Das Kleine Baulexikon von Gerhard Holzmann

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Seit 10 Jahren das Fachlexikon für Bau, Handwerk, Architektur und Ingenieurwesen

Deutschsprachiges Lexikon für die neutrale, internationale Bauberatung der G.Holzmann-Bauberatung

Ihr Fachmann für wohngesunde Altbausanierungen

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von Gerhard Holzmann

 

DAS KLEINE BAULEXIKON
von Gerhard Holzmann

Vorwort

 

A

Aa-Ag

Ah-Aq

 

Ar-At

Au-Az

 

 

 

B

Ba-Bb

Bd-Beto

 

Betr-Bn

Bo-Bra

 

Bre-Bz

 

 

 

 

C

Ca-Ci

Cl-Cy

 

 

D

Da-Dh

Di-Dn

 

Do-Dy

 

 

 

E

Ea-Ei

Ej-Ep

 

Er-Ex

 

 

 

F

Fa-Fer

Fes-Fj

 

Fl-Fo

Fr-Fz.

 

 

G

Ga-Ge

Gf-Gp

 

Gr-Gz

 

 

 

H

Ha-Hn

Ho-Hy

 

 

I

Ia-It

.

 

 

J

Ja-Ju

.

 

 

K

Ka-Ke

Kf-Kp

 

Kr-Ky

.

 

 

L

La-leis

Leit-Lm

 

Lo-Ly

 

 

 

M

Ma-Mg

Mi-Mz

 

 

N

Na-Ne

Nf-Ny.

 

 

O

Oa-Oz

.

 

 

P

Pa-Pn

Po-Pp

 

Pr-Py

 

 

 

Q

Q-qui

.

 

 

R

Ra-Re

Red-Rh

 

Ri-Rz

 

 

 

S

Sa-Schlo

Schlu-Sl

 

Sm-Sr

St-Sz

 

 

T

Ta-To

Tr-Ty

 

 

U

Ub-Uz

.

 

 

V

Va-Ve

Vf-Vz

 

 

W

Wa

Wasser-Wh

 

Wi-Wz

.

 

 

X

Xa-xy

.

 

 

Y

Ya-Ys

.

 

 

Z

Za-Zi

Zk-Zz

 

.

Sämtliche Urheberrechte
unterliegen dem Autor
Gerhard Holzmann.

 

Biobaustoffe_animiert

 

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Zeichenerklärung : “-->” bedeutet, dass Sie unter nachfolgendem Begriff eine weitere Erklärung finden, hier einfach im entsprechenden Buchstaben nachschlagen; unterstrichene blaue Begriffe sind innerhalb der Internetseiten mit ausführlichen Texten verlinkt.

Redlining

    Redlining betitelt das linienförmige Markieren mit einer roten Farbe.

Redoxreaktion

    Dies ist allgemein eine Reaktion bei der Sauerstoff aufgenommen (Oxydation) und wieder abgegeben (Reduktion) wird.

Redoxvorgänge

    Verbindung von Oxidation und Reduktion z.B. bei Nichtmetallen: Reaktion von Oxiden mit Wasser, dabei entsteht z.B. Kohlensäure.

Reduktion

    Wird einem Stoff bei einer chemischen Reaktion Sauerstoff entzogen, so spricht man von einer Reduktion. Z.B. Vorgänge im Hochofen u.a. heißes Kohlenmonoxid reduziert Eisenoxid zu Eisen und steigt als Kohlendioxid weiter auf, so spricht man von Redoxvorgänge.

Reduktionssatz

    Dieser besagt, dass bei Anwendung des Prinzips der virtuellen Kräfte für statisch unbestimmte Systeme der virtuelle Kraftgrößenzustand nur die Gleichgewichts-, nicht jedoch irgendwelche Verträglichkeitsbedingungen erfüllen muss.

Reduktionsverfahren

    Auch als Übertragungsmatrizenverfahren bezeichnet, ist dies ein baustatisches Verfahren, das auf der für jeden Einzelstab gültige Übertragungsbeziehung beruht.

Reduzieren

    Dies ist die Umkehrung der -->Oxydation. Beim Reduzieren wird einer sauerstoffhaltigen Verbindung Sauerstoff entzogen, der durch einen Oxydationprozess an einen anderen Stoff gebunden wird. Zu den sauerstoffentziehenden Mitteln zählen z.B. Wasserstoff der zu Wasser oxydiert wird, Kohlenstoff der zu Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid weiter oxydiert wird oder auch Magnesium welches Magnesiumoxid bildet.

Reede

    Dies ist der, für die Wartung von Schiffen ausgewiesener Teil einer Wasserstraße, welcher nicht am Ufer liegt.

Reedwood

    Das Holz ist mittelhart, harzfrei und neigt durch den hohen Anteil an Gerbstoffen im Freien zum verfärben. Es ist gut zu bearbeiten, zu spalten und zu fräsen. Kann beim verarbeiten Allergien und Asthma auslösen. Verwendungsbereich: Möbel, Wand- und Deckenverkleidungen, Schälholz für Sperrholzplatten und Konstruktionsholz.

Reet

    Weitere Bezeichnung für -->Schilf, insbesondere Schilf zur Dachdeckung (-->Reetdach). Je nach Region werden für das Schilfrohr zur Dachdeckung auch folgende Begrifflichkeit verwendet:

Bezeichnung für Schilfrohr

Region

Chaume, Roseau

Frankreich

Nàd

Ungarn

Räjde

Friesland

Reith

Südl. Nordseeküste

Reithgras, Rohrgras, Mielitz, Werft, Werst

Oderbruch, Brandenburg

Ried, Riet, Reet

Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Holland

Rohr

Vorpommern, Rügen, Usedom, Brandenburg, Lausitz

Thatch

England

Reed

Australien, USA

Ziti

Slawische Länder

Reetdach

    Dies ist die Bezeichnung für ein Dach das mit Schilfrohr gedeckt wurde (auch als Rohrdach betitelt). Es handelt sich hierbei um sogenannte Weichdächer (-->Weichdach) mit einer guten Schalldämmung und einem relativ geringen Eigengewicht. Diese Dächer benötigen eine Mindestdachneigung von 45 Grad und haben eine Dachhautdicke von ca. 20 bis 40 cm. Reetdächer sind empfindlich gegenüber Feuer- und Funkenflug, wogegen man mit moderner Bautechnik weitestgehend Vorsorge treffen kann . Es wird unterschieden zwischen:

    • -->Gebundenes Dach
    • -->Genähtes Dach
    • -->Geschraubtes Dach

    Der Schilfbedarf für ein Reetdach richtet dich nach Querschnittsfläche und Deckungsdicke, hierzu kann folgender, durchschnittlicher Bedarf angegebene werden:

Übersichtstabelle zum Schilfbedarf auf dem Dach (Durchschnittswerte)

Bundumfang

Querschnittsfläche (F)

Anzahl der Bunde

Deckungsdicke 30 cm

Deckungsdicke 35 cm

45

162

18-19

21-22

50

200

15

17-18

55

243

12-13

14-15

60

288

10-11

12-13

65

340

9

10-11

70

395

8

9

75

450

7

8

80

512

6

7

85

580

5-6

6

LITERATURTIPP ZUM REETDACH

Reetdachdeckerwerkzeuge

    Die wichtigsten Werkzeuge des Stroh- und Reetdachdeckers sind i.d.R. verschiedene Näh- und Bindenadeln, ein Klopfbrett zum Treiben, Vorlegestangen zum Niederdrücken der Bunde und Knechte zum Festhalten der Haltestöcke.

Refektorium

    Dies ist der Speisesaal in einem Kloster.

Referenzellipsoid

    Dies ist ein Rotationsellipsoid, welches als Bezugsfläche für eine Landvermessung dient.

Referenzwert

    Dies ist ein Wert (z.B. -->U-Wert), der bei genormten Grenzwerten erhalten wurde.

Reflektionsarmes Glas

    Wird vorzugsweise für Schaufenster, Vitrinenverglasungen und Bildabdeckungen verwendet, es weißt einen Reflektionsgrad nahe null auf.

Reflektionsglas

    Bei diesem Glas wird der Reflektionsgrad durch mehrlagige Schichtsysteme aus Metalloxiden oder durch Edelmetallschichten erhöht, letzteres muss in den Scheibenzwischenraum eingebracht werden, da Edelmetalle nicht witterungs- und reinigungsbeständig sind.

Reflektionsgrad

    Ist abhängig vom Einfallswinkel von z.B. Sonnenstrahlung bei Flachgläsern, es wird unterschieden für Energiereflektionsgrad (z.B. bei Sonneneinstrahlung) und Lichtreflektionsgrad (Lichtstrahlung).

Reflexblendung

    Diese entsteht z.B. wenn sich hell leuchtende Flächen wie Lampen, Leuchten oder Fenster, auf glänzenden, reflektierenden Oberflächen spiegeln.

Reflexionsbeschichtung

    Diese dienen z.B. bei Flachdächern dem Schutz der Dachhaut gegen Sonneneinstrahlung.

Reflexionsgläser

    Als wirkungsvolle Absorptionsgläser (in Bezug auf die Verringerung des Energiedurchlasses) haben diese Gläser auf der Innenseite dünne, aufgedampfte Edelmetallschichten (z.B. Platin oder auch Gold etc.) mit selektiver Eigenschaft. Von innen sind sie relativ farbneutral, von außen teils bläulich bis gold spiegelnd.

Reformpfannen

    Dies sind Falzziegel mit einfachen Kopf- und Seitenfalzen sowie einer Fußverfalzung. Die wasserableitende Fläche ist hierbei als flache Mulde ausgebildet.

Refraktion

    -->Brechung

Regeldachneigung (bei Tondachziegel)

Regeldachneigung und erforderliche Mindestüberdeckung von Tondachziegeln

Dachdeckung

Regeldachneigung

Überdeckung

Krempziegeldeckung

35°

80 mm

Mönch & Nonnendeckung

40°

80 mm

Biberschwanzdeckung

 

 

Kronendeckung

30°

90 mm

Doppeldeckung

30°

90 mm

Einfachdeckung( mit Spließen)

40°

170 mm

Hohlpfannendeckung

 

 

Aufschnittdeckung mit Pappdocken

30°

100 mm

Aufschnittdeckung ohne Pappdocken

35°

100 mm

Vorschnittdeckung mit Pappdocken

35°

70 mm

Vorschnittdeckung ohne Pappdocken

40°

70 mm

Falzziegeldeckung

30°

nach Vorgabe

Flachdachpfanne

22°

nach Vorgabe

Verschiebeziegel

35°

nach Vorgabe

Strangfalzziegel

35°

120 mm

Angaben ohne Gewähr

Regelfahrzeug

    Ein Regelfahrzeug nach DIN (1072) ist z.B. ein -->SLW (Schwerlastwagen), ein LKW (Lastkraftwagen) oder ein Gabelstapler-Regelfahrzeug.

Regelquerschnitt

    Im Straßenbau ist dies der Straßenquerschnitt, welcher die Regelausführung bestimmt.

Regelschiff

    Dies ist ein Schiff, dessen Maße der Bemessung von Wasserstraßen und Schifffahrtsanlagen zugrunde gelegt werden.

Regelschneelast

    Die Regelschneelast ist ein in Abhängigkeit von den geographischen und meteorologischen Verhältnissen aufgrund von Meßergebnissen mit statistischen Auswertungsverfahren festgelegter Wert unter Berücksichtigung einer Abminderung der Dachschneelast gegenüber den Schneeverhältnissen am Boden.

Regelschneelastzonen

    Die Regelschneelast so eines Standortes ist in Abhängigkeit von der Schneelastzone und der Geländehöhe des Bauwerkstandortes über NN (Normalnull) zu entnehmen.

Schneelastzonern 1)

Geländehöhe 2) des Bauwerkstandortes über Normalnull (NN) in Meter (m)

</= 200

300

400

500

600

700

800

900

1000

>1000

    I

0,75

0,75

0,75

0,75

0,85

1,05

1,25

 

 

3)

    II

0,75

0,75

0,75

0,90

1,15

1,50

1,85

2,30

 

    III

0,75

0,75

1,00

1,25

1,60

2,00

2,55

3,10

3,80

    IV

1,00

1,15

1,55

2,10

2,60

3,25

3,90

4,65

5,50

1) Für Bauwerkstandorte auf der Grenzlinie zweier Schneelastzonen darf als so das arithmetische Mittel aus den beiden Schneelastzonen angenommen werden. Wird dieser Mittelwert nicht gebildet, so ist der höhere so -Wert anzusetzen.

2) Für Geländehöhen, die zwischen den angegebenen Geländehöhen liegen, darf der so -Wert geradlinig interpoliert werden. Wird nicht interpoliert, so ist der so -Wert der nächsthöheren Geländehöhe anzusetzen.

3) Wird im Einzelfall festgelegt durch die zuständige Baubehörde im Einvernehmen mit dem Zentralamt des Deutschen Wetterdienstes

Regelsieblinien A, B, C, U

    Diese begrenzt die Sieblinienbereiche 2, 3 und 4, hierbei werden die Buchstaben zusätzlich mit Zahlen angegeben, welche das Größtkorn des Zuschlagsgemisches angeben.

Regelspur

    Weitere Bezeichnung für Normalspur.

Regelungsbauwerke

    Dies sind Bauwerke zur Flussregelung, wie z.B. Leitdämme, Sohlenbauwerke, Buhnen oder Uferdeckwerke.

Regelungssystem

    Dieses in der Haustechnik, bei Heizung, Klima, Elektro etc.. übliche System hat die Aufgabe, eine Regelgröße selbsttätig auf einen vorgegebenen Wert zu bringen und dort, trotz auftretenden Störgrößen zu halten.

Regen

    Der Regen wird allgemein definiert als Niederschlag mit Tropfendurchmessern von ca. 0,5 bis 5 mm.

Regenabfluss

    In der Abwassertechnik ist dies der Abfluss von Regenwasser bei vorgegebener Regenspende bei einem Modellregen oder auch bei tatsächlich auftretenden Regen.

Regenabflussspende

    In der Abwassertechnik ist dies der Quotient aus Regenabfluss und dem Entwässerungsgebiet.

Regenauslass

    In der Abwassertechnik ist dies ein Ablaufbauwerk von Regenwasserkanälen im Trennsystem.

Regenbecken

    Regenbecken sind künstliche Becken, mit deren Hilfe Regen- und Mischwasser zurückgehalten und/oder behandelt werden.

Règence

    Französische Kunstrichtung um 1720.

Regency

    Englische Kunstrichtung um 1815.

regenerative Energie

    Dies ist die Betitelung der erneuerbaren Energien in Solar-, Wind-, Wasser-, Gezeiten und geothermischen Kraftwerken.

regenerative Stromerzeuger

    Dies sind Stromerzeuger die Strom aus unerschöpflichen Ernergiequellen zu großtechnischen Nutzung verwenden, wie z.B. Windenergie, Wasserkraft, Geothermik, Sonnenenergie und soweit diese regenerative Energien sind auch Biomasse und Müll.

Regenfallleitung

    -->Regenfallrohr

Regenfallrohr

    Senkrechtes Blech- oder Kunststoffrohr zum Ableiten des Regenwassers von Dächern, Balkonen, Carports etc.

Regenfallrohrhalter

    -->Fallrohrhalter

Regenfallrohrklappe

    Dies ist ein Wandungsstück eines Regenfallrohres, welches ausklappbar ist und somit das die Leitung des Regenwassers nach außen in ein Auffanggefäß dient.

Regenhöhe

    Dies ist die Niederschlagshöhe, welche als Wasserhöhe in mm oder l/m² für eine betrachtete Zeitspanne ausgedrückt wird.

Regenintensität

    In der Abwassertechnik ist dies der Quotient aus Regenhöhe und Regendauer.

Regenrinne

    Es wird hierbei nach der Form als Halbrund- oder Kastenrinne unterschieden, aber auch nach der Lage wie z.B.:

    • Vorgehängte Regenrinne
    • Aufgelegte Regenrinne
    • Innenliegende Regenrinne
    • Ortgang-Regenrinne

Regenrückhaltebecken

    Dies ist eine Art von Regenbecken, durch dessen Speicherraum Niederschlagswasser zurückgehalten wird, das nicht sofort in den -->Vorfluter gelangen soll.

Regenspende

    Dies ist diejenige Regenwassermenge, welche in einer bestimmten Zeiteinheit auf eine bestimmte Fläche niedergeht. Einheit: l/(s*ha).

Regenüberlauf

    Dies ist in der Abwassertechnik ein Entlastungsbauwerk im Mischsystem ohne zusätzlichem Speicherraum.

Regenwasser

    In der Abwassertechnik ist dies die Betitelung für abfließenden Regen.

Regenwasserabfluss

    Dies ist das Produkt aus dem Abflussbeiwert einer bestimmten Fläche, der Größe dieser Fläche und der Regenspende.

Regenwasserkanal

    Als Regenwasserkanal wird im System einer Trennkanalisation der Teil des Kanalnetzes bezeichnet, in dem nur Regenwasser abgeleitet wird.

Regenwassernutzung

    Die Regenwassernutzung ist die leitungsgebundene Nutzung von Regenwasser, das von Dachflächen abgeleitet und gesammelt wird.

Regiearbeiten

    Zu diesen Arbeiten zählen alle Arbeiten die nicht nach genau feststellbaren verbauten Massen laut dem Leistungsverzeichnis oder Raumbuch, sondern nach Material und Zeitaufwand ausgeführt und berechnet werden.

Regiepreis

    Dies ist der Preis für eine Leistung, die nach dem tatsächlichen Aufwand berechnet und vergütet wird.

Regiestunden

    Dies sind die Arbeitsstunden die bei -->Regiearbeiten anfallen.

Regula

    Dies ist die Leiste unterhalb der Teania des dorischen Gebälks.

Reibepfahl

    Dies ist ein, vor einem Bauwerk in der Gewässersohle frei stehender Pfahl zum Schutz von Bauwerken und Schiffen, insbesondere in Gewässern mit wechselnden Wasserständen.

Reibeputz

    Dies ist ein Putz der nach dem Aufziehen und während des Aushärtens mit einen Schwammhobel, Filzhobel, Plastikhobel o.ä. flächig gerieben und damit gleichmäßig strukturiert wird. Dies kann mit nahezu jedem handelsüblichen Oberputz vollzogen werden.

Reibung

    Dies betitelt das Vorhandensein einer Reibungskraft zwischen zwei Körpern in der Berührungszone.

Reibungskoeffizient

    Dies ist der Quotient aus Reibungskraft und Normalkraft in der Berührungsebene bei einer Gleitung. Abhängig ist dieser von der Art der Materialien zwischen welche die Reibung wirkt.

Reibungsverlust

    Betitelt den Verlust durch Reibung. Bei Spannbeton ist dies der Verlust an Vorspannkraft infolge Überwindung der Reibung zwischen Vorspannglied und Blechhülle.

Reibungsverlusthöhe

    In der Abwassertechnik ist dies der Verlust an Energiehöhe, welcher bedingt ist durch den Abflussvorgang in einer Rohrstrecke.

Reibungswinkel

    Dies ist der Kennwert zur Erfassung des spannungsabhängigen Anteils der Scherfestigkeit von Böden.

Reichweite

    Dies betitelt z.B. das Einzugsgebiet eines Brunnens oder einer anderen Anlage.

Reife

    Dies ist u.a. ein Ausdruck für die Abhängigkeit der Festigkeitsentwicklung des Betons von der Temperatur, welche angegeben wird in °C*d oder °C*h.

Reifegrad nach Saul

    Dies ist das Verhältnis der aktuellen Reife eines Betons zur Reife des gleichaltrigen Betons welcher konstant bei 20°C erhärtet ist.

Reifholz

    Dies sind abgestorbene Holzzellen, welche jedoch nicht mit Kernstoffen verfüllt sind , die Gefäße sind nicht verhyllt, die Tüpfel sind nicht verklebt und farblich ist dieses nahezu identisch mit dem -->Splintholz.

Reihenhaus

    Das Reihenhaus wird durch folgende Arten unterschieden: das Doppelhaus, das Kettenhaus und das Reihenhaus an sich. Dies ist eine sehr praktikable Weise den Grundstücksflächenbedarf zu verringern, und somit Grunderwerbs- und Erschließungskosten zu sparen. Bei einem Doppelhaus handelt es sich um eine ebenerdige erschlossene Hausform, welche sich in zwei sich ähnelnde Haushälften aufteilt. Hierbei kann in jeweils einer Hälfte eine Familie wohnen. Bei einem Kettenhaus handelt es sich um eine lineare Addition von gegliederten Reihenhauswohnungen, auch hier für jeweils eine Familie. Das Reihenhaus an sich, ist ein ebenerdige erschlossene und vor allem verdichtet aufgereihter Haustyp. Diese Gebäudeform wird nahezu immer zwei- bis viergeschossig aufgebaut. Hier werden mindestens drei lineare Additionen von sich gleichenden Häusern aneinander gereiht.

Reindichte

    Ist die Masse eines Stoffes bezogen auf sein hohlraumfreies Volumen.

Reines Wohngebiet

    Dort sind lediglich Wohngebäude zugelassen. Ausnahmsweise können Läden, nicht störende Handwerksbetriebe, kleine Hotels, Anlagen die sozialen Zwecken dienen und Einrichtungen für kirchliche, kulturelle, gesundheitliche und sportliche Zwecke zugelassen werden.

Reinigung von Abwässern

    • Chemische Reinigung von Abwasser: Durch Zugabe chemischer Substanzen werden in Abwässern gelöste Stoffe ausgefällt und über Filtration entzogen.
    • Biologische Reinigung von Abwasser: Hierbei wandeln Mikroorganismen organisch gelöste Stoffe im Abwasser unter Zufuhr von Sauerstoff in absetzbaren Schlamm um.
    • Mechanische Reinigung von Abwässern: Hierbei werden dem Abwasser mit Hilfe von Rechen und Sandfang ungelöste Schwimm- und Sinkstoffe entnommen.

Reinigungsschacht

    -->Revisionsschacht

Reinigungsstufen

    Dies betitelt die biologisch, mechanisch, chemisch und physikalisch-chemisch erfolgte Reinigung des Abwassers.

Reinstoffe

    Sind Stoffe die sich durch physikalische Trennverfahren nicht weiter zerlegen lassen. Jeder Reinstoff hat arteigene physikalische Eigenschaften.

Reinwasser

    Dies ist die Betitelung für das Wasser nach einer Wasseraufbereitung.

Reißboden

    Bezeichnung des Zimmerers für einen Bretterboden der zum -->Aufschnüren verwendet wird.

Reißbrett

    Dies ist eine andere Bezeichnung für ein Zeichenbrett.

Reißen

    Dies ist ein Verfahren zum Lösen von Fels durch am Heck schwerer Planierraupen angebrachten Rippern (absenkbare Reißzähne), die durch das Eintauchen selbiger und einem pflugähnlichem Ziehen paralleler Längsfurchen den Fels lösen.

Reithölzer

    -->Hänge- und Reithölzer

Rekultivierung

    Dies ist die Wiederherstellung von Bodenfruchtbarkeit und Vegetation nach der Belastung von Landschaftsteilen durch menschliche Eingriffe.

rekuperative Wärmerückgewinnung

    Dies ist ein Verfahren, bei welchem nur sensible Wärme (bzw. Kälte) zurückgewonnen wird. Hierbei werden die Luftströme zusammengeführt, Fort- und Außenluft sind jedoch von einander getrennt. Diese Art der Wärmerückgewinner werden i.d.R. als Glattrohr- oder Platten-Wärmetauscher im Kreuz- oder Gegenstromprinzip ausgeführt.

Relais

    Eine elektrische Schalteinrichtung mit welcher man mit geringeren Stömen größere steuern kann.

Relative Luftfeuchtigkeit

    Dies ist das Verhältnis der tatsächlichen Luftfeuchtigkeit zur maximalen Luftfeuchtigkeit. Berechnet wird diese nach folgender Formel: Relative Luftfeuchte (in %) = (wirkliche Luftfeuchte*100% (in g/m³)) / (maximale Luftfeuchte (in g/m³)). Beispiel:

Temperatur

30

°C

Maximale Luftfeuchtigkeit

30

g/m³

Wirkliche Luftfeuchte

20

g/m³

Relative Luftfeuchte

66,66

%

    Die relative Luftfeuchte von gesättigter Luft beträgt 100% und die der trockenen Luft 0%. Diese Temperaturabhängigkeit ist oft der Ursprung für eine „schimmelige Wand“. Beispiel: Ein Wohnraum mit eine Raumtemperatur von 20 °C und eine relative Luftfeuchte von 50 %, der Wasserdampfgehalt beträgt 8,65 g/m³. Verringert sich in diesem Fall die Lufttemperatur nahe eines Außenbauteils (Fenster, Wand...) , auf 9.3 °C, so ist die Luft wasserdampfgesättigt und bei einer weiteren Temperaturabsenkung wird das Wasser aus der Luft ausgeschieden. Es bilden sich Wassertropfen, eine sogenannte Tauwasserbildung. Tauwasserbildungen können an Außenbauteilen wie Fenstern mit hohem u-Wert oder auch an Wärmebrücken oft sehr schnell beobachtet werden. Eine solche durchfeuchtete Oberfläche kann in kurzer Zeit ein idealer Untergrund für eine Schimmelpilzbildung sein.

Relaxation

    Dies ist ein zeitabhängiger Spannungsabfall unter gleich bleibender Verformung, z.B. bei hochfestem Stahl unter hohen Zugspannungen.

Relief

    Aus einer Fläche herausgearbeitetes Bild.

Relieftapeten

    Bei diesen Tapeten aus mittelschwerem, festen, holzhaltigen Papier wird folgendermaßen unterschieden:

    • Bedruckte Relieftapeten: mit pastöser Farbe vedruckt.
    • Unbedruckte Relieftapeten: mit plastischer Masse strukturiert.

Remission

    Dies ist eine diffuse (zerstreute) Rückwerfung auftreffender Lichtstrahlen aus dem Innern von Pigmentteilchen.

Remter

    -->Refektorium

Renaissance

    Im weitesten Sinne umfaßte die Renaissance in Italien einen Zeitraum von etwa 1420 bis Mitte des 16.Jahrhunderts, in dem die Motive und Prinzipien der römisch-antiken Baukunst wieder aufgegriffen und in den Architekturtradition Italiens integriert wurde. Sowohl theoretisch als auch praktisch übernahm das übrige Europa im 16. Jahrhundert die Italienische Renaissancebaukunst.

Renaturierung

    Dies betitelt die Rückführung eines genutzten Landschaftsteils oder/und Fließgewässerabschnittes in einen naturnahen Zustand.

Renovierung

    Erneuerung und Instandsetzung von Gebäuden und Gebäudeteilen.

Rentenschuld

    Nach dem BGB (§1199) ist die Rentenschuld eine Form der ins Grundbuch eingetragenen Grundschuld welche zu regelmäßig wiederkehrenden Zahlungen aus dem Grundstück verpflichtet. Für jede Rentensumme gilt es eine Ablösesumme zu bestimmen mit welcher der Eigentümer die Rente ablösen kann.

Repassivierung

    Liegt die Bewehrung des Stahlbetons im carbonatisierten Bereich, so ist der passive Schutz durch die Alkalität des Zementsteines nicht mehr gewährleistet. Um den Stahl wieder in ein alkalisches Medium einzubetten, wird der carbonatisierte Beton (pH-Wert < 9.2) entfernt und mit einem "Betonersatz" wieder reprofiliert. Die Bewehrung liegt nun im alkalischen Bereich - der Mörtel oder Betonersatz bildet auf dem Stahl wieder eine passivierende Schicht.

reproduktionstoxisch

    Einfluss chemischer und physikalischer Schadwirkung auf die Fortpflanzung.

Reservoir

    Sammelbehälter, Speicher z.B. für Wasser.

Resonanz

    Dies betitelt das Aufschaukeln von Schwingungen, im Falle dass eine Erregerfrequenz mit der Eigenfrequenz der Konstruktion übereinstimmt, was i.d.R. zu vermeiden ist.

Ressort

    • Schubfach, das durch Federdruck zu öffnen ist es hat eine Springfeder im Schloß.
    • Bezeichnung für eine Ferien- oder Hotelanlage.

Restaurierung

    Bezeichnung für die Wiederherstellung bzw. Instandsetzung von beschädigten oder teilzerstörten Bauwerken, Plastiken, Gemälden etc.

Restfeuchte

    • -->Estrichfeuchte
    • -->Holzfeuchte

Restmonomere

    Dies sind chemische Ausgangsprodukte deren einzelne Moleküle mit anderen eine Reaktion eingehen können, überschüssige Monomere können hierbei an die Umwelt abgegeben werden und können unter anderem auch gefährliche Umweltgifte darstellen.

Restnutzungsdauer

    Allgemein betitelt dies die Anzahl der Jahre, in denen eine baulichen Anlagen bei ordnungsgemäßer Unterhaltung und Bewirtschaftung voraussichtlich noch wirtschaftlich genutzt werden kann. Die Restnutzungsdauer berechnet sich aus der Gesamtnutzungsdauer, zu der nachfolgend einige Beispiele mit Richtwerten erläutert sind:

    • Einfamilienhäuser: 60-100 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Mietwohngebäude: 60-80 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Verwaltungsgebäude: 50-80 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Jugendheime: 40-80 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Kindergärten: 50-70 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Schulen: 50-80 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Universitäten: 60-80 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Krankenhäuser: 40-60 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Hallenbäder: 40-70 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Kirchen: 60-80 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Einkaufsmärkte: 30-80 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Tankstellen: 10-20 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Ställe: 30 Jahre Gesamtnutzungsdauer.
    • Scheune: 40-60 Jahre Gesamtnutzungsdauer.

Restwasser

    Dies ist das Wasser-Zement-Feststoffgemisch, welches beim Frischbetonrecycling neben Zuschlag anfällt.

Resultierende

    Dies ist eine statisch gleichwertige Ersatzkraft. Aus geometrischer Sicht ist der Vektor der Resultierenden gleich der Summe der Vektoren der Einzelkräfte.

Retabel

    Dies ist ein Altaraufsatz in Form einer gemalten oder geschnitzten Bilderwand.

Retention

    Dies betitelt das Zurückhalten von Wasser in einer Hochwassersituation, bwz. Hochwassergefahr.

Retentionsraum

    Dies sind Stauräume die im Zuge einer -->Retention geflutet werden.

Retentionsrinne

    Dies ist eine Rinne, welche Niederschlagswasser o.ä. zu einem -->Retentionsraum führt.

Reticulated Tracery

    Dies ist ein Netzmaßwerk von alten Kirchenfenstern, meist gotischen Fenstern, bei diesen ist oft der obere ausgeschmückte Bereich mit kleinen viepaßähnlichen Figuren ausgestattet welche sich netzformmäßig aneinander reihen.

Retorte

    Dies ist entweder ein birnenförmiges Glasgefäß mit einem zur Seite gerichtetem langen Hals oder ein luftdichtes, abschließbares Gefäß von beliebiger Form zur Erhitzung fester Stoffe.

Retuschierfirnis

    Dies ist ein dünnflüssiger Harzfirnis zum Sättigen (Retuschieren) einzelner weggeschlagener, d. h. matter Bildstellen in der Ölfarbenmalerei.

Reurecht

    Beim Anzahlungs- bzw. Ratenkauf das Recht des Käufers innerhalb einer bestimmten Frist nach Vertragsabschluß vom Vertrag zurückzutreten, ohne dass ihn eine Schadensersatzpflicht trifft.

Reversibel

    Dies ist eine andere Bezeichnung für umkehrbar (bei Anstrichen - wieder löslich). Z.B. können alle physikalisch trocknenden Lacke von dem Lösungsmittel, in dem sie gelöst waren, nach der Trocknung wieder aufgelöst werden.

Revision

    Abgeleitet von dem Lateinischen bedeutet der Begriff Revision so viel wie Rückschau oder Überprüfung (lateinisch: re = wieder oder zurück und videre = ansehen).

Revisionsschacht

    Zu Kontroll-, Reinigungs- und/oder Montagezwecken im Erdreich verlegter Leitungen in bestimmten Abständen und bei Richtungsänderungen angeordnete Schächte aus z. B. Betonfertigteilen, Ortbeton oder Mauerwerk mit befahr- oder begehbaren Abdeckungen, zum Einstieg gegebenenfalls mit Steigeisen versehen. Der Revisions- oder Kontrollschacht kann z.B. auch ein Übergabeschacht von der Hausentwässerungsanlage in das öffentliche Kanalnetz sein. Allgemein handelt es sich um eine i.d.R. verschließbare Öffnung zur Wartung, Reparatur und Reinigung der dahinter liegenden Installation o.ä.. Grundsätzlich sollten Revisionsschächte offene und durchgängige Gerinne aufweisen. Sie dürfen nicht durch einen Putzauftrag o.ä. verschlossen werden. Liegt ein Kontrollschacht innerhalb von einem Gebäude, so muss er i.d.R. geruchs- und wasserdicht verschlossen sein.

Revisionsverschluss

    Früher auch als Notverschluss betitelt ist dies eine Verschlusseinrichtung für Wartungs- und Reparaturfälle. Es wird unterschieden in:

    • Nadelveschluss
    • Schwimmtor
    • Dammbalkenverschluss
    • Tafelverschluss

Rezente Harze, rezentfossil

    Hierbei handelt es sich um „frische“ Baumharze. Rezentfossil bedeutet im Boden verhärtete Harze (Kopale).

Rezeptbeton

    Dies ist ein Beton der exakt nach Normen oder nach vom Abnehmer festgelegten Eigenschaften hergestellt wurde.

Rezeptmauerwerk

    Kurzbezeichnung: RM. Dies ist ein Mauerwerk, dessen Grundwerte der zulässigen Druckspannungen allein von der Druckfestigkeit gewählter Mauersteine, einer entsprechend gewählten Mörtelgruppe und einer gewählten Mörtelart abhängig sind.

Rezession

    Die Bezeichnung für einen Abschwung im Konjunkturverlauf, ein Nachlassen der Wachstumsrate.

reziprok

    Reziprok kommt aus dem Lateinischen (reciprocere/reciprocus) und bedeutet: aufeinander bezüglich, gegenseitig, wechselseitig oder auch im umgekehrten Zusammenhang zueinander stehend. In der Mathematik ist z.B. ein reziproker Wert der Kehrwert einer Zahl oder die reziproken Zahlen, Zahlen, die miteinander multipliziert 1 ergeben.

rezyklierte Gesteinskörnung

    Rezyklierte Gesteinskörnung, auch Recyclingkies genannt wird z.B. aus Beton-, Naturstein- und Gebäudeabbruch gewonnen und dient zumeist der Herstellung von -->Recyclingbeton. Es werden norminativ, je nach stofflicher Zusammensetzung vier Liefertypen unterschieden:

    • Typ 1: Betonsplitt/Betonbrechsand
    • Typ 2: Bauwerksplitt/Bauwerkbrechsand
    • Typ 3: Mauerwerksplitt/Mauerwerkbrechsand
    • Typ 4: Mischsplitt/Mischbrechsand

    Bestandteile von rezyklierten Gesteinskörnungen sind i.d.R.:

Bestandteile

Zusammensetzung nach Masseanteil in %

Typ 1

Typ 2

Typ 3

Typ 4

Beton und Gesteinskörnung nach DIN 4226-1

>/= 90

>/= 70

</= 20

>/= 80

Klinker, nicht porosierter Ziegel

</= 10

</= 30

>/= 80

Kalksandstein

</= 5

Andere mineralische Bestandteile wie z.B. porosierter Ziegel, Leichtbeton, Porenbeton, haufwerkporiger Beton, Putze, Mörtel etc.

</= 2

</= 3

</= 5

</= 20

Asphalt

</= 1

</= 1

</= 1

Fremdbestandteile wie z.B. Glas, Keramik, Gips Kunststoff, Metall, Holz etc.

</= 0,2

</= 0,5

</= 0,5

</= 1

rezyklierter Zuschlag

Rh

    • Abkürzung für Rhodium.
    • Als RH auch die Abkürzung für -->Recyclinghilfe, -->Betonzusatzmittel.

Rheologie

    Dies ist die Wissenschaft vom mechanischen Verhalten der flüssigen, pastenartigen und plastischen Stoffe bei ihrer Verformung.

Rheostat

    Darunter versteht man den veränderlichen elektronischen Drahtwiderstand.

Rhodium

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