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Michelangelo
Buonarotti Michelangelo (1475-1564) war Renaissancebildhauer,
Architekt, Maler und Dichter. Seine Werke waren eher als Skulpturen als als Gebäude anzusehen, er vereinigte hierbei Gewicht, Masse und Ornamentik zu einem dynamischen und organischen Ganzen, er war
der Gründer der manieristischen Architektur und beeinflußte den gesamten nachkommenden klassizistischen Stil.
Mies van der Rohe
Der deutsche Architekt Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) war ab
1930 Direktor des Bauhauses und somit Hauptvertreter des Internationalen Stils. 1939 war er Leiter des Illinois Institute of Technology in Chicago.
Mikroluftporen
Dies sind kugelige Luftporen mit einem Durchmesser von </= 0,3
mm, welche durch Luftporenbildner im Frischbeton zur Erhöhung des Frost- und Tausalzwiderstandes des Festbetons erzeugt werden.
mikronisieren
Dies ist ein Zerkleinerungsverfahren, bei welchem z.B. die
Pigmentteilchen meist bei höheren Temperaturen in Luftstrahl- oder Dampfstrahlmühlen durch einen Luft- bzw. Dampfstrahl gegeneinander geschleudert werden. Bei diesem Vorgang zertrümmern sie sich
gegenseitig.
Mikroorganismen
Dies sind mikroskopisch kleine Lebewesen wie z.B. Bakterien, Pilze, Algen etc.
Mikroseigerung
Mikrostrahlen-Verfahren
Dies ist ein Reinigungsverfahren bei welchem Mikrodüsensysteme
verwendet werden, mit welchen kleine Flächen bearbeitet werden können. Hauptsächlich handelt es sich hierbei um Trockenstrahlverfahren, als Strahlmittel werden häufig Sand, Gesteinspudermehl,
Glaspudermehl oder Schlackemehl eingesetzt.
Mikrotunnelbau
Dies ist ein Rohrvortriebsverfahren für kleine, nicht bekriechbare Rohrdurchmesser.
Mikrowellen
Dies sind elektronische Wellen, welche Wassermoleküle durch Schwingung erwärmen.
MIK-Wert
Abkürzung für maximale Immissionskonzentration; erstellt vom Verein
deutscher Ingenieure dienen diese Werte gesundheitliche Risiken für Kinder, alte und kranke Menschen zu verhindern.
Millimeter
Längenmaß; Abkürzung mm; 1 mm = 0,001 m = 0,01 dm = 0,1 cm.
Mindestbetondeckung
Mindestbewehrung
Dies ist diejenige Bewehrungsmenge von welcher man aus Erfahrung
weiß, dass sie zur Sicherung bestimmter Bauteileigenschaften unbedingt notwendig ist.
Mindestblechdicken
Die Mindestblechdicken bei Bauklempnerarbeiten für gekantete
Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Anschlüsse müssen nachfolgende Dicken vorweisen:
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Werkstoff
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Dachrandabschlüsse
Mindestdicke
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Gekantete Mauerabdeckungen
Mindestdicke
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Anschlüsse
Mindestdicke
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Aluminium
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1,2 mm
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0,8 mm
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0,8 mm
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Kupfer (halbhart)
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0,8 mm
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0,7 mm
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0,7 mm
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Verzinkter Stahl
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0,7 mm
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0,7 mm
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0,7 mm
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Titanzink
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0,8 mm
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0,7 mm
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0,7 mm
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nichtrostender Stahl
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0,7 mm
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0,7 mm
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0,7 mm
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Bei Strangpressprofilen muss die Mindestblechdicke 1,5 mm betragen - für Unterkonstrukionen verlegter Metallteile
gilt obige Tabelle.
Mindestdachneigung
Dies ist diejenige Dachneigung, bei welcher für die verwendete Dachdeckungsart noch ausreichende Regenableitung
gewährleistet ist.
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Dachziegelart
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Ziegeldächer, ohne Unterkonstruktion
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Ziegeldächer mit Unterkonstruktion
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Flachdachpfannen Flachkremper
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15-18°
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10-15°
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Kronenkremper Reformpfannen Falzziegel Falzpfannen
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25-30°
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20-25°
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Hohlpfannen
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30-35°
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20-25°
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Biberschwanzziegel - Doppeldeckung
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30-35°
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25-30°
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Biberschwanzziegel - Kronendeckung
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30-35°
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30-35°
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Mindestdruckfestigkeit/Mindesthaftscherfestigkeit (Normalmörtel(
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Mindestdruckfestigkeit/Mindesthaftscherfestigkeit von Normalmörtel
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Mörtelgruppe
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Mindestdruckfestigkeit1 im Alter von 28 Tagen
Mittelwert
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Mindesthaftscherfestigkeit im Alter von 28 Tagen3
Mittelwert bei Eignungsprüfung in N/mm²
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bei Eignungsprüfung2 in N/mm²
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bei Güteprüfung in N/mm²
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1 - Dies ist der Mittelwert der Druckfestigkeit ermittelt aus 6 Proben (3 Prismen). Die Einzelwerte dürfen
nicht mehr als 10 % vom arithmetischen Mittel abweichen
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2 - Dies ist der Richtwert bei Werkmörtel
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3 - Hierzu werden Prüfkörper aus dem Mörtel und ganz bestimmte Referenzsteine(Kalksteine nach DIN 106 - KS
12 - 2,0 - NF) hergestellt und geprüft
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Mindesterddruck
Dies ist die, aus Gründen der Sicherheit, anzusetzende Mindestgröße des Erddrucks bei höherer Kohäsion des
Bodens.
Mindestfließdruck
Dies ist der mindest erforderliche Fliesdruck, damit bei hydraulisch gesteuerten Durchlauferhitzern die Heizung
eingeschalten wird.
Mindest-Lüftungswärmebedarf
Dieser Wert soll für Daueraufenthaltsräume sicherstellen, dass durch den Norm-Lüftungswärmebedarf (QL)
zumindest der aus hygienischer Sicht notwendige Mindest-Außenluftwechsel von Betamin = 0,5 abgedeckt wird.
Mindestmaß
Mindestüberdeckung bei Tondachziegel
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Regeldachneigung und erforderliche Mindestüberdeckung von Tondachziegeln
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Dachdeckung
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Regeldachneigung
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Überdeckung
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Krempziegeldeckung
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35°
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80 mm
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Mönch & Nonnendeckung
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40°
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80 mm
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Biberschwanzdeckung
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Kronendeckung
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30°
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90 mm
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Doppeldeckung
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30°
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90 mm
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Einfachdeckung( mit Spließen)
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40°
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170 mm
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Hohlpfannendeckung
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Aufschnittdeckung mit Pappdocken
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30°
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100 mm
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Aufschnittdeckung ohne Pappdocken
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35°
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100 mm
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Vorschnittdeckung mit Pappdocken
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35°
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70 mm
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Vorschnittdeckung ohne Pappdocken
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40°
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70 mm
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Falzziegeldeckung
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30°
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nach Vorgabe
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Flachdachpfanne
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22°
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nach Vorgabe
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Verschiebeziegel
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35°
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nach Vorgabe
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Strangfalzziegel
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35°
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120 mm
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Angaben ohne Gewähr
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Mindestwärmeschutz
Dies ist eine Maßnahme, welche an jeder Stelle der Systemgrenze bei einer ausreichenden Beheizung und Lüftung
und unter Zugrundelegung einer üblichen Nutzung ein hygienisches Raumklima sicherstellt.
Mineralfarben
Mineralfaser als Dämmstoff
Grundstoff für viel verwendete Dämmaterialien in unterschiedlichen Formen, Festigkeiten und
Wärmeleitfähigkeitsgruppen. Die Dämmwirkung beruht - ähnlich wie bei einem Pullover - darauf, daß mit den Fasern
unendlich viele, winzige Luftpölsterchen eingeschlossen werden. Verwendung für die Dämmung von Außenmauerwerk, Geschoßdecken, Trennwänden, Steildächern. Eingeteilt wird in:
- Glasfaser: Glaswolle, gelblich oder glasklare Farbe, feine gerade Faser welche splittrig bricht.
- Steinwolle (auch Schlackenwolle): Steinwolle, zumeist eine hellgraue oder weiße Farbe, feine Faser die leicht
gekräuselt ist und geradlinig bricht (90° zur Faserrichtung).
Auf dem Markt werden auch Mischungen aus Glas- und Steinfaser angeboten. Bilder zu einem einjährigem
Bewitterungstest von Steinwolle-Dämmplatten finden Sie hier: MW-Verwitterung
Mineralfaserbrandschutzplatten
Dies ist ein Verbundelement welches i.d.R. aus magnesitgebundenen, vlies- und gitterbewehrten Deckschichten und
einem nichtbrennbaren Kern (z.B. aus Steinwolle) besteht.
Mineralisierung
Dies betitelt den Abbau organischer Stoffe vorwiegend durch Mikroorganismen zu anorganischen Stoffen.
Mineralpigmente
Mineralstoff
Dies ist ein Gemenge fester anorganischer, meist kristaliner Verbindungen.
Miniator
Dies war in der Antike die Betitelung für einen Mönch der sich mit der Buchmalerei (damals wurde oft mit -
->Bleimennige gemalt) befasste.
Minoische Zeiteinteilung
Minium
Minum Falsum
Alte Bezeichnung für Mennige (-->Bleimennige) oder auch die antike Bezeichnung für besondere, natürliche
Eisenoxid-Rottöne.
Minute
Maßeinheit der Antike, die 1/60stel eines Säulendurchmesser betrug. Es ist ebenfalls die Zeit die vergeht wenn sich
der Sekundenzeiger einer Uhr einmal um die eigene Achse gedreht hat.
Miozän
MIP-Wand
Dies ist die Kurzbezeichnung für “Mixed In Place-Wand“ man findet aber auch die Bezeichnung "Mixed-in-Place
-Verfahren". Dieses Verfahren kann z.B. eine Alternative zu den bisher ausgeführten Bohrpfahlwänden darstellen.
Hier wird eine Dreifachschnecke bis auf die Solltiefe abgeteuft. Während des Abbohrens und Ziehens der Schnecke
wird der anstehende Boden aufgemischt und durch das hohle Seelenrohr der Schnecke wird eine
Bindemittelsuspension eingebaut. Die Porenräume im Bodengerüst werden dabei mit dem Bindemittel verfüllt. Die
einzeln zu variierende Drehrichtung der Schnecken garantiert eine homogene Vermischung von
Bindemittelsuspension und Boden. Die Herstellung der MIP-Wand erfolgt im -->Pilgerschrittverfahren. Zur Anwendung
kommt die MIP-Wand als Dichtwand mit und ohne eingestellte Spundbohlen, als Verbauwand mit eingestellten
Trägern, als Verbauwand mit tangierenden oder eingeschnitten Pfählen und als mattenbewehrte Verbauwand.
Miscanthus
Auch als Chinaschilf oder Elefantengras bekannt gehört das Miscanthus (Miscanthus Sinensis oder Miscanthus
Giganteus), wie auch das in Europa bekannte -->Schilf (Phragmites Australis), zu der Gattung der Süßgräser
(Poaceae) jedoch zur Untergruppe der Landschilfpflanzen. Das Chinaschilf wird als nachwachsender Rohstoff zur
Herstellung von Mauersteinen und Wandelementen verarbeitet. Hierzu wird das Chinaschilf gehäckselt und mit Hilfe
von Zement und Mineralisatoren zu den entsprechenden Baustoffen weiter verarbeitet. Miscanthus ist aufgrund seiner
geringen Wassergehalte sowie auch des niedrigen Asche-, Stickstoff-, Kalium- und Chlorgehalts durch
vergleichsweise günstige Brennstoffeigenschaften gekennzeichnet. Gehäckselt kann das Chinagras zum Verheizen
genutzt werden, als Beimischung von ca. 10% Holzhackschnitzel oder alleine in für Halmgut geeigneten Feststoffbrennern.
Mischbatterie
Dies ist ein gemeinsamer Auslauf für die Heiß- und Kaltwasserleitung zur Entnahme beliebig gemischter
Wassertemperaturen.
Mischgebiet
Auf diesen Baugebieten sind Bauvorhaben zulässig, die dem Wohnen dienen, in Kombination mit der Unterbringung
von Gewerbetreibenden (soweit das Wohnen dadurch nicht wesentlich gestört wird).
Mischgestein
Mischgesteine zwischen Magma und metamorphem Gestein entstanden aus Magma, das sich durch
Wiederaufschmelzung von absinkendem Gestein bildet.
Mischgutart
Dies ist die Unterscheidung von Baustoffgemischen mit bituminösen Bindemittlen aufgrund grundsätzlich
unterschiedlicher Zusammensetzungen.
Mischgutsorte
Dies ist die Unterscheidung verschiedener Mischgutzusammensetzungen einer Mischgutart, besonders hinsichtlich
der Korngrößenverteilung.
Mischkanalisation
Im Gegensatz zur Trennkanalisation werden bei der Mischkanalisation Schmutz- und Niederschlagswasser
gemeinsam abgeleitet.
Mischlichtlampe
Kurzbezeichnung: HWL. Dies ist eine Kombination von Quecksilberdampf-Hochdrucklampe und Glühlampe, wobei
hier ein Glühwendel als Vorschaltgerät und auch zur Lichtleistung beiträgt.
Mischmauerwerk
Dies ist ein Mauerwerk aus unterschiedlichen Steinarten bzw. Steine mit unterschiedlichen Eigenschaften.
Mischpigmente
Mischposition
Mit diesem Begriff betitelt man eine Position im Leistungsverzeichnis in welcher entgegen der Forderung der VOB
Teil A (§ 9) nach einer eindeutigen und erschöpfenden Leistungsbeschreibung, verschiedene, unterschiedliche
Leistungen in einer Ordnungszahl zusammengefasst werden. Hierbei ist der Auftragnehmer gehalten eine Mischkalkulation durchzuführen, was wiederum eine Berechnung erheblich erschweren kann.
Mischsystem
Entwässerungssystem, in dem Schmutz- und Regenwasser in gemeinsamer Leitung bzw. gemeinsamen Kanal
abgeführt werden.
Mischverfahren
In der Abwassertechnik betitelt dies das gemeinsame Ableiten von Schmutzwasser und Regenwasser in einem
Kanal.
Miserikordie
Dies ist der Unterbau am Klappsitz eines Chorgestühls, dient den stehenden Mönchen als Gesäßstütze.
Miteigentum
Dies ist die Bezeichnung dafür, wenn eine noch ungeteilte Sache mehreren Personen gehört, jeder Miteigentümer
hat die gleichen Rechte und Pflichten. Dies ist oft ein großes Problem bei Zwangsräumungen für geplante
Abrissvorhaben eines Gebäudes, da hierbei jeder der Miteigentümer dem Vorhaben widersprechen kann und es somit nicht zu einer einheitlichen Zustimmung kommt.
Miteigentumsanteil
Beschreibt zu welchem Bruchteil der einzelne Wohnungseigentümer am Grundstück und am
Gemeinschaftseigentum beteiligt ist.
Mittelhöhe
Dies ist die Bezeichnung des Teils eines Türblattes, welches in der oberen Hälfte zwischen den zwei obere
Füllungen ist.
Mittellohn
Wird durch die Durchschnittswerte der einzelnen Lohngruppen bzw. Lohnkosten ermittelt. Die unterschiedlich
bezahlten Löhne bestimmen den Mittellohn damit ein Angebot erstellt werden kann. Mehr hierzu: -->Kalkulationsmittellohn.
Mittelpfette
Dies ist ein horizontaler Unterzug bei Pfettendächer, welcher in etwa mittig die Sparren unterstützt.
Mittelpfosten
Dies ist die Bezeichnung für die mittlere Strebe (Pfosten) eines Fensters, der senkrechte Fensterteiler.
Mittelquerfries
Dies ist die Bezeichnung für den Teil eines Türblattes, welcher zwischen den oberen Türfüllungen und der mittleren
Türfüllung ist.
Mittelschiff
Mittlerer Teil einer mehrschiffigen Kirche, er dient meist als Versammlungsraum der Gemeinde.
Mittelständiges Unternehmen
Zu einer Größenbestimmung werden i.d.R. die Kriterien Jahresumsatz, Anzahl der Arbeitsplätze, Bilanzsumme und
Beteiligungshöhe bei verbundenen Unternehmen herangezogen, was jedoch in den diversen Fachberichten oftmals
widersprüchlich dargestellt ist, somit sind die Nachfolgenden Werte nur durchschnittliche Werte:
- Beschäftigte: 50 bis 249 bzw. 499
- Jahresumsatz: 0,5 Mio. EUR bis 50 Mio. EUR
- Bilanzsumme: bis 27 Mio. EUR
Mittelstreifen
Im Straßenbau ist dies der Trennstreifen zwischen entgegengesetzten befahrenen Richtungsfahrbahnen einer Straße
.
Mittelungspegel
Kurzbezeichnung: LAFm. Dies ist die, bei zeitlich schwankenden Geräuschen aus den Messwerten der
zeitabhängigen Schalldruckpegel, ermittelte Angabe, die einen über die betrachtete Zeitdauer gleichbleibenden mittleren Schalldruckpegel beschreibt.
mittig
Auch als zentrisch betitelt. Z.B. in der Baustatik wenn eine Längskraft im Schwerpunkt des Stabquerschnitts angreift
.
Mittlere Füllung
Dies ist eine Türblattfüllung welche im mittleren Bereich des Türblattes angeordnet ist, meist zwischen oberer und
unterer Füllung.
mittlerer Neuwert
mittragende Breite
Auch als wirksame Breite betitelt ist dies die gegenüber der tatsächlichen vorhandenen Breite die abgeminderte
Breite zur Berücksichtigung von Schubverformungen oder auch von Beulen schlanker Querschnittsteile.
mitwirkende Lastverteilungsbreite
- Im Mauerwerksbau ist dies die Angabe der Breite von Mauerwerk welches bei zusammengesetzten
Querschnitten zum Lastabtrag in achsialer Richtung einbezogen werden kann.
- Im Stahlbetonbau ist dies die rechnerische Breite eines Querschnitts rechtwinklig zur Richtung des
Lastabtrags, auf den eine Last mit kleinerer Aufstandsfläche verteilt werden kann.
mitwirkende Plattenbreite
Dies ist diejenige Breite aus der sich, unter Annahme einer rechteckigen Druckspannungsverteilung in der Platte von
Plattenbalken, die gleiche resultierende Druckkraft ergibt, wie sie sich aus der tatsächlichen Spannungsverteilung ergeben würde.
Mixed-in-plant-Verfahren
JETZT IM HANDEL
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ML
- Abkürzung für Meldeleitung
- Abkürzung für Milliliter; ml = cm³ = ccm = CC
- Kurzzeichen für Mehrschicht-Leichtbauplatte, wie z.B.:
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Kurzzeichen
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Vorzugsdicken in mm
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Kurzzeichen
|
Vorzugsdicken in mm
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ML 15/2
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5+10 = 15
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ML 25/3
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5+15+5 = 25
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ML 25/2
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5+20 = 25
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ML 35/3
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5+25+5 = 35
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ML 35/2
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5+30 = 35
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ML 50/3
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5+40+5 = 50
|
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ML 50/2
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5+45 = 50
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ML 75/3
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5+65+5 = 75
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ML 75/2
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5+70 = 75
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ML 100/3
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5+90+5 = 100
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ML 100/2
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5+95 = 100
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ML 125/3
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5+115+5 = 125
|
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ML 150/3
|
5+140+5 = 150
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JETZT IM HANDEL
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mm
JETZT IM HANDEL
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Mn
JETZT IM HANDEL
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[Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
Mo
Möbilierung
modale Analyse
Dies ist die Beschreibung des Eigenverhaltens eines Systems durch Zerlegung in orthogonale Eigenformen.
Modernisieren
Darunter versteht man eine Verbesserung von Gebäuden oder haustechnischen Einrichtungen etc., hierbei kann
nach den Regeln der Mieterschutzgesetze eine Mieterhöhung zu dem angegebenen Prozentsatz veranschlagt
werden. Die HOAI (§ 3) definiert die Modernisierung als bauliche Maßnahme zur nachhaltigen Erhöhung des
Gebrauchswertes eines Objekts, soweit sie keine -->Umbauten sind. Wobei im Rahmen der Modernisierung mit durchgeführte Instandsetzungen von der Modernisierung mit umfasst sind.
Modellgips
Modellregen
In der Abwassertechnik ist dies ein theoretisches Regenereignis mit vorgegebenem Verlauf der Regenintensität
innerhalb einer gewählten Regendauer.
Modellstatik
Dies ist die Betitelung für eine Ermittlung der Beanspruchungen und Verformungen mittels Versuch an einem
üblicherweise verkleinerten Modell.
Modernisierung
Unter den Begriff Modernisierung fallen solche Massnahmen, die der Verbesserung der gemieteten Räume, des
Gebäudes selbst oder der Schaffung neuen Wohnraumes dienen. Eine Verbesserung liegt vor, wenn sich der
Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht, sich die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern oder die Massnahmen eine nachhaltige Einsparung von Heizenergie oder Wasser bewirken.
Modernisierungs- und Instandsetzungsgebot
Dieses kann aufgrund des BauGB (§177) angeordnet werden, wenn an Gebäuden Missstände oder Mängel bestehen
und zu befürchten ist, dass das Gebäude nicht den allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse entspricht.
Modillon
Dies ist entweder die kleine Konsole, die in den korinthischen und römischen Säulenordnungen das obere Glied des
Gesimses stützt oder ein dekorierter Sparrenkopf.
Modul
- Verhältnismaß der Antike (Modul = lat. Maß), mit dem die Proportionen von Gebäuden und Bauteilen angegeben wurde.
- In der Mathematik eine dem Vektorraum ähnliche algebraische Struktur.
- Eine Maßangabe zur Normierung von Zahnrädern, Schrauben und Gewinden.
- Bestandteil der Modulordnung (Modulmaß).
- In der -->Elastizitätstheorie eine Materialkonstante von Festkörpern, --> Elastizitätsmodul.
- Ein Bestandteil eines Fertigelementpakets, bei welchem die Module (Bausatzteile) zusammengesetzt werden.
- Eine Lehrveranstaltungsform in gestuften Studiengängen (Modulen).
Modulformat
Modulmaß
Dies ist die Maßeinheit, welche den Abstand für Rasterplanungen bestimmt, z.B. 0,625 m / 1,25 m / 2,50 m u.s.w.
(wird auch als Achsmaß bezeichnet).
Modulor
Dies wurde 1951 von Le Corbusier entwickelt es beinhaltet die bildliche Darstellung eines Mannes von welchem die
dazugehörige Proportionsskala für die einzelnen Bauteile eines Bauwerks bestimmt wurden, abgeleitet und erstellt hatte er dies komplett über den Goldenen Schnitt.
Mohrsche Analogie
Die Mohrsche Analogie besteht zwischen den wirklichen Verformungsgrößen und den ideellen Kraftgrößen am
Ersatzträger. Diese Analogie erlaubt anstelle der Lösung der vorliegenden kinematischen Aufgaben die Berechnung gedachter Schnittgrößen am Ersatzträger.
Mohrsche Kontrolle
Mohrscher Spannungskreis
Dieser beschreibt für einen ebenen Spannungszustand an einem Element die Normal- und Schubspannungen für
beliebige Schnittrichtungen. Dieser Spannungskreis liefert im Besonderen als Extremwerte die Hauptspannungen und deren Richtungen.
Mohs
Friedrich Mohs (1773-1839) war der deutsche Mineralologe der die nach ihm benannte Mohssche Ritzhärte
(Härteskala) aufstellte.
Mohssche Ritzhärte
Die Mohssche Ritzhärte wird zur Kennzeichnung der Härte bei Gesteinen verwendet. Bei diesem Ritzverfahren nach
Mohs wird der Härtegrad eines Matrials durch das Ritzen mit 10 Leitmineralien unterschiedlicher Härte festgestellt,
wobei die Härteskala so festgelegt wurde, daß jedes Mineral höherer Härte die weicheren zu ritzen vermag. Die 10 Leitmineralien finden Sie in nachfolgender Tabelle:
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Härteskala
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Mineral
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Mohshärte
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Talkum
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Gips
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Kalkspat
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Flußspat
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Apatit
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Feldspat
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Quarz
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Topas
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Korund
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Diamant
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Für die Härteprüfung von Metall ist diese Härteskala zu grob, daher prüft man Metall nach der Eindringmethode.
Moiriert
Mol
Mole
Dies ist ein dammartiges Bauwerk mit einer Verbindung zum Ufer zum Schutz eines Hafens oder auch einer
Hafeneinfahrt.
Molekül
Dieser Begriff stammt aus dem Lateinischem “kleine Masse” und betitelt das kleinste Teilchen einer chemischen
Verbindung, das in sich noch die Eigenschaften der Verbindung darstellt. Es besteht aus zwei oder mehr Atomen. In
der organischen Chemie gibt es Riesenmoleküle, die aus mehreren Millionen Molekühlen bestehen können, diese werden Makromoleküle genannt.
Molekulargewicht
Als Molekulargewicht wird die Summe der Atomgewichte die eine Verbindung bildender Elemente darstellt betitelt.
Es gibt einer Verbindung an, wievielmal so schwer deren Molekül ist als ein Wasserstoffatom. Das in Gramm
ausgedrückte Molekulargewicht heißt Grammokkül oder Mol, z.B. beim Kohlendioxid beträgt dies 12g + (2x16) g = 44g.
Moment
Dies ist die äußere oder innere Kraftgröße mit der resultierenden Kraft null, es kann durch ein Paar von zwei parallel,
gleich großen, aber entgegengesetzt gerichteten Kräften gebildet werden. Die allgemeine Definition eines Momentes
lautet (Physikalische Größe) x (Länge). Im Falle des statischen Momentes ist die physikalische Größe eine Kraft.
Das statische Moment ist eine “Drehkraft” wobei sich der Drehsinn durch die Wirkung der beiden entgegengesetzten
Kräfte ergibt. Eine Mehrzahl statischer Momente kann auf ein einziges resultierendes statisches Moment reduziert
werden - die Menge von Kräften (Kräftesystem) und Momenten im allgemeinen auf eine resultierende Kraft
(Resultierende) und ein resultierendes statisches Moment. Hierbei gilt, dass ein zentrales Kräftesystem nur eine
resultierende Kraft (alle Kraftlinien schneiden sich in einem Punkt, dem Kraftzentrum - Zentrum des Kräftesystems) hat, deren Wirkungslinie ebenfalls durch das Kraftzentrum läuft.
Momentenausgleichsverfahren
- von Cross -->Cross-Verfahren
- von Kani -->Kani-Verfahren
Momentenfortleitung
Momentengrenzlinie
Dies ist die Linie aus der man den jeweils größten Momentwert im Verlauf der Trägerlängsrichtung ersehen kann.
Momentenvektor
Dies ist ein Vektor welcher rechtwinklig zur Ebene eines Moments steht und dessen Länge dem Betrag des
Moments entspricht.
Momentstütze
Eine Momentstütze fängt das -->Moment, bzw. die daraus resultierenden Kräfte (Drehkräfte) ab. Bei Bohr- oder
Schraubmaschinen, Motoren (Kurbelwellen) etc. kann hierbei das Übertragen von “Drehkräften” über das Maschinen-/
Anlagengehäuse vermieden werden. Allgemein definiert wirkt eine (Dreh-) Momentstütze dem Verdrehen von etwas
durch eine einwirkende Kraft entgegen und schafft einen stützenden Ausgleich für das vorhandenen Kräftesystems.
Einfache Beispiele: Motoren laufen ruhiger, handgesteuerte Maschinen werden leichter bedienbar oder einseitig
beweglich befestigte Elemente (z.B. Auskragungen) werden gegen ein Abneigen bzw. Verdrehen gestützt etc.
Mönch
Mönchsverband
Mönch und Nonne
Dachziegel ohne Verfalzung; dies sind zwei zusammengehörige konisch geformte Hohlziegel, wobei der
Nonnenziegel größer ist; wenig geeignet sind diese Ziegel für rauhes Feuchtklima, da sie eine stark profilierte Dachfläche abgeben.
Mondgeschlagenes Holz
Mondholz
Auch mondgeschlagenes Holz genannt, ist das Holz, das zu einem bestimmten Mondstand geschlagen wird. Der
Überlieferung nach wird z.B. gesagt, dass Holz welches am 1. März nach Sonnenuntergang geschlagen wird, nicht brennen würde.
Monier
Der fränzösische Gärtner Josef Monier läßt um ca. 1850, in seine Beton-Blumentöpfe beim Gießen einen Draht
einlegen, und erfand somit die Stahlbetonbauweise. (deshalb auch - Moniereisen).
Monocottura
Monodeponie
Dies ist ein Deponiebereich oder auch eine Deponie für die zeitlich unbegrenzte Ablagerung von Abfällen, welche
nach Art, Schadstoffgehalt und Reaktionsverhalten ähnlich und untereinander verträglich sind.
Monolith
Die Bezeichnung Monolith bedeutet soviel wie "Einstein" (aus dem griech. mono = einzel~ und lithos - Stein).
Weiteres siehe -->monolithisch.
monolithisch
Die Beschreibung monolithisch bezeichnet etwas, das aus einem großen Ganzen besteht, im Gegensatz zu
Modularem (Zusammengesetztem). Man bezeichnet damit z.B. größere Natursteine oder sonstige Objekte
(monolithische Deckenplatten - fugenlose Deckenplatten), die aus einem Stück bestehen. In bestimmten Religionen
wird monolithischen Steinen oft eine religiöse oder kultische Bedeutung beigemessen. Beispielsweise können
Obelisken Monolithe sein. Auch Grabanlagen wie die sieben Steinhäuser zählen dazu. In der antiken Kunst werden auch Statuen, welche aus einem einzigen Stein gehauen sind als monolithisch bezeichnet.
Monopetros
Monoporosa
Monoporosafliesen
Monopressatura
Dies ist ein Herstellungsverfahren für Fliesen, bei welchem in einem zweifachen Pressverfahren zuerst der Scherben
und dann auf diesen die Glasur gepresst wird. Die Fliesen erhält somit eine besonders verschleißfeste Glasur.
Montage
Montagebau
Dies ist eine Bauweise, welche durch industrielle Vorfertigung aller Bauteile, welche auf der Baustelle nur noch
miteinander verbunden werden müssen, gekennzeichnet ist. -->Fertigteilbau.
Montagebauleitung
Die Montagebauleitung im Fertigbau hat zu kontrollieren, bzw. dafür zu sorgen, dass folgende Punkte durchgeführt
werden:
- Die Kontrolle der angelieferten Fertigbauteile auf den ordnungsgemäßen Zustand, diese Erfolgt i.d.R. durch eine Inaugenscheinnahme .
- Das Aussortieren der Bauteile welche nicht eingebaut werden dürfen, weil bei der Sichtprüfung
Beschädigungen festgestellt wurden, durch welche die Gebrauchstauglichkeit oder auch die Standsicherheit nicht sichergestellt ist.
- Die ordnungsgemäße Montage nach den Übersichtsplänen und der Montageanleitung.
- Die Abstützung der Bauteile während der Montage.
- Das Einlegen zusätzlicher Bewehrung und die vorgesehene Verbindung der Bauteile.
Montagemaße für Wasser-, Abwasser- und Gasanschlüsse für Haushaltsküchen
Nachfolgend einige Beispiele, es sollten jedoch immer die Herstellerangaben berücksichtigt werden.
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Anschlussart
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Höhenmaße des Anschlusses von der Oberfläche fertiger Fußboden (OKFF).
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Kaltwasser-Zulauf für elektr. Kochendwassergeräte oder Gas-Kleinwasserheizer
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115 bis 130 cm
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Kaltwasser-Zulauf (Kurzbezeichnung WW-Zulauf) für Spülbecken bei Wandarmaturen
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110 bis 120 cm
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Kaltwasser-Zulauf für Spülbecken und Untertischspeicher
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50 bis 60 cm
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Kaltwasserzulauf für Geschirrspülmaschine
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55 cm
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Wasser-Ablauf für Einbeckenspüle
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55 bis 65 cm
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Wasser-Ablauf für Doppelbeckenspüle
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45 bis 60 cm
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Wasser-Ablauf für Geschirrspülmaschine
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10 bis 60 cm
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Gas-Anschluss für Allgas-Herd oder Allgas-Einbaukochmulde
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72 cm
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Gas-Anschluss für Kleinwasserheizer
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122 bis 132 cm
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Montagezylinder für Wärmedämmvebundsysteme
Dies sind Zylinder (i.d.R. in der Dicke des Wärmedämmstoffes), die zur Befestigung von z.B. Markisen,
Treppengeländern, Beleuchtungsanlagen, Rohrschellen o.ä. von Regenfallrohren, kleinen Vordächern, Briefkästen,
Rolladenführungsschienen etc. dienen. Sie werden hauptsächlich aus -->Polyurethan hergestellt und verhindern beim
Befestigen der vorgenannten Teile Schäden (Wärmebrücken, Abbrüche etc.) an der Dämmung.
Monument
MÖP
- Abkürzung für Mineralölprodukte.
moralische Abnutzung
moralischer Verschleiß
Moräne
Dies ist die Bezeichnung für Schuttablagerungen, die von Gletschern bei ihrer Bewegung mitbewegt oder aufgehäuft
werden. Es wird allgemein unterschieden zwischen:
- Endmoräne: Schuttablagerungen am Gletscherende.
- Seitenmoräne: Schutablagerungen entlang der Ränder der Gletscherzunge.
- Grundmoräne: Schuttablagerungen aus dem Material welcher der Gletscher auf der Unterseite mitsich führt.
- Obermoräne: Schuttablagerungen aus dem von den Felswänden auf den Gletscher fallenden Material,
welches sich beim Schmelzen des Gletschers ablagert.
- Mittelmoräne: Dies ist die Schuttablagerung aus den Seitenmoränen zweier Gletscher welche zusammenfliesen und sich vereinen.
Moränenschutt
Morris
Der englische Kunsthandwerker William Morris (1834-1896) war der Gründer der Arts-and-Crafts-Bewegung, er
beeinflusste die Frühzeit der modernen Architektur und der Inneneinrichtungen stark.
Mörtel
Gemisch aus Sand und Bindemitteln, z. B. Kalk, Zement, Gips etc. Mörtel wird zum Verbinden der Mauersteine und
Ansetzen von Fliesen verwendet, ist wichtiger Bestandteil bei Putzen und -->Estrich. Heute oft als Fertigmörtel, bei
dem die Bestandteile in Pulverform schon gemischt sind, so daß nur noch Wasser zugesetzt werden muß. -->Leichtmauermörtel.
Mörtelbedarf für Maurerarbeiten
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Steinformat
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Maße in cm LxBxH
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Anzahl der Schichten je 1m Höhe
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Wanddicke in cm
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Je m² Wand
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Je m³ Mauerwerk
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Stk. Steine
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L Mörtel
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Stk. Steine
|
L Mörtel
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Lochsteine (Vollsteine bis zu ca. 10% weniger Mörtel)
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DF
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24x11,5x5,2
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16
|
11,5
|
66
|
29
|
573
|
242
|
|
24
|
132
|
68
|
550
|
284
|
|
36,5
|
198
|
109
|
541
|
300
|
|
NF
|
24x11,5x7,1
|
12
|
11,5
|
50
|
26
|
428
|
225
|
|
24
|
99
|
64
|
412
|
265
|
|
36,5
|
148
|
101
|
406
|
276
|
|
2 DF
|
24x11,5x11,3
|
8
|
11,5
|
33
|
19
|
286
|
163
|
|
24
|
66
|
49
|
275
|
204
|
|
36,5
|
99
|
80
|
271
|
220
|
|
3 DF
|
24x17,5x11,3
|
8
|
17,5
|
33
|
28
|
188
|
160
|
|
24
|
45
|
42
|
185
|
175
|
|
4 DF
|
24x24x11,3
|
8
|
24
|
33
|
39
|
137
|
164
|
|
8 DF
|
24x24x23,8
|
4
|
24
|
16
|
20
|
69
|
99
|
|
Block- & Hohlblocksteine
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49,5x17,5x23,8
|
4
|
17,5
|
8
|
16
|
46
|
84
|
|
49,5x24x23,8
|
4
|
24
|
8
|
22
|
33
|
86
|
|
49,5x30x23,8
|
4
|
30
|
8
|
26
|
27
|
88
|
|
37x24x23,8
|
4
|
24
|
12
|
26
|
50
|
110
|
|
37x30x23,8
|
4
|
30
|
12
|
32
|
42
|
105
|
|
24,5x36,5x23,8
|
4
|
36,5
|
16
|
36
|
45
|
100
|
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Mörtelgruppe
Bezeichnet das Mischungsverhältnis von Bindemittel und Zuschlagstoff bei Mörtel. Unterscheidung nach
Mörtelgruppen I, II und III. Die Zulässigkeit der einzelnen Mörtelgruppen für bestimmte Bauteile und Belastungen ist
nach DIN festgelegt. -->Mörtel, -->Mauermörtelzusammensetzung, -->Normalmörtel
Mosaik
Aus kleinen, bunten Steinen, Fliesen oder aus Glas zusammengesetzte Muster oder Bilder. Der Begriff Mosaik
stammt aus dem Arabischen (musauik = geschmückt). Die Kunst des Mosaiklegens stammt aus dem Orient, wo schon 5000 Jahren alte Mosaike gefunden und ausgegraben wurden.
Mosaikparkett
-->Massivparkett, -->Parkettarten
Mosaikparkettlamellen
Dieses Parkett besteht aus kleinen Parketthölzern mit glatt bearbeiteten Längskantenflächen. Die Lamellen sind
ähnlich wie bei Mosaikflieseneinheiten durch ablösbare Kunststoff-Folien oder –Netze zu Verlegeeinheiten zusammengefügt und werden als diese mit dem Untergrund verlegt. -->Parkettarten
Moschee
Motte
Dies ist eine, auf einem künstlich aufgeschütteter Hügel, stehende mittelalterlicher Turmburg mit Wohnung.
Moulage
Abguß, Abdruck, zum Beispiel ein Wachsmodell.
Mound
Mozarabischer Stil
Dies war der christlicher Architekturstil im Spanien (von ca. 800 bis ca. 1025 n.Chr.), der von maurischen und
islamischen Bauformen, vor allem dem Hufeisenbogen beeinflußt ist.
JETZT IM HANDEL
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[Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
MP
Kurzzeichen für Megapond. 1 Mp = 9806,65 N
MPA
MPF
MPQ
JETZT IM HANDEL
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[Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
MQ
Abkürzung für Siliconkautschuk mit (ausschliesslich) Methylgruppen an der Polymerkette = Poly-dimethyl-siloxan.
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[Mi..] [Ml..] [Mm..] [Mn..] [Mo..] [Mp..] [Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
MRK-Wert
Abkürzung für maximale Raumluftkonzentration; herrausgegeben von dem Bundesgesundheitsamt im Rahmen der
Gefahrenstoffverordnung zum Schutz in Innenräumen.
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[Mi..] [Ml..] [Mm..] [Mn..] [Mo..] [Mp..] [Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
MSR
Abkürzung für Mess-, Steuer-, Regeltechnik. Dies ist ein Anwendungszweig, der sich mit der Entwicklung, dem Bau,
der Optimierung und der Überprüfung von Mess-, Steuer- und Regelgeräten aller Art befasst.
MSR/GLT
Abkürzung für Mess-, Steuer-, Regeltechnik (-->MSR) und Gebäudeleittechnik (GLT).
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[Mi..] [Ml..] [Mm..] [Mn..] [Mo..] [Mp..] [Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
Mud
Mudde
Dies ist ein organogener Boden, welcher sich aus mineralischen Anteilen und zersetzten tierischen Substanzen
zusammensetzt. -->Faulschlamm
Mudèjar
Dies war der christlicher Architekturstil in Spanien (von ca. 1110-ca.1500 n.Chr.) der ganz und gar der islamisch
geprägt war, im Unterschied zum Mozarabischen Stil, welcher nur einzelne Elemente entlehnte.
Muffe
mulchen
Mit dem Begriff mulchen wird das Abdecken des Bodens (i.d.R. Pflanzbeete) mit Laub, Rasenschnitt, Rindenhäcksel
oder aber auch Papier, Vlies, Folien oder Stroh etc. beschrieben, um den Boden vor Witterungseinflüssen, wie z.B.
das Austrocknen zu schützen. Das Mulchen kann auch mit einem sogenannten Lebendmulch durchgeführt werden,
bei welchem z.B. Waldmeister oder Walderdbeeren etc. in schattige Bereiche gepflanzt werden. Durch das Mulchen
(Bedecken) bleibt die Bodenstruktur erhalten, und die Bodenorganismen werden geschützt, was sich positiv auf die Bodenfruchtbarkeit auswirkt.
Mulde
Muldenfalzziegel
Dachziegel mit Verfalzung, in der sichtfläche sind Längsmulden und Mittelrippen enthalten, diese decken sich im
Verband.
Muldengewölbe
Dies ist eine Gewölbeart, in Form eines -->Tonnengewölbes welches durch zwei Wangen geschloßen wird.
Muldenkipper
Dies ist ein schweres, dreiachsiges, geländegängiges Transportfahrzeug für den Erdbau.
Muldenrinne
Straßenrinne; diese wird auch zwischen den unterschiedlichen Verkehrsflächen angelegt und ist überfahrbar;
Muldenrinnen werden zur Unterscheidung zur Fahrbahn meist gepflastert und DIN gerecht verfugt (Biegezug- und Druckfestigkeit bei der Verfugung beachten).
Müllabfuhr
Einsammeln und Transportieren fester Abfälle wie z.B. Hausmüll, Sperrmüll oder hausmüllähnlicher Gewerbeabfälle.
Müllabfuhrsysteme
Dies kann sein:
- Eine systemlose Abfuhr.
- Eine Systemabfuhr mit z.B. Umleerbehälter-, Einwegbehälter- oder Wechselbehältersystem.
- Ein pneumatisches oder hydraulisches Verfahren als Sonderverfahren.
Müllabwurfschacht
Dies ist ein Schacht, welcher durch alle Geschosse eines Hauses verläuft und durch welchen der Hausmüll
abgeworfen werden kann.
Müllbunker
Dies ist ein Raum, welcher zur Zwischenlagerung von Abfällen dient.
Mullet
Müllkippe
Mülltonnennische
Dies ist eine offene Aussparung in Wänden oder Einfriedungen welche zur Aufnahme von Müllbehältern dient.
Müllverbrennungsanlage
Kurzbezeichnung: MVA. Dies ist eine Anlage zur Beseitigung von Abfällen durch thermische Behandlung.
Multiplex
Dies ist eine Holzwerkstoffplatte, welche aus dünnen Holzplatten hergestellt wird, die kreuzweise aufeinandergeleimt
sind.
Münster
Dies ist die Bezeichnung für eine größere Kirche, sie muß jedoch keine Kloster- oder Bischofskirche sein.
Mure
Muschelkalk
Dieser Kalk wird u.a. für die Herstellung von zementfreien Fugenmörteln, Verlegemörteln, Dachdeckermörteln,
Putzen oder auch Verpreßmörteln in der Denkmalpflege verwendet. Hergestellt wird Muschelkalk aus gemahlenen
Muscheln welche mit Kohlen vermischt gebrannt (--> Muschelkalk - Brennen des Muschelkalkes) werden. Gelöscht
werden die gebrannten Stoffe im Trockenlöschverfahren. Nach Austrocknung, welche üblicherweise im Trockenraum statt findet, wird der Kalk gesiebt und Abgepackt. -->Gesteinsbildung
Muschelkalk ( Brennen des Muschelkalkes)
- flüssiges Wasser entweicht bei ca. 100°C
- chemisch gebundenes Wasser entweicht bei ca. 550 - 600 °C
- Entsäuerung endet bai ca. 900 °C
- Kalk wird gebrannt bis unterhalb der Sintergrenze von 1100°C
Muschelkalk Dachdeckermörtel
Hergestellt aus -->Muschelkalk mit Zuschlagstoff (DIN 4226) sowie auch mit Fasern, er findet Anwendung bei der
Vermörtelung von Dachsteinen.
Muschelkalk Fugenmörtel
Hergestellt aus -->Muschelkalk mit Zuschlagstoff (DIN 4226), er findet Anwendung bei Bodenplattenverfugungen,
Verfugung von Sicht- und Verblendmauerwerk etc.
Muschelkalkstein
Organogenes Sedimentgestein: dieser Kalkstein ist verschiedenfarbig hell mit erkennbaren organismenresten, dicht,
wetterbeständig, gut zu verarbeiten.
Muschelkalkputz
Putz aus --> Muscheklkalk, zementfreier Putz welcher oft in der Denkmalpflege Einsatz findet; technische Daten
(aus dem Mittelmaß von Herstellerangaben) über Prüfkörper: Mittelwert der diffusionsäquivalenten Luftschicht sd= ca.
0,298 m; Mittelwert der Diffusionswiderstandszahl: ca. 10,9; Gehalt der abschlämmbaren Bestandteile= ca. 0,1 Gew.
-%; Nachfolgende Werte sind für Kalkmörtel der DIN 4108 T 4 (Muschelkalkmörtel ist reiner Kalkmörtel und auch als
dieser Rechenbar): Lamda: ca. 0,87 W/mK; my (innen)-Werte: 15; my (aussen)-Wert: 35; Der Putz findet
Anwendung als Unterputz-, Vorspritz-, Fein-, Oberputz-, Verpressmörtel aber auch als reiner Spritzmörtel.
Muschelkalk Unterböden
Hergestellt aus -->Muschelkalk mit Zuschlagstoff (DIN 4226), er findet Anwendung im Innenbereich zur Herstellung
von Untergründen die mit Naturstein- oder Ziegelplatten belegt werden. (unter Anderem zur Restaurierung historischer Bauten wie z.B.Burgen, Schlößer, Kirchen o.ä.).
Muschelkalk Verlegemörtel
Hergestellt aus -->Muschelkalk mit Zuschlagstoff (DIN 4226), er findet Anwendung beim Verlegen von Bodenplatten
aus Naturstein- oder Ziegelplatten im Innenbereich.
Muschelkalk Vormauermörtel
Hergestellt aus -->Muschelkalk mit Zuschlagstoff (DIN 4226), er findet Anwendung bei der Vermauerung von Sicht-
und Verblendmauerwerk.
Musterbauordnung
Dies ist ein Musterentwurf zur Vereinheitlichung der dem Landesrecht unterliegenden Landesbauordnung.
mutagen
Eigenschaft eines Agens, irreversible Erbgutveränderungen zu bewirken.
Mutulus
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[Mi..] [Ml..] [Mm..] [Mn..] [Mo..] [Mp..] [Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
MV-Schlacke
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[Mi..] [Ml..] [Mm..] [Mn..] [Mo..] [Mp..] [Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
MW
MW 12-1,4/IIa
Kurzbezeichnung für ein Mauerwerk mit der Druckfestigkeitsklasse 12, der Rohdichteklasse 1,4 und Normalmörtel
der -->Mörtelgruppe IIa.
m WS
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[Mi..] [Ml..] [Mm..] [Mn..] [Mo..] [Mp..] [Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
my
Das Kurzzeichen my (gesprochen mü) ist die Umschrift des 12. griechischen Buchstabens Μ bzw. µ, es wird u.a. für
folgendes verwendet:
- Kurzzeichen für die Haftreibungszahl
- Kurzzeichen für einen Mikrometer (ursprünglich Mikron) entspricht dem Millionstel eines Meters. Im
Bauwesen findet man das my als Stärke-, bzw. Schichtdickenmaß von z.B. Farben und Beschichtungen aber auch bei Folien und Sieben.
- 1 µm = 10-6 m = 0,000 001 m
- 1 µm = 10-3 mm
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[Mi..] [Ml..] [Mm..] [Mn..] [Mo..] [Mp..] [Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
MZ
- Abkürzung für Mauerziegel (Vollziegel).
- Abkürzung in einer Grundrisszeichnung für Musikzimmer.
MZ-Tür
Abkürzung für Mehrzweck-Tür. Einbaufertiges Türelement rechts/links verwendbar. Doppelwandiges Türblatt mit
innerer Stahlverstärkung und wärmedämmender Isolierung. Material: verzinkt und grundiert, auch mit Fertiglackierung
. Einsatz sowohl im Innenbereich wie auch als Außentür. Dort meist für Keller, Garagen, Nebengebäude.
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL [ nach oben ] [ zur Hauptseite ]
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[Mq..] [Mr..] [Ms..] [Mu..] [Mv..] [Mw..] [My..] [Mz..]
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