|
GFK
gf-up Platten
Dies sind (oft) lichtdurchlässige, profilierte Platten aus
glasfaserverstärktem Polyesterharz mit einer Dichte von ca. ca. 1,4 g/cm³ und einer Zündtemperatur von > 450° z.B. zur einschaligen Dacheindeckung.
GFZ
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GIA
Gibbs
Der schottische Architekt James Gibbs (1682-1754) studierte in Rom
und wurde dort auch zum Meister des italienischen Manierismus und Barock erkoren. Seinem Buch „Book of Architecture“ (1728) wird nachgesagt, dass es den Anstoß für das Weiße Haus in Washington gab,
er erstellte u.a. die Kirche „St. Martin`s in the Fields“ in London und das „Radcliff Camera Theater“ in Oxford.
Giebel
Giebel nennt man den Teil der Fassade bei geneigten Dächern, der
zwischen Traufe bzw. Dachrinnen und dem First liegt, also die senkrechte Außenwand des Dachraums.
Giebelanker
Giebelbalken
Giebeldach
Giebelfußstein
Giebelgaube
Dieser Giebel ist am Übergang von der Wandscheibe zur Trauflinie
angelegt und steht über letztere horizontal hinaus.
Giebelgurt
Giebelhöhe
Giebelschirm
Dies ist z.B. ein Halbwalm eines Walmdaches. Ein Giebelschirm ist
ein, den Giebel eines Hauses abschirmender, Schirm, er wird auch als -->Steckwalm bezeichnet.
Giebelsparren
Giebelspieß
Giebelständer
Giebelwand
Senkrechte, zum Dach gehörige vertikale Außenwand des Dachraumes bei
Gebäuden mit Sattel- oder Krüppelwalmdach (-->Giebel).
Gießen
Technische Formgebung z.B. von Stahl (Stahlguß), der keine
nachträgliche Verformung sondern nur noch eine spangebende Bearbeitung erfährt.
Gießformgips
Dieser Gips wird in der feinkeramischen Industrie zur Herstellung
von Formen für Kannen, Vasen und Sanitärartikel eingesetzt. Volumen und Form der Kapillare der Gießform ermöglichen den Wasserentzug aus dem Gießschlicker, wodurch sich an der Gipsform die Bildung
des keramischen Scherbens vollzieht. Das Kapillarsystem des Gipses bewirkt dabei eine Koagulation der Feinbestandteile aus dem Gießschlicker. Auf diese Weise wird die Scherbenbildung zusätzlich
gefördert. Gießformgips unterscheidet sich von Modellgips oder Alabastermodellgips durch sein genau definiertes Abbindeverhalten sowie durch einen etwas geringeren Wasserbedarf und der dadurch
erreichbaren höheren Festigkeiten.
Giftklassen
Allgemein werden Stoffe und Zubereitungen als giftig betitelt wenn
durch ein Einatmen, (wie z.B. Dämpfe, Stäube oder Gase), Verschlucken (wie z.B. Flüssigkeiten oder Pulver) oder bei einer Aufnahme über die Haut akute oder chronische Gesundheitsschädigungen
hervorgerufen werden können. Der Grad der Giftwirkung wird als sogenannter MLD-Wert (kleinste tödliche Dosis) in mg/kg Körpergewicht bestimmt. Es wird hierbei in drei Gruppen unterteilt:
- sehr giftige Mittel
- giftige Mittel
- minder giftige Mittel
Giftstoff (Toxin)
Dies ist eine Substanz, die durch eine physische und/oder
chemikalische Auswirkung resultiert und dadurch einen schädlichen Einfluss auf den lebenden Organismus ausübt.
Gilly
Dem preußische Architekt Friedrich Gilly (1772-1800) wird
nachgesagt, er sei der Vorreiter der modernen Baukunst gewesen.
Ginkgo
Holzart. Gilt in Japan und China als heiliger Baum und wird als
einer der ältesten Bäume der Erde bezeichnet. Er ist die einzige Pflanze seiner Art, Gattung und Familie. Das Holz ist leicht und ziemlich weich. Es lässt sich gut spalten, messern und schälen.
Verwendungsgebiet: In seiner Heimat für untergeordnete Zwecke wie Kisten und Blindholz verwendet.
Gips
Gips ist ein wichtiges Bindemittel, das aus schwefelsaurem Kalk
besteht, der rasch abbindet. Er kommt z.B. bei Putz -, Estrich- oder Dübelarbeiten zum Einsatz. Gips wird primär aus dem natürlich vorkommendem Gipsstein gewonnen. Er entsteht auch bei der
Rauchgasentschwefelung von Kraftwerken (Reha-Gips) und als künstliches Produkt der chemischen Industrie.
Gipsbauplatten
Diese Gipsplatten, die u.a. für Trennwände verwendet werden, werden
aus Stuckgips, manchmal auch mit anorganischen Zuschlägen oder Füllstoffen hergestellt. Zumeist haben diese Bauplatten Dicken zwischen 6 und 12 cm und man kann sie auch mit Nut- und Federausführung
beziehen. Gipsbauplatten werden u.a. auch als Gipsdielen bezeichnet.
Gipsbauplattenverspachtelung
Gipsbildung bei Beton
Ensteht durch Einwirkung sulfathaltigen Wassers, durch die folgenden
Treiberscheinungen kommt es zur Schädigung des Betons.
Gips-Deckenkörper
Diese dienen für stark profilierte Deckenbekleidungen und sind in
Doppeltrapez-, Keil- oder Sechseckform mit einer glatten geschlossenen oder auch durchlochten Sichtfläche.
Gipsdielen
Gipsestrich
Gipsestrichplatten
Dies ist ein Trockenestrich der zumeist aus drei verklebten
Gipskartonplatten hergestellt wird. Sie werden auch mit Feuchteschutz und/oder aufgeklebten Polystyrolschaumplatten angeboten.
Gipsfaserestrichplatten
Gipsfaserplatten
Hier handelt es sich um Bauplatten aus Gips mit darin eingebetteten
Fasern (zumeist Zellulosefasern aus Altpapier). Die eingebetteten Fasern sind im Querschnitt weitgehend gleichmäßig verteilt und bilden ähnlich wie bei Faserzement eine Armierung. Gipsfaserplatten
werden vorzugsweise mit folgenden Abmessungen angeboten:
|
Länge in mm
|
Breite in mm
|
Dicke in mm
|
|
1500
|
1000
|
10
|
|
|
|
2500
|
1245
|
10
|
12,5
|
15
|
|
2750
|
1245
|
|
12,5
|
15
|
|
3000
|
1245
|
|
12,5
|
15
|
|
Eigengewicht in kg/m²
|
11,5
|
15
|
18
|
|
Gipsfertigputz
Gipsgebundene Spanplatten
Holzspanplatten, Einsatzgebiete sind z.B.: Boden-, Decken- und Wandverkleidungen, Entwickelt auf Grund des
zunehmenden Aufkommens von Inustriegipsen (aus der Rauchgasentschwefelung - Rehagips).
Gips-Kalkputze
Dieser Putz, der für Innenbereiche verarbeitbar ist, wird mit Stuckgips oder Putzgips und Luftkalk (Kalkhydrat =
gelöschter Kalk) hergestellt. Das Mischungsverhältnis Gips : Kalk : Sand ist gleich 1 : 1 : 3.
Gipskarton-Lochplatten
Dies sind Gipskartonplatten für dekorative und schallschluckende Wand- und Deckenbekleidungen welche oftmals
glasfaserarmiert sind. Sie besitzen durchgehende Löcher in verschiedenen Formen und Mustern, wobei der Lochanteil bis ca. 20 % der Oberfläche betragen kann.
Gipskarton-Kassetten
Gipskartonplatte
Bei Gipskartonbauplatten handelt es sich um Platten aus modifiziertem Stuckgips, zum Teil mit organischen oder
anorganischen Zusätzen hergestellt welche mit einem fest haftendem Karton ummantelt sind. Die Herstellung
erfolgt in der Regel auf einem 1,25 m breitem Endlosband, hierbei wird auf die gewünschte Länge zugeschnitten
(ggf. auch auf bestimmte Breiten). Die Festigkeit und Elastizität der Platten beruht auf der Verbundwirkung von
Gipskern und Kartonummantelung, wobei hier die Eigenschaften von der Faserrichtung des Kartons abhängig sind.
Es gilt, dass parallel zur Kartonfaser Festigkeit und Elastizität größer sind als quer zur Faser. Gipskartonplatten
werden vornehmlich für Wand- und Deckenbekleidungen verwendet. Es werden zwei Arten von Gipskartonplatten
unterschieden, zum einen die --> bandfertigen Gipskartonplatten und zum anderen die -->werkmäßig mechanisch
bearbeiteten Gipskartonplatten. Siehe auch --> Kantenausbildungen bei Gipskartonplatten. Weitere Informationen siehe: Gipskartonbauplatten (Verfärbungen) oder Gipskartonbauplatten (Brandschutz)
. Zum Thema Verspachtelung und Oberflächenqualität siehe -->Oberflächenqualität im Trockenausbau.
Gipskarton-Putzträgerplatten
Kurzbezeichnung: GKP. Diese Platten werden vorwiegend als Putzträger auf einer Unterkonstruktion angewendet
und sie haben abgerundete Kanten (-->Kantenausbildung bei Gipskartonplatten).
Gipskarton-Verbundplatten
Gipskartonplatten welche werksmäßig mit Dämmstoffplatten verbunden sind (z.B. mit Polystyrol-Hartschaum,
Polyurethan-Hartschaum oder auch Mineralwolle).
Gipskarton-Zuschnittplatten
Dies sind Gipsplatten mit geschlossener Sichtfläche für Wand- und Deckenbekleidungen wie Gipskartonbauplatten,
jedoch mit anderen Breiten und Längen. Quadratische Zuschnittplatten werden als Gipskarton-Kassetten betitelt.
Als Standardformate werden folgende Maße angegeben: 625 mm * 625 mm, Dicke 9,5 oder 12,5 mm.
Gipsmarken
Gipsmörtel
Dies ist ein abgemagerter Gipsputz für den Innenbereich (nicht für Feuchträume) mit einem relativ schnellem
Versteifungsbeginn. Das Mischungsverhältnis Wasser : Gips : Sand ist gleich 1 : 1,25 : 2,5 (3,75). Als Verzögerer kann Kalkhydrat hinzugegeben werden.
Gips-Paneel-Elemente
Diese bestehen aus flächig verklebten Gipskartonplatten mit einem leicht versetzten Kantenstoß; eingesetzt
werden diese für Trennwände, Deckenbekleidungen und Dachschrägbekleidungen.
Gipsputz
Dieser Putz (auch als Maschinengipsputz erhältlich) besteht aus Halbhydrat, Anhydrit II und Anhydrit III. Das
Mischungsverhältnis Gips : Wasser ist gleich 1,5 : 1. Der Versteifungsbeginn ist hier >/= 3 min, bei Maschinenputz >/= 25 min.
Gipsspat
Mineral: rötlich bis braun, meist jedoch weißlich bis grau, dicht und kristallin, nicht wetterfest, schwach
wasserlöslich.
Gipsstein
Chemisches Sedimentgestein: hell, körnig, blättrig oder fasrig; sehr weich als Baustein nicht geeignet, Rohstoff für
die Gipsherstellung.
Gipstreiben
Dies entsteht durch Feuchteeinwirkungen bei Gips, durch die hohe Wasseraufnahmefähigkeit bei Gips kommt es
zur Ausdehnung, dies ist auch Grund dafür, dass kein Gips in Naßräumen und im Freien verwendet werden darf, -
auch nicht beim Fixieren von elektrischen Leitungen im Außenmauerbereich hier kommt es gegebenenfalls zu beträchtlichen Putzschäden.
Gips-Wandbauplatten
Kurzbezeichnung: GW. Hier handelt es sich um massive und glatte Bauplatten aus Stuckgips. Es werden auch
Platten mit vorgefertigten Hohlräumen (max. 40% des Poren-Volumens) hergestellt. In folgender Tabelle werden Rohdichte und Vorzugsmaße der Platten dargestellt:
|
Rohdichte Klassen
|
Rohdichte in kg/m³
|
Farbkennzeichnung (nur bei nichthydrophobierten Platten)
|
|
hohe Rohdichte
|
1100 bis 1500
|
rosa
|
|
mittlere Rohdichte
|
800 bis < 1100
|
-
|
|
niedrige Rohdichte
|
600 bis < 800
|
gelb
|
|
Vorzugsmaße
|
Dicke
|
50
|
60
|
70
|
80
|
100
|
in mm
|
|
Länge
|
666
|
in mm
|
|
Höhe
|
500
|
in mm
|
|
Wandung bei Platten mit Hohlräumen: mind. 15 mm
|
|
Girlande
GIS
- Abkürzung für Geographisches Informationssystem (auch Geo-Informationssystem).
- Abkürzung für Gefahrstoff-Informationssystem
GISBAU
GISCODE
Gisok
Gitter
Gittermauerwerk
Mauerwerk aus zwei verschiedenen Materialien, etwa Natur- und Backstein So dass sich ein Schachbretteffekt
ergibt.
Gitter-Ritzprobe
Gitterrost
Als Gitterroste werden freitragende, begeh- oder befahrbare plattenförmige Körper mit vielen durchgehenden
Öffnungen in regelmäßiger Anordnung betitelt. Sie werden als Abdeckungen für Bühnen Laufstege, Treppen,
Podeste, Tritte und sonstige Öffnungen verwendet. I.d.R. bestehen Gitterroste aus Trag- und Querstäben mit einer Randeinfassungen. Je nach Bauart wird wie folgt unterschieden:
- Schweißpressrost
- Pressrost
- Durchsteckrost
- Einsteckrost
Gitterschale
Gitterschnittprüfung
Durch gitterförmiges Anritzen der Oberfläche und anschließendes aufkleben und abziehen eines Klebebandes kann
hierdurch die Haftzugfestigkeit von Anstrichen bestimmt werden -->Ritzprobe.
Gitterträger
Gitterziegel
Giulio
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Glacis
Aufgeschüttetes, leicht abfallendes Gelände vor einer Festungsanlage.
Glanzgrad
Allgemein ist dies ein Sinneseindruck, welcher durch Reflexion von Lichtstrahlen an der Oberfläche einer
Beschichtung entsteht und vom menschlichen Auge wahrgenommen wird. Nach EN (13300) werden für
unterschiedliche Glanzgrade (bei wasserhaltigen Beschichtungsstoffen für innen) folgende Beobachtungswinkel und Reflektometer-Messwerte zu Grunde gelegt:
|
Bezeichnung
|
Messwinkel
|
Reflektometerwert
|
|
Glänzend
|
60°
|
>60
|
|
Mittlerer Glanz
|
60°
|
<60
|
|
Mittlerer Glanz
|
85°
|
>10
|
|
Matt
|
85°
|
<10
|
|
Stumpfmatt
|
85°
|
<5
|
|
Allgemein werden Glanzgrade wie folgt abgekürzt:
- M - matt
- SM - seidenmatt
- SG - seidenglänzend
- GL - glänzend
- HG - hochglänzend
Glas
Glasarten
Siehe --> Wasserglas; --> Natron-Kalk-Glas; --> Kali-Kalk-Glas; --> Blei-Silikat-Glas; Borat-Aluminat-Glas; -
->Borosilikatglas; --> Glaskeramik; -->Email
Glasbau
Bei dieser Bauweise (Glasarchitektur) bestimmt das Glas, bei Verwendung für Wände, Dächer etc. das äußere und
innere Erscheinungsbild eines Gebäudes.
Glasbaustein
Bezeichnung für einen durchscheinenden Glaskörper für z.B. -->Oberlichter, Lichtschachtabdeckungen, leichte
Trennwände etc.
Glasdachstein
Diese werden in den unterschiedlichsten Formen angeboten und dienen zur Belichtung von Dachräumen, verlegbar
sind diese wie Dachziegel, bzw. Dachsteine.
Glaseigenschaften
- Glas ist Porenfrei (Ausnahme Schaumglas).
- Dicht gegen Luft, Wasserdampf und flüssigem Wasser.
- Hohe Festigkeit.
- Sprödes Bruchverhalten.
- Geringe Wärmeleitfähigkeit.
- Glaskeramik besitzt eine kleine Wärmedehnung und hohe Temperaturwechselbeständigkeit.
- Bei Raumtemperatur keine elektrische Leitfähigkeit (mit zunehmender Temperatur sinkt der elektrische Widerstand).
- Durchlässigkeit für sichtbare und infrarote Sonnenstrahlung.
- Ultraviolettes Spektrum kann nur im lichtnahen Bereich durchdringen.
- Langwellige Infrarotbestrahlung wird nicht durchgelassen.
- Bei planparallelen Oberflächen ist unverzerrte Durchsicht möglich.
- Weitestgehende Chemikalienbeständigkeit.
- Empfindlichkeit gegen Flusssäure und Fluate.
- Intensive Einwirkung von Siliciumoxid oder Alkali führt zu Erscheinungen irisierender Oberflächen und Erblindung des Glases.
- Längerfristige Wassereinwirkung ist zu vermeiden.
- Silikone verbinden sich kaum noch lösbar mit der Glasoberfläche.
Glaseinstand
Dies ist der Teil eines Fensterglases (oder Türglases etc.) der in den Rahmen eintritt. Ein stark erhöhter
Glaseinstand verbessert die wärmetechnischen Eigenschaften eines Fensters und mindert somit die Wärmeverluste im Glasrandbereich.
Glaserdiagramm
Mit Hilfe des Glaserdiagramms kann überprüft werden, ob und in welcher Schicht die Feuchtigkeit im Bauteil anfällt.
Bei diesem Diagramm werden die einzelnen Bauteilschichten nicht maßstäblich, sondern mit ihren wasserdampfdiffusions-äquivalenten Luftschichtdicken sd aufgetragen.
Glaserkitt
Dies ist ein in frischem Zustand knetbares Gemenge aus Schlämmkreide und Leinölfirnis, das durch Verharzung
des Leinöls erhärtet. -->Kitt
Glasfaser
Es wird unterschieden in
- Spinnbare Glasfaser; diese dient zur Herstellung von Textilglasroving (auch Spinnfadenschnüre als Einlage in
z.B. faserverstärktem Kunststoff etc...), Textilglasgewebe (als Einlage in Kunststoff- und Bitumenbahnen,
Tapeten, etc...) und Textilglasvlies (als Einlage in z.B. Dichtungsbahnen, Dämmstoffkaschierung, etc.).
- Nichtspinnbare Glasfaser; diese dienen zur Herstellung von loser Glaswolle (siehe auch -->Mineralfaser),
Mineralfasermatten oder auch als Glasvliese für Einlagen in Dichtungsbahnen und Dachbahnen; aufgrund des geringen Faserdurchmessers gibt es hier Anlaß zur Diskussion der gesundheitlichen Aspekte.
Glasfaserbeton
Glasfaserverstärkte Kunststoffe
Glasfaserverstärkt werden sogenannte Duroplaste. Das sind Kunststoffe, die im Unterschied zu Thermoplaste
vollständig ausgehärtet, nicht mehr form- und schweißbar sind. Durch die Glasfaserarmierung werden sie zusätzlich
bruch- und schlagfest, elastisch, schwer entflammbar und witterungsbeständig. Gefahr droht von ihnen im Brandfall.
Glasfliesen
Glasfliesen, aus welchen z.B. auch Glasmosaik hergestellt wird, bestehen i.d.R. aus Floatglas und werden in
sämtlichen Farben angeboten. Bei der Herstellung wird das Floatglas auf Format geschnitten und erneut im
Brennofen erhitzt, hierbei kann mit bestimmten Verfahren auch eine weitere Strukturierung erfolgen.
Glasgewebe
Dies ist die Bezeichnung für textile Glasfasergewebe deren Glasfasern auf Basis von natürlichen Quarzsanden
hergestellt sind.
Glashütte
Glaskeramik
Durch Zugabe von Kristallkeimen erfolgt eine Mikrokristallisation. Glaskeramik besitzt eine hohe
Schmelztemperatur und eine niedrige Wärmeausdehnung.
Glasmalerei
Dies ist eine Kunstglasertechnik bei welcher aus farbigen Glasscherben eine Bildkomposition zusammengestellt
wird. Die Älteste erhaltene Glasmalerei welche noch vollständig erhalten sind, sind 3 Fenster im Dom zu Augsburg (datiert: 1125 n. Chr.).
Glasmosaik
-->Glasfliesen, -->Fliesenformate
Glaspapier
Dies ist ein Papier, welches mit Leim und anschließend mit Glaspulver oder Schmirgelpulver bestreut wurde, man
spricht hierbei auch von Schmirgelpapier oder Sandpapier.
Glaspudermehl
Glaspudermehl ist ein Strahlmittel das u.a. bei der Fassadenreinigung eingesetzt wird, es besteht aus fein
aufgemahlenem Altglas.
Glasradierung
Eine Methode zur Hinterglasmalerei, bei welcher in den eingefärbten Hintergrund eine Zeichnung eingeritzt wird.
Glasrückwand
Glassätzung
Glasschmelze
Die sogenannte Glasschmelze wurde früher in Tiegel- oder Hafenöfen durchgeführt, heute werden vorwiegend
Wannenöfen genutzt. Diese Schmelze findet in einem bestimmten Temperaturverlauf ( Rauhschmelze, Läutern, Abstehen) zwischen 1000 °C und 1600 °C statt.
Glasschneider
Glaserwerkzeug, mit diesem werden z.B. Glasplatten mit einem sehr harten Wolframstahlrädchen geschnitten.
Glasseide
Dies ist ein, aus -->Glasfaser hergestellter, web- und spinnfähiger Glasfaden mit einer Stärke von ca. 0,006 bis 0
,012 mm.
Glasstahlbeton
Dies ist ein Deckentyp, der als lichtdurchlässige Abdeckung von kleinen Räumen und Lichtschächten Verwendung
findet. Hergestellt wird Glasstahlbeton aus Betongläsern, Beton und Betonstahlbewehrung.
Glasstein
Bauhohlglas: seine Attraktivität verdankt der Glasstein neben der Lichtdurchlässigkeit vor allem seiner
Formenvielfalt. Dadurch ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, architektonische Akzente zu setzen. Glassteine werden zunehmend im Innenbereich eingesetzt, z. B. als raumteilende Zwischenwände.
Glastemperatur
Glastemperaturbeständigkeit
Abhängig von der Wärmedehnung eines Glases kann es bei einer Glasscheibe bei schnellen
Temperaturänderungen oder großen Temperaturunterschieden zu Bruchspannungen kommen (besonders bei dicht hinter Glasscheiben angeordneten Heizkörpern). Daher gelten nachfolgende Grenzwerte:
|
Normales Flachglas
|
|
Kurzzeitiger Temperaturwechsel
|
+/- 40 K
|
|
Einscheibenisolierglas (ESG)
|
|
Ganzflächige Dauertemperatur
|
200°C
|
|
Temperaturunterschied zwischen Scheibenmitte und Scheibenrand
|
150 K
|
|
Kurzzeitiger Temperaturwechsel
|
+/- 100 K
|
|
Glastüre
Glas- oder Ganzglastüren sind rahmenlose Türen, die allein durch ihre Beschläge gehalten, geöffnet und
geschlossen werden.
Glasübergangstemperatur
Glasurbrand
Glaswolle
Glasfasergebinde dient zu meist als Dämmstoff, wird in Form von Matten, Filzen, Zöpfen und auch in
Dämmplattenform angeboten. Siehe auch -->Mineralfaser.
Glaszusammensetzung
|
Bestandteil
|
Anteil
|
|
SiO2
|
72,8%
|
|
Al2O3
|
0,7%
|
|
Fe2O3
|
0,07%
|
|
Na2O
|
13,8%
|
|
K2O
|
0,2%
|
|
CaO
|
8,6%
|
|
MgO
|
3,6%
|
|
SO3
|
0,2%
|
|
Glattstrich
Glatze
Dies ist ein Furnierbild, welches stellenweise keine Zeichnung hat.
Glaubersalz
Natriumsulfat, gilt als Betonschädling, welcher durch Ausblühungen sichtbar wird, zur Abhilfe sollte ein bituminöser
Isolieranstrich aufgebracht werden.
Gleichgewichtsbedingungen
Gleichgewichtsfeuchte
In Abhängigkeit von der relativen Luftfeuchtigkeit, die ein Bauteil umgibt, stellt sich in jedem Baustoff eine
stoffspezifische Materialfeuchte, die Gleichgewichtsfeuchte, ein. Die Vorgaben an Materialeinbaufeuchten in Bezug
auf die zu erwartende Gleichgewichtsfeuchte in verschiedenen Einsatzbereichen regelt teilweise die DIN. Die
Gleichgewichtsfeuchten sind relevant für alle Baustoffe da sie Einfluss nehmen auf bestimmte Materialeigenschaften wie: Pilzanfälligkeit, Wärmedämmwirkung, Formstabilität und Festigkeiten.
Gleichgewichtsholzfeuchte
Die Gleichgewichtsholzfeuchte beträgt ca. 1/4 bis 1/5 der relativen Luftfeuchte. Für Holz und Holzwerkstoffe gelten
laut DIN (1052) im Gebrauchszustand folgende Werte:
|
Bei allseitig geschloßenen Bauwerken mit Heizung:
|
(9 +/- 3) %
|
|
Bei allseitig geschloßenen Bauwerken ohne Heizung:
|
(12 +/- 3) %
|
|
Bei überdeckten offenen Bauwerken:
|
(15 +/- 3) %
|
|
Bei Bauwerkskonstruktionen die der Witterung allseitig ausgesetzt sind:
|
(18 +/- 6) %
|
|
Gleichgewichtsverzweigung
Dies ist der Begriff, wenn bei der -idealen- Knicklast eines Systems plötzlich eine Gleichgewichtslage mit einer fest
definierten Ausweichform möglich wird.
Gleichgewichtszustand
Die Erfüllung der -->Gleichgewichtsbedingungen, alle angreifenden Kräfte werden aufgenommen, es kommt zur
Schließung des Kraftdreieckes, diese Gleichgewichtszustände werden eingeteilt in stabil, labil und indifferent.
Gleichlast
Gleichrichter
Gleichspannung
Gleichstreckenlast
Gleichstrom
Hierbei fließt der elektrische Strom nur in eine Richtung und der sogenannte Augenblickswert des Stromes ist
zeitlich konstant.
Gleichungssystem
Gleis
Durchgehend verschweißte Gleise sind Gleise ohne Dehnungsstücke, bei denen die Schienen auf unbegrenzte
Länge miteinander verschweißt sind.
Gleisabschluss
Gleisjoch
Gleisrahmen
Dies ist eine zusammengeführte, verdrehsteife Gleiskonstruktion aus Schienen, Befestigungsmitteln und Schwellen
.
Gleisschere
Gleissperre
Dies ist ein, drehbar am Gleis montierter Entgleisungsschuh, der, über die Schienen geklappt, das auflaufende
Fahrzeug zum Entgleisen bringt.
Gleisverbindung
Dies ist der Begriff für die Verbindungen paralleler und nicht paralleler Gleise mit Hilfe von Weichen und
Kreutzungen.
Gleisvermarkung
Dies ist die lage- und höhenmäßige Ansteckung der Gleise entsprechend der im Gleisvermarkungsplan
festgelegten Absteckpunkte.
Gleisverziehung
Dies ist die, in Form einer S-Kurve gestaltete, Richtungsänderung von parallel verlaufenden Gleisen zur Änderung
des Gleisabstandes.
Gleitblech
Dies sind für den Auflagerbereich vorgesehende bewegliche Gleitlager, bestehend aus zwei aufeinanderliegenden
und unverbundenen Blechen.
gleitende Regelung
Dies ist der Begriff für den Vorgang bei einem Öl- und Gaskessel, bei welchem der Brenner, abhängig von der
Außentemperatur, eine entsprechende Vorlauftemperatur, stufenlos oder durch intermittierenden An/Aus-Betrieb, erzeugt.
gleitfeste vorgespannte - Verbindung
Kurzbezeichnung: GV-Verbindung. Dies ist eine geschraubte Verbindung, bei welcher eine senkrechte, zu den
Schraubenachsen wirkende, Kraft durch Reibung übertragen wird.Die Kraftübertragung durch Reibung wird hierbei durch planmäßiges Vorspannen der (hochfesten) Schrauben ermöglicht.
Gleitfläche
Bezeichnung aus dem Erdbau, dies ist die Fläche, welche gegen die Hinterseite einer Stützmauer drückt.
Gleitklausel
Durch die Vereinbarung einer solchen Klausel in Werk- oder Kaufverträgen behalten sich die Vertragsparteien eine
Preisabänderung für den Fall vor, dass sich die Lohn- und/oder Materialkosten nach Vertragsschluss ändern.
Gleitlager
Gleitmikrometer
Dies ist eine Meßeinrichtung zur Messung von Verschiebungen im Baugrund/-Gebirge längs seiner Einbauachse
(Bohrloch). Hiermit werden im Zuge oder nach der Baumaßnahme Verformungen wie z.B. Setzungen oder Hebungen etc. gemessen.
Gleitschalung
Gleitschicht
Eine Gleitschicht wird u.a. dort eingebaut, wo eine Deckenscheibe auf dem Decken-Wand-Auflager frei
verschieblich gelagert wird, hier kann diese im einfachsten Fall aus zwei übereinander liegenden Bitumendachbahnen bestehen.
Gleitsicherheit
Diese wird als Sicherheit gegen z.B. das Versagen einer Flächengründung durch Verschieben in der Sohlfläche
oder in einer tiefer liegenden Schicht, definiert.
Gleitufer
Auch als ausbuchtendes Ufer betitelt, ist dies das innere Ufer in der Krümmung eines Fließgewässers.
Gleitung
Dies ist der Winkel, um den sich der rechte Winkel eines Stoffelements bei einer Schubbeanspruchung ändert.
Man verwendet auch den Begriff Schubverzerrung.
Gütegliederung von Fließgewässern
|
Güteklasse
|
Grad der organischen
Belastung
|
Saprobität (Saprobienstufe)
|
Saprobienindex
|
Chemische Messgröße
|
|
BSB5 mg/l
|
NH4-N mg/l
|
O2 Minima mg/l
|
|
I
|
Unbelastet bis sehr gering belastet
|
Oligosaprobie
|
1,0 - < 1,5
|
1
|
Höchstens Spuren
|
> 8
|
|
I-II
|
Gering belastet
|
Oligo-betamesosaprobie Übergangszone
|
1,5 - < 1,8
|
1-2
|
Um 0,1
|
>8
|
|
II
|
Mäßig belastet
|
Betamesosaprobie
|
1,8 - < 2,3
|
2-6
|
< 0,3
|
> 6
|
|
II-III
|
Kritisch belastet
|
Beta-alphamesosaprobie Übergangszone
|
2,3 - < 2,7
|
2-10
|
< 1
|
> 4
|
|
III
|
Stark verschmutzt
|
Alphamesosaprobie
|
2,7 – <3,2
|
7-13
|
0,5 bis mehrere mg/l
|
> 2
|
|
III-IV
|
Sehr stark verschmutzt
|
Alphamesopolysaprobie Übergangszone
|
3,2 - < 3,5
|
10-20
|
Mehrere mg/l
|
< 2
|
|
IV
|
Übermäßig verschmutzt
|
Polysaprobie
|
3,4 - < 4,0
|
>15
|
Mehrere mg/l
|
< 2
|
|
Siehe auch -->Saprobien, -->Saprobität, -->Saprobiensystem.
Glimmen
Glimmer
Mineral (ein Blatt- oder Schichtsilikat): es wird aufgeteilt in Kaliglimmer auch Muskovit mit einem silbrigen
Erscheinungsbild und Magnesiaglimmer (Biotit). braun bis schwarz mit einem grünen Glanz; dieser ist in feine
Scheiben spaltbar, ist wenig wetterfest, dadurch wird z.B. Granit beim Auswittern griffig, kann auch als loser
Bestandteil von Betonzuschlagstoffen oder als funktioneller und verstärkender Füllstoff bei Putzen bzw. Beschichtungen eingesetzt werden.
Glimmerschiefer
Metamorphes Gestein; Bestandteile: Quarz, Glimmer und etwas Feldspat; Farbe: silberweiß, grau bis schwarz,
dieses Gestein hat ein fasriges bis ebenschiefriges Gefüge, ist wetterbeständig, hart und feuerbeständig.
Glimmlampe
Dies sind z.B. Kontrolllampen oder Orientierungslampen in Tableaus oder Schaltern zur Betriebsanzeige.
Globalstrahlung
Auch als Solarkonstante bezeichnet ist dies, die aus dem Weltraum auf die Erdatmosphäre auftretende
Sonnenstrahlung mit gleichbleibender Intensität von 1,37 kW/m².
Global Warming Potential
Glockenstuhl
Gerüst, an dem die Glocken zumeist in einem Turm aufgehängt sind.
GLT
Glühen
Dies ist die Austrahlung von Licht durch ein erhitztes (mit oder ohne Verbrennung -->Glimmen) Material.
Glühlampe
Dieser Temperaturstrahler gilt als die wichtigste Lichtquelle im privaten Bereich und für individuelle
Beleuchtungsaufgaben.
Glühverlust
Dies ist z.B. der Masseverlust von Böden nach dem Erhitzen auf ungefähr 500 °C. Der Glühverlust bei Böden lässt
Rückschlüsse auf organische Anteile im Boden zu.
Glutinleim
Dies ist ein Oberbegriff für, auf hochmolekularem Glutin basierenden Leimen, mit tierischen Inhaltsstoffen (aus
Tierhäuten und -knochen ausgekochtes Eiweiß). Diese nur warm löslichen Leime werdenauch als Knochen-, Haut-, Tafel- oder Perlleime betitelt.
Glycerin
Glycerin ist unter anderem in Hautcremes enthalten, kann als Frostschutzmittel, Schmierstoff und Weichmacher
verwendet werden und wird bei der Herstellung von Kunststoffen, Farbstoffen sowie Zahnpasta benötigt. Auch als
Glycerol betitelt ist der Begriff Glycerin der Trivialname von Propantriol und stellt einen dreiwertigen Alkohol dar.
Glycerinkitt
Glycerol
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GmbH
GmbH & Co. KG
Bei dieser Rechtsform handelt es sich um eine -->KG (Kommanditgesellschaft) bei der statt der natürlichen Person
eine -->GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) persönlich haftende Gesellschafterin ist, die Gesellschafter der GmbH sind meist gleichzeitig die Kommanditisten der KG.
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Gneis
Metamorphes Gestein: hell bis dunkel, blau-, rot- oder braungetönt; schiefrig und wenig wetterfest, Einsatz:
Fußwegsteine, Werksteine etc. enthält haupstsächlich Feldspat, Quarz und Gernengteile. Dieser Schichtstoffstein, ist u.a. bedingt für Küchenabdeckungen geeignet.
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GOA 1950
Abkürzung für Gebührenordnung für Architekten. Einst hatte diese Gebührenordnung die Funktion einer
Höchstpreisverordnung für Architektenleistung. Seit der Einführung der HOAI ist die GOA außer Kraft getreten (seit dem 1.11.1977).
GOK
Goldener Schnitt
Stetige Teilung, Sectio aurea, die Teilung einer Strecke in zwei Abschnitte in der Weise, daß sich die ganze
Strecke c zu ihrem größeren Abschnitt b wie dieser zu ihrem kleineren Abschnitt a verhält. c:b = b:a. Mehr hierzu finden Sie hier: Der goldene Schnitt .
Gon
Goniometer
Göppinger Profil
Dies ist ein Trockenbauprofil (Alu-Eckwinkel) zum Schutz von Ecken und Kanten. Es wird vorwiegend für
Gipskartonplatten verwendet.
Gothic Revival
Die englische -->Neugotik zu zeiten von 1750-1900, das Rathaus zu Manchester (1877) von Alfred Waterhouse
wurde z.B. in diesem Stil erbaut.
Gotik
Vorherrschender europäischer Architekturstil vom 12. Bis zum 15. Jahrhundert, charakterisiert durch die
Verwendung des Spitzbogens, des Rippengewölbes und des Schwibbogens. Am bemerkenswertesten sind seine
Kirchen, in denen Streben der Religion nach Erhöhung und Erleuchtung durch Stützen- und Gliederbau, vergrößerte
Fensterflächen und Gewölbe sowie die Verschiebung des Gewichts nach außen und unten durch Strebewerk und Rippen zum Ausdruck kam.
Gotischer Verband
Bei diesem Backsteinverband werden die Lagen gleichmäßig in Ganzsteil-Dreiviertelstein-Ganzstein....-Lagen
gemauert.
Gouachefarben
Auch Guaschfarben geschrieben, ist dies der allgemeine Oberbegriff für deckende, leimgebundene Farben.
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GPS
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