|
FES
- Als Fes ist dies bei Bauzeichnungen die Kennzeichnung für Steinholz (Estrich) als Fußbodenart.
- Als FES ist dies die Abkürzung für den Normenausschuss Eisen und Stahl.
Festbeton
Festdarlehen
Festbettreaktor
In der Abwassertechnik sind dies Behälter mit Füllstoffen, auf denen
Mikroorganismen angesiedelt sind, die biochemische Abbauvorgänge bewirken.
feste Brennstoffe
Zu den festen -->Brennstoffen zählen -->Braunkohle, -->Steinkohle, -->Koks und Holz.
festes Auflager
Dies ist die Statikbezeichnung für eine feste Verbindung zwischen
Träger und Auflager, welche vertikale und horizontale Kräfte aufnimmt.
feste Fahrbahn
Im Gleisbau sind dies Oberbaukonstruktionen mit Tragplatten aus
Beton oder Asphalt und elastisch gelagerten Schienen.
feste Klebstoffe
Festgestein
Festgesteine werden entsprechend ihrer Druckfestigkeit und deren
Trennflächenabstand klassifiziert, nachfolgend die 8 Klassen:
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Einaxiale Druckfestigkeit in MN/m²
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Klassen der Festgesteine
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Trennflächenabstand im
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Dezimalbereich
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Zentimeterbereich
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bis 5
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FD 1
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FZ 1
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über 5 bis 50
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FD 2
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FZ 2
|
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über 50 bis 100
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FD 3
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FZ 3
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über 100
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FD 4
|
FZ 4
|
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Festgehalt
Festhaltekraft
Dies ist der statische Begriff für diejenige Kraft, welche das System unverschieblich macht.
Festigkeit
Ist gleich der Widerstand, den ein Körper seiner Zertrümmerung entgegensetzt, also eine Materialgröße bei der
Prüfung von Werkstoffen, die angibt, welche Belastung (in N/mm²) zum Bruch des betreffenden Prüfkörpers führt.
Von allen Baukörpern und allen Baustoffen wird eine ihrer Beanspruchung gemäße Festigkeit verlangt z.B.:
- Druckfestigkeit:Ziegel und Beton
- Zugfestigkeit: Stahlverbindungen
- Biegefestigkeit:Trägern auf zwei Stützen
- Scherfestigkeit:Dachstühlen
- Verschleißfestigkeit:Fußböden
- Haftfestigkeit:Putz
- Schlagfestigkeit:Glas
Festigkeitsanforderungen von Estrichen
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Estrichart
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Estrich auf Dämmschicht
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Estrich auf Trennschicht
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Verbundestriche
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als Unterlage von Belägen
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als Nutzestrich
|
als Unterlage von Belägen
|
als Nutzestrich
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Anhydritestrich
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AE 20
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AE 20
|
AE 20
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AE 12
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AE 20
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Magnesiaestrich
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ME 7
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ME 7
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ME 20
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ME 5
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ME 20
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Zementestrich
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ZE 20
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ZE 20
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ZE 20
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ZE 12
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ZE 20
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Anhydritestrich (AE); Magnesiaestrich (ME); Zementesrich (ZE), der Zahlenwert entspricht dem kleinsten Einzelwert (Nennfestigkeit) in N/mm²
Festigkeitsberechnung
Der statische Begriff für die Berechnung der in einem Bauteil oder auch Bauwerk befindlichen maßgeblichen
Spannung.
Festigkeitsklassen
Festigkeitslehre
Als Teilgebiet der Mechanik ist dies eine wichtige Vorraussetzung für die wirtschaftliche und sichere Bemessung
von Bauwerken, Apparaten, Maschinen etc.
Festigkeitsprüfung
Eine Baustoffprobe wird hierbei bis zum Bruch belastet. Es handelt sich hier um eine Prüfung u.a. an Baustoffen
oder Bauteilen auf ihren Widerstand gegen Druck, Zug, Biegung, Schub, Schlag, Verdrehung oder gegen mehrere Kräfte.
Festkörper
- Ursprünglich war dies der Begriff für einen Stoff der sich im festen -->Aggregatszustand befindet.
- -->Feststoffgehalt
Festlandsockel
Auch als Kontinentalsockel bezeichnet ist dies die untermeerische Fortsetzung der Landmasse bis zum Steilabfall
in ozeanische Tiefen.
Festmeter
Feston
Girlandenförmiges Dekorationsmotiv aus Früchten, Laub und Blumen wird auch als Girlande bezeichnet.
Festpreis
Dies ist ein fester Preis für eine Ware oder Dienstleistung, die Vereinbarung eines Festpreises bedarf einer
ausdrücklichen Regelung im Vertrag. Der Bauherr sollte die Festpreisabrede besonders genau prüfen. Durch unklare
Formulierungen und unübersichtliche Vertragsgestaltungen wird die Festpreisklausel häufig stark entwertet.
Festpreisvetrag
Hier handelt es sich um einen Vertrag, bei welchem kein Vorbehalt für eventuelle Preisänderungen vereinbart wird.
Festpunkt
Festpunktmethode
Dies ist eine Methode, bei der die Festpunkte zur Bestimmung der Stabendmomente verwendet werden, hierbei wird
jeweils nur ein Stab belastet, danach werden die dafür bestimmten Momente überlagert.
Festpunktverfahren
U.a. ein Verfahren zur zeichnerischen Ermittlung der Stützmomente eines Durchlaufträgers. siehe auch -
->Festpunktmethode.
Feststoffgehalt
Auch als Festkörper, Festgehalt, Trockengehalt oder Trockenrückstand betitelt ist dies bei Beschichtungen der
Massenanteil, der von einem Beschichtungsstoff oder einem Bindemittel unter festgelegten Bedingungen als Rückstand verbleibt.
Festwert
Dies ist jeder Punkt, dessen geografische Breite, Länge und Höhe genau vermessen ist.
Fet
FeTiO3
Fettabscheider
Fette
Auch als fette Öle bezeichnet ist die ein Gemisch aus Ester des Glyzerins und höheren Carbonsäuren mit gerader
Kohlenstoffatomzahl.
fetter Anstrich
Dies ist ein Anstrich der mit ölhaltigem Anstrichstoff ausgeführt wird und dessen flüssiger Bestandteil
ausschließlich oder hauptsächlich aus fettem, pflanzlichem öligem Bindemittel besteht.
fetter Beton
Fettfang
Fetti
Fettkohle
Fettrisse
(Darstellung nach WTA) Dies sind kurze nur an der Putzoberfläche vorhandene Haarrisse. Sie können z.B. bei
mineralischen Edelputzen mit strukturgebenden Größtkorn auftreten. Derartige Haarrisse entstehen durch Bindemittelanreicherung an der Oberfläche und sind Systembedingt. Sie stellen keinen Mangel dar.
Fettsäuren (Einsatzgebiete)
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Mögliche und tatsächliche Einsatzgebiete von Fettsäuren
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Säureart
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Möglich. pflanzl. Rohstoffe
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Einsatzbeispiele
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Erucasäure
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Crampe (Crampe abyssinica), Raps (Brassica napus), etc.
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Schmierstoffadditiv, Prafffinhibitor, Schaumhibitor für Waschmittel, Kunststoffadditiv in Polyäthylenfolie
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Linolensäure
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Lein (Linum usitatissimum), Hanf (Cannabaceae), Walnüsse (Juglans), Raps (Brassica napus), Sojabohne
(Glycine max), etc.
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Lacke, Farben, Linoleum, Firnis, Alkydharze, PVC-Stabilisator, Weichmacher
|
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Linolsäure
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Distel/Saflor(Carthamus tinctorius), Sonnenblume (Helianthus annuus), Sojabohne (Glycine max), Mais (Zea
mays),Oliven (Olea europaea), etc.
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Lacke, Farben, Seife, Firnis, Weichmacher, PVC-Stabilisator, Schmiermittel, Alkydharze
|
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Ölsäure
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Kreuzblättrige Wolfsmilch (Euporbia lathyris), Sonnenblume (Helianthus annuus), etc.
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Wasch- und Reinigungsmittel, Emulgatoren, Kunststoffhilfsmittel, Kosmetika, Körperpflegemittel, Pharmazeutika,
Schmiermittel
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Petroselinsäure
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Echte Kerbel (Anthriscus cerefolium), Echte Koriander (Coriandrum sativum), etc.
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Kosmetika
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Feuchte
Hier handelt es sich um Wasser in gasförmigem, flüssigem oder festem Zustand.
Feuchteabgabe
Dies ist bei unbelebter Materie das Ausdiffundieren von aufgenommener oder herstellungsbedingter Feuchte über die
Oberfläche. Bei Lebewesen ist dies z.B. das Schwitzen.
Feuchtegehalt
- Der massenbezogene Feuchtegehalt (Kurzbezeichnung: um) ist der Quotient aus der Masse des
verdampften Wassers und der Masse des betrachteten Stoffes.
- Der volumenbezogene Feuchtegehalt ist der Quotient aus dem Volumen des verdampfbaren Wassers und
dem Volumen des betrachteten Stoffes.Feuchtegehalt von Baustoffen
Feuchtegehalt von Baustoffen
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Praktischer Feuchtegehalt Um von Baustoffen (nach DIN 4108-4)
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Baustoff
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Massebezogener Feuchtegehalt Um %
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Ziegel
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1
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Kalksandstein
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3
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|
Beton mit geschl. Gefüge mit dichten Zuschlägen
|
2
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|
Beton mit geschl. Gefüge mit porigen Zuschlägen
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13
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|
Leichtbeton mit haufwerksporigem Gefüge mit dichten Zuschlägen (lt.
DIN 4226-1)
|
3
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Leichtbeton mit haufwerksporigem Gefüge mit porigen Zuschlägen (lt.
DIN 4226-2)
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4,5
|
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Porenbeton
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6,5
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|
Gips, Anhydrit
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2
|
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Gussasphalt, Asphaltmatrix
|
0
|
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Anorganische Stoffe in loser Schüttung; expandiertes Gesteinsglas wie
z.B. Blähperlite
|
1
|
|
Mineralische Faserdämmstoffe aus Glas-, Stein-,
Hochofenschlacken-(Hütten)Fasern
|
1,5
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|
Schaumglas
|
0
|
|
Holz, Sperrholz, Spanplatten, Holzfaserplatten, Schilfrohrplatten und
–matten, organische Faserdämmstoffe
|
15
|
|
Holzwolle-Leichtbauplatten
|
13
|
|
Pflanzliche Faserdämmstoffe aus Seegras, Holz, Torf- und Kokosfasern
sowie sonstige Fasern
|
15
|
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Kokdämmstoffe
|
10
|
|
Schaumkunststoffe aus Polystyrol, Polyurethan (hart)
|
1
|
|
Feuchtekonvektion
Dies ist die, aufgrund von Gesamtdruckunterschiede, auftretende Strömung feuchter Luft in durchströmbaren
Hohlräumen von Bauteilen.
Feuchtepuffer
Feuchtestrom
Kurzbezeichnung: G. Dies ist die Masse der übertragenen Feuchte je Zeiteinheit von oder zu einem System.
Feuchtestromdichte
Feuchtgebiet
Dies ist ein allgemeiner Begriff für aquatische Ökosysteme (See-, Fluss- und Bachgebiete, Sümpfe, Moore etc.).
Feuchtigkeit
Feuchtigkeitsgehalt des Zuschlags
Dies ist der Wassergehalt des Zuschlags in M.-%, der sich aus der Oberflächenfeuchte und der Kernfeuchte
zusammensetzt.
Feuchtigkeitsmesser
Feuchtigkeitsschäden
Feuchtigkeitsschäden an Bauwerken werden durch die Einwirkung von Wasser auf die Baustoffe hervorgerufen.
Dabei kommt es nicht durch das Wasser an sich, sondern durch verschiedenste, beim Feuchtetransport und der
Durchfeuchtung ablaufende physikalische, chemische und biologische Prozesse zur Zerstörung der Baustoffe.
Feuchtetransport
Dies ist die durch unterschiedliche Kräfte hervorgerufene Bewegung des Wassers innerhalb von Baustoffen.
Feuchträume
Feuchtraum
Als Feuchträume werden allgemein Räume bezeichnet, in welchen eine erhöhte Luft- und Raumfeuchtigkeit herrscht
wie beispielsweise in Badezimmern, Küchen, Saunen oder auch häusliche Waschküchen. Beim Aus-, Um- oder
Neubau eines Feuchtraumes sind immer erhöhte Anforderungen in Bezug auf die eingesetzte Baustoffe, deren
Einbauweise und die später eingestellten oder eingebauten Einrichtungsgegenstände zu berücksichtigen. So sollten
z.B. immer feuchtebeständige Produkte verwendet werden. Besondere Regelungen sind z.B. im Bereich des
Bodenaufbaus, der eingesetzten Putze, eventueller Verkleidungen aber auch bei elektrischen Installationen zu
beachten. Neben diesem sollte schon bei der Planung darauf geachtet werden, dass eine erhöhte Luftwechselrate und somit ein sicheres Abtrocknen der Feuchtigkeit gewährleistet wird.
Feuchtraumplatten
Feuchtraumtüren
Dies sind speziell angefertigte Türen (feuchteunempfindliches Material und Verarbeitung) für wasser- und
feuchtigkeitsberührte Räume in Gebäuden.
Feuerbeständigkeit
Die Feuerbeständigkeit beschreibt das Verhalten eines Baustoffes im Brandfall. Neben der Entzündbarkeit, der
Brandweiterleitung und der Wärmeentwicklung wir auch geprüft ob die Baustoffe bei einer Feuereinwirkung Rauch
und/oder toxische Brandgase entwickeln. Siehe hier auch -->Brandwiderstandsklassen, -->Brennbarkeitsklassen, -->Feuerwiderstandsklasse.
Feuerbeständige Steine
Diese Steine haben einen höheren Schmelzpukt als Mauerziegel, werden deshalb auch zum Ausmauern von
Feuerungen verwendet.
Feuerbeton
Dies ist ein Beton, dessen Anwendung bei Temperaturen oberhalb (ca.) 250 °C geeignet ist.
Feuerbrücke
Eine Feuerbrücke entsteht durch brennbare Stoffe, welche es dem Feuer ermöglichen von dessen
Entstehungsstelle (Brandherd) auf einen anderen Bereich überzugreifen.
feuerhemmende Türen
Feuerlöschanlagen
-->Sprinkleranlagen, -->Wasserschleieranlagen, -->Hydrantenanlagen, -->Sprühflutanlagen
Feuerraum
Ein Feuerraum für -->Feuerstätten muß für -->feste Brennstoffe groß und hoch genug sein, um den Gasen Raum
und Zeit zur vollständigen Verbrennung zu bieten.
Feuerschutzabschlüsse
Dies sind u.a. Feuerschutztüren, -tore oder -klappen.
Feuerschutzmittel
Dies sind Substanzen, die einem Material zugegeben werden oder mit welchen Materialien behandelt werden, um
seine Verbrennung zu unterdrücken, wesentlich zu verringern oder zu verzögern.
Feuerschutzplatten
Feuerschutztüre
Dies ist eine feuerfeste Stahltüre, mit Stahlzarge und Mineralfaserfüllung.
Feuerstätte
Feuerstätten für die Raumheizung können sich in dem zu beheizenden Raum selbst befinden (Einzelöfen) oder an
einem besonderen Aufstellungsplatz die für die Beheizung einer größeren Anzahl von Räumen erforderliche Wärme
erzeugen (z.B. ein Kessel für eine Zentralheizung). Folgende Bedingungen müssen Feuerstätten genügen:
- hohe Brennstoffausnutzung
- gute Regelbarkeit
- lange Lebensdauer durch robuste Bauart
- einfache Bedienung
- sauberer Betrieb
- Preiswürdigkeit
- leichte Ersatzteilbeschaffung
Feuerton
Dies ist ein hochgebrannter Scherben mit säurefester Glasur, Einsatzort z.B. Sanitärkeramik wie z.B. Badewannen.
Feuerungsanlage
Eine Feuerungsanlage umfaßt die Feuerstätte, den Schornstein und die Verbindungsstücke zwischen beiden.
Feuerungswirkungsgrad
feuerverzinken
Dies ist ein Verfahren zum Schutz von Eisen und Stahl gegen Rostbildung. Nach der Reinigung und dem
Eintauchen in flüssiges Zink bildet sich auf der Oberfläche des Eisens oder Stahls eine Eisen-Zinklegierung. Es wird unterschieden in Stückverzinkung, und kontinuierliches Band- und Drahtverzinken.
Feuerwiderstand
Dies ist die Eigenschaft eines Raum abschließenden Bauteils, für eine vordefinierte Zeit, während eines normierten
Brandversuchs (zur Ermittlung der Feuerwiderstandsdauer), gleichzeitig den Durchtritt von Flammen und Rauch zu verhindern und eine thermische Isolierung zu gewährleisten.
Feuerwiderstandsdauer
Dies ist die Fähigkeit eines Bauteils, während einer festgelegten Dauer in einer genormten Brandprüfung die
hinsichtlich Tragfähigkeit, Raumabschluss und Wärmedämmung gestellten Anforderungen zu erfüllen.
Feuerwiderstandsklasse
Klassifizierung der Feuerwiderstandsdauer eines Bauteiles (z. B. Tür). Die Einteilung erfolgt in fünf
Feuerwiderstandsklassen (nach DIN 4102) F 30, F 60, F 90, F 120, F 180. Die Zahl gibt jeweils die
Mindestwiderstandsdauer in Minuten an, so bedeutet z. B. F 30, daß das Bauteil einem Feuer mindestens 30 Minuten widersteht.
|
Feuerwiderstandsklassen
|
Feuerwiderstandsdauer in Minuten
|
|
F 30
|
>/= 30
|
|
F 60
|
>/= 60
|
|
F 90
|
>/= 90
|
|
F 120
|
>/= 120
|
|
F 180
|
>/=180
|
|
|
Bauaufsichtliche Bezeichnungen und Feuerwiderstandsklassen
|
|
Bauaufsichtliche Anforderung
|
Klassen (nach DIN 4102-2)
|
Kurzbezeichnung (nach DIN 4102-2)
|
|
Feuerhemmend
|
Feuerwiderstandsklasse F 30
|
F 30 – B*
|
|
Feuerhemmend und aus nicht brennbaren Stoffen
|
Feuerwiderstandsklassen F 30 und aus nicht brennbaren Stoffen
|
F 30 – A*
|
|
Hochfeuerhemmend
|
Feuerwiderstandsklasse F 60 und in den wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Stoffen
|
F 60 – AB**
|
|
Feuerwiderstandsklasse F 60 und aus nicht brennbaren Stoffen
|
F 60 A**
|
|
Feuerbeständig
|
Feuerwiderstandsklasse F 60 und in den wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Stoffen
|
F 90 – AB*** und ****
|
|
Feuerbeständig und aus nicht brennbaren Stoffen
|
Feuerwiderstandsklasse F 60 und aus nicht brennbaren Stoffen
|
F 90 - A*** und ****
|
- * bei nichttragenden Außenwänden ist auch W 30 zulässig
- ** bei nichttragenden Außenwänden ist auch W 60 zulässig
- *** bei nichttragenden Außenwänden ist auch W 90 zulässig
- **** in einigen Ländervorschriften auch F 120 gefordert
|
|
|
Feuerwiderstandsklasse
|
Baustoffklassen der in den geprüften Bauteilen verwendeten Baustoffe (nach DIN 4102-1)
|
Benennung der Bauteile
|
Kurzbezeichnung
|
|
Wesentliche Teile
|
Übrige, nicht wesentliche Teile
|
|
F 30
|
B
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 30
|
F 30 - B
|
|
A
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 30 und in den wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 30 – AB
|
|
A
|
A
|
Feuerwiderstandsklasse F 30 und aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 30 – A
|
|
F 60
|
B
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 60
|
F 60 – B
|
|
A
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 60 und in den wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 60 – AB
|
|
A
|
A
|
Feuerwiderstandsklasse F 60 und aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 60 - A
|
|
F 90
|
B
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 90
|
F 90 – B
|
|
A
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 90 und in den wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 90 – AB
|
|
A
|
A
|
Feuerwiderstandsklasse F 90 und aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 90 A
|
|
F 120
|
B
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 120
|
F 120 – B
|
|
A
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 120 und in den wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 120 – AB
|
|
A
|
A
|
Feuerwiderstandsklasse F 120 und aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 120 – A
|
|
F 180
|
B
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 180
|
F 180 – B
|
|
A
|
B
|
Feuerwiderstandsklasse F 180 und in den wesentlichen Teilen aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 180 – AB
|
|
A
|
A
|
Feuerwiderstandsklasse F 180 und aus nicht brennbaren Baustoffen
|
F 180 - A
|
|
FeuV
FeuVO
Fez
JETZT IM HANDEL
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FF
Abkürzung für Funktionsfläche; dies ist die Zusammenfassung der Netto-Grundfläche aller Räume für die
betriebstechnischen Anlagen (Hausanschlußraum, begehbare Versorgungsschächte, Installationsgeschosse etc.).
JETZT IM HANDEL
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FH-Tür
Kurzbegriff für feuerhemmende Tür. FH-Türen müssen über nach DIN festgelegte Konstruktionsmerkmale verfügen.
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Fiale
Dies sind die in der Gotik angewanden kleinen spitzen Pyramiden auf Strebepfeilern und anderen Bauteilen von
Kirchen als Zierelemente.
Fichte
Das weiche Holz ist elastisch, es trocknet schnell, schwindet wenig und ist dauerhaft. Es lässt sich gut bearbeiten,
messern und schälen, drehen, sehr gut spalten und leimen.. Verwendungsbereich: Einfache Möbel, Innen und Aussenbau, Dachstühle, Blindholz, Paletten, Kisten und als Papierholz.
Fiberglas
(von engl. Faser = fibre, U.S.-englisch = fiber). Dies ist eine weitere Bezeichnung für glasfaserverstärkten Kunststoff
(Kurzbezeichnung: GFK), also einem Faserverbundwerkstoff bestehend aus einem Kunststoff (z. B. Polyesterharz, Epoxidharz oder Polyamid) und Glasfasern.
Fiberoptik
Filigrandecke
Dies sind Montagedecken, welche als so genannte Halbfertigteile montiert werden. Die Filigrandecke besteht i.d.R.
aus einer 4 bis 5 cm dünnen Fertigbetonplatte, hierbei sind bereits Gitterträgern aus Stahl und die statisch
erforderlichen Feldbewehrungen einbetoniert. Bei der Montage auf der Baustelle wird diese Decke auf die tragenden
Wände aufgelegt und anschließend, nach Verlegung der oberen Bewehrung, Vorort komplett betoniert.
Filter
- Dies ist z.B. ein Entwässerungskörper aus witterungsbeständigem, körnigem Gestein, welches durch eine
geeignete Kornabstufung das Ausschlämmen des angrenzenden Bodens verhindert.
- Es kann sich hier auch um eine Einrichtung zum Abtrennen feinverteilter unlöslicher Stoffe von Flüssigkeiten
oder zum Abscheiden von Staub und Gasen handeln.
Filterbrunnen
Dies ist eine Brunnenart die aus Filter-, Saug- und Mantelrohr besteht. Bei der Herstellung wird diese in ein
vorgebohrtes Loch eingestellt, welches anschließend mit Kies verfüllt wird.
Filtergesetz
Dies ist eine Gleichung zur Berechnung von Filterschichten, welche 1856 von Darcy aufgestellt wurde. Q = k * A *
h/l (Q: Wassermenge; k: Durchlässigkeit; l: Fliesstrecke; h: Druckhöhe der Filterschicht).
Filterkuchen
Filterregel
Dies ist eine Regel, nach welcher zur Vermeidung von Durchdringungen übereinander gelagerter, dynamisch
beanspruchter Bodenschichten deren Körnungslinie aufeinander abzustimmen sind. Siehe auch -->Filtergesetz.
Filterrohr
Dies ist u.a. ein gelochtes oder geschlitztes Brunnenrohr mit und ohne Kiesumantelung zur Grundwassergewinnung
oder -anreicherung.
Filtersammler
Filtersammler werden in Regenfallrohre eingebaut um Brauchwasser zu gewinnen. Hierbei penetriert das, an der
Fallrohrwandung innen herunterlaufende Regenwasser den Filter, wird unten gesammelt und seitlich abgeführt.
Filterstein
Dies sind Hohl- oder Vollsteine aus haufwerksporigem Beton, die das durchtretende Wasser in Kanäle ableiten.
Film
Dies ist u.a. die Sammelbetitelung für alle zusammenhängenden Beschichtungen, welche durch Auftragen einer
oder mehrerer Schichten auf einen Untergrund entsteht.
Filmbildehilfsmittelf
Dies sind Weichmacher oder Lösemittel bei Beschichtungen die als Additiv in geringen Mengen (ca. 1-5%)
zugesetzt, die Filmbildetemperatur einer Polymerdispersion im gewünschten Maß herabsetzt, so dass auch bei niedrigen Temperaturen eine Verfilmung stattfindet.
Filmbildner
Dies sind Anstrichmittel, die selbstständig oder im Zusammenwirken mit anderen Substanzen, z.B. Härtern, zur
Bildung trockener Filme (-->Film, -->Filmbildung) fähig sind.
Filmbildung
Dies ist die Betitelung für die Gesamtheit der Vorgänge, die von einem flüssigen Beschichtungsstoff zu einem
zusammenhängenden Film, bzw. einer Beschichtung führen. Rein physikalisch ist dieser Vorgang z.B. bei Dispersionsfarben und dispersionsgebundenen Putzen.
Filmdicke
Dies ist z.B. die Dicke eines Beschichtungsfilmes, gemessen in Mikrometer.
Filmkonservierung
Dies kann z.B. eine algizide oder fungizide Ausrüstung von Beschichtungen (insbesondere auf wässriger Basis)
sein um einem Befall von von Mikroorganismen wie Algen oder Pilzen entgegenwirken zu können.
Filzputz
Dies ist ein verhältnismäßig dünn aufgebrachter Oberputz, welcher nach der Ansteifung mit einem Filz- oder
Schwammhobel nass abgerieben wird, die so entstehende Oberfläche hat eine feine sandpapierartige Oberfläche.
Filzteppich
Diese werden aus natürlichem, oder synthetischen Fasern hergestellt und einschichtig oder auf einem Träger, in
Rollen oder Platten am Markt angeboten.
Finite-Elemente-Verfahren
finites Element
Dies ist ein endlich großes Flächen-, Raum- oder Stabelement, das beim -->FEM Anwendung findet. Allgemein wird
das finite Element dadurch beschrieben, dass Schnittgrößen mit Hilfe von Steifigkeitsmatrizen näherungsweise, in Abhängigkeit der Verschiebungsgrößen, formuliert werden.
Firestream
Dies ist u.a. ein patentiertes Verfahren, bei dem Fliesen im Ofen glasiert werden. Der Scherben wird bei ca. 1.180
°C gebrannt, wobei während des Brennvorgangs wird die Glasur aufgetragen wird. Die Glasur erreicht somit eine erhöhte Widerstandsfähigkeit.
First
Firstbalken
Firstbekrönung
Firstbohle
Dies ist ein Konstruktionsglied bei Pfettendächern mit Mittelpfette. Sie dient dazu, bei langen Kragarmen der
Sparren zum First hin, dort eine größere Steifigkeit des Tragwerks zu erreichen.
Firste
Firsthöhe
[lt. Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe in der Schweiz] Die Firsthöhe ist der
Höhenunterschied zwischen dem Niveaupunkt und dem höchsten Punkt der Dach- bzw. der Firstkonstruktion.
Firstholm
Dies ist ein Konstruktionsglied, welches beim Kehlbalkendach als Montagehilfe dient und darüber hinaus einen
Längsverband zwischen den Sparrengebinden hestellt.
Firstkappe
Dies ist der Dachziegel, der den Abschluß von First und Grat bildet.
Firstlaterne
Firstpfette
Firstsäule
Firststollenvortrieb
Firstziegel
FI-Schutzschalter
Fischblase
Fischer
Der süddeutsche Rokoko-Architekt Micheal Johann Fischer (1692-1766) baute 22 Klöster und 32 Kirchen.
Fischer von Erlach
Der österreichische Baumeister Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) war seit 1705 kaiserl. Hofarchitekt
der Habsburger in Wien.
Fischgrat
Fischgrätenparkett
Fischgrätenverband
Fischtreppe
Eine Fischtreppe besteht aus mehreren kleinen Becken, die treppenartig hintereinander neben einer Stauanlage
angeordnet sind. Sie dient dazu, Fischen die Überwindung größerer Höhenunterschiede zu ermöglichen.
Fissurometer
Dies ist ein Messsystem zur Beobachtung von Rissweiten, z.B. im Felsbau.
Fistula
Fitting
Fixativ
Mit diesem Begriff wird das Bindemittel einer 2 komponentiken Silikatfarbe betitelt, bei welchem es sich zumeist um
eine ca. 20%ige wässrige Kaliumsilikatlösung handelt. Diese dient in verdünnter, unpigmentierter Form auch als
Grundierung und zur Verfestigung stark saugfähiger, mürber, mineralischer Untergründe vor dem Auftrag von Silikatfarben.
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Fjell
Bezeichnung für eine skandinavische, waldfreie Hochfläche.
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL [ nach oben ] [ zur Hauptseite ]
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