F
- Abkürzung für Fluor.
- Abkürzung für -->Fliesenbruchkraft
F 30, F 60, F 90, F 120 oder F 180
Fa.
Fabrik
Ein Betrieb, in welchem mit Hilfe von Maschinen große Mengen an Waren hergestellt werden.
Fabrikant
Fabrikat
Fabrikinspektion
Fabritius
Der niederländische Maler Carel Fabritius (ca.1622–1654) galt als der begabteste Schüler Rembrandts, auch sein Bruder, der Maler Barent Fabritius (1624-1673) soll neben seinem Bruder auch
von Rembrandt ausgebildet worden sein.
Facette
Schlifffläche eines Edelsteins, aber auch die Bezeichnung für ein dem ähnelnden Stuckornament.
Fach
Dies sind bei einem Fachwerkhaus die Zwischenräume zwischen Stiel und Rehm oder zwischen Schwelle und Riegel, also die zu meist mit Lehm ausgestampften oder ausgemauerten Räume zwischen der
tragenden Konstruktion.
Fächergewölbe
Dies ist eine spezifische, englische, spätgotische Gewölbeform.
Fachingenieur
Dies ist die umgangssprachliche Bezeichnung für einen, in Deutschland ausgebildeten, staatlich geprüften Techniker. Grundlagen sind hierfür eine mit gut abgeschnittene Handwerksausbildung,
Berufserfahrung und ein weiterführendes Studium an einer Fachschule für staatlich geprüfte Techniker. Aufgrund der Verwechslungsgefahr mit normalen Ausbildungsberufen, die als Wortbestandteil “Techniker”
verwenden (z.B. Elektrotechniker), jedoch hierfür keinerlei weiterführendes Studium besucht haben, findet der Begriff in der heutigen Zeit immer mehr Verwendung. Im Allgemeinen führt ein Fachingenieur
alle Aufgaben eines, in Deutschland ausgebildeten, Diplom Ingenieurs aus. Im englisch-sprachigen Ausland sind Dipl. Ingenieur und staatlich geprüfter Techniker gleichgesetzt.
Fachnormen
Fachplanung
Die Fachplanung befasst sich mit der Planung und Errichtung eines konkreten Projekts, im Besonderen mit Objekten von überörtlicher Bedeutung (z.B. Bundesautobahnen, überörtliche Straßen,
Flughäfen, Eisenbahnlinien etc.). Sie ist nicht zu verwechseln mit der sogenannten Gesamtplanung, welche die Nutzungsregelungen für ein gesamtes Gebiet betrifft.
Fachregeln
Dies sind Handwerksregeln die von Zentralverbänden o.ä. vorgegeben werden und an welche sich Handwerker halten sollten.
Fachwerk
Skelettbau, bei dem das tragende Gerüst zumeist aus Holzbalken besteht. Hauptbestandteile sind:
- Band: kurzes Schrägholz zur Verstrebung. Zwischen Rähm und Ständer als Kopfband und zwischen Schwelle und Ständer als Fußband bezeichnet
- Kehlbalken: längerer Querbalken im Dachwerk, der die Sparren versteift und zugleich zwei Dachgeschosse voneinander trennt.
- Rähm: waagerechtes oberer Abschlussholz einer Wand.
- Schwelle: waagerechtes unteres Abschlussholz einer Wand.
- Schwertung: aufgeblattetes Verstrebungsholz, i.d.R. länger als die Geschosshöhe.
- Spannriegel: druckbeanspruchter, horizontaler Gurtstab eines Hänge-, Spreng- bzw. Hängesprengwerkes.
Fachwerkbinder
Fachwerkträger
Dies sind Stabtragwerke zur Überdeckung großer Räume, für Spannweiten von 20 bis 100 m, zumeist im Geschoss- und Hallenbau sowie bei Brücken eingesetzt.
Fachwerkträgersysteme
Fachwerkwand
Diese Wand wird auf witterungsbeständige Schwellen aufgebaut. Schwelle und Unterbau müssen hierbei mit einer Sperrschicht getrennt werden. Das tragende Gerippe besteht aus senkrecht
stehenden Ständern, welche in die Schwelle eingezapft werden. Parallel zu diesen Schwellen werden über die Ständer Rähme angeordnet, und mit diesen verzapft. Die Rähme übernehmen die Funktion eines
Ringankers und dienen auch als Holzbalkenlager. Zur Längsverbandaussteifung werden gegenläufig geneigte Strebenpaare angeordnet, dadurch entsteht ein stabiler Dreiecksverband. Zu Aufteilung der Wand in
Gefache dienen horizontal verzapfte Riegel, hiermit verbunden sind die waagerechten Begrenzungen von Fenstern und Türen (Sturzriegel und Brüstungsriegel).
Facility Management
Das integrale Facility Management (Kurzbezeichnung: IFM) ist ein disponierender Leistungsherstellungsprozess über den gesamten Lebenszyklus (Planungsanlass, Planung, Realisierung, Nutzung,
Stilllegung, Abriss, Verwertung u.s.w.) einer Anlage, eines Gebäudes etc. unter Berücksichtigung ethischer Grundsätze der Nachhaltigkeit und der Ganzheitlichkeit.
Factory Outlet Center
Kurzbezeichnung: FOC. Hierbei werden hochwertige Markenartikel unter Ausschluss des Groß- und Zwischenhandels mit beachtlichen Preisabschlägen verkauft. Im Gegensatz zum traditionellen
Fabrikverkauf werden hierbei Produkte zahlreicher Hersteller unter einem Dach angeboten.
Faden
Dies ist ein altes deutsches Brennholzmaß mit der Abkürzung F; 1 F = 1,74-4,45 m³, die englische Bezeichnung Fathom ist ein Längenmaß für Meerestiefen hierbei gilt in etwas 1 Fathom = 1,83
m.
Fadenwurm
Auch als Schädling für Nutzpflanzen bekannt (nicht alle Gattungen), gehört dieser Wurm zu den Holzwürmern, man nennt sie auch Nematoden.
Fahlbänder
Fahrbahn
Dies ist ein zusammenhängender, befestigter und zum befahren geeigneter Teil der Strasse. In der Regel besteht die Fahrbahn aus Asphalt, bei Autobahnen wird jedoch auch Gussasphalt oder
Beton verwendet.
Fahrbahnbreite
Fahrbahnschälen
Fahrbahnteiler
Dies ist i.d.R. eine gestreckte Verkehrsinsel, die auf kurzen Strecken entgegengesetzt gerichtete Fahrströme einer Straße voneinander trennt.
Fahrbahnverbreiterung
Fahrbahnverwindung
Fahrenheit
Der deutsche Physiker Gabriel Daniel Fahrenheit (1686-1736) führte die nach ihm benannte Gradeinteilung (Grad Fahrenheit, Kurbezeichnung: °F) für Thermometer ein und die dazugehörigen
Quecksilberfüllungen.
0 °F |
= |
-17,777 °C |
32 °F |
= |
0 °C |
212 °F |
= |
100 °C |
1 K (Kelvin) |
= |
1,8 °F |
Fähranlage
Fähranleger
Fahrgerüste
Dies ist ein Oberbegriff für fahrbare Gerüste (Stahlrohr-Kupplungs- oder Rahmengerüste mit Rollen) und fahrbare
Arbeitsbühnen (werden aus vorgefertigten Teilen nach festgelegten Grundrißmaßen zusammengesetzt).
Fahrgeschäfte
Fahrkante
Im Schienenbau ist dies der Bereich des Schienenkopfes, der durch die Radreifen beansprucht und dem Verschleiß ausgesetzt ist.
Fahrkorb
Dies umfasst den Fahrkorbrahmen inkl. den Führungselementen, die Seilaufhängung, die Fangvorrichtung sowie den in den Fahrkorb eingesetzten Einsatzkorb (Kabine) bei Aufzügen.
Fahrlässigkeit
Die Fahrlässigkeit ist eine Verschuldensform, welche neben dem Vorsatz besteht und laut BGB (§ 276) durch die Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt gekennzeichnet ist.
Fahrleitung
Im Gleisbau ist dies der, über der Gleisachse zickzackförmig angeordnete, stromführende Fahrdraht einschließlich seinem Tragwerk.
Fahrschacht
Dies ist der Schacht eines Aufzuges, indem der -->Fahrkorb auf- und ab bewegt wird. Hierzu zählt auch der
Sicherheitsraum mit der Überfahrt (Schachtkopf) und der Schachtgrube (Unterfahrt).
Fahrschalung
Diese wird in der Regel auf Klettergerüste ausgebaut (kann aber auch ohne), sie dient z.B. zum 24 Std. Betonieren
von Türmen oder auch Tunnelwände und -Decken, die Schalung bewegt sich mit der Arbeitsgeschwindigkeit.
Fahrsteige
Ähnlich der Fahrtreppe ist die Fahrsteige eine Rollsteige zur horizontalen oder schwach geneigten Personenbeförderung.
Fahrstraße
Im Gleisbau ist dies der signaltechnisch gesicherte Fahrweg mit verschlossenen Weichen und Flankenschutzeinrichtungen.
Fahrstuhl
Fahrtreppe
Fahrwasser
Dies ist der Teil einer Wasserstraße oder der Hohen See, der den örtlichen Umständen nach, vom durchgehenden Schiffsverkehr genutzt wird.
Fahrzeugbegrenzung
Dies ist die, durch Begrenzungslinien festgelegte, maximale Fahrzeugabmessung des Querschnitts.
Fahrzeuggemischter Transportbeton
Dieser Beton wird entweder auf der Fahrt zur Baustelle oder direkt nach dem Eintreffen auf selbiger im Mischfahrzeug gemischt.
Fahrzeugkrane
Fördergerät; diese Hebezeuge kommen an der Baustelle ausschließlich als Drehkrane vor man unterscheidet in:
- Mobilkrane
- Autokrane
- Raupenkrane
- Schienenkrane
Faistauer
Der österreichische Maler Anton Faistauer (1887-1930) schuf z.B. die Fresken im Salzburger Festspielhaus.
Fäkalienhebeanlage
Fäkalienanlagen besitzen in der Regel geruchs- und wasserdichte Behälter für Abwasser, welches
Geruchsbelästigungen verursacht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung der Grundstücksentwässerung zum Sammeln und automatischen Heben von genanntem Abwasser.
Falat
Falconet
Ètienne Maurice Falconet (1716-1791) war ein französischer Bildhauer, er lebte von 1766-1778 in St. Petersburg.
Fall
Dies ist die Bezeichnung für die Bestrebungung eines Körpers unter dem Einfluss der Schwerkraft sich nach dem
Erdmittelpunkt zu bewegen, zum Beispiel fallen alle Körper, gleich welcher Größe und Form in einem luftleeren Raum gleich schnell (9,81 m/sek²).
Fallbeschleunigung
Falleitung
- Eine senkrechte Abwasserleitung (Schmutzwasserfallleitungen, Kurzbezeichnung: SFL) welche über das Dach belüftet wird, sie dient dazu das Abwasser in eine Grund- oder Sammelleitung zu führen.
- Innen- oder außenliegende lotrechte Regenwasserfallleitung (Kurzbezeichnung RFL) zum Ableiten von Regenwasser (vom Dach).
Fallen
Fallendes Karnies
Bei dieser Zierleistenausbildung handelt es sich um eine im Schnitt s-förmige Ausbildung, wird auch als Kyma bezeichnet.
Fallgatter
Eisengitter, das zum Schutz von Burgtoren an Ketten herabgelassen werden konnte.
Fälligkeit
Laut BGB (§ 271) ist die Fälligkeit der Zeitpunkt, zu dem ein Schuldner seine Leistung erbringen muss.
Fallkopf
Ein Fallkopf ist ein einschiebbares (oftmals gefedertes) Teil, das in einem Rohrprofil eingebaut hineingedrückt
werden kann. Das am Rohrprofil herausragende Ende dient hierbei z.B. als ein Auflager (beim Eindrücken kann das
aufliegende Teil nach unten bewegt werden) oder als eine Befestigung (durch ein Einrasten in eine Aussparung
eines überziehbaren Teils wie z.B. bei einem Rohrzusammenschluss von Zeltstangen oder der Einrastbefestigung eines Regenschirmes).
Fallkopfstütze
Dies ist eine Schalungsstütze mit welcher mit Hilfe eines Fallkopfes der Deckenschalträger abgesenkt und
ausgebaut werden kann (das Paneel und der Längsträger können somit im nächsten Takt verwendet werden), die
Stützen bleiben hierbei als Hilfsunterstützung stehen bis die Stahlbetondecke vollständig ausgehärtet ist.
Fallrohr
Fallrohrhalter
Dies ist die Halterung für ein Fallrohr, früher mit Schellenverbindungen, heute bereits fast unsichtbar siehe: Fallrohrhalter.
Fallstufe
Dies ist z.B. eine Unterbrechung des Wasserspiegels durch eine natürliche oder künstliche Stufe, wie z.B. eine Talsperre, ein Wasserfall oder auch ein Wehr.
Falltüre
Fällung
In der Wasserversorgung ist dies die Überführung echt oder kolloidal gelöster Bestandteile des Wassers in eine absetzbare und abfiltrierbare Form.
Falscher Mäander
falsches Gewölbe
In diese Bauweise wurde z.B. das Schatzhaus des Atrcus in Mykonos gebaut, es entsteht durch ständig auskragende waagerecht liegende Steinschichten.
Faltdach
Dies ist eine Form eines Turmdaches, welches achteckig spitz nach oben zuläuft und an den vier Turmecken jeweils noch kleine Abstufungen hat.
Falte
Dies ist die Bezeichnung einer wellenartigen Verbiegung in z.B. dünnem Blech, Stoff, Papier oder auch in der Erdkruste.
Faltengebirge
Dies ist ein Gebirge, welches sich durch eine Faltenbildung der Erdkruste gebildet hat (die Erdkruste hat sich hierbei zusammengeschoben).
Faltfenster
Faltfensterbeschlag
Hierbei sind die Fensterflügel in den Gelenken mit Kugellagern in einer Führungsschiene aufgehängt und werden im unteren Bereich durch Führungsrollen in einer Profilschiene gehalten.
Faltplatte
Dies ist ein Dachstein, welcher meist für First- und Gratausbildungen Verwendung findet, sie besteht aus zwei, mit einer Folie verschweißten Faserzementplatten.
Falttüre
Faltversuch
Dies ist ein Verfahren zur Untersuchung der Sprödigkeit von Baustählen, bei welchem die Stäbe um einen Dorn gebunden werden.
Faltwerk
Faltwerktreppe
Bei dieser Treppe sind Tritt- und Setzstufen miteinander so verbunden, dass auch von der Unterseite eine abgetreppte Abwinklung zu sehen ist.
Falz
- Einfacher oder mehrfacher Ausschnitt an den Kanten eines Werkstückes als Anschlag oder Überlappung.
- Die Verbindung zweier aneinanderliegender Kantungen der Scharen. Man unterscheidet
- einfache Falze
- doppelte Falze
- liegende Falze
- stehende Falze
Beim einfachen liegenden Falz erfolgt die Verbindung durch Ineinanderhängen von entgegengesetzten Umkantungen und beim doppelten Stehfalz durch doppeltes Umlegen der höheren der beiden
nebeneinanderliegenden Aufkantungen.
Falzhammer
Falzhobel
Dies ist der Hobel, der zum Aushobeln eines Falzes bei Brettern und Leisten dient.
Falzpfanne
Dachziegel mit Verfalzung, auf der Sichtfläche hat dieser eine Mulde, der Falz ist mit einer zur Seite gerichteten Deckfuge ausgebildet.
Falzziegel
Fangbecken
In der Abwassertechnik ist dies ein Regenüberlaufbecken mit Beckenüberlauf jedoch ohne Klärüberlauf.
Fangedamm
Fanggerüst
Dies ist ein Ausleger-, Stand-, Hänge- oder fahrbares Gerüst zur Absturzsicherung von Personen und Gegenständen.
Fangpflanze
Dies ist eine Pflanze, welche der Auflockerung und der Vernichtung von Schädlingen dient.
Farad
Maßeinheit der elektrischen Kapazität; Kurzbezeichnung C: das Verhältnis der Elektrizitätsmenge Q zu der von ihr zwischen zwei elektrischen Leitern erzeugten Spannung U.

Farbbestimmung
Dies gilt als die optische Charakterisierung der Farbigkeit der Oberfläche mittels Farbwerten. Die Messung erfolgt mittels eines Chromameters.
Farbbindemittel
Können z.B. sein: Leim-, Leinöl-, Kasein-, Wasserglas-, Kalk-, Leinölfirnis-, Standöl-, Öllackfarbbindemittel.
Farbechtheit
Die Farbechtheit kennzeichnet bei Bodenbelägen die Widerstandsfähigkeit der gefärbten oder bedruckten
Bodenbeläge gegen verschiedene Einflüsse im täglichen Leben - unterschieden wird vor allem die -->Lichtechtheit und die -->Wasserechtheit.

Farbenlehre
Dies ist die Lehre, die sich mit der Entwicklung, der Ordnung und der Wirkung von Farbe befasst.
Farbenperspektive
Dies ist ein Prinzip der Farbgebung, bei welchem durch die Anordnung der Farben der tiefenräumliche Aufbau des Bildes unterstützt wird.
Färberpflanzen
Auch als Farbpflanze betitelt ist dies der allgemeine Begriff für Pflanzen aus denen Farbstoffe gewonnen werden können.

Färberrinde
Auch als Quercitrinde bekannt ist dies die Rinde einer nordamerikanischen Eiche, diese Rinde dient zur Herstellung von Gelb- oder Braunfärbungen.
Färberröte
Dies ist eine Pflanze aus der Gattung der Rötegewächse, sie wurde früher als Färberpflanze (Krapp) verwendet.
Färberscharte
Dies ist ein Korbblütler, der früher zum Gelbfärben benutzt wurde.
Farbhelligkeit

Farbhölzer
Dies sind Holzarten aus denen Farbstoffe entzogen werden können, oft kommen Farbhölzer aus tropischen Ländern.
Farbikonografie
Farbkontrast
Farbmetrik
Angelehnt an die Farbempfindlichkeit des menschlichen Auges gilt die Farbmetrik als wissenschaftliche Grundlage
für die Reproduktion von Farbempfindungen eines Betrachters und für Rezepturberechnungen bei der Herstellung von z.B. eingefärbter Farben und Putze.

farbmetrische Werte
Dies sind die durch Messung erfassten Wahrnehmungsqualitäten der Farbe wie z.B. Farbreinheit, Farbhelligkeit, Farbton oder Farbkontrast. -->Farbmetrik
Farbmittel
Dies ist der Oberbegriff für die im Bindemittel enthaltenen löslichen Farbstoffe und die unlöslichen Pigmente (-oder andere farbgebende Substanzen). Sie werden eingeteilt:
- nach ihrer chemischen Zusammensetzung, in anorganische und organische Farbmittel.
- nach ihrer Löslichkeit im jeweiligen Anwendungsmedium, in Pigmente und Farbstoffe.
- nach koloristischen Gesichtspunkten, in weiße, bunte, schwarze und andere Farbmittel.
Farbpflanze
Farbpigmente für Mörtel und Beton
Farbe |
Pigmente |
Weiß |
Titandiaoxid |
Lichtgelb |
Titan-Nickel-Antimonoxid |
Gelb |
Eisenoxidhydroxid, Barytgelb, Neapelgelb |
Rot |
Eisenoxide |
Grün |
Chrom(III)oxid, Chrom(III)oxidhydrat, Kobaldgrün, Ultramaringrün, Grüne Erde
|
Blau |
Kobald-Aluminium-Chromoxid, Ultramarinblau, Manganblau |
Violett |
Ultramarinviolett |
Braun |
Eisenoxidgemisch aus rot, gelb und schwarz |
Grau |
Schiefergrau |
Schwarz |
Rußsuspensionen, Kohlenstoff, Eisen(II, III)oxid, Manganschwarz |
Farbreinheit |