“Pflanzliche Rohstoffe im Bauwesen” Rohstoff-Konstruktion-Bauphysik Teil 1 Wärmedämmstoffe |
ISBN 978-3-8351-0153-1 B.G. Teubner Verlag Veröffentlichung Sommer 2008 |
Ein Fachbuch das den gesamten Weg vom Pflanzensamen über die Dämmstoffproduktion bis hin zum Einbau in die Baukonstruktion beschreibt.
Für Studium, Land- und Bauwirtschaft, umweltbewusste Eigenheimbauer und all diejenigen die mehr wissen wollen!Inhalt: Rohstoffgrundlagen, Bauphysikgrundlagen, Ökologiegrundlagen,
Flachs, Getreide, Hanf, Holz, Kokos, Kork, Schilf, Seegras, Stroh, Wiesengras, Ananas, Bastpalme, Bambus, Baumwolle, Bombayhanf, Brennnessel, Faserbanane, Halfagras, Hanfpalme, Hopfen, Jute,
Kapok, Kenaf, Roselle, Kongojute, Miscanthus, Neuseelandhanf, Ramie, Sisal, Zuckerrohr, Zwergpalme |
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Er
Erbbaurecht
Dies ist ein dingliches Recht, welches dem Inhaber die Befugnis gibt, auf einem fremden Grundstück ein Bauwerk zu errichten. Das Erbbaurecht wird üblicherweise für 99 Jahre bestellt. Es
wird im Grundbuch eingetragen und kann sowohl veräußert als auch vererbt werden.
Erbengemeinschaft
Hier sind mehrere Miterben beerbt worden, der Nachlaß wird als Gesamthandsvermögen gemeinschaftlich verwaltet.
Erbenkonkurs
Erbgutverändernde Stoffe
- Kategorie 1 (M1): Stoffe, die beim Menschen bekanntermaßen erbgutverändernd wirken.
- Kategorie 2 (M2): Stoffe, die als erbgutverändernd für den Menschen angesehen werden sollten, was durch Tierversuche u.ä. nachgewiesen wurde.
- Kategorie 3 (M3): Stoffe, die wegen möglicher erbgutverändernder Wirkung auf den Menschen Anlass zur Besorgnis geben, aber noch nicht zu M2 eingestuft werden können.
Erbium
Erbpacht
Pachten eines Grundstückes zur Bebauung von Wohn-/Hauseigentum für eine vom Gesetzgeber festgelegte Laufzeit von 99 Jahren mit allen dem Baurecht zugrundegelegten Rechten.
Erbslöh
Erbzins
Dies ist ein vererbliches und veräußerliches Untereigentum an einem Grundstück an dem ein Grundherr das Obereigentum besitzt, zu dessen Anerkennung der Erbzinsmann regelmässig Erbzins und
Sonderabgaben zahlt, ähnlich der -->Erbpacht.
Erdalkalimetalle
Diese Erdalkalien gehören zur II Gruppe des Periodensystems der Elemente und sind: Baryllium, Magnesium, Calcium, Strontium, Barium und Radium.
Erdaltertum
Erdbau
Erdbeben
Als dieses werden alle natürlichen und ohne menschlichem Zutun zustande gekommenden Erschütterungen des Erdbodens betitelt. Die Intensität wird nach der -->Mercalli-Sieberg Intensität
angegeben.
Erdbohrer
Dies ist ein Handbohrgerät zur Entnahme von Bodenproben bis zu 6-8 m, wird auch als Feldstock bezeichnet.
Erddamm
Erddruck
Dies ist der Druck des Bodens auf eine fast senkrechte oder senkrechte Wand oder einen Schnitt durch den Boden.
Erddruckansatz
Dies ist die, für Berechnungen, getroffene Lastannahme über den wirksamen Erddruck.
Erddruckbeiwert
Dies ist der Verhältnisfaktor des auf eine Wand wirkenden Erddrucks zum vertikal im Boden wirkenden Druck, dem Auflastdruck.
Erddruckschild
Erddrucktheorie
Erddruckumlagerung
Dies ist z.B. die Änderung der Erddruckverteilung hinter einer Stützwand. Verursacht wird diese u.a. durch Bauprozesse oder Bewegungen im Erdgrund.
Erddruckverteilung
Erdelektrizität
Erden
Dies sind verschiedene schwerschmelzbare Oxide wie z.B. die Oxide der Metalle Aluminium, Titan, Zirkonium, Hafnium etc.
Erder
Erläuterung zur Erdungen finden Sie hier -->Erdung. Werkstoffe für Erder und ihre Mindestmaße finden sie in nachfolgender Tabelle:
Werkstoff |
Form |
Durchmesser in mm |
Querschnitt in mm² |
Dicke in mm |
Stahl, feuerverzinkt |
Flach |
|
100 |
3,5 |
| |
Profil |
|
100 |
3 |
| |
Rohr |
25 |
|
2 |
| |
Rund für Tiefenerder |
20 |
|
|
| |
Rund für Oberflächenerder |
10 |
|
|
| |
Rund für Erdeinführung |
16 |
|
|
Stahl mit Bleimantel1) |
Rund |
8 (Stahl) |
|
1 mm (Blei) |
Stahl mit Kupfermantel |
Rund für Tiefenerder |
15 (Stahl) |
|
1 mm (Kupfer) |
Kupfer |
Flach |
|
50 2) |
2 |
| |
Rund |
8 |
50 2) |
|
| |
Rund für Erdeinführung |
16 |
|
|
| |
Seil |
19x1,8 |
50 2) |
|
| |
Rohr |
20 |
|
2 |
Kupfer mit Bleimantel1) |
Seil |
19x1,8 |
50 2) (Kupfer) |
1 mm (Blei) |
| |
Rund |
8 (Kupfer) |
50 2) (Kupfer) |
1 mm (Blei) |
1) nicht für unmittelbare Einbettung in Beton |
2) bei Starkstromanlagen 35 mm² |
Erdfarben
Dies sind in der natur gewonennene /farbige Mineralien) oder auch künstlich hergestellte anorganische Pigmentfarbstoffe.
Früher wurde auch die Bezeichnung Mineralfarbe verwendet. -->Erdpigmente
Erdfrühzeit
Erdgas
Kurzbezeichnung: N. Dies ist ein Naturgas, welches hauptsächlich aus Methan und geringen Mengen Äthan, Propan und Butan besteht.
Erdgeschossfußbodenhöhe
Abkürzung EHF. Die Höhe des Erdgeschossfußbodens ist allgemein nicht festgelegt, weder in den Landesbauordnungen
noch im Baugesetzbuch, kann jedoch im Bebauungsrahmenplan festgelegt werden. Der Planer berücksichtigt i.d.R. das
umgebenden Gelände und die Art des Eintretens in das Gebäude unter den vorgegebenen notwendigen Raumhöhen (Landesbauordnung) und den Angaben im Bebauungsrahmenplan (Firsthöhe, Geländehöhe etc.), bzw. dem
Baugesetzbuch (§ 9 BauGB „Bebauungsplan“ und § 34 BauGB „Berücksichtigung der bebauten Umgebung“).
Ergiebigkeit von Baugipsen
Baugipssorte |
Materialbedarf in kg/m² |
Ergiebigkeit in m²/1.ooo kg |
Nass-Rohdichte in kg/dm³ |
Maschinenputzgips |
8-12 |
90-130 |
1,2-1,6 |
Haftputzgips |
ca. 8 |
> 120 |
1,2-1,3 |
Fertigputzgips |
ca. 8 |
> 120 |
1,3-1,4 |
Erdharz
Erdmannsdorff
Friedrich Wilhelm Freiherr von Erdmannsdorff (1736-1800) war ein deutscher Architekt, er schuf frühklassizistische Hauptwerke in und um Dessau.
Erdmessungen
Die Erdmessung befasst sich mit der Bestimmung und Darstellung der Erdfigur einschließlich des äußeren Schwerefeldes.
Erdneuzeit
Erdölpech
Erdpech
Dies ist ein braunschwarzes natürliches Pech, es entsteht aus Eröl durch Sauerstoffaufnahme.
Erdpigmente
Auch als Erdfarben betitelt werden diese Pigmente durch Mahlen, Schlämmen, Trocknen oder Glühen der betreffenden mineralischen Stoffe erzeugt. Es wird unterschieden in:
- Weißpigmente: Zement (Weißzement), Kalk (Weißkalk), Kreide (Schlämmkreide).
- Buntpigmente: Grünerde (verwitterte Hornblende), Bolus (weißgrauer bis rötlicher Ton), Umbra (durch Manganoxid braungefärbter Ton), Ocker (eisenoxidreicher Ton).
Erdrakete
Erdreich-Wärmepumpe
Auch als Sole-Wärmepumpe bezeichnet ist dies eine Wärmepumpe die dem Erdreich in einem Solekreislauf Wärme entzieht.
Erdschluss
Erdseil
Dies ist ein Drahtseil zur Sicherung von Hochspannungsfreileitungen gegen Blitzeinschlag, dieses verläuft über den Freileitungen und ist direkt mit der Erde verbunden.
Erdsonden
Erdsonden gelten als Alternative zu Erdreich-Absorbern bei Wärmepumpen. Bei einer zu kleinen Grundstücksfläche
dienen 50 bis 100 m lange, senkrecht oder schräg in die Erde abgesenkte Sonden aus Stahl- oder Polyethylenrohren, dazu, die Wärme aus dem Erdreich zu entnehmen.
Erdteer
Auch Bergteer genannt ist dies ein zähflüssiges Erdöl aus einer Mischung von -->Bitumen und Mineralien.
Erdung
Durch Erder wird eine Verbindung zwischen elektrisch leitfähigen Teilen zur Erde hergestellt. Die Erdung muß ohne
Mitverwendung von metallenen Wasserleitungen, anderen Rohleitungen und geerdeten Leitern der elektrischen Anlage
voll funktionstüchtig sein. Für Blitzschutzanlagen ist immer eine geeignete Erdungsanlage zu errichten, sofern nicht
bereits ein ausreichender Erder wie etwa Fundamenterder, Bewehrungen von Stahlbetonfundamenten oder Stahlteile von Stahlskelettbauteilen etc. vohanden sind.
Erdungsanlagen
Erdurzeit
Erdverlegung
Die kanalfreie Verlegung von z.B. Fernwärmeleitungen ist zwar billiger als eine Kanalverlegung, doch ist sie bei
schwerem undurchlässigem Boden oder der Gefahr mechanischer Beschädigungen durch spätere Baumaßnahmen
begrenzt anwendbar. Diese kanalfreien Verlegeverfahren können aus Stahlmantelrohren, Faserzement-Mantelrohren, Kunststoffmantelrohren und Fernheizkabel bestehen.
Eremitage
Erfolgshonorar
Dieses, mit einer Prämie gleizustellende Honorar, gilt als vereinbart, wenn die Zahlung eines zusätzlichen Betrages,
neben dem nach der HOAI berechneten Honorars, vom Eintritt einer vertraglich exakt festgelegten Bedingung abhängen soll.
Erfüllung
Dies ist im bürgerlichen Recht die Leistung des geschuldeten Gegenstandswertes. Genauer, die vollständige,
termingerechte, in technischer, gestalterischer und wirtschaftlicher Hinsicht mangelfreie Erbringung der zwischen den Parteien vereinbarten Werkleistungen (BGB §§ 631 ff.).
Erfüllungsgehilfe
Dies ist eine Person, welcher sich der Schuldner zur Erfüllung seiner Verbindlichkeiten bedient. Dies kann z.B. der
Geselle eines Maurermeisters sein, für das Verschulden des Erfüllungsgehilfen haftet der Schuldner. Der Erfüllungsgehilfe ist im Gegensatz zum -->Verrichtungsgehilfen weisungsgebunden.
Erfüllungsort
Erg
Ergänzungssteine
Ergiebigkeit
Allgemein ist die Ergiebigkeit ein Wert welcher sich auf die Menge eine Produktes, die man bei einmaliger Anwendung
auf einer vordefinierten Fläche/Größenordnung/Einheit benötigt, bezieht. Bei Beschichtungsstoffen wird die Ergiebigkeit
aus der Menge eines Anstrichsstoffes ermittelt welche für eine bestimmte Fläche bei einmaligem Auftrag erforderlich ist.
Hierbei muss jedoch auch die Art des Auftrages (gespritzt, gerollt, gestrichen etc.), die Beschaffenheit des Untergrundes und die gewünschte Auftragsstärke berücksichtigt werden.
Ergologie
Ergonomie
Erhaltungsaufwand
Erhaltungsgebiet
Erhaltungsgebiete werden durch die Gemeinde im Bebauungsplan oder sonstigen Satzungen ausgeschrieben. Danach
kann die Gemeinde Gebiete, die zur Erhaltung der städtebaulichen Eigenart des Gebiets auf Grund seiner städtebaulichen Gestalt, der Zussammensetzung der Wohnbevölkerung oder auch bei städtebaulichen
Umstrukturierungen der Rückbau, die Änderung oder Nutzungsänderung baulicher Anlagen als Genehmigungspflichtig einstufen (BauGB § 172).
Erhart
Gregor Erhart (ca.1460-ca.1540) war ein deutscher Bildhauer dessen Kunst den Ausgang des spätgotischen Stils beschreibt.
Erhärten
Erhärtungsprüfung
Diese Prüfung soll während der Erhärtungszeit des Betons einen Anhalt liefern, wie hoch die Druckfestigkeit im Bauwerk zu einem bestimmten Zeitpunkt ist.
Erker
Dies ist ein durchfensterter Vorbau an einem Gebäuden, er ist oberhalb des Erdgeschosses freikragend angebracht.
Erkerfenster
Erle
Das ziemlich grobfaserige Holz ist weich, leicht spaltbar, ziemlich biegsam,elastisch und fest. Es lässt sich gut
bearbeiten, messern und schälen, vorzüglich drehen und schnitzen, gut leimen und polieren. Verwendungsbereich:
Schreinerei, Drechslerei, Holzschuhe, gröbere Schnitzereien, Sperrholzplatten und als Modelholz. Gefärbt als Ersatz von Nussbaum und Mahagoni.
Ermahnungen
Ermahnungsfibel.
Ermüdung
Erneuerung
Im Straßenbau ist dies z.B. die vollständige Wiederherstellung einer vorhandenen Straßenbefestigung oder von Teilen davon.
Erntefaktor
Der Erntefaktor gibt an, in wieviel Jahre sich eine Investition abbezahlt hat und Gewinn abwirft.
Erosion
Erratische Blöcke
Dies sind zu meist von einem Gletscher weit hergebrachte ortsfremde Gesteinsbrocken und Blöcke, auch Findlinge genannt.
Ersatzimperfektionen
Dies sind anzunehmende Verformungen für ein System, die pauschal alle tatsächlich vorhandenen, ungünstigen Abweichungen vom planmäßigen Zustand berücksichtigen.
Ersatzlasten
Ersatzmaßnahmen
Im Naturschutzrecht gilt, für nicht durch Ausgleichsmaßnahmen zu beseitigende Beeinträchtigung infolge eines Eingriffs
müssen an anderer Stelle des vom Eingriff betroffenen Raums dessen Funktionen und Werte ähnlich wieder hergestellt werden.
Ersatzstabverfahren
Dies ist ein genäherter Tragsicherheitsnachweis für einen Stab oder ein Stabsystem, bei dem die Stabilitätsgefährdung mit Hilfe der Knicklänge der Stäbe abgeschätzt wird.
Erschließung
Dies betrifft den Anschluss eines Grundstücks an das Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungsnetz der Gemeinde. Die Erschließung von Baugebieten ist Aufgabe der Gemeinde.
Erschließungsanlage
Dies sind öffentliche Straßen, Wege, Plätze etc. an denen gebaut werden darf.
Erschließungsaufwand
Dies sind die Kosten für den Erwerb und die Freilegung der für die Erschließungsmaßnahme erforderlichen Flächen, die
erstmalige Herstellung der Anlage, einschließlich Beleuchtung und Entwässerung der Fläche und ggf. die Übernahme von vorhandenen Anlagen durch die Gemeinde.
Erschließungsbeitrag
Erschließungskosten
Gebühren für den Anschluss eines Grundstücks an das Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungsnetz der Gemeinde.
Erschlossen
Erstarren
Erstarrungsbeschleuniger
Zusatzmittel welche die Abbindezeiten von Betonen, Putzen etc. beschleunigen.
Erstarrungsgestein
Erstarrungsverzögerer
Zusatzmittel welche die Abbindezeiten von Betonen, Putzen etc. verzögern.
Ertragswert
Richtet sich an den erzielbaren Mieteinnahmen und stellt den zu erzielenden Umsatz in einem bestimmten Zeitabschnitt dar.
Eruptivgesteine
Gruppe der Natursteine welche beim Emporsteigen des Magmas entstanden sind wie z.B. Granit, Porphyr, Basalt.
Ervi
Erweichungspunkt
Dies ist ein nicht exakt begrenzter Temperaturbereich indem meist amorphe Stoffe wie z.B. Gläser oder Plaste vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergehen.
Erwin von Steinbach
Der deutsche Baumeister Erwin von Steinbach (gestorben 1318) war ab 1284 als Werkmeister am Straßburger Münster tätig.
Erze
Dies ist der Sammelbegriff für die in der Natur vorkommenden metallhaltigen Mineralien und Gesteine (Mineralgemische).
Hauptsächlich werden Erze zur Eisengewinnung benötigt. Iim Allgemeinen werden Erze für diese Eisengewinnung
verwendet die einen Eisengehalt von 30 bis 65 Masse% Eisen entthalten. Die für die Eisengewinnung wichtigsten Erze sind:
- Magnetiteisenstein (Magnetit); Chemische Bezeichnung: Fe3O4 ; 60 - 70 M.% Eisen (Fe).
- Roteisenstein (Hämatit); Chemische Bezeichnung: Fe2O3 ; 30 - 50 M.% Eisen (Fe).
- Brauneisenstein (Limonit); Chemische Bezeichnung: Fe2O3 * x H2O ; 20 - 25 M.% Eisen (Fe).
- Spateisenstein (Siderit); Chemische Bezeichnung: FeCO3 ; 30 - 40 M.% Eisen (FE).
- Manganerze (wie z.B. Pyrolusit); ca. 20 M.% Eisen (Fe).
Erzeugerpreisindex
Dies ist der amtliche Index des statistischen Bundesamtes, um den Neuwert eines älteren Baugerätes umzurechnen in den aktuellen Wiederbeschaffungswert eines gleichwertigen Geräts.
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