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Q
- Dies ist der Kennbuchstabe für Kautschuke mit Silicium in der Polymerkette.
- Dies ist der Kennbuchstabe zur Kennzeichnung von Betriebsmitteln, z.B. bei Starkstrom-Schaltgeräte (Installationsschalter, Trennschalter).
- In der Mathematik bezeichnet das Symbol „Q“ die Menge der rationalen Zahlen.
- q oder Q ist das Zeichen für die elektrische Ladung.
- q ist das Zeichen für die verallgemeinerte Koordinate in der Physik.
- Das allgemeine Formelzeichen für die Lichtmenge.
- Q ist das allgemeine Formelzeichen für die Wärmemenge.
Q1, Q2, Q3, Q4
QDF
Qh
Q-Matten
Dies sind Bewehrungsmatten für den Stahlbetonbau, deren Stahlquerschnitt in Längs- und Querrichtung gleich ist
und deren Stahlabstände 150 mm betragen (mit quadratischen sowie rechteckigen Feldern und gleichen Querschnittsflächen der Längs- und Querstäbe). Es wird unterschieden in:
- Q 131
- Q 188
- Q 221
- Q 257
- Q 377
- Q 513
Der Zahlenwert gibt den Stahlquerschnitt in mm²/m an.
QMS
QR-CB-LV
QR-LV
QT
QT-DE
QT-LV
Quader
Quadermauerwerk
Quadrant
Viertelkreis, aber auch ein Gerät zum Messen von Höhen über dem Horizont.
Quadratlochsiebe
Die sind Siebe mit quadratischer Lochung die für die Bestimmung von Korngrößen ab 4 mm von Zuschlägen
verwendet werden.
Quadrangle
Quadratkilometer
Flächenmaß, Kurzbezeichnung km²; 1 km² = 100 ha = 10.000 a.
Quadratmeter
Flächenmaß, Kurzbezeichnung m²; 1 m² = 10.000 cm² = 1.000.000 mm².
Quadratzentimeter
Flächenmaß, Kurzbezeichnung cm²; 1 cm² = 0,0001 m² = 100 mm².
Quadraturmalerei
Quadriga
Dies ist eine Plastik welche einen Streitwagen mit vier Pferden zeigt, wie z.B. beim Brandenburger Tor in Berlin.
Qualitätsfaktor (solar)
Bei Photovoltaikanlage gibt der Qualitätsfaktor (Q) das Verhältnis von Nutzertrag und Sollertrag einer
Photovoltaikanlage an. Weitere Bezeichnung: Performance Ratio
Qualitätsstahl
Kurzzeichen: Q. Dies ist die Betitelung für Stähle, bei welchen keine Anforderungen an den Reinheitsgrad, z.B. in
Bezug auf nichtmetallische Einschüsse, gestellt werden. Hierbei kann es sich um legierte oder unlegierte Sorten handeln, welche nicht durch die Merkmale des Grund- und Edelstahls erfasst werden.
Qualitätszahl
Die Qualitätszahl beschreibt den Oberbauzustand im Gleisbau. Gewonnen wird diese, durch statistische
Auswertungen der Gleislagefehler.
Quantile
Quantile ist die Bezeichnung für Punkte einer nach Größe und Rang der Einzelwerte sortierten statischen Verteilung
. Besondere Quantile sind z.B.
- Mediane (Zweiteilung)
- Quartile (Viertelteilung)
- Quintile (Fünftelteilung)
- Dezile (Zehntelteilung)
- Perzentile (Hunderstelteilung)
Quark-Borax-Farbe
Für 2 m² Anstrich benötigt man ca. 250g Magerquark, ca. 10g Borax, ca. 50 ml heißes Wasser, ca. 100g
eingesumpfte Schlämmkreide, ca. 25g Naturpigmente und etwas zusätzliches Wasser zum verdünnen. Dieser
Anstrich ist zwar nicht abwaschbar, kann aber dafür trocken abgewischt werden und gilt als abriebfest. Aufgrund
des Quarkanteils ist diese Farbrezeptur ungeeignet für Räume mit erhöhter Luftfeuchtigkeit.
Quark-Kalk-Farbe
Diese Farbe ist mit ca. 250g Magerquark, ca. 25g Löschkalk, ca. 50g Naturpigmenten und etwas Wasser zum
Verdünnen selbst herstellbar (Angaben reichen für ca. 2m²). Dieser Anstrich ist wischfest und sehr strapazierfähig.
Er eignet sich nach Austrocknung für saugende Untergründe im Innen- und Außenbereich. Aufgrund des Quarkanteils ist diese Farbrezeptur jedoch ungeeignet für Räume mit erhöhter Luftfeuchtigkeit.
Quark-Öl-Lasur
Eine einfach selbst zu mischende Farbe/Anstrich. Für ca. 4m² Anstrich benötigt man ca. 250g Magerquark, 50ml
Leinölfirnis, ca. 20g Naturpigmente und etwas Wasser zum Verdünnen. Die hiermit hergestellte Lasur eignet sich für
saugfähige Wände im Innenbereich. Der ausgetrocknete Anstrich ist trocken abwischbar eignet sich jedoch aufgrund der Kaseinbasis nicht für Räume mit erhöhter Luftfeuchtigkeit.
Quartär
quarternäre Ammoniumverbindungen
Quarz
Mineral: wird oft als technisch wertvollstes Mineral beschrieben. Kristallform: sechsseitige Pyramide auf Prisma.
Wasserhell bis weißlich glitzernd, fettglänzend, sehr hart, wetterbeständig, säurefest. Kurzzeichen: Q.
Quarzglas
Dieses Glas (auch Kieselglas genannt) besitzt einen hohen SiO2-Anteil und somit eine hohe Schmelztemperatur
(ca. 1700 °C), gute Temperaturwechselbeständigkeit und Chemikalienbeständigkeit sowie UV-Durchlässigkeit. Verwendung findet dieses Glas u.a. in der Herstellung von Laborgläsern oder Quarzlampen etc.
Quarzinversion
Durch Hitzeeinwirkung verursachte schnelle Volumenvergrößerung von Quarzkristallen. Im Brandfall gefährlich bei
Stahlbetonbauteilen aus Beton mit quarzhaltigen Zuschlägen.
Quarzit
Metamorphes Gestein; dies ist eine feinkristalline, aus Sandstein hervorgehende Quarzmasse; Eigenschaften:
nahezu ohne spaltbarkeit, sehr hart, schwer zu bearbeiten, abnutzungsfest, schlecht mörtelbindend; verwendet wird
dieser Stein für Grundmauern, Bodenbeläge, Wandverkleidungen aber auch als Schottermaterial für Straßen- und Eisenbahnbau - hier wird vor Blengefahr duch den weißen Staub gewarnt.
Quarzitischer Sandstein
Dies ist ein Sedimentgestein das in etwa eine (Rein-) Dichte von 2,64 - 2,68 g/cm³, eine Rohdichte
(Trockenrohdichte) von 2,60 - 2,65 g/cm³ und eine Wasseraufnahme in Masse% von 0,2 - 0,5 vorweist.
Quarzporphyr
Dies ist ein altes Ergußgestein mit einem reichlichen Quarzgehalt das zu den hellen sauren Gesteinen gehört (65
bis 82 % SiO2), weitere porphyrübliche Bestandteile sind Feldspat und Glimmer.
Quaste
Quastenputz
Das ist ein Putz, der mit einer Quaste und nicht mit einem Schwammhobel o.ä. verrieben wird.
Quatril
Quats
Dies ist die Kurzbezeichnung für quarternäre Ammoniumverbindungen welche zu den Zell- und Fermentgiften gezählt
werden und an Zellmembranen wirken um den Stoffwechsel zu stören (z.B. als Vertilgungs- und Reinigungsprodukte
gegen Algen und Moose auf Reetdächern). Die Verarbeitung erfolgt wirksam auf organischen Substanzen allerdings
nicht oder nur kaum auf alkalischen Untergründen. Quats sind wesentlich weniger toxisch als beispielsweise Organozinnverbindungen.
[ nach oben ] [ zur Hauptseite ] [Q..] [Qd..] [Qh..] [Qm..] [Qr..] [Qt..] [Qua..] [Que..] [Qui..]
Quecksilber
Reines Quecksilber ist sehr giftig und verdampft auch schon bei Zimmertemperatur, enthalten ist dieser Stoff
Leuchtstoffröhren, Thermometern, PVC, Batterien und auch in Farben und Holzschutzmitteln.
Quecksilberdampflampe
Dies ist eine als Hochdrucklampe arbeitende Gasentladungspumpe, bei der zwischen zwei Elektroden eine
elektrische Entladung im Quecksilberdampf stattfindet.
Quellband
Ein Quellband ist i.d.R. ein Abdichtungsband welches vor allem dazu dient, Anschlüße oder Fugen
spritzwasserdicht zu schließen. Das Band wird in die Fugen eingebracht und quillt dann eigenständig nach
Druckentlastung oder durch Befeuchten o.ä. auf. Beim Aufquellen schließt das Band, bei richtig gewählter Breite, die Fuge/Anschluß und bleibt in dieser Form.
Quelle
Quellenschutzgebiet
Gelände im Wassereinzugsbereich einer für die Wasserversorgung benutzten Quelle. Im Quellenschutzgebiet sind
besondere Maßnahmen (Schutzzonen) erforderlich, um Quellwasser vor Verunreinigungen und Beeinträchtigungen der Quellschüttung zu schützen.
quellen und schwinden
Hierunter versteht man die Volumenänderung bei Austrocknung und Wiederdurchfeuchtung ( durch Entzug bzw.
Aufnahme von Kapillar- bzw. Gelwasser ) des unbelasteten Betons. Allgemein betitelt das Quellen die Fähigkeit eines Stoffs, Flüssigkeit aufzunehmen und dabei das Volumen zu vergrößern.
Quelllüftung
Als Sonderform der Verdrängungslüftung kommt sie mit geringeren Luftwechselzahlen aus und wird ausschliesslich
zur Raumkühlung eingesetzt. Vom thermischen Komfort und der Luftqualität her gilt die Quelllüftung als optimales
Lüftungssystem bei Büroräumen, Versammlungssälen, Sporthallen und industriellen Nutzungen. Nachteilig sind die
begrenzten Kühlleistungen durch die nur geringen zulässigen Temperaturunterschiede zwischen Zuluft und Abluft, deshalb Ausführung häufig in Kombination mit Kühldecken.
Quellverschweißung
Bei diesem Schweißverfahren werden die zu verbindenden Flächen mit einem Lösemittel angelöst und so lange
aneinandergedrückt, bis das Lösemittel verdunstet ist. Durch diese kalte Verschweißung werden z.B. Folien überlappend verbunden.
Quellschüttung
Quellwasser
An die Oberfläche tretendes Grundwasser kann bei entsprechender Qualität und genügender Menge zur Versorgung
von Einzelanwesen, abgelegenen Gehöften, Berghütten usw. genutzt werden. Die Quellfassung besteht aus einer
erdüberdeckten Brunnenstube aus Stahlbeton mit einem Überlauf und einer Entleerungsleitung. Die Ergiebigkeit kann jahreszeitlichen Schwankungen unterliegen.
Quellzement
Dieser nichtgenormte Zement wird aus einer Mischung von Portlandzement, schwefelaluminiumhaltigem Zement und
Hochofenschlacke hergestellt, er dehnt sich nach dem Abbinden mehr oder weniger aus, dieser Zement wird in Deutschland nicht mehr hergestellt.
Quenching and Tempering
Direct Quenching Tempering (DQT) ist die Bezeichnung für das Direkthärten und Anlassen von Blechen aus der
Walzhitze, als Rationalisierung des nachträglichen Vergütens. Wird dieses Verfahren bei größeren Profilen
angewandt dann bezeichnet man es als Quenching and Self-Tempering (QST), hierbei wird nur die Oberfläche der
Profile mit Wasser abgeschreckt und anschließend durch den noch wärmeren Kern wieder angelassen.
Queranschlüsse
Dies sind Anschlüsse, bei welchen Bauteile mit Rechteckquerschnitt rechtwinklig zur Faser durch eine
Kraftkomponente oder einer Kraft allgemein beansprucht werden. Queranschlüsse verursachen in den Bauteilen Querzugspannungen.
Querbewehrung
Bewehrung, die die rechnerisch nicht ermittelten Zugkräfte in Querrichtung aufnehmen soll. Für die meisten Bauteile
, besonders für Platten, Wände und hochbeanspruchte Bauteilbereiche (Stöße, Balkenköpfe usw.), enthalten die
einschlägigen Vorschriften Mindestbewehrungsangaben zur Querbewehrung. Darüber hinaus empfiehlt sich die
Anordnung von Querbewehrung immer dann, wenn Rissgefahr in Querrichtung besteht, ein rechnerischer Nachweis aber vielleicht ("gerade noch") nicht geführt werden muss.
Quercitrinde
Querdehnung
Querdehnzahl
Diese ist definiert als das Verhältnis von Querdehnung zu Längsdehnung, die Belastung wirkt hierbei in
Längsrichtung.
Querfalz
Querfries
Querfuge
Querhaus
Dies ist der quer zum Langhaus verlaufender Bauteil der Kirche, dieser wird auch Querschiff genannt.
Querkraft
Querschnittsparallele Komponente der an einer bestimmten Schnittstelle eines Stabes vorhandenen Schnittkraft;
erzeugt Schubspannungen und Schubverformungen, die aber gegenüber den Biegemomentenverformungen meist vernachlässigbar sind.
Querkraftschubspannungen
Querlüftung
Für die Grundrissanordnung ist die Hauptwindrichtung bei natürlicher Lüftung einer Wohnung bedeutsam, deshalb
sollte Querlüftung, zumindest eine Lüftung über Eck angestrebt werden.
Querneigung
Querneigungsband
Querprofil
Querriegel
Querrinne
Dies ist allgemein eine Rinne entgegen einer Hauptrichtung. Es kann sich hierbei z.B. bei Straßen um Rinnen
handeln, die im rechten Winkel (quer) zur Fahrbahnlinie verlaufen (wird gekennzeichnet nach §50/1 Querrinne oder
Aufwölbung) oder auch um eine Rinne in einem Bauteil (z.B. zur Entwässerung) welche quer zur Hauptrichtung oder Ansicht angeordnet ist.
Querrippen
In Stahlbetonrippendecke zur Stabilisierung und zur Lastverteilung beim Vorhandensein größerer Einzellasten
erforderlich. Die Bemessung der Querrippen orientiert sich an den Schnittgrößen der Längsrippen. Die Bewehrung
sollte möglichst an Unter- und an Oberseite angeordnet werden, die Bauteildicke sollte ungefähr gleich der der Längsrippe sein.
Querschiff
Querschlag
Dies betitelt im Bergbau die Verbindungen zwischen Strecken und Schächten, die im Nebengestein aufgefahren
wurden.
Querschnitt beim Holz
Dies ist die Bezeichnung dafür, wenn das Holz quer zur Wuchsrichtung geschnitten wird.
Querschnittsabweichungen bei Vollholzbauteilen
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Zulässige Querschnittsabweichungen bei einem Vollholzbauteil (nach DIN 1052 bzw. DIN EN 336)
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Vollholz als Schnittholz mit einem Rechteckquerschnitt bei Schichtdicke 22mm bis 300 mm
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Querschnittsdicken und –breiten
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Schnittdicke, Schnittbreite </= 10 mm
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Schnittdicke, Schnittbreite > 10 mm
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Zulässige Abweichung der Ist-Sollbreite und –dicke von den Sollmaßen
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+ 1 mm bis – 1 mm
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+ 1,5 mm bis – 1,5 mm
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Querschnittsdrehwinkel
Bei Vernachlässigung von Querkraftverformungen ist der Querschnittsdrehwinkel jeweils auch gleich dem
Tangentendrehwinkel.
Querschnittselemente
Querschnittsschwächungen durch Verbindungsmittel
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Verbindungsmittel
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Fehlfläche
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Stabdübel, Passbolzen,
Klammern (Bohrlochdurchmesser bei Vorbohrung, Nenndurchmesser bei nicht vorgebohrten Hölzern)
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d x b
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Bolzen, Gewindestange (Bohrlochdurchmesser bei Vorbohrung, Nenndurchmesser bei nicht vorgebohrten Hölzern.
Nenndurchmesser = Gewindeaußendurchmesser)
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(d + 1 mm) x b
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Nägel (Bohrlochdurchmesser bei Vorbohrung, Nenndurchmesser bei nicht vorgebohrten Hölzern)
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Nicht vorgebohrt (Nenndurchmesser)
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d x b, nur bei d > 6 mm
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Vorgebohrt (Bohrlochdurchmesser)
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d x b
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Holzschrauben (Nenndurchmesser = Außendurchmesser Schraubengewinde)
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Nicht vorgebohrt (Nenndurchmesser)
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d x b, nur bei d > 8 mm
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Vorgebohrt (Bohrlochdurchmesser)
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d x b
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Dübel besonderer Bauart (Die Länge der Bohrlöcher darf rechnerisch um die Einlass-/Einpresstiefe he der Dübel verringert werden)
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Mittelholz
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2 x A + (d + 1 mm) x (b – 2 x he)
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Seitenholz
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A + (d + 1 mm) x (b – he)
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d = Durchmesser; b = Eindringtiefe des Verbindungsmittels; A Volumen Dübelkopf; he = Einpresstiefe
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Quertonnenschale
Auch Zylinderträger genannt, im Gegensatz zur Längstonnen- oder Bogenschale verhält sich dieses Tragwerk
ähnlich einem Balken auf zwei Stützen. Wie bei allen zylinderförmigen Schalen wird das Tragverhalten als
Kombinationstragwirkung aus Scheiben-, Platten- und Gewölbewirkung interpretiert. Dominant ist hier die Scheibenwirkung.
Querverschiebewiderstand
Dies ist die Widerstandskraft, die der Gleisrahmen einer Querverschiebung entgegensetzt.
Quetschgrenze
Dies ist die Druckspannung bei der ohne Belastungszunahme ein Werkstoff zu fließen beginnt. Die
Quetschspannung entspricht der Fließgrenze im Zugversuch.
Quetschhahn
Auch als Schlauchklemme bezeichnet ist dies eine Quetschvorrichtung für Gummischläuche, um den Durchlauf zu
unterbrechen. Ein Quetschhahn dient auch dem Verbinden zweier Schlauchenden die über ein Verbindungsrohr geschoben sind.
Quetschholz
Im Bergbau ist dies eine Holzeinlage beim Grubenausbau, besonders bei Steinmauerungen soll hiermit eine
gewisses Nachgeben des Abbaumaterials bewirkt werde und damit die Haltbarkeit erhöht werden.
[ nach oben ] [ zur Hauptseite ] [Q..] [Qd..] [Qh..] [Qm..] [Qr..] [Qt..] [Qua..] [Que..] [Qui..]
Quintil
Quittenholz
Das Holz ist sehr hart, elastisch, zäh und dicht. Quittenholz lässt sich gut drechseln Verwendungsbereich:
Drechslerarbeiten, Pfeiffenrohre, Griffe und Intarsien.
JETZT IM HANDEL
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