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Kr
Abkürzung für Krypton oder (falls Schreibweise = KR)
Regelkonstistenz, weicher Konsistenzbereich des Frischbetons.
Kraft
Dies ist die Eigenschaft eines Stoffes, in einem
Beschleunigungsfeld, auf eine Unterlage etc. eine Kraft auszuüben, im Beschleunigungsfeld der Erde wird diese Anziehungskraft Schwerkraft oder Gleichgewichtskraft genannt. Die Kraft ist
ortsabhängig. Einheit: N (Newton).
Krafteck
Das Krafteck dient zur grafischen Bestimmung von unbekannten
Kräften. Gezeichnet wird es im Kraftplan, wobei hierbei die Regel gilt, dass das Krafteck, bei dem die Kraftvektoren grafisch aneinander gereiht werden, geschlossen sein muss, wenn die Kräfte im
Gleichgewicht stehen. Zudem muss die Summe aller Momente gleich null sein.
Kraftgrößen
Dies ist die zusammenfassende Betitelung für alle Kräfte und
Momente, wobei sowohl äußere als auch innere Kraftgrößen eingeschlossen sind.
Kraftgrößenverfahren
Kräftedreieck
Dies ist ein Sonderfall des -->Kraftecks welcher auftritt wenn
nur drei Kräfte im Gleichgewicht stehe. Hier muss im Kraftplan das Krafteck geschlossen sein, und es müssen sich im Lageplan die Wirkungslinien der drei Kräfte in einem Punkt schneiden.
Kräftepaar
Dies sind zwei parallele, gleich große, jedoch entgegengesetzt
gerichtete Kräfte, die nicht auf einer Wirkungslinie liegen.
Kraft-Wärme-Kopplung
Kurzbezeichnung: KWK. Hierunter versteht man die Stromerzeugung in
einem Blockheizkraftwerk (Abkürzung: BHKW).
Kraftwerk
Kragarm
Auch als Kragträger betitelt handelt es sich hierbei um einen Stab,
der an einem Ende starr oder elastisch eingespannt und an dem anderen Ende frei ist. Diese Elemente werden zumeist durch Querlast auf Biegung beansprucht.
Kragbogen
Kragplatte
Dies ist eine, über ein Endauflager auskragende (überstehende) Platte.
Kragsparren
Dies ist ein, über ein Endauflager auskragender (überstehender) Sparren.
Kragstein
Kragträger
Kragtreppen
Krählwerk
In der Abwassertechnik ist dies ein langsam umlaufendes Gatter im Eindicker, meist mit Räumeinrichtung.
Krainerwand
Dies ist eine begrünte Stützmauer aus Rund- oder Kanthölzern, die zu
geschlossenen oder auch erdseitig offenen, in den Boden einbindenden Zellen zusammengefügt sind.
Kral
Kran
Dies ist im Allgemeinen ein Hebe- und Transportgerät, bei welchem
die Last an einem Seil hängend in mehrere Richtungen bewegt werden kann.
Kranbahnträger
Dies ist der Balken, mit Schiene, auf welcher ein Kran läuft.
Kranzgesims
Krapp
Kratzputz
Bei diesem Putz, der mit Grobkornbestandteilen angereichert ist,
wird die Oberfläche nach dem Erhärten strukturgebend mit einem Nagelbrett vollflächig aufgekratzt.
Kratzprobe
Kräuselvelour
Die Bezeichnung Kräuselvelour ist ein Oberbegriff für Teppichböden, deren -->Pol aus überdrehten Garnen besteht.
Krebserzeugende Stoffe
Kredenztisch
Dies ist ein kleiner Tisch neben einem Kirchenaltar, er dient meist zur Aufnahme von Wein und Brot.
Kreide
U.a. ist dies ein Zeitabschnitt (Periode) des Erdmittelalters, vor 135 - 65 Millionen Jahren.
Kreidegrund
Dies ist ein Malergrund, der aus einem mehrschichtigem, stark
saugendem Glutinleimfarbanstrich mit einem hohen Kreidegehalt besteht. Diese Grundierung saugt überschüssiges Öl aus den Malölfarben auf.
Kreidekalkstein
Dies ist ein, vor ca. 50 Mio. Jahren entstandener Kalkgestein zu
welchem auch Schreibkreide- und Kalkmergelablagerungen gehören. Schreibkreide ist eine weiße tonarme Kalksteinart, die zu einem überwiegenden Teil aus locker gepackten Foraminiferen (Einzeller mit
Kalkgehäuse) besteht. Kreide ist ein weicher Kalkstein und wird meist durch Schürfen gewonnen.
Kreisringschergerät
Dies ist ein Gerät zur Bestimmung der Scherfestigkeit, z.B. bei Bodenproben.
Kreisverkehranlage
Im Strassenbau ist dies ein Knotenpunkt mit drei oder mehreren
Knotenpunktarmen und einer Kreisfahrbahn, welche um eine Mittelinsel geführt wird.
Krempziegel
Kresole
Kretische und mykenische Architektur
Dies ist die Baukunst der ältesten Zivilisation Griechenlands, die
im 12.Jahrhundert v.Chr. vernichtet wurde. Hauptsächlich bekannt durch Ausgrabungen in Knossos und Phaestos auf Kreta.
Kreuzblume
Dies ist eine stilisierte Blume mit kreuzförmig angeordneten Blättern an der Spitze gotischer Türme, u. ä.
Kreuzgang
- Dies ist ein überdachter Rundgang in einem Kloster, mittig ist meist ein rechteckiger Park angelegt, er wird für Kreuzprozressionen
verwendet.
- Eine Arbeitsweise beim Auftragen eines Anstrichstoffes durch Streichen oder Rollen, bei welchem der erste Anstrich in waagerechter
Richtung und der zweite in senkrechter Richtung gestrichen, gerollt oder gespritzt wird.
Kreuzgewölbe
Bestehend aus vier Widerlager und vier Kappen entsteht diese
Gewölbeart bei der Durchdringung zweier Tonnengewölbe mit gleicher Scheitelhöhe.
Kreuzgratgewölbe
Dies ist die Bezeichnung für zwei sich kreuzende Tonnengewölbe (zweites kann auch nur angedeutet sein).
Kreuzholz
Schnittholz mit einer Querschnittsfläche von mehr als 32 cm²,
hierbei müssen 4 Stücke kerngetrennt und bei einem Rahmen mind. 4 Stücke aus einem Rundholzabschnitt erzeugt sein.
Kreuzschaltung
Im Elektrobereich ist dies z.B. die Schaltung einer oder mehrerer
Leuchten in Verbindung mit zwei Wechselschaltern und beliebig vielen Kreuzschaltern.
Kreuzschlag
Eine Arbeitsweise beim Auftragen eines deckenden oder lasierenden
Anstrichstoffes, bei welchem mit einer Streichbürste oder einem Flächenstreicher in kurzen, in der Richtung ständig wechselnden Strichen aufgetragen wird.
Kreuzstrom-Wärmetauscher
Hier erfolgt der Wärmeaustausch über parallel angeordnete, fest
stehende, gut wärmeleitende Glas- oder Metallplatten, die wechselweise von Fort- und Außenluft durchflossen werden (Wärmerückgewinnung).
Kreuzung
Im Gleisbau ist dies eine werkgefertigte, höhengleiche Gleisüberschneidung.
Kreuzungsbahnhof
Dies ist eine Bahnhofsform, bei welcher zwei sich kreuzende Strecken
im Bahnhofsbereich parallel zusammengeführt werden.
Kreuzungsweiche
Kreuzverband
Kriechdruck
Dies betitelt z.B. den Erddruck von dem am Kriechhang abgeleiteten
Erdkörper auf eine gedachte senkrechte Wand.
Kriechen von Beton
Kristalliner Schiefer
Metamorphes Gestein; diese Gesteinsart stammt aus der Umwandlung von
Erstarrungsgestein- oder Eruptivgestein (auch als Magmagestein bekannt), sowie den Sedimentgesteinen unter höherem Druck und Temperatur; durch Spaltung lassen sich plattenförmige Baustoffe herstellen.
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Kristalliner Schiefer aus Magmagestein (Orthogestein)
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Ausgangsstein
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Umwandlungsgestein Druck/Temperatur
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Minerabestand
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Granit, Quarzporphyr
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Granitgneis
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Serizitschiefer
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Quarz, Feldspat, Biotit
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Syenit, Trachyt
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Syenitgneis
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Biotitschiefer
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Biotit, Quarz, Feldspat
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Diorit, Porphyrit
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Dioritgneis
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Hornblendeschiefer
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Quarz, Feldspat, Biotit
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Gabbro, Basalt
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Eklogit Amphibolit
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Epitotschiefer Chloritschiefer
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Augit, Granat Feldspat, Hornblende, Quarz
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Peridotit, Pikrit
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Olivinfels
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Serpentinfels Talkschiefer
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Olivin, Serpentin Talk
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Kristalliner Schiefer aus Sedimentgestein (Paragestein)
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Ausgangsgestein
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Umwandlungsgestein
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Mineralbestand
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Konglomerate
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Geröllgneis
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Fleckengneis
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unterschiedlich, z.B. Quarz, Feldspat u.a.
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Sandstein
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Quarzite
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Quarzphyllite
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Quarz, Muskovit, Chlorit
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Tone, Schiefertone
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Glimmerschiefer
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Serizitschiefer
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Quarz, Biotit, Muskovit, Feldspat
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Kalkmergel
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Granatamphibolit
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Kalkglimmerschiefer
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Kalkspat, Glimmer, Granat
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Kalkstein
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Marmor
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Kalkschiefer
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Kalkspat
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Dolomit
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Dolomitmarmor
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Dolomit
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Kristallseigerung
Kristallwasser
Dieses ist in den meisten Kristallen enthalten und entweicht bei Erwärmung, wie z.B. beim Brennen von Gips.
Kriterium für Feuerwiderstand R
Dies ist das Kriterium, welches die Fähigkeit eines Elements oder einer Versuchsanordnung nachweist, bestimmten
Belastungen während eines Brandversuches standzuhalten.
kritischer Regenabfluss
In der Abwassertechnik ist dies der maßgebende Regenabfluss aus einer kritischen Regenspende für das
unmittelbar zugeordnete Entwässerungsgebiet.
kritischer Weg
In der Netzplantechnik ist dies der Weg, auf dem Ereignisse bzw. Vorgänge so angeordnet sind, dass die gesamte
Pufferzeit ein Minimum ist.
Krone
Dies betitelt z.B. den oberen Abschluss eines Absperrbauwerkes oder auch den obersten Abschluss eines
Mauerwerkes (Mauerwerkskrone) u.a.
Kröneln
Kronenbauwerk
Kronendeckung
Bei dieser Dachdeckungsart mit Biberschwanzziegeln wird abwechselnd jeweils eine Ziegelreihe über eine Dachlatte
gehängt und die nächsthöhere über die Oberkante dieser Ziegel mit seitlichem Versatz von einer halben Ziegelbreite.
Kröselzange
Krummschaftigkeit
Krümmung
Dies ist der Kehrwert des Krümmungsradius einer Linie, wie z.B. der Achse eines Bogens.
Krümmungsband
Dies ist z.B. die maßstäbliche, graphische Darstellung des Krümmungsverlaufes der Trasse.
Krümmungszahl
Krüppelwalmdach
Dies ist eine Waldachform bei welcher die Dachflächen der Giebelseite im obersten Bereich nocheinmal schräger
(geneigter) liegen und somit teilweise die senkrechte Giebelwand ersetzen.
Kruzifix
Krypta
Kryptoportikus
KS
Abkürzung für -->Kalksandstein aber auch die Abkürzung für den steifen Konsistenzbereich des Frischbetons.
KS-Bauplatten
Großformatige Kalksandsteinplatten, welche mit umlaufender Nut und Feder Systemen bestückt sind und in
Dünnbettmörtel versetzt werden (Stoß- und Lagerfugen sind zu vermörteln).
KS-Planelemente
Diese Mauersteine sind geeignet für Mauerwerk in Dünnbettmörtel, mit oder ohne Stoßfugenvermörtelung, sie
werden in folgenden Abmaßen hergestellt: Länge: 1000 (998) mm, Höhe 500 (498) mm und in den Tiefen: 300, 240, 175 und 115 mm.
KS-Yali
Dies ist ein regional in Deutschland angebotener Kalksand-Leichtstein (0,7 bis 0,8 kg/dm³), dessen Zuschlag aus
natürlich porosiertem, rein mineralischem Silikatsand besteht.
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KTW-Empfehlung
Kubatur
Kubikmeter
Ein Maß zur Bestimmung des Rauminhaltes, Kurzbezeichnung m³; 1 m³ = 1.000 dm³ = 1.000.000 cm³ oder auch =
10 hl = 1.000 l.
Kubikdezimeter
Ein Maß zur Bestimmung des Rauminhaltes, Kurzbezeichnung dm³; 1 dm³ = 1.000 cm³ = 1.000.000 mm³.
Kubikzentimeter
Ein Maß zur Bestimmung des Rauminhaltes, Kurzbezeichnung cm³; 1 cm³ = 1.000 mm³.
Kubus
Küche
Dies ist der Raum eines Gebäudes, der für die Zurichtung von Speisen dient (mit Anschlüssen für die -
->Kücheneinrichtung).
Küchenarbeitsflächen
Kücheneinrichtung
Nachfolgend einige Kücheneinrichtungen und die dafür nach DIN (DIN 18022) benötigten Stellflächen der einzelnen
Einrichtungsteile:
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Kücheneinrichtungsteile
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Breiten in cm
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- Abstell- und Arbeitsflächen
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Kleine Arbeitsflächen (auch auszieh- oder ausschwenkbar zur großen Arbeitsfläche)
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>/= 60
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Große Arbeitsflächen
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>/= 120
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Flächen für Küchenmaschinen oder Küchengeräten
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>/= 60
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Abstellflächen neben Einbaukochstelle, Spüle oder Herd
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>/= 30
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Abtropf- und Abstellfläche neben einer Spüle
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>/= 60
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Unterschrank
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30 bis 150
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Hochschrank
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60
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Oberschrank
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30 bis 150
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Kühl und Gefriergeräte
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- Kühlgeräte und Kühl-Gefrierkombination
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60
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Gefrierschrank
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60
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Gefriertruhe
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>/= 90
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- Back- und Kocheinrichtungen
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Herd mit einem Backofen und darüberliegender Dunstabzugshaube
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60
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Einbaukochstelle mit Unterschrank
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60 bis 90
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Einbaubackofen (auch mit Mikrowellenherd übereinander kombiniert)
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60
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Mikrowellenherd (auch mit Einbaubackofen übereinander kombiniert)
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60
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Einbeckenspüle mit Abtropffläche
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>/= 90
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Doppelbeckenspüle mit Abtropffläche
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>/= 120
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Geschirrspülmaschine
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60
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Spülzentrum (Einbeckenspüle mit Abtropffläche, Unterschrank und Geschirrspülmaschine)
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>/= 90
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Die Stellflächentiefe beträgt grundsätzlich 60 cm mit Ausnahme der Oberschränke, diese haben eine Tiefe von >/= 40
cm. Gefrierschränke haben je nach Fabrikat ebenso unterschiedliche Tiefen. Die Arbeitshöhe beträgt ca. 85 cm, bei angehobenen Sockeln ca. 90 bis 92 cm.
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Küchenschränke
Küchenstellflächen
Kugelschlagprüfgerät
Dient zur Feststellung der Oberflächenhärte von Stahl, aus dem Durchmesser des Eindrucks (Kugel wird auf
Oberfläche eingeschlagen) wird auf die Härte geschlossen.
Kugelstrahlen
Kühldecken
Bei diesen Decken erfolgt die Kühlung über statische Kühlflächen in Kombination mit einer Klimaanlage.
Kühllast
Dies ist die Wärmemenge, die durch äußere oder innere Wärmequellen dem Raum zugeführt wird und die durch die
Lüftungsanlage aus dem Raum abgeführt werden muss.
Kühlzelle
Dies sind Kühlzellen aus wärmedämmenden Verbundelementen mit innenliegendem Kühlaggregaten. Kühlzellen
dienen u.a. als gekühlte Speisekammern.
Kultbild
Kultivator
Kulturwehr
Dies ist eine Stauanlage im Wasserlauf, durch welche eine Anhebung des Grundwassers erreicht werden kann.
Kunckel
Der deutsche Apotheker und Alchemist Johann Kunckel von Löwenstein (1630-1703) war der Erfinder des
Rubinglases.
Kündigungsschutz
Dieser regelt die Kündigung durch den Vermieter. Der Mieter kann somit nur beim Vorliegen von wichtigen Gründen
gekündigt werden.
Künette
Dies Künette ist die in Österreich oft verwendete Betitelung für einen Graben (Straßengraben, Leitungsgraben o.ä.).
Künettenfüllmaterial
Hier handelt es sich um das Material mit welchem eine -->Künette verfüllt wird. Es kann sich hier um Sand,
Schotter, Kies oder auch um recycliertem Abbruch (Recycling Kies) o.ä. handeln.
Kunstharz
Synthetisch aus niedermolekularen Ausgangsstoffen oder durch Veredelung oder Verarbeitung von Naturprodukten
(z.B. Erdöl) hergestelltes Harz (oft styrolhaltig). Nachfolgend finden Sie eine Auswahl einiger Kunstharze:
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Bezeichnung
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Abkürzung
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Verwendung
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Epoxid
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EP
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Haftbrücken, Beschichtungen, Kleber, Estriche
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Ungesättigte Polyester
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UP
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Estriche, Behälter
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Polyurethan
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PUR
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Dämmstoffe, Fugenmasse, Beschichtungen
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Polymethacrylat
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PMMA
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Als dispergiertes Bindemittel in Kunstharzputzen, Bindemittel für Estriche, Acrylglas
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Polyvinylacetat
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PVAC
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Als dispergiertes Bindemittel in Kunstharzputzen
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Kunstharzdispersionen
Dies sind beständige Aufschwemmungen von Kunstharzteilchen in Wasser, Latices (= Mehrzahl von Latex) und
Dispersionen von z.B. thermoplastischen Kunststoffen und Synthesekautschuken entstehen unmittelbar bei der Emulsionspolymerisation der in Wasser feinverteilten flüssigen Monomeren.
Kunstharz-Pressholz
Kurzbezeichnung: KP. Dieses Pressholz wird aus Rotbuchenfurnieren und Kresol-, Phenol- oder Melaminharz
hergestellt. Kunstharz-Pressholz ist witterungsbeständig, kochfest und weitgehend säurebeständig.
Kunstharzputze
Dies sind Beschichtungen (Putze) welche aus Kunstharzen (wie z.B. Polymetacrylat, Polyvinylacetat etc.) als
Bindemittel und Füllstoffen hergestellt werden.
Kunstkautschukklebstoffe
Künstliche Bausteine
Kunststeinplatte
Platte für Wege und Terrassen, die unter Verwendung von gebrochenem Naturstein mit Bindemitteln in
gleichmäßigen, ebenen und deshalb leicht zu verarbeitenden Formen hergestellt wird.
Kunststoff
Dies sind synthetisch organische Werkstoffe, sie werden in vier Gruppen eingeteilt: -->Thermoplaste, -->Duroplast, -
->Fluidoplaste und -->Elastomere. Kunststoffe deren Abkürzungen und Grenztemperaturen (Gebrauchstemperaturen bei Kurz- und Langzeitbelastung sehen Sie in nachfolgender Tabelle:
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Kunststoffbezeichnung
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Kurzzeichen
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Grenztemperatur im Gebrauch
kurzeitige Belastung/langzeitige Belastung
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Polyethylen
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Polyethylen
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Polyoxymethylen
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Polypropylen
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Polybuten 1
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Polyvinylchlorid
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Polystyrol
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ABS-Profpol.
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Acrylglas
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Teflon
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Polyamid
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Polyamid
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Polycarbonat
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Phenolharz
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Melaminharz
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Harnstoffharz
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Epoxidharz
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Polyurethanharz (PUR) vernetzt
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Polyesterharz
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Siliconharz
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Celluloseacetat
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Celluloseacetobutyrat
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Kunststoffadditive
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Beispiele zu Kunststoffadditive
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Antioxidantien
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Schutz gegen Polymerabbau durch freie Radikale
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sterisch gehinderte Phenole, aromatische Amine, Phosphite, Thioester
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Lichtschutzmittel (UV-Stabilisator)
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Schutz gegen lichtinduzierte Abbauvorgänge
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Benzophenone, Benzotriazole, sterisch gehinderte Amine
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Flammschutzmittel
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Verbesserung der Feuerfestigkeit
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Org. Chlor- und Bromverbindungen Phosphorverbindungen, Aluminium-Trihydrat
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Thermostabilisatoren
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Schutz gegen thermischen Abbau
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Organozinnverbindungen, Beli-Salze, Epoxy-Verbindungen, Seifen (Ba/Cd-Seifen und Ca/Zn-Seifen)
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Gleitmittel
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Verbesserung der inneren und äußeren Fließeigenschaften
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Fettsäuren, -ester, -amide, Metallseife, Wachse
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Interne Antistatika
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Verhinderung der elektrischen Aufladung
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Fettaminethoxylate, Glycerinester, Sorbitanester, Paraffinsulfonat
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Weichmacher
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Flexibilisierung, Plastifizierung der Polymere, Herstellung von Plastisolen
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Epoxy-Verbindungen, Fettester, Chlorparaffine, Phthalate, Polymer-Weichmacher
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Kunststoffdispersion
Dies ist eine feine Verteilung von Polymeren oder Kunstharzen in einer Flüssigkeit (z.B. in Wasser).
Kunststoffdispersionsfarbe
Kunststoffdispersionsanstriche bestehen aus Kunststoffdispersionen nach DIN 55945. Diese Dispersionsfarben (
auch Bindefarbe genannt) können Weichmacher, Pigmente und Füllstoffe enthalten und dünnflüssig, pastös oder
gefüllt sein. Das Verhältnis des Pigmentvolumens zum Volumen des Pigmentes und Bindemittel in Prozent wird als
Pigmentvolumenkonzentration (PVK) bezeichnet. Bei der kritischen Pigmentvolumenkonzentration (KPVK) ändern
sich wichtige Eigenschaften einer Beschichtung negativ. Kunstharzdispersionsfarben für Innenflächen müssen nach
DIN 53778/1 waschbeständig und scheuerbeständig sein. Für Außenbeschichtungen sind nur wetterbeständige
Dispersionsfarben zu verwenden. Haarrisse sind mit plastoelastischen Dispersionsfarben zu überbrücken.
Kunststofffaserbeton
Dies ist ein Feinbeton mit synthetischen Fasern (Fasern mit unterschiedlichen Querschnittsformen und
Oberflächenbeschaffenheit).
Kunststoff-Fenster
Kunststoff-Fenster haben einen Marktanteil von ca. 55% eingenommen (Holzfenster ca. 35%), als Werkstoff für
deren Herstellung dienen zu ca. 95% Polyvinylyhlorid hart (PVC-U) und zu ca. 5% Polyurethan-Integralschaum,
heutzutage werden meistens Mehrkammersysteme angeboten (aufgrund der Standfestigkeit, Wärmeschutz, indirekte Entwässerung etc.), es wird auch schon an der Entwicklung von rein PU-Fenstern gearbeitet.
Kunststofftapeten
Hier handelt es sich um doppelschichtige Tapeten wie z.B. PVC-Tapeten, deren Unterschicht aus einem
Papierträger und deren Oberfläche aus einer ganzflächigen Kunststoffschicht besteht. Die Oberfläche ist hierbei glatt, bedruckt, oberflächenverformt oder geschäumt.
Künzelstab
Dies ist eine Rammsonde die für die Untersuchung der Bodenfestigkeit dient. Hierbei wird eine Sonde mittels eines
Rammbären in den Untergrund getrieben und die Schlagzahl für eine definierte Eindringtiefe festgehalten (i.d.R. Anzahl der Schläge pro 10 cm Eindringtiefe).
Kupelle
Kupfer
Metall: beständig gegen: Wasser, Dampf, Salze, Laugen und feuchte Luft; nicht beständig gegen: Salz-, Schwefel-
und Salpetersäure und gegen Schwefel ansich.
Kupferlote
Kupfer-Zink-Legierung
Auch als Messing bezeichnet besteht diese Legierung aus Kupfer und Zink (bis ca. 45%). Diese Legierung gilt als
verformbar, korrosionsbeständig und wird oft im Bereich von Beschlägen oder Armaturen eingesetzt.
Kupfer-Zinn-Legierung
Auch als Zinnbronze betitelt, wenn der Kupfergehalt größer als 60% ist, besteht diese Legierung aus Kupfer und
Zinn. Das Material ist sehr hart, korrosionsbeständig, hat gute Verschleißeigenschaften und ist gut kalt verformbar.
Kuppe
Kuppel
Dies ist ein Gewölbe oder ein Dach in Form eines Kugelabschnitts über verschiedenartigen Grundrissen.
Kuppeldach
Kuppelgewölbe
Gewölbeart, welche über einen vieleckigen Grundriß mit halbkugelförmigen Wölbungen aufgebaut ist.
Kupplung
KURT
Abkürzung für kostenorientierte unverbindliche Richtsatz-Tabelle, für Transporte im innerdeutschen Güterverkehr.
Kurtine
Kurvatur
Kurvigkeit
Im Straßenbau ist dies die Summe der absoluten Beträge der Winkeländerungen in Gon, bezogen auf die
Straßenlänge.
Kurvimeter
Kurzbezeichnungen von Mauerziegeln
- Mz - Vollziegel
- HLz - Hochlochziegel
- VMz - Vormauer-Vollziegel
- VHLz - Vormauer-Hochlochziegel
- KMz - Vollklinker
- KHLz - Hochlochklinker
- HLzT - Mauertafelziegel
kürzeste Entzündungszeit
Kurzbezeichnung: s. Dies ist der kürzeste Zeitraum, innerhalb dessen ein Material durch eine äußere Zündquelle
unter bestimmten Prüfbedingungen in den Zustand dauerhafter Verbrennung übergeht.
Kurzschnittpfanne
Kurztext
Dies ist u.a. eine nach dem Standardleistungsbuch und dem Standardleistungskatalog kurz gefasste,
stichworthaltige Zusammenfassung des Textes einer Leistungsbeschreibung.
Kürzung
Dies ist allgemein die Bezeichung für Furniere mit einer Länge unter 2,00 m.
Kurzwellenplatte
Dies ist in der Regel eine Wellenplatte aus Faserzement, welche 625 mm lang ist.
Küstenschutz
Dies betitelt die Gesamtheit aller Schutzmaßnahmen im Küstengebiet zum Schutz der Küste, des Festlandes und
der Inseln vor dem möglichen zerstörerischen Einwirken des Meeres.
Küvelage
Mit gußeisernen Ringen besetzter, wasserdichter Ausbau eines Schachtes.
Küvette
KVH
KV-Terminal
Die ist die Abkürzung für ein Terminal mit kombiniertem Verkehr, d.h. der anfallende Verkehr von Gütern oder
Personen wird über unterschiedliche Verkehrsarten (z.B. Bahn, Schiff, Flugzeug etc.) bewältigt.
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k-Wert
- Als Wärmedurchgangszahl, bzw. Wärmedurchgangskoeffizient: Maßeinheit für den Energieverlust durch ein
Bauteil bzw. einen Baustoff. Gibt die Energiemenge an, die unter genau festgelegten Bedingungen
verlorengeht, ermöglicht so den energietechnischen Vergleich verschiedener Stoffe. Kleiner Wert = gute Dämmung. Definition: die Wärmemenge, die innerhalb einer Stunde durch 1 m² einer 1 m dicken
Materialschicht bei einem Temperaturunterschied beider Oberflächen von 1° C von der warmen zur kalten
Seite abfließt. Als Faustregel gilt: k-Wert x 10 = Liter Heizölverbrauch oder Kubikmeter Erdgasverbrauch pro
Heizperiode und Quadratmeter Bauteilfläche. Je geringer der k-Wert, um so geringer der Energieverbrauch. Übrigens: Der k-Wert wird in Zukunft U-Wert heißen. U wie Umweltschutz.
- Als Körnungsziffer ist dies der Kennwert für den Wasseranspruch von Zuschlagsgemischen, bestimmt als die
Summe der Rückstände in % auf den Sieben des genormten vollständigen Siebsatzes, dividiert durch 100.
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Kybernetik
Kymation
Dies sind Ornamente aus stilisierten Blattformen, oft in Stuckelementen von antiken Tempeln enthalten.
Kyoto-Protokoll
Das Kyoto-Protokoll von 1997, verabschiedet im japanischen Kyoto, legte als erstes internationales Abkommen
anzustrebende Emissionsgrenzen zeitlich bis zum Jahr 2012 fest.
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL [ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Kr..] [Ks..] [Kt..] [Ku..] [Kv..] [Kw..] [Ky..]
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