Fraßgang bis 2 mm Durchmesser zulässig
|
- *gilt nicht für Bretter für BS Holz
- **bleibt bei nicht trocken sortierten Hölzern unberücksichtigt
|
|
Sortierkriterien bei Kanthölzer und biegebeanspruchten Brettern und Bohlen
Zur visuellen Sortierung von Kanthölzern und vorwiegend hochkant (K) biegebeanspruchten Brettern und Bohlen gilt
folgendes (nach DIN 4074):
|
Merkmale
|
Sortierklassen
|
|
S 7, S7K
|
S 10, S10K
|
S 13, S13K
|
|
Äste
|
bis 3/5
|
bis 2/5
|
bis 1/5
|
|
Faserneigung
|
bis 16%
|
bis 12%
|
bis 7%
|
|
Markröhre
|
zulässig
|
zulässig
|
nicht zulässig*
|
|
Jahresringbreite
- Im Allgemeinen
- Bei Douglasie
|
bis 6 mm
bis 8 mm |
bis 6 mm
bis 8 mm |
bis 4 mm
bis 6 mm |
|
Risse
- Schwindrisse**
- Blitzrisse, Ringschäle
|
bis 3/5
nicht zulässig |
bis 1/2
nicht zulässig |
bis 2/5
nicht zulässig |
|
Baumkante
|
bis 1/3
|
bis 1/3
|
bis 1/4
|
|
Krümmung**
|
bis 12 mm
2 mm / 25 mm Breite |
bis 8 mm
1 mm / 25 mm Breite |
bis 8 mm
1 mm / 25 mm Breite |
|
Baumkante
|
Bis 1/3
|
Bis ¼
|
|
|
Verfärbung, Fäule
- Bläue
- Nagelfeste braune und rote Streifen
- Braunfäule, Weißfäule
|
zulässig
bis 3/5
nicht zulässig |
zulässig
bis 2/5
nicht zulässig |
zulässig
bis 1/5
nicht zulässig |
|
Druckholz
|
bis 3/5
|
bis 2/5
|
bis 1/5
|
|
Insektenfraß durch Frischholzinsekten
|
Fraßgang bis 2 mm Durchmesser zulässig
|
- *Bei Kantholz mit einer Breite von > 120 mm zulässig
- **bleibt bei nicht trocken sortierten Hölzern unberücksichtigt
|
|
Sortierkriterien bei Latten
|
Merkmale
|
Sortierklassen
|
|
S 10
|
S 13
|
|
Äste*
- Im Allgemeinen
- Bei Kiefer
|
bis 1/2
bis 2/5 |
bis 1/3
bis 1/5 |
|
Faserneigung
|
bis 12%
|
bis 7%
|
|
Markröhre
|
nicht zulässig**
|
nicht zulässig
|
|
Jahresringbreite
- Im Allgemeinen
- Bei Douglasie
|
bis 6 mm
bis 8 mm |
bis 6 mm
bis 8 mm |
|
Risse
- Schwindrisse***
- Blitzrisse, Ringschäle
|
zulässig
nicht zulässig |
zulässig
nicht zulässig |
|
Krümmung***
|
bis 12 mm
1 mm / 25 mm Breite |
bis 8 mm
1 mm / 25 mm Breite |
|
Baumkante
|
Bis 1/3
|
Bis ¼
|
|
Verfärbung, Fäule
- Bläue
- Nagelfeste braune und rote Streifen
- Braunfäule, Weißfäule
|
zulässig
bis 3/5
nicht zulässig |
zulässig
bis 2/5
nicht zulässig |
|
Druckholz
|
bis 3/5
|
bis 2/5
|
|
Insektenfraß durch Frischholzinsekten
|
Fraßgang bis 2 mm Durchmesser zulässig
|
- *Kanten und Schmaläste, die von einer Schmalseite zur anderen durchlaufen, sind nicht zulässig
- **zulässig bei Fichte
- ***bleibt bei nicht trocken sortierten Hölzern unberücksichtigt
|
|
Southern Pine
Sozialplan
Dieser dient nach dem Bau-Gesetzbuch (§ 180) der Milderung nachteiliger Auswirkungen von Bebauungsplänen und
städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen auf die persönlichen Lebensumstände der im Gebiet
arbeitenden und wohnenen Menschen. Er schreibt vor, dass geplante Maßnahmen mit den Betroffenen zu erörtern sind, um nachteilige Auswirkungen möglichst zu vermeiden oder zu mildern.
JETZT IM HANDEL
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SP
Spachtelboden
Dies ist eine Ausgleichs- oder Nutzschicht welche aus Kunstharz hergestellt und durch Aufspachteln auf
Unterböden wie z.B. Estrich aufgebracht wird.
Spachtelkitt
Spachtelmakulatur
Diese Makulatur besteht i.d.R. aus Füll- und Faserstoffen mit Bindemittel in Form von Leimen oder
Kunststoffdispersionen. Spachtelmakulaturen dienen zur Glättung oder gestupft zur Belebung von Beschichtungsflächen oder aber auch als Grundierung für eine nachfolgende Tapezierung.
Spachtelmasse
Hier handelt es sich um einen zähplastischen, oft gefüllten und oder pigmentierten Beschichtungsstoff zum
Ausgleichen von unebenen Untergründen oder für Beschichtungen und Füllungen von Rissen, Lunkern, Löchern und
sonstigen Beschädigungen im Untergrund. Man spricht auch von Ausgleichsmassen oder Spachtelkitt. Bei Spachtelmassen wird unterschieden in:
- Polyesterspachtel welcher aus ungesättigten Polyestern in Form von 2-Komponenten-Spachtel mit Füllstoffen und Pigmenten besteht.
- Lackspachtel welcher aus Leinölfirnis oder Kunstharzlacken mit Füllstoffen besteht.
- Öllackspachtel welcher aus gefüllten Ölharzgemischen besteht.
- Ölspachtel welcher aus trockenen Ölen wie z.B. Leinölfirnis u.a. und Füllstoffen besteht.
- Kunstharzspachtel welcher aus gefüllten Kunstharzen besteht.
- Emulsions- und Dispersionsspachtel welcher aus Plastomeren wie z.B. PVAC, Copolymeren des VAC,
Methacrylat-CO- und Terpolymeren etc. und Füllstoffen besteht. Dieser Spachtel kann auch mit hydraulischen Bindemitteln kombiniert sein, welche die Klebkraft und die Härte im Endzustand erhöhen.
- Nitrocellulosespachtel auf CN-Basis.
- Leimspachtel welcher aus gefüllten Leimen auf Eiweiß- oder Kohlenhydratbasis besteht.
Spachtelputz
Dies ist eine Dünnputzbeschichtung aus Spachtelkitten, welche sich aus Kunstharzdispersionen mit Füllstoffen wie
z.B. Pigmenten, Feinstein oder gröberem Sand zusammensetzt.
Spalier
Auch ein gitterartiges Gestell, an welchem Pflanzen emporwachsen.
Spaltplatte
Frostbeständige, glasierte oder unglasierte keramische Platte für Verblendungen, Wand- oder Bodenbeläge. -
->Fliesenarten.
Spaltrisse
Diese Risse gehen beim Beton durch das gesamte Bauteil hindurch, wie die --> Schalenrisse sind auch diese Risse
nur wenige Zehntel mm breit, können allerdings in ungünstigen Fällen auch leicht auf einige mm anwachsen.
Spaltrisse entstehen z.B. wenn aufgehende Bauteile auf erhärteten Beton aufbetoniert werden, dieser macht die Verfomungsbewegungen des frischen Betons nicht mit, was zu Rissen im neuen Beton führt.
Spaltzug
Spaltzugbewehrung
Bewehrung welche, zur Vermeidung von Rissen, die Spaltzugkräfte aufgenimmt.
Spaltzugfestigkeit
Die Spaltzugfestigkeit des Betons z.B. wird im Allgemeinen an Zylindern mit 150 mm Durchmesser und 300 mm
Länge oder auch an Probekörpern mit rechtwinkligem Querschnitt bis zum Seitenverhältnis 1 : 1,5 ermittelt.
Spaltzugkräfte
Diese ergeben sich, rechtwinklig zur Einleitungsrichtung stehend, in Tragwerkskonstruktionen, in denen sich
konzentrierte (Druck-) Lasten auf einer gewissen Länge, allmählich auf den Gesamtquerschnitt verteilen.
Spannanker
Dies ist ein -->Anker, welcher u.a. zum Vorspannen von Stahleinlagen bei -->Spannbeton dient.
Spannbandbrücke
Dies ist eine erverankerte Hängebrücke, bei der Tragseile und Versteifungsträger in einem Bauelement
verschmolzen werden.
Spannbeton
Dies ist ein bewehrter Beton, welcher sich durch eine, mit einer Zugkraft, vorgespannte Stahleinlage vom Stahlbeton
unterscheidet.
Spanndrahtlitze
Diese Litze besteht aus kaltgezogenen Einzeldrähten. Sie Spanndrahtlitze ist rund im Querschnitt und glatt, der
Durchmesser beträgt ca. 6,9 bis 18,3 mm (Einzeldrähte ca. d/3 ).
Spannrückigkeit
Holzfehler: Jahresringe verlaufen nicht kreisrund um das Mark, obwohl das Holz sehr dekorativ ist, läßt es sich
schlecht verleimen und imprägnieren.
Spannschloss
- In der Baustatik ist dies eine Vorrichtung zur Einprägung einer Relativbewegung zweier Schnittufer eines Zugstabes.
- Spannschlösser als Montageteile dienen u.a. dazu, Seile, Drähte o.ä. auf Zug zu spannen (z.B. den
Spanndraht bei einem Maschendrahtzaun). Hierbei wird auf der einen Seite das Seil, der Draht o.ä. befestigt
und auf der anderen Seite das Spannschloss eingehängt, mit Hilfe eines Gewindes lässt sich somit das Seil o.ä. spannen.
Spannstahl
Diese Stähle wewrden aus unlegierten oder niedrig legierten Stählen hergestellt. Es wird unterschieden in:
- Warmgewalzte Spannstähle: Rund, glatt auch mit Gewinde- oder Schrägrippen; d = 26 bis 36 mm
- Vergütete Spannstähle: Rund, glatt bzw. rund und gerippt; d = 5,2 bis 14 mm
- Kaltgezogene Spannstähle: Rund, glatt bzw. rund, profiliert; d = 4 bis 12,2 mm
Spannung
Spannungsarten
Spannungseinflusswert
Dies ist eine Hilfsgröße zur Berechnung der Spannungsverteilung eines an der Oberfläche belasteten Materials.
Spannungsmessgeber
Dies ist ein Teil einer Messeinrichtung zum Messen der Spannung, welcher die Größe aufnimmt und an das
Anzeigegerät weiterleitet.
Spannungsnachweis
Dies ist der Nachweis, dass die größte auftretende Spannung einen vorgegebenen Grenzwert nicht überschreitet.
Spannungsrisskorrosion
Dies ist ein, durch Zugspannungen im Metall entstandener Riss, bei welchem durch das Eindringen von
Korrosionsmitteln eine Spannungsrisskorrosion zustande kommt.
Spannungsumlagerung
Dies betitelt den Abbau von Spannungen durch Plastifizierung in den höchstbeanspruchten Bereichen und
Vergrößerung der Spannung in den weniger stark beanspruchten Bereichen eines Tragwerks.
Spannweite
Die Stützweite einer Tragkonstruktion, -->Stützweite.
Spanplatten
Bei der Herstellung dieser Holzspanplatten werden i.d.R. grobe und/oder feine Holzspäne mit Kunstharzkleber (i.d.R
. Aminoplaste oder alkalisch härtende Phenoplaste oder Phenolresorcinharze) unter Druck und Wärme miteinander verpresst. Je nach Herstellungsart werden Spanplatten wie folgt unterschieden:
- -->Strangpressplatten, bei welchen die beleimten Späne in einem beheizten Schacht gestopft und von einem Kolben zusammengepresst werden.
- -->Flachpressplatten, bei welchen die beleimten Späne auf eine Metallplatte geschüttet und anschließend gepresst werden.
Spanplattentypen werden wie folgt unterschieden:
|
Kennzeichnung
|
Einsatz/Eigenschaft
|
|
V-20
|
Spanplatten, die hauptsächlich zur Verwendung für Möbel und Innenausbauteilen dienen. Die Platten dürfen nur in
geringem Maße der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden. Die verwendeten Leime, i.d.R. UF Leime) neigen zur Abgabe von Formaldehyd.
|
|
V-100
|
Diese Spanplatten eignen sich für den Einsatz bei erhöhter Luftfeuchtigkeit, wie z.B. bei Fußböden oder als
Außenbeplanunk mit konstruktiven Holzschutz ohne direkte Bewitterung. Die verwendeten Leime, i.d.R. PF-, MF-, MUPF- oder Isocyanat-Leime, sind entweder formaldehydfrei oder
neigen weniger zur Abgabe von Formaldehyd.
|
|
V-100 G
|
Diese Spanplatten eignen sich auch für den Einsatz unter hoher Feuchtebelastung. Im Grunde entsprechen sie den
Eigenschaften der V-100 Platten enthalten jedoch zusätzlich ein Fungizid (i.d.R. Chlornaphthaline).
|
|
Spanplatten mineralisch gebunden
Spanplatten, welche aus ca. 25 Gewichts-% aus Holzspänen und ca. 65 Gewichts-% aus Bindemitteln wie z.B.
Portlandzement, Gips oder auch Magnesiabinder und verschiedenen Zusatzstoffen besteht und i.d.R. als Flachpressplatten (-->Spanplatten) hergestellt werden..
Sparfutter
Sparren
Von der Traufe zum First verlaufende Balken oder Träger des Dachstuhls. Die Sparren tragen die Dachhaut
(Tondachziegel, Betondachsteine, Schiefer, Wellplatten, Dachplatten und dergleichen).
Sparrendach
Ein Sparrendach besteht aus paarweise gegeneinander geneigten Sparren welche im First kraftschlüssig
miteinander verbunden und an den Fußpunkten vertikal und horizontal unverschieblich gelagert sind. Wenn ein
Sparrendach mit großer Spannweite durch horizontale Kehlbalken ausgesteift wird spricht man von einem Kehlbalkendach.
Sparrenfußschwelle
Dies ist ein, horizontal in Sparrenneigung, vollflächig auf einem Widerlager liegendes pfettenartiges Holz, gegen
welches sich die Sparren abstützen.
Sparrenlage
Sparschalung
Sparschleuse
Dies ist eine Schiffsschleuse bei welcher ein Teil des Schleusungswassers beim Entleeren der Schleusenkammer
in ein Sparbecken geleitet wird um für die nächste Füllung wiederverwendet zu werden.
Spatenstich
Dies ist eine symbolische Handlung im Rahmen eines Festakts zum Baubeginn eines größeren Projektes. Eine
Tradition die aus der Vergangenheit übernommen wurde, denn früher wurde tatsächlich mit Spaten, Schaufel und Hacke zum Baubeginn zunächst die Baugrube ausgehoben.
SPB
SPCC
SPE
Speckkalk
Auch als Fett- oder Sumpfkalk betitelt, siehe -->Baukalke, -->Baukalkarten
Speckstein
Speckstein ist ein Stein, der in der Tiefe der Erde entstanden ist und sich an der Oberfläche in verschiedensten
Farben und Strukturen präsentiert. Den aussergewöhnlichen Charakter als Ofenstein bekommt er durch die
wesentliche Zusammensetzung aus Talk und Magnesit. Die gute Speichereigenschaft und Wärmeleitfähigkeit prädestinieren den Speckstein wie kaum ein anderes Material als Ofenstein.
Specksteinplatte
Speicherbecken
Speicherfähige Masse
Damit sind massive Bauteile wie Ziegel- oder Betonwände gemeint, die Wärme für einen begrenzten Zeitraum
speichern und zeitverzögert an die wieder kältere Umgebungsluft abgeben können. Im Inneren von Häusern ein
durchaus gewünschter Effekt, nicht aber an der Außenwand: Wärme, die ungehindert durch eine massive ungedämmte Außenwand wandert, geht letztendlich verloren.
Speicherheizgeräte
Speicherofen
Dies ist ein geschlossenes System, bei dem die erwärmte Luft durch Speicherwände aus Ton, welche als
Strahlungsheizwände wirken, zirkuliert.
Speicherraum
Sperrbeton
Wasserdichter Beton durch bestimmte Zusammensetzung, Verdichtung, Nachbehandlung und ggfs. Zusatz von
Sperrmitteln.
Sperren
|
Definition Dämmen, Dichten, Isolieren
|
|
Dämmen
|
Dies betitelt eine Schutzmaßnahme gegen Temperatur- und
Schalleinflüsse. Gedämmt wird gegen Wärme und Schall. Z.B. Wärmedämmung, Dämmstoff, Dämmschicht, Schalldämmung etc.
|
|
Sperren und Dichten
|
Dies betitelt eine Schutzmaßnahme gegen Feuchtigkeit. Gesperrt und
gedichtet wird gegen Feuchtigkeit. Z.B. Feuchtigkeitssperre, Sperrschicht, Dichtungsschicht, Dampfsperre, Dachdichtung, Dichtungsbahn etc.
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Isolieren
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Dies betitelt eine Schutzmaßnahme gegen elektrischen Strom. Isoliert
wird gegen Elektrizität. Z.B. Isolierter Draht, Isolierband, Isolierung eines Kabels.
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Randbemerkung: Die Betitelung Isolierung ist generell nicht für eine Dämm- oder Sperrschicht zu verwenden!
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Sperrgrund
Sperrholz
Dies ist ein Sammelbegriff für alle Holzbauplatten aus mind. drei Holzschichten, es wird unterschieden zwischen
Sperrholz für allgemeine Zwecke:
- -->Furniersperrholz (Kurzbezeichnung: FU),
- -->Stabsperrholz (Kurzbezeichnung: ST),
- -->Stäbchensperrholz (Kurzbezeichnung: STAE)
und in -->Bausperrholz:
- Baufurniersperrholz (Kurzbezeichnung: BFU)
- Baustabsperrholz (Kurzbezeichnung: BST)
- Bau-Stäbchensperrholz (Kurzbezeichnung: BSTAE)
- Bau-Furniersperrholz aus Buche (Kurzbezeichnung BFU-BU)
Sperrmüll
Dies sind feste Abfälle welche wegen ihrer Sperrigkeit nicht in die, im Entsorgungsgebiet vorgeschriebenen, Behälter
passen. Sie werden getrennt vom Hausmüll gesammelt und transportiert.
Sperrwasserhöhe
Die Sperrwasserhöhe verhindert durch einen besonders geformten Ablauf das Austreten der Kanalgase aus der
Entwässerung.
Sperrwerk
Auch als Sturmflutsperrwerk betitelt ist dies, ein Bauwerk an einer Flußmündung mit Verschlussvorrichtung zum
Absperren gegen Meereshochwasser, insbesondere zum Schutz vor Strumfluten.
Spezialemaillierung
Dies kann z.B. eine Schutzschicht für Behälter von geschlossenen, druckfesten Warmwasserspeichern sein. -
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Spezialkessel
Spezialtiefbau
Dieser umfasst alle nur für den Grundbau entwickelten Verfahren welche besondere Geräte und Erfahrung erfordern.
Spezialverdünner
Dies ist ein, für einzelne Anstrichstoffe oder Anstrichstoffsortimente bestimmtes Verdünnungsmittel.
spezifisches Gewicht
Dies ist das Gewicht einer Raumeinheit eines Stoffes, bezogen auf das Gewicht der gleichen Raummenge Wasser.
spezifische optische Rauchdichte
Dies ist ein Maß (eine Größe ohne Dimensionierung) für den Rauch, welcher von einer Materialprobe bzw. einem
Produkt erzeugt wird. Hierbei werden die optische Dichte und die charakteristischen Faktoren der Prüfmethode berücksichtigt.
spezifischer Lüftungswärmeverlust
Kurzbezeichnung: HV. Dies ist der Quotient aus dem Wärmestrom, der den beheizten Raum durch Luftwechsel
nach außen verlässt und der Temperaturdifferenz zwischen Innenraum und der äußeren Umgebung.
spezifischer Transmissionswärmeverlust
Kurzbezeichnunge: HT. Dies ist der Quotient aus dem Wärmestrom, welcher den beheizten Raum durch
Transmission nach außen verlässt und der Temperaturdifferenz zwischen dem Innenraum und der äußeren Umgebung.
spezifischer Wärmeverlust
Kurzbezeichnung: H. Die ist die Summe aus dem spezifischen Transmissionswärmeverlust und dem spezifischen
Lüftungswärmeverlust.
spezifisches Gewicht
spezifische Verbrennungswärme
Einheit: J/kg. Dies ist die Wärmemenge je Gewichtsanteil, welche bei der vollständigen Verbrennung eines
Materials entsteht, wobei das produzierte Wasser im Dampfzustand verbleibt.
spezifische Wärmekapazität
Kurzbezeichnung: c oder auch cp. Entspricht der Wärmemenge, die nötig ist um 4 kg eines Stoffes um 1 K zu
erwärmen (Einheit: J / (kg*K), demnach ein Quotient aus Wärmekapazität und Masse. Nachfolgend einige Beispiele:
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Werk-/Dämmstoff
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spezifische Wärmekapazität c
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Extrudierter und exandierter Polystyrol-Hartschaum
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1450
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Phenolharz- und Polyurethan-Hartschaumplatten
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1400
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Polyurethan-Spritzschaum und Harnstoff-Formaldehydschaum
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1400
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Mineralwolle (fest/lose)
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1030
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Zellulosefasern lose
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1600
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Schaumglas
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1000
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Perliteplatten
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900
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Expandierter Kork
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1560
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Holzwolle-Leichtbauplatten
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1470
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Holzfaserdämmplatten
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1400
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Schüttungen:
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1000
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900
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1080
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1400
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Mörtel, Leichtbeton, Porenbeton und andere Betone, Kalksandstein, Vollziegel
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1000
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SPH
Spiegel
Dies ist bei Furnieren die Betitelung, für die Speicherzellen der Markstrahlen des Holzes, die je nach
Anschnittwinkel beim Messern sichtbar werden. Es handelt sich hierbei um optische Unterbrechungen, welche als
Grobspiegel zur Verarbeitung zu rauh sein können. Bei einigen Holzarten sind Spiegel durchaus erwünscht, wie z.B.
bei der Platane oder der Louro-Faia. Besonders kräftig ausgeprägt sind sie bei der Eiche.
Spiegelgewölbe
Gewölbeart, dies hat waagerechte Schnitte über dem Kämpfer eines -->Muldengewölbes.
Spiegelglas
Dies ist ein verzerrungsfreies, durchsichtiges Flachglas mit einer planparallelen Oberfläche, hergestellt wird dieses
Glas heutzutage nach dem -->Floatverfahren als Float-Spiegelglas.
Spiegelrohglas
Dies ist ein, mit Glattwalzen geformtes Gussglas mit einer nur schwach gemusterten Oberflächen. Früher diente
dieses Glas zur Herstellung von Spiegelglas. -->Rohglas
Spielplatz
Spielgeräte
Spielgeräte sind Geräte an oder mit denen man spielen kann. Spielgeräte für Spielplätzen auf denen i.d.R. Kinder
bis ca. 12 Jahren spielen (-->Kinderspielplätze) sind z.B. Kletterwände, Miniaturholzhäuser, Rutschbahnen,
Schaukeln, Wippen, Sandkästen, Klettergerüste etc. Diese Spielgeräte müssen wie die Spielplätze seit 1998 der
europäischen Norm DIN EN 1176 und 1177 entsprechen und sollten mit einem GS-Zeichen ausgezeichnet sein.
Spielzeit
Im Baubetrieb ist dies die Zeit, welche eine zyklisch arbeitende Baumaschine zur Absolvierung eines Arbeitszyklus
benötigt.
Spieße
Dies können u.a. Stäbe oder auch Rohre sein, welche im Tunnelbau zur vorübergehenden Stützung und Sicherung
des Hohlraumrandes dienen.
Spindeltreppe
Wie -->Wendeltreppe, jedoch sind die Stufen in der Regel auf eine Spindel im Mittelpunkt der Treppe aufgelagert.
Spitzboden
Spitzendrehmaschine
Auch als Leitdrehmaschine oder Zugspindeldrehmaschine betitelt handelt es sich hierbei um eine
Universaldrehmaschine zum Plandrehen, Längsdrehen, Drehen zwischen den Spitzen, Trennen von Werkstücken
sowie zur Herstellung von Bohrungen oder Gewinde. Diese Drehmaschine besteht im wesentlichen aus folgenden Bestandteilen:
- Maschinengestell
- Maschinenbett
- Spindelstock
- Vorschubgetriebe
Spitzendruck
Dies ist z.B. der Widerstand des Bodens, der am Fuß eines Druckpfahls gegen das Eindringen des Pfahls im
Boden aktiviert wird.
Spritzmetallisierung
Dies ist die Betitelung, die sowohl für das Arbeitsverfahren, das Metallspritzen, als auch für die dabei hergestellte
Metallspritzschicht angewandt wird.
Spitzrinne
Straßenrinne; diese gehören nicht zur Fahrbahn und müßen sich von der Fahrbahn deutlich unterscheiden;
hergestellt wird diese aus in Beton versetzte Betonfertigteilen oder aus Hochbordsteinen und in den Beton versetzten Pflaster mit Fugenverguß.
Spitzwinkeldeckung
Dies ist eine Art der Dachdeckung mit Schieferplatten (-->Schieferdeckung). Die Deckung erfolgt im halben Verband
mit Stoßfuge und mind. 1 cm Hängespitze. Die Mindestüberdeckung ist durch die Abschnittlänge plus 1 cm
Hängespitze geregelt. Die Spitzwinkelschablonen sind mit mindestens 2 Schiefernägeln oder -stiften zu befestigen. Die Spitzwinkelschablonengröße ist abhängig von der Dachneigung.
Spl
Splint
Bei Holz ist dies die Betitelung für die helle Holzschicht zwischen Kernholz und Rinde (-->Splintholz). Zur
Furnierherstellung wird der Splint z.B. von Palisander und europäischem Nußbaum verwendet.
Splintholz
Dies sind abgestorbene Holzzellen (dunkelgefärbt), wobei im Randbereich noch lebende Holzzellen vorhanden sind
diese zeichnen sich duch Hellfärbung ab, im Splintholz findet der Transport von Nährsalzlösungen von den Wurzeln zur Baumkrone statt.
Splitt
Dies ist z.B. ein Zuschlag für Beton mit einem Kleinstkorn von 4 mm und einem Größtkorn von 32 mm. Splitt wird
durch das Brechen von Gesteinsmaterial gewonnen.
Splittbeton
Splittmastixasphalt
Deckschicht auf Wegen, Straßen und anderen Verkehrsflächen, auch für Deckschichten mit ungleichmäßiger
Dicke; es handelt sich hierbei um ein Mineralstoffgemisch mit einer Ausfallkörnung aus Gesteinsmehl, Natursanden,
Edelbrechsand, Edelsplitt, als Bindemittel wird Straßenbaubitumen eingesetzt; weiterhin werden stabilisierende Zusätze wie Kieselsäure, Polymere, mineralische Faserstoffe etc eingesetzt.
Splush
Spolium
Sprengen
Dies betitelt das Niederlegen von Bauwerken aber auch das Zertrümmern von Fels unter Verwendung von
Explossionsstoffen welche nach der Zündung schlagartig verbrennen.
Sprenggiebel
Dies ist ein nach oben offener Giebel, im Grundriss ist dieser gewöhnlich dreieck- oder segmentförmig. Er war vor
allem in der Barockarchitektur ein beliebtes gestaltungselement bei Portal-, Fenster- oder Fassadenbekrönungen.
SprengRL
Sprengvortrieb
Dies ist eine Methode des Vortriebs beim Tunnelbau, in geschlossener Bauweise.
Sprengwerk
- Tragwerk mit waagrechtem Balken oder Träger, der von unten durch geneigte Streben abgestützt wird.
- Tragkonstruktion eines Pfettendachstuhls, bei der die Lasten der Pfosten zur Entlastung der Decke über
Streben auf die Außenwände abgeleitet werden.
Sprinkleranlagen
Feuerlöschanlagen, diese werden als Naß- und Trockensysteme angeboten und dienen als selbsttätige
Feuerlöscheinrichtung, welche meist mit einer Alarmanlage gekoppelt sind.
Spritzbeton
Wird grundsätzlich zwischen Naßspritzbeton (z.B. nach Colgunite- oder Moser-Verfahren) und Trockenspritzbeton
(z.B. nach Torgret-Verfahren) unterschieden, der Beton wird in einer Schlauchleitung gefördert und mittels Druckluft
gegen Wand oder Schalung geschleudert, gleichzeitig findet hierbei eine Verdichtung statt, Einsatzgebiete sind
Stollen-, oder Tunnelbau, Ausbesserung von Betonflächen oder Bau von Behältern und Schalen.
Spritzbetonzement
Dies ist ein Spezialzement auf Basis von Portlandzementklinker. Hierbei sind bei dessen Einsatz, beim
Trockenspritzverfahren, keine oder nahezu keine Beschleuniger als Zusatzmittel erforderlich.
Spritzer
Bei Holz, insbesondere bei Holz zur Furnierherstellung, sind dies dunkle, fest verwachsene Farbveränderungen im
Holz. Hierbei wird je nach Holzart und Ursache folgendermaßen unterschieden:
- Gum
- Haare
- Harzgalle
- Rindeneinwuchs
- Zuckerfleck
- etc.
Spritzgemisch
Dies ist das Gemisch beim Spritzbeton, welches nach der Förderung die Spritzdüse verlässt.
Spritzkork
Hier handelt es sich um ein, zumeist dispersionsvergüteten und feinkörniges Korkschrot den man zum ausspritzen
von Fugen z.B. bei Parkett- oder Laminatverlegearbeiten verwenden kann. Mit einem langsam laufenden Exzenterschleifer lässt sich dieses elastische Fugenmaterial auch schleifen.
Spritzmörtel
Dies ist ein Zementmörtel mit einem Zuschlag bis 4 mm (gebrochener Zuschalg bis 5 mm). Die Herstellung erfolgt
wie bei der Spritzbetonherstellung.
Spritzpolitur
Dies ist die Bezeichnung für Polituren die mit einer Spritzpistole aufgebracht werden. Hierbei werden im Allgemeinen
Nitrozelluloselacke oder gut fließende Kunstharzlacke verwendet. Für eine gleichmäßige Politur, müssen auch
Spritzpolituren mit einem Polierballen oder einer Schwabbelscheibe nachpoliert werden. Zu beachten ist in jedem
Fall, dass Polituren nicht decken, sie lassen den Untergrund durchscheinen. Sehr gute Polituren sind farblos.
Spritzwasserzone
Als Spritzwasserzone betitelt man bei Außenbauteilen den Bereich von der Oberfläche fertigem Terrain bis 30 cm
über dem Boden, an welchem Spritzwasser durch Niederschlag gelangen kann. Z.B. beim Gebäudesockel oder Pfeilern und Ständern die im Freien stehen und der Witterung ausgesetzt sind.
Sprödbruch
Dies betitelt einen verformlosen Bruch eines Bauteils, eines Querschnittsteils oder eines Verbindungsmittels.
Sprödbruchempfindlichkeit
Diese werkstoffspezifische Größe für Stahl, insbesondere für unlegierten Baustahl, ist stark von der Temperatur
abhängt. Sie wird beschrieben durch die -->Kerbschlagarbeit und die Übergangstemperatur. Siehe auch -->Kerbschlagbiegeversuch und -->Sprödbruch.
Sprossenrahmen
Sprühflutanlagen
Feuerlöschanlagen, dienen zur Überflutung von besonders brandgefährdeten Räumen im Brandfall, funkionieren
ähnlich wie -->Wasserschleieranlagen.
SPT
Abkürzung für Standard-Penetration-Test, die Raumsondierung im Bohrloch.
Spülabort
Auch als Wasserklosett bezeichnet ist dies ein Abord bei welchem die menschlichen Ausscheidungen aus dem
Becken durch Spülwasser in die Entwässerungsleitung abgeschwemmt werden.
Spülbrunnen
Spüleinrichtung
Dies ist eine, im Entwässerungsnetz selbstständig wirkende, Einrichtung bei welcher in einer Spülkammer Wasser
aufgespeichert und in bestimmten Zeitabständen als Spülstrom in die unterhalb liegende Leitung freigegeben wird.
Spülfeld
Spülkasten
Dieser dient zur Spülung von einem WC-Becken. Er fasst ca. 6 bis 14 l Wasser und wird folgendermaßen
unterschieden:
- Hoch hängender Spülkasten
- tief hängender Spülkasten
- Ausgesetzter Spülkasten
- In die Wand eingebauter Spülkasten
Spülklosett
Spülküche
Spülstein
Dies ist ein Küchenausguss welcher zumeist aus Betonwerkstein, mit flachem Boden und angebauter schräger
Abtropffläche besteht.
Spülzentrum
Spundbohle
Dies sind Bauelemente aus Holz, Stahl oder auch Stahlbeton zur Herstellung der Spundwände.
Spundung
Das gleichzeitige Anhobeln einer Feder an der einen und Ausfräßen einer Nut an der anderen Längsseite eines
Brettes ( Nut- und Federbretter).
Spundwände
Dienen zur Sicherung von Baugruben, sie können aus Holz, Eisen, Stahl hergestellt werden können.
Spurerweiterung
Spurkranz
Spurmaß
Im Gleisbau ist dies der Abstand zwischen den zum Schienenkopf weisenden Spurkranzflächen der Räder eines
Radsatzes.
Spurrinne
Spurschwelle
Die Spurschwelle ist die unterste -->Schwelle bei beispielsweise einem Holz-Fertighaus. Sie liegt direkt über der -
->Horizontalsperre auf dem -->Fundament oder Kelleraufbau (oberhalb der -->Spritzwasserzone), auf sie werden die Fertigwände aufgestellt und befestigt.
Spurweite
SPVC
SPZ
Sr
SRL
Abkürzung für die Vereinigung von Stadt-, Regional- und Landesplanung.
JETZT IM HANDEL
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