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Pr
Präfabrikation
Präfektur
Prägetapeten
Diese Tapeten werden aus schwerem, festem mehrschichtigem Papier und
Vlies aus Baumwollfasern oder anderen Stoffen hergestellt. Es wird unterschieden in:
- Duplex standfeste, unbedruckte Prägetapeten: Oberfläche durch Prägung strukturiert.
- Duplex standfeste, bedruckte Prägetapeten: Oberfläche wird bedruckt und durch Prägung strukturiert.
Prahm
Dies ist ein besatzungsloses, flachgehendes Wasserfahrzeug ohne
einem eigenen Antrieb, welches für den Gütertransport oder als Träger für Baumaschinen verwendet wird.
Praktikum
Praxis
Eigentlich aus dem Griechischen kommend (prattein = handeln) wird
hiermit neben der Bezeichnung für die tatsächliche Durchführung einer Tätigkeit (also dem Gegenteil der Theorie) ein Arbeitsraum eines niedergelassenen Arztes oder eines medizinischen
Versorgungszentrums (aber auch eines Rechtsanwälte, Steuerberater o.ä.) bezeichnet. Neben diesem wird der Begriff Praxis auch für die Erfahrung in einem Tätigkeitsfeld, wie z.B. Berufspraxis,
Fahrpraxis, Maschinenpraxis etc. verwendet.
Prechamber
Preisabrede
Negative Beeinflussungen der Preisbildung können nicht nur durch
eine Monopolstellung des Nachfragenden negativ beeinflusst werden sondern auch durch sogenannte Vertikalvereinbarungen zwischen verschiedenen Anbietern. Was wiederum als Wettbewerbsbeschränkung gegen
das GWB (§ 14) verstoßen kann, sofern es zu einer Beschränkung in der Freiheit der Gestaltung von Preisen oder Geschäftsbedingungen, welche mit Dritten über gelieferte Waren oder gewerbliche
Leistungen etc. ausgehandelt werden, kommt. Im Baugewerbe kommen solche Vertikalvereinbarungen in Form einer Preisabrede (Preisabsprache) bei Ausschreibungen vor. Die VOB Teil A (§ 25) besagt jedoch,
dass bei öffentlichen Ausschreibungen Angebote von Bietern, welche in Bezug auf die Ausschreibung eine Preisabrede getroffen haben, die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt,
ausgeschlossen werden. Die erwähnten unzulässigen Wettbewerbsbeschränkungen in Form einer Abrede sind z.B.:
- Abreden über die zu fordernden Preise.
- Abreden über die Nichtabgabe oder Abgabe von Angeboten.
- Abreden über Gewinnaufschläge.
- Abreden über die Bindung sonstiger Entgelder.
- Abreden über Lieferungs-, Zahlungs und anderen Bedingungen wenn diese unmittelbar den Preis beeinflussen.
- Abreden über Gewinnbeteiligungen oder anderer Angaben.
- Abreden über die Einrichtung von Ausfallentschädigungen oder auch Abstandszahlungen.
Preiskleitklausel
Dies ist eine bauvertragliche Regelung, wonach der Auftraggeber
teilweise oder ganz diejenigen Kosten übernimmt, die durch nicht vorhersehbare Erhöhungen ausgewählter Kostenarten während der Bauzeit entstehen.
Preisspiegel
Dies ist eine, vom Auftraggeber zur Angebotswertung erstellte
tabelarische Übersicht der Einheitspreise, der Gesamtpreise und der Angebotssummen aller Angebote.
Prekarium
Prellbock
Im Gleisbau ist dies ein Gleisabschluss in Form eines am Gleis verankerten Stahlbocks mit bremsender Wirkung.
Prellstein
prEN
prENV
Prepakt-Verfahren
Dieses Verfahren dient zur Herstellung von Mörtel für Ausgussbeton.
Neben dem Zement, dem Sand und dem Wasser wird ein verflüssigendes und treibendes Zusatzmittel verwendet.
Presbyterium
Dies ist der Begriff für Teile einer Kirche die für den Geistlichen
angedacht sind oder auch das Kollegium der Presbyter.
Pressfeuchtigkeit
Pressformgips
Pressformgips findet beim Pressverfahren plastischer keramischer
Massen Verwendung (z.B. beim sog. RAM-Pressen). Diesem Gips sind Stellmittel zugesetzt, die beim abbindenden Gips eine besondere Festigkeitsentwicklung bewirken. Durch die in Form eingelegten
luftdurchlässigen Schläuche wird während des Abbindevorgangs Luft mit steigendem Druck in den Gipskörper eingepreßt. Dadurch wird ein definiertes, feinstrukturiertes Kapillarvolumen erzeugt.
Pressfuge
Platten- bzw. Bauteiltrennung durch den gesamten Querschnitt, jedoch
ist diese auf Stoß gelegt und ermöglicht somit keinerlei Ausdehnungen der beiden Teile dies kann auch die Bezeichnung für eine Fugentechnik sein, bei welcher die Fuge durch eine runde Wulst über die
Mauersteinebene tritt.
pressgestoßen
Dies ist die Betitelung für die Montageart zweier Bauteile oder
Ähnlichem, bei welchem beide Teile dermaßen dicht aneinander liegend eingebaut werden, dass ein lückenloser Übergang von einem zum anderen Teil entsteht. Beispielsweise bei der Anbringung von
Dämmplatten an einer Fassade. Diese müssen pressgestoßen eingebaut sein um spätere Wärme-/Kältebrücken zu vermeiden.
Pressglas
Durch Pressen geformtes Glas wie z. B. Betongläser, Glasbausteine, Glasdachsteine.
Pressiometer
Dies ist eine Seitendrucksonde, bei welcher die radiale Aufweitung
des Bohrlochs durch Aufweitung einer zylindrischen Membran erfolgt und die Kraft und Verformung gemessen werden.
Presskork
Aus Korkmehl gepresster Kork z. B. als Wärmedämmplatten, Unterschicht für Bodenbeläge (z. B. Korklinoleum).
Preußische Kappe
Dies ist eine flache Gewölbekappe zwischen Doppel-T-Trägern, -->Preußisches Gewölbe.
Preußisches Gewölbe
Gewölbeart in der Ausbildung eines flachen -->Tonnengewölbes, Wölbung ist in Form eines Segmentbogens.
Primärenergien
Dies sind i.d.R. die auf der Erde in fester, flüssiger oder
gasförmiger Form vorkommenden Kohlenwasserstoffe. Sie werden in erster Linie als fossile Ernergieträger genutzt, hierzu gehören u.a. Erdöl, Kohle, Erdgas, Torf und Holz.
Primärenergieeinsatz
Auch als Primärenergieinhalt bezeichnet, -->PEI
Primärenergieinhalt
Primärschlamm
In der Abwassertechnik ist dies der Schlamm, der ausschließlich aus
dem, der Kläranlage zufließenden, Abwasser im ersten Reinigungsteil durch physische Verfahren abgetrennt wird.
Primärspannung
Prinzip der virtuellen Kräfte
Dieses Prinzip beschreibt eine kinematische Beziehung, zumeist
zwischen den Stabverzerrungen und einer gesuchten Verschiebungsgröße. Der Wortlaut des Prinzips lautet wie folgt: “Für einen willkürlich gewählten, aber sich im Gleichgewicht befindlichen virtuellen
Last-Schnittgrößen-Zustand ist die Gesamtarbeit aus den äußeren Kräften und den inneren Schnittgrößen null. Ist eine Verschiebungsgröße gesucht, so ist dort die zugehörige virtuelle Lastgröße 1
anzusetzen; diese Verschiebungsgröße ist dann gleich der negativen inneren virtuellen Arbeit.”
Prinzip der virtuellen Verrückung/Verschiebung
Dieses Prinzip beschreibt eine Gleichgewichtsaussage. Für eine
willkürlich gewählte virtuelle Verschiebung ist die Gesamtheit der Arbeit aus den äußeren Kräften und den inneren Kraftgrößen null, wenn sich die genannten Kraftgrößen im Gleichgewicht befinden.
Prinzip vom Minimum des Gesamtpotentials
Dieses Prinzip enthält eine Gleichgewichtsaussage. Das
Gesamtpotential als Summe des äußeren und inneren Potentials wird für den Gleichgewichtszustand ein Minimum.
Prisma
Einer von ebenen Flächen begrenzter Körper, auch ein keilförmiger
Körper, der Licht reflektiert oder es in seine Spektralfarben zerlegt.
Privates Baurecht
Dies betitelt die Summe derjenigen Normen und Gesetze, welche im
Rahmen der Baufreiheit die Rechtsbeziehungen der an der Planung und Durchführung eines Bauwerks Beteiligten, im Besonderen der Bauunternehmen, der Architekten sowie der Auftraggeber regelt.
Privilegierte Vorhaben
Dienen im Regelfall einem Land- und Forstwirtschaftlichen betrieb.
Im Interesse der Rechtssicherheit hat das BauGB die beiden begriffe erläutert.
probabilistisch
wahrscheinlich, -->Probabilismus.
Probabilismus
Probeabsenkung
Dies ist eine Methode zur genaueren Feststellung der
Wasserdurchlässigkeit des Bodens, welche besonders wichtig ist, bei der Planung größerer Grundwasserabsenkungen.
Probeheizung
Bei allen Warmwasser- und Dampfheizungen ist durch Probeheizung mit
mehrfach, abwechselden Hochheizen und Erkalten nachzuweisen, daß
- Kessel und Schornstein gut und sicher ziehen,
- bei Warmwasserheizung bei 30°C Vorlauftemperatur alle Heizkörper gleichmäßig warm werden,
- bei Niederdruck-Dampfheizung alle Heizkörper gleichmäßig warm werden und auch bei höchstem Druck keinerlei Geräusche auftreten,
- die Anlage in allen Teilen vollständig dicht ist,
- Manometer, Thermometer und Wasserstands-Höhenmesser frei spielen und richtig anzeigen,
- Standrohre, Verbrennungsregler und Signalpfeifen richtig arbeiten,
- die Kessel sich bei geöffneten Ventil leicht hochheizen und die höchste Wassertemperatur bzw. der höchste Dampfdruck bei vollem Betrieb
sicher zu erreichen ist,
- alle Ventile möglichst dicht schließen und
- bei mehreren Kesseln diese möglichst gleichmäßig leicht und sicher auf gleicher Temperatur bzw. auf gleichem Druck zu halten und die
Wasserstände der Dampfkessel nur wenig schwanken.
Nach der Probeheizung erfolgt die Übergabe der Heizung, deren
Regulierventile und Armaturen danach eine Schutzumwicklung erhalten.
Probenahme
Probeverdichtung
Dies ist ein Verdichtungsversuch in abgegrenzten Versuchsfeldern zur
Ermittluing der geeigneten Verdichtungsgeräte, einer günstigen Schüttdichte und der erforderlichen Anzahl der Verdichtungsübergänge.
Proctordichte
Die durch Verdichtung von Auffüllungen oder dgl. herbeigeführte
Dichte des Bodens als Verhältnis einer im Proctor - Versuch als Norm festgelegten und mit dem Prozentwert 100 bewerteten Dichte eines Bodens.
Proctorversuch
Dies ist ein Laborversuch zur Untersuchung der Verdichtbarkeit von Böden in Abhängigkeit vom Wassergehalt.
Produkt
Dies betitelt jede bewegliche Sache sowie auch Elektrizität
ausgenommen der noch nicht verarbeiteten landwirtschaftlichen Naturprodukte.
Produkthaftungsgesetz
produktspezifische Abfälle
Dies sind Abfälle die keine Siedlungsabfälle sind, sie stammen aus
Industrie, Gewerbe oder anderen ähnlichen Einrichtungen. Sie müssen nach Art, Schadstoffgehalt und Reaktionsverhalten ähnlich und untereinander verträglich sein.
Profanbauten
Profanbauten (profan = alltäglich, weltlich) sind Bauten für weltliche Zwecke wie z.B. Bahnhöfe, Rathhäuser etc.
Profil
Profilbauglas
Gußglas welches C-förmig profiliert ist, es kann auch eine Drahteinlage vorhanden sein.
profilgerechte Lage
Dies ist z.B. die eingehaltene, projektierte, vertikale und horizontale Begrenzung einer Schichtoberfläche.
Profilholz
Holz in Brettform, das mit Nut und Feder versehen ist und ein
charakteristisches Profil aufweist. Sehr einfach und sicher zu verarbeiten. Wird aus vielen unterschiedlichen Holzsorten und in diversen Profilformen hergestellt.
progressiv
Ursprünglich aus dem Französischem kommend (progressiv =
kontinuierlich oder fortschreitend) betitelt dieser Begriff einen fortentwickelnden Prozess im gesellschaftlichen, physikalischen, politischen aber auch gesundheitlichen Bereich. Es kann sich hierbei
jedoch auch um eine Person oder Gruppe handeln, welche eine fortschrittliche Grundhaltung hat oder die allem Neuen ohne Vorbehalte gegenüber steht, etc.
project alliancing
Projektentwicklung
Dies betitelt sämtliche Aktivitäten vom Grundstückserwerb über die
Entwicklung, Planung, Finanzierung bis zur Vermarktung des schlüsselfertig erstellten Projekts.
Projektionsarten
Projektleitung
Dies ist die, für die Dauer eines Projektes, geschaffene und
verantwortliche Organisationseinheit zur Steuerung, Planung und Überwachung eines Projektes.
Projektmanagement
Dies ist die Gesamtheit der Aufgaben, Techniken, Mittel und
Organisationen für die verantwortlich leitende Abwicklung eines Projekts.
Projektsteuerung
Diese delegierbaren Bauherrenfunktionen umfassen insbesondere die
Erstellung und Koordinierung des Programms für das entsprechende Projekt, die Überwachung und Aufstellung der Organisations-, Termin- und Zahlungspläne und die laufende Information des Auftraggebers
sowie das rechtzeitige Herbeiführen von dessen Entscheidungen.
Pronaos
Propolis
Kittharz, mit keimtötender Wirkung.
Proportionalitätsgrenze
Propyläen
Prostylos
Proszenium
Dies ist der Bereich in einem Theater zwischen Vorhang und Rampe,
früher war dies auch der Bühnenraum eines antiken Theaters.
Proteine
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Beispiele zu Proteinen und deren technischer Einsatz
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Proteinarten
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Technische Einsatzmöglichkeiten
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Casein
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Klebstoffe, Farben, Papierbeschichtungen, Lederfarben
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Gelatine
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Fotofarben, Klebstoffe, Pharmazeutika
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Sojaproteine
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Papierbeschichtungen, Klebstoffe für Sperrhölzer
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Maiszein
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Druckertinte, Bodenbeschichtungen, Butterbrotpapier
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Keratin
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Textilien, Kosmetikas
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Weizengluten
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Klebstoffe, Beschichtungen
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Prothesis
Dies ist der Nebenraum in Kirchen der zur Vorbereitung des Messopfers diente (frühchristliche und byzantinische
Zeit).
Profilkanal
Diese nichtbegehbaren Rohrkanäle für Fernwärmeleitungen bestehen in der Regel aus Sohle und Haube oder
Wanne und Deckel. Die Kanalverlegung in Haubenkanälen ist zwar die aufwendigste und teuerste Lösung, bietet
aber auch den sichersten Schutz gegen Wärmeverluste, Feuchtigkeitseinwirkung und mechanische Beschädigung.
Provision
Dies ist eine Art der Vergütung, bei welcher der zu Entlohnende nur nach Erfolgserlebnissen entlohnt wird, also
eine absolut Leistungsbezogene Bezahlung.
Prüfalter
Dies ist die Zeit von der Herstellung bis zur Prüfung eines Probekörpers aus Stoffen, die ihre Eigenschaften mit der
Zeit verändern.
Prüfdruck
Dies ist in der Wasserversorgung der Innenüberdruck, dem ein oder mehrere Bauteile zur Prüfung ausgesetzt
wird/werden. Hierbei wird unterschieden in:
- Festigkeitsprüfung des Bauteils.
- Dichtigkeitsprüfung der verlegten Rohrleitung.
Prüfkorngröße
Dies ist die Korngröße des Zuschlags welche für die Prüfung festgelegt ist und somit Kornklasse und Korngruppe
begrenzt.
Prüfsiebung
Dies betitelt die Ermittlung der Kornzusammensetzung eines Zuschlaggemisches und festgelegte Siebweiten und
Ausführung der Siebe.
Prüfzeugnis
Das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis ist anstelle der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung bei
Bauprodukten, für die es keine besonderen Sicherheitsanforderungen gibt erstellt.
[ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Pr..] [Ps..] [Pt..] [Pu..] [Pv..] [Py..]
PS
PSA
PS 20 SE
Dies ist die Abkürzung für Polystyrol-Hartschaum (PS) mit einer Rohdichte von 20 kg/m³ (20) welche schwer
entflammbar (SE) ist. Auch bei PS 15 SE oder PS 30 SE, nur hier mit 15 bzw. 30 kg/m³ Rohdichte. Dies
Dämmplatten werden mit WLG (Wärmeleitgruppe) 035 oder 040 hergestellt. Für Fassadendämmplatten gilt heute
die neue Bezeichnung EPS 035 WDV, EPS 040 WDV etc. (Expandiertes Polystrol = EPS, Wärmeleitgruppe = 035, 040 etc., Fassadendämmstoff = WDV).
Pseudodipteros
Dies kann ein Tempel mit einer breiten Pteron (aber ohne innere Dipteros) oder ein Tempel mit Wandsäulen und
umlaufendem Säulenkranz sein.
Pseudoperipteros
PSL
Pt
Pteron
Pu
Public Private Partnership
Abkürzung: PPP. Dies umfasst im Baurecht allgemein die Zusammenarbeit von staatlichen Organen mit privaten
Investoren zur Realisierung eines gemeinsamen baulichen Ziels oder Projekts.
Puffer
- Bei einer Arbeitskette ist dies die Möglicheit einzelner Kettenglieder, im Bedarfsfall Materialvorräte
anzulegen oder solche abarbeiten zu können.
- In der Netzplantechnik handelt es sich um die Zeitspanne, um welche die Lage eines Ereignisses oder
Vorgangs verändert werden kann. Die gesamte Pufferzeit umfasst den Zeitraum zwischen frühester und spätester Lage des Ereignisses.
Pufferspeicher
Dieser speichert die nötige Heizwärme während der Abschaltzeit der Wärmepumpe. Hiermit wird ein zu häufiges
Takten vermieden.
Pufferzone
Pufferzonen dienen zur Reduzierung des Energiebedarfs.Hierbei wird z.B. ein Kernbereich eines Gebäudes durch
angeordnete Räume oder Anbauten, welche die wärmeren Bereiche zur kalten Außenluft abschirmen (Bildung einer thermischen Pufferzone), gegen die Abkühlung durch den Windeinfluss abgeschirmt.
Pugin
Der englische Architekt und Zeichner August Welby Pugin (1812-1852) war ein Anhänger des Gothic Revival, er
stattete das Londoner Parlamentsgebäude aus.
Pulverklebstoffe
Dies sind z.B. Fliesenkleber, welche als Trockenmaterial in Sacken zu beziehen sind. Pulverklebstoffe werden aber
auch zur Verklebung von Linoleum, spannungsarmen Parkettböden (z.B. Mosaikparkett), Industrieparkette oder Mehrschichtparkette und Stabparkette verwendet. Pulverklebstoffe gelten als eine umwelt- und
gesundheitsverträgliche Alternative zu den Dispersionsklebstoffen.
Pulverlacke
Hierbei handelt es sich um lösemittelfreie Lacksysteme, welche wie folgt unterschieden werden:
- PUR-Pulverlacke: z.B. für Aluminiumprofile, Bauelemente für außen, Badeinrichtungen oder Duschkabinen u.ä.
- Polyester Pulverlacke (TGIC-frei): z.B. für Aluminiumprofile,- fenster und Fassaden, Bauelemente für außen,
hochwertige Gartenmöbel, Drahtzäune u.ä.
- Epoxid-/Polyester Pulverlacke: z.B. für Bauelemente innen, Leuchten, Kühlschränke, Radiatoren, im Ladenbau o.ä.
- Epoxid Pulverlacke: z.B. für Labormöbel o.ä.
Pultdach
Pultdachstein
Pultfirstziegel
Auch als Pultdachstein betitelt handelt es sich hierbei um einen Formziegel, bzw. Formstein, der so über die
Firstlinie übergreift, dass die Unterkonstruktion gegen Witterungseinflüsse geschützt ist.
Pumpbeton
Geschmeidiger Beton, der mit einer Pumpe durch Schläuche auf der Baustelle eingebracht wird.
Pumpe
Dies ist eine Arbeitsmaschine die zur Förderung von Flüssigkeiten, Luft oder Feststoffen dient.
Pumpenkennlinie
In der Wasserversorgung ie Kurve (Drosselkurve der Pumpe), die für eine gleichbleibende Drehzahl den
Zusammenhang zwischen der Förderhöhe und dem Förderstrom der Pumpe wiedergibt.
Pumpensumpf
Dies ist eine Einlaufkammer, ein vor der Pumpe errichteter Sammelraum, durch den das Fördermedium (z.B.
Abwasser) der Pumpe zusammenströmt.
Pumpenwirkungsgrad
In der Wasserversorgung ist dies das Verhältnis der Förderleistung zum Leistungsbedarf der Pumpe im
betrachteten Betriebspunkt.
Pumpsspeicherwerk
Dies ist ein Wasserkraftwerk, das bei geringer Belastung des elektrischen Netzes Wasser aus einem unteren in
ein oberes Speicherbecken pumpt und in Spitzenbelastungszeiten Elektroenergie erzeugt, indem das Wasser durch eine Turbine zurückströmt.
Pumpverfahren
Bei diesen Verfahren zur Herstellung von Beton unter Wasser erfolgt das Einbringen des Betons mit einem an eine
Betonpumpe angeschlossenen Rohr. Das untere Ende des Rohrs verbleibt stets unter der Frischbetonoberfläche (Kontraktorverfahren).
punktförmig gestützte Stahlbetontdecke
-->Pilzdecke, -->Flachdecke
Punkthaus
Dieser Gebäudetyp besitzt ein punktförmiges Erschließungselement und kann nicht, wie beim Spännertyp direkt
addiert werden. Es sind mindestens fünf Wohnungen auf einer Ebene, welche von einem Treppenhaus oder Aufzug erschlossen werden.
Punktation
Dies ist die noch nicht als förmlich bezeichenbare Urkunde, sie enthält die Hauptbestandteile die von den Parteien
vereinbart wurden und somit gründet diese die Rechte und Verbindlichkeiten der Parteien.
PUR
Abkürzung für Polyurethan, duroplastischer Kunststoff, harter oder weicher Hartschaum.
Purbeckmarmor
PUR-Harz
Dies ist ein hochbeständiger Anstrichfilm der gegen mechanischen Abrieb und viele Chemikalien beständigt ist.
Purismus
U.a. ein Bauwerk von stilfremden Elementenbefreien, z.B. eine antike Kirche von Kunststofffenster zu “befreien”.
Purpurin
Putte
Putz
Beschichtung, die Außen- und Innenwände schützt. Kunststoffputz ist sehr variabel, was die Strukturen und
Farbtöne angeht. Er ist meist schon verarbeitungsfertig, wetterbeständig, scheuerfest, strapazierfähig und wasserdampfdurchlässig. Mineralputz
ist sehr widerstandsfähig gegen Witterungsbelastungen. Mineralische Zuschlagstoffe (z. B. Sand, Quarz, Marmor oder Sandstein) bestimmen Härte, Struktur und Festigkeit. Spezielle
Zusätze sorgen für leichte Verarbeitung und gute Haftung. Gipsputz wirkt raumklimatisierend, da er höhere
Luftfeuchtigkeit aufnimmt, speichert und bei trockener Raumluft wieder abgibt. Spezialputze wie Wärmedämmputze oder -->Sanierputze haben i.d.R. nachfolgende Eigenschaften:
Wärmedämmputze:
- Mit einer Wärmeleitzahl kleiner gleich 0,2 W / (m*k)
- nur als Werksmörtel geliefert,
- bis zur Gesamtstärke von 8 cm (je nach BV) in mehreren Lagen aufzubauen.
Sanierputz:
- Werksgemischter Trockenmörtel, der auf feuchte und salzbehaftete Wände aufgetragen wird.
- Besitzt hohe Wasserdampfdurchlässigkeit.
- Wasserabweisend.
- Mit hohen Luftporenvolumen.
Putzanforderungen
Putzausführung
Innenputz:
- meist als einlagiger Glättputz
Außenputz:
- meist als zweilagiger Putz
- zweite Lage aus Glättputz , oder Strukturputz ( z.B. Kratzputz, Edelputz u.a.). Bei Anwendung von P Org.
Ausführung auch im Innenbereich mit Strukturputz.
Putzbewehrung
Diese dient zur Vermeidung von schädlichen Putzrisssen. Die Putzbewehrung wird in den frischen Putz eingebettet
(Gewebeeinlage) oder in den Putz eingemischt (Mineral-, Metall- oder Kunstfasern).
Putzdicken
Die nachfolgenden Putzdicken sollten in jedem Fall eingehalten werden, jedoch kann es in Spezialfällen (z.B. bei
Sanier- oder Renoviersystemen) vorkommen, dass die einzelnen Lagen für ein funktionsfähiges System leicht abweichen können.
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Putzart
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zulässige1) Mindestdicke
in mm
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im Mittel2)
in mm
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Außenputze
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15
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20
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Innenputze, die allgemeinen Anforderungen genügen
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10
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15
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Innenputze aus einlagigem Werk-Trockenmörtel
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5
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10
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Einlagige wasserabweisende Außenputze aus Werkmörtel
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10
|
15
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Wärmedämmputze3)
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20
|
-
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1) Die zulässigen Mindestdicken müssen sich auf einzelne Stellen beziehen
2) Leichtputz soll als Unterputz außen eine mittlere Dicke von 15 mm aufweisen 3) Der Unterputz darf in der Regel nicht dicker als 100 mm sein
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Putzeingenlast
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Mörtel/Putze auf/an
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Flächenlast in kN/m2
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Drahtputz (Rabitzdecken und Verkleidungen), 30 mm Mörteldicke aus
-Gipsmörtel
-Kalk-, Gipskalk- oder Gipssandmörtel
-Zementmörtel
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0,50
0,60
0,80
|
|
Gipskalkputz auf/aus
-Putzträgern (z.B. Ziegeldrahtgewebe, Streckmetall) bei 30mm Mörteldicke
-Holzwolleleichtbauplatten mit 15 mm Dicke u. Mörtel mit 20 mm Dicke
-auf Holzwolleleichtbauplatten mit 25 mm Dicke u. Mörtel mit 20 mm Dicke
-Gipsputz, Dicke 15 mm
-Kalk-, Kalkgips- und Gipssandmörtel, Dicke 20 mm
-Kalkzementmörtel, Dicke 20 mm
-Leichtputz nach DIN 18550-4, Dicke 20 mm
-Putz aus Putz- und Mauerbinder nach DIN 4211, Dicke 20 mm
-Rohrdeckenputz (Gips), Dicke 20 mm
|
0,50
0,35
0,45
0,18
0,35
0,40
0,30
0,40
0,30
|
|
Wärmedämmputzsystem (WDPS) – Dämmputz
-Dicke 20 mm
-Dicke 60 mm
-Dicke 100 mm
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0,24
0,32
0,40
|
|
Wärmedämmbekleidung aus Kalkzementputz mit einer Schichtdicke von 20 mm und Holzwolleleichtbauplatten
-Plattendicke 15 mm
-Plattendicke 50 mm
-Plattendicke 100 mm
|
0,49
0,60
0,80
|
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Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus 15 mm dickem bewehrtem Ober-putz und Schaumkunststoff nach DIN V 18164-1
und DIN 18164-2 oder Faserdämmstoff nach DIN V 18165-1 und DIN 18165-2
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0,30
|
|
Zementmörtel, Dicke 20 mm
|
0,42
|
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Putzfasche
Eine Putzfasche, bzw. eine Fasche ist die Betitelung für einen in Struktur oder Farbe abgesetzten Streifen um eine
Gebäudeöffnung.
Putzfestigkeit
Zu beachten ist bei Putzen mit mineralischen Bindemitteln, daß der Oberputz in der Regel keine höhere Festigkeit
erlangen darf als der Unterputz. Die Festigkeit der Mörtellagen soll also vom Putzgrund zur Oberfläche hin
abnehmen. Ist dies nicht der Fall, können durch Temperaturunterschiede und Feuchtigkeitsschwankungen Gefügespannungen entstehen, die zum Ablösen der Putzschichten führen.
Putzgrund
Dies ist ein Produkt für die Untergrundvorbehandlung zur besseren Putzhaftung (nicht zu verwechseln mit einem
Putzträger), der Putzgrund wird auch als Wandbaustoff oder Wandbildner bezeichnet und wird auf den Untergrund aufgestrichen. Es gilt i.d.R.:
- Nicht auf gefrorene Putz/Wand arbeiten (nicht unter 5°C )
- Putzgrund muss sauber und Staubfrei sein
- um eine ebene und gleichmäßige Putzschicht zu erreichen sollte man bei unterschiedlichen Putzgründen
vorsichtig sein (evtl. Vorbehandlung mit Spritzputz etc. !!)
Putzgruppen
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Mörtelgruppen P I bis P V
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Mörtelart
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P I
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a
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Luftkalkmörtel
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b
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Wasserkalkmörtel
|
|
c
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Mörtel mit hydraulischem Kalk
|
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P II
|
a
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Hochhydraulischer Kalkmörtel, Mauermörtel mit Putz und Mauerbinder
|
|
b
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Kalkzementmörtel
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P III
|
a
|
Zementmörtel mit Zusatz von Luftkalk
|
|
b
|
Zementmörtel
|
|
P IV
|
a
|
Gipsmörtel
|
|
b
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Gipssandmörtel
|
|
c
|
Gipskalkmörtel
|
|
d
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Kalkgipsmörtel
|
|
P V
|
a
|
Anhydritmörtel
|
|
b
|
Anhydritkalkmörtel
|
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- P Org 1 - für Außen und Innen
- P Org 2 - nur für Innen, das Auftragen auf mineralische Putze ist mit Grundanstrich möglich
Putzlehre
Dies ist die allgemeine Bezeichnung für eine Putzhilfe. Es kann sich hierbei um ein angeschlagenes Brett handeln
an dessen Kanten der Putz abgezogen wird aber auch um eine entsprechend geformte Konstruktion (Schablone o
.ä.) an welche angeputzt wird um die später gewünschte Oberflächen- bzw. Kantengestalt zu erreichen. Auch
Putzleisten und Putzprofile können als Putzlehren bezeichnet werden, wenn diese beim Auftrag des Putzes als Lehre (Abziehkante) genutzt werden können.
Putzleiste
Früher aus Putz hergestellt, heute aus Schnellputzleisten (-->Putzprofile), sind dies Leisten, die vor dem Putzen an
den Wänden (senkrecht) angebracht werden, um den nachfolgenden flächigen Putzauftrag eben, lotgerecht und auf die gewünschte Putzdicke auftragen zu können.
Putzmaschinenreinigung
Putzmörtel
Diese können sein:
- Baustellenmörtel oder Werksmörtel
- Unterputze -Oberputze
- Spritzputze
- Kellenputze
- Rauhputze
- u. s. w.
Putzmörtelfestigkeitsanforderungen
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Putzgruppe
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P Ia,b
|
P Ic
|
P II
|
P III
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P IVa,b,c,
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P IVd
|
P V
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Mindestdruckfestigkeit in N/mm²
|
keine Anforderungen
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1,0
|
2,5
|
10
|
2,0
|
keine Anforderungen
|
2,0
|
|
Putzmörtelgruppen
Dies ist die Einteilung der Putze aufgrund deren Bindemitteln (-->Putzgruppen), es wird in 5 Hauptgruppen und für
Kunstharzputze in zwei weiter Gruppen unterschieden:
- P I: Luftkalke, Wasserkalke, hydraulische Kalke
- P II: hochhydraulische Kalke, Putz- und Mauerbinder, Kalk-Zement-Gemische
- P III: Zemente
- P IV: Baugipse ohne und mit Anteilen an Baukalken
- P V: Anhydritbinder ohne und mit Anteilen an Baukalken
für Kunstharzputze:
- P org 1: Außen- und Innenputze
- P org 2: Innenputze
Putzprofile
Putzprofile sind Profile die das Putzen in der Ebene oder an Ecken oder Kanten etc. erleichtern, bzw. einen
sauberen, geraden und ebenen Abschluß einer Putzfläche ermöglichen. Auf dem Markt werden unterschiedlichste
Profile angeboten, die zumeist aus Aluminium oder verzinktem Stahlblech bestehen, es handelt sich hierbei u.a. um:
- Kantenprofile (zur Eckausbildung)
- Schnellputzprofile (als Ersatz zu einer Putzleiste für ebene Flächen)
- Putzabschlussprofile ( als Abschlussprofil für Putzflächen)
- Sokelprofile (als Abschlussprofil für Sockelausbildungen, i.d.R. mit Abtropfkante)
Putzrisse
Hier wird wie folgt unterschieden:
- -->Kerbrisse
- -->Fettrisse
- -->Fugenrisse
- -->Sackrisse
- -->Schrupfrisse
- -->Schwindrisse
Nach WTA-Merkblatt können folgende Ursachen Putzrisse hervorrufen:
Kommt der Riss unmittelbar aus dem Putzgrund, kann die Ursache für eine Rissentstehung im Putz folgende sein:
- Hygrisch und thermisch bedingter Volumenänderung des Putzgrundes.
- Materialwechsel im Untergrund (durch unterschiedliche Ziegel, Ringanker, Rolladenkästen etc.).
Unterschiedliche Baustoffe weisen ein unterschiedliches Saug-, Quell-, Schwindverhalten sowie unterschiedliche thermische Eigenschaften auf.
- Unebenheiten des Putzgrundes, die zu sprunghaften Putzdickenänderungen führen ( z.B. Mörtelfugen...).
Diese Situationen können zu hohen Beanspruchungen in der Putzschale und zu unterschiedlichen Eigenschaften
benachbarter Putzflächen führen, zum Beispiel können auf unterschiedlich saugende Putzgründe unterschiedliche
Putzfestigkeiten entstehen. Das Schadensrisiko kann nur dann hinreichend minimiert werden, wenn vor dem
Putzauftrag oder beim Verputzen zusätzlich technische Maßnahmen getroffen werden wie zum Beispiel:
Spritzbewurf, Bewehrung des Unterputzes- bzw. Oberputzes, Gewebespachtelung, Putzträger mit partieller Loslösung vom Putzgrund, Bewegungsfuge im Putz.
Kommt der Riss aus der Konstruktion:
Bauteile können nach dem Verputzen noch Lage-, Form-, oder Volumenänderungen unterworfen sein, die
Rissbildung in der Konstruktion und damit auch im Putz zur Folge haben können. Kurze Bauzeiten und
unzureichende Austrocknung des Rohbaus erhöhen das Rissrisiko beträchtlich. Bei Rissen, die allein und
unvermeidlich aufgrund zu schneller Bauabfolge entstehen, sind die Nachbesserungskosten den Baukosten zuzuordnen. Verformungen dieser Art sind zum Beispiel Durchbiegung von Decken und Unterzügen,
Längenänderungen von Betonbauteilen, Fundamentsetzungen, Schwind-, Kriech-, und Temperaturverformungen
tragender Wände und Stützen. Konstruktionsbedingte Risse sind bei normalem und üblichen Aufwand auch bei
Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht immer mit Sicherheit zu vermeiden.
Putzsystemanforderungen
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Putzanwendung
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Unterputz
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Druckfestigkeitskategorie
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Oberputz
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Druckfestigkeitskategorie
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Außenputz
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Ohne besondere Anforderung
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P I
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CS I
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P I
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CS I
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P II
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CS II
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P II
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CS II
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Wasserhemmend
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P II
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CS II
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P II
|
CS II
|
|
P II
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CS III
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P II
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CS III
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P II
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CS III
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P Org 1
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Wasserabweisend
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P II
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CS III
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P II
|
CS III
|
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P II
|
CS III
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P Org 1
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|
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P III
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CS IV
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Kelleraußenwandputz
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P III*
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CS IV
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Außensockelputz
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P III
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CS IV
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P II*
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CS III
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P II
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CS III
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P II*
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CS II
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Innenputze
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Übliche Beanspruchung
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P II
|
CS II
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P I
|
CS I
|
|
P II
|
CS II
|
P II
|
CS II
|
|
P III
|
CS III
|
P II
|
CS II
|
|
Feuchträume
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P II
|
CS II
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P II
|
CS II
|
|
P III
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CS III
|
P II
|
CS II
|
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P III
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CS IV
|
P III
|
CS IV
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* Im erdberührten Bereich ist die Abdichtung gesondert vorzusehen, hier dient der Putz als Träger der vertikalen Abdichtung.
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Putzträger
Baustoffe für die bessere Putzhaftung, z. B. Drahtgeflechte, Rohrgewebe, Streckmetall.
Putz- und Mauerbinder
dies ist die Bezeichnung für ein werksmäßig hergestelltes, fein gemahlenes, mineralisches und hydraulisches
Bindemittel für Putz- und Mauermörtel; Hauptbestandteile sind Zement und Gesteinsmehl, es dürfen jedoch auch Kalkhydrat und Zusätze zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit enthalten sein
Putzzusammensetzung
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Mörtel- gruppen
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Baukalke
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Putz- und Mauerbinder
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Zement
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Baugipse
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Anhydritbinder
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Sand1)
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Luftkalk Wasserkalk
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Hydraulischer Kalk
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Hochhydraulischer Kalk
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Stuckgips
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Putzgips
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Kalkteig
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Kalkhydrat
|
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Rohdichte 1,253)
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Schüttdichte der Ausgangsstoffe 2) in kg/dm³
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0,5
|
0,8
|
1,0
|
1,0
|
1,2
|
0,9
|
0,9
|
1,0
|
1,3 4)
|
|
P I
|
a
|
1,06)
|
1,06)
|
|
3,5 bis 4,5 3,0 bis 4,0
|
|
b
|
1,0
|
1,0
|
|
3,5 bis 4,5 3,0 bis 4,0
|
|
c
|
|
1,0
|
|
3,0 bis 4,0
|
|
P II
|
a
|
|
1,0 oder 1,0
|
|
|
3,0 bis 4,0
|
|
b
|
1,5 oder 2,0
|
|
1,0
|
|
9,0 bis 11,0
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|
P III
|
a
|
|
>/= 0,5
|
|
2,0
|
|
6,0 bis 8,0
|
|
b
|
|
1,0
|
|
3,0 bis 4,0
|
|
P IV
|
a
|
|
1,05)
|
|
|
b
|
|
1,05) oder 1,05)
|
|
1,0 bis 3,0
|
|
c
|
1,0 oder 1,0
|
|
0,5 bis 1,0 oder 1,0 bis 2,0
|
|
3,0 bis 4,0
|
|
d
|
1,0 oder 1,0
|
|
0,1 bis 0,2 oder 0,2 bis 0,5
|
|
3,0 bis 4,0
|
|
P V
|
a
|
|
1,0
|
>/= 2,5
|
|
b
|
1,0 oder 1,5
|
|
3,0
|
12,0
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1) Die Werte gelten für mineralische Zuschläge mit dichtem Gefüge 2) Schüttdichte in kg/dm³, die bei der Umrechnung von Raumteilen in Gewichtteile zugrunde zu legen sind, wenn die Schüttdichte nicht bekannt ist
3) Zur nachträglichen Bestimmung des Mischverhältnisses ist bei Kalkteig mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 65 M-%, bezogen auf das Teiggewicht, bei Branntkalk einer Ergibigkeit von 28 Liter/10kg zu rechnen, falls die Kennwerte des verarbeiteten Kalkes nicht bekannt sind
4) Bei etwa 2 bis 5 M-% Feuchtigkeit, bezogen auf den trockenen Sand 5) Zur Verbesserung der Geschmeidigkeit kann Weißkalk in geringen Mengen zugesetzt werden oder zur Verzögerung der Versteifungszeit Verögerer
6) Hier ist ein begrenzter Zementzusatz zulässig
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Putzweise
Oberputze von Außen- oder auch Innenputzen können unterschiedlich ausgeführt werden und in ihrer Oberfläche
nahezu beliebig strukturiert werden.
Puzzolane
Kieselsäurehaltiger oder kieselsäure- und tonhaltiger Stoff meist vulkanischen Ursprungs. Der Name stammt von
einer Stadt am Vesuv, Puzzuoli, ab. In Gegenwart von Calciumhydroxid und Wasser reagieren Puzzolane
hydraulisch und bilden wasserunlösliche Verbindung. In Deutschland zählt Trass zu den natürlichen Puzzolanen.
Puzzolankalk
Sie bestehen aus Kalkhydrat und natürlichen (z.B. Tuffe etc...) oder künstlichen Puzzolanen (Ziegelmehl,
Flugasche etc...); es wird unterschieden zwischen: -->Wasserkalk, -->Hydraulischer Klak, -->hochhydraulischer Kalk.
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PV
- Abkürzung für -->Photovoltaik.
- Abkürzung für Polyestervlies. (-->Polyester,
PVA
Abkürzung für -->Polyvinylacetat (z.B. bei Bindemittel, das in wasserbasierenden Farben ).
PVAC
Abkürzung für -->Polyvinylacetat. (z.B. als Zusatzmittel für Putz, Beton und Estrich sowie in Holzleim).
PVAL
PVB
PVC
Abkürzung für -->Polyvinylchlorid, thermoplastischer Kunststoff, wird verwendet für Dichtungen, Bodenbeläge, Rohre
, Fensterprofile und dergleichen.
PVCA
PVC-Bodenbeläge
Diese, aus PVC (-->Polyvinylchlorid) hergestellten Bodenbeläge werden mit und ohne Trägermaterialien (z.B. aus
Jutefilz, Korkment, PVC-Schaumstoff oder Synthesefasernvlies etc.) hergestellt.
PVCC
PVC-Integralschaumplatten
Diese Platten welche z.B. in Rahmenkonstruktionen als Trennwandelemente o.ä. eingesetzt werden, bestehen zu
meist aus aufgeschäumten Polyvinylchlorid hart (PVC-U), dieser Vorgang wird so durchgeführt, dass der Porengehalt unter der massiven Außenhaut kontinuierlich nach innen zunimmt.
PVC-Kantenwinkel
Ein aus PVC gefertigtes Eckprofil für Putzarbeiten (meist bei Wärmedämmverbund-Systemen) oft mit Glasgitter
-Gewebestreifen zur Eckausbildung
PVDC
PVDF
PVK
PVM
PVME
PVO
PVP
PVSI
Pyknometer
Pyknostylos
Pylon
Monumentaler Torbau des ägyptischen Tempels; oder Pfeilertürme einer Hängebrücke, an denen das Tragwerk
aufgehängt wird; oder auch ein kleiner Kegel z.B. zum Sperren von Straßen.
PYP
Kurzbezeichnung für Plastomerbitumenbahnen. Diese -->Bitumenbahnen werden aufgrund der UV- und
Infrarotstabilität bei Dächern eingesetzt, die der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind. Allgemein wird eine (evtl. werkseitige) Beschieferung der Bahnen empfohlen.
Pyr
Dies war ein häufiges Ornamentmotiv, als Pinienzapfen ist es noch heute Bestandteil des Augsburger
Stadtwappens. In der Antike wurde es dem Bachus geweiht.
Pyramide
- Dies ist der Grabbau der ägyptischen Pharaonen auf quadratischem Grundriss mit geneigten, in einer spitze zusammenlaufenden Dreiecksseiten.
- Bei Holz ist dies das Holz welches zwischen zwei Hauptästen gewachsen ist, es ist meist rissig und mit
starken Spannungen behaftet. Bei Furnieren ergibt sich hierbei ein flammen- oder federnartiges Furnierbild.
Pyramidendach
Pyrethroide
Pyrethrum
Andere Bezeichnung hierfür ist Chrysanthemengift, dies wurde ursprünglich als natürlicher Insektenschutz
eingesetzt, jedoch heute nahezu ausschließlich synthetisch nachproduziert ist es ein im Körper schwer abbaubares Nervengift.
Pyrit
Pyrolyse
Bei der Pyrolyse werden organische Abfälle durch thermische Zersetzung unter Luftabschluss in lagerfähige,
energiehaltige Produkte umgesetzt. Bei einem Backofen ist dies z.B. die Betitelung für die Backofen Selbstreinigung durch Aufheizen des Backraums auf 500 Grad Celsius.
Pyrometer
pyrophoer Stoff
Pyrotechnik
Damit bezeichnet man die Herstellung und den Gebrauch von Feuerwerkskörpern, Munition und auch Sprengstoffen
.
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