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Dochtwirkung
Dies ist die Bezeichnung für die Weiterleitung einer brennbaren
Flüssigkeit durch Kapillarwirkung über oder auf einem feingliedrigen oder auch fasrigen Material, womit die Entzündung oder Verbrennung gefördert wird.
Dock
Dies ist eine Anlage, die zur Aufnahme von schwimmfähigen
Bauelementen oder Schiffen, zu deren Instandsetzung oder Bau im Trockenen dient.
Dodekastylus
Dodona
Dogger
Dohlenschutzgitter
Dolde
Dies ist die Bezeichnung für den Blütenstand, bei welchem von einem
Punkt der Hauptachse mehrere fast gleich lange Seitenachsen ausgehen.
Dollen
Dies sind Dübel, welche zur Verbindung von Hilfkonstruktionen dienen
und somit Verschiebungen verhindern sollen, sie werden in die zu verbindenen Teile jeweils halb eingebracht und zusammengesteckt.
Dollmann
Der Architekt Georg Dollmann (1830-1895) wurde durch seine
Schlossbauten unter König Ludwig II von Bayern bekannt.
Dolomit
- Chemisches Sedimentgestein, als Kalkgestein verschiedenfarbig hell, manchmal geadert oder gefleckt, dicht bis kristallin, gut bearbeitbar,
verwitterungsgefährdet.
- Aus chemischer Sicht zum Beispiel für Beschichtungen, ein Doppelcarbonat von Calcium und Magnesium mit der Summenformel CaCO3 x MgCO3. Bei Beschichtungen wird es als Füllstoff mit guten
Beständigkeitseigenschaften eingesetzt.
Dolomitkalk
Dieser aus Dolomit gebrannte Kalk hat ähnliche Eigenschaften wie der
Weißkalk, er ist allerdings nicht so ergiebig. Dolomitkalke werden in „halbgelöschte Dolomitkalke“ und „vollständig gelöschte Dolomitkalke“ eingeteilt.
Dolomitkalkhydrat
Dolomitkalkhydrat gehört zu den gelöschten Kalken und besteht
hauptsächlich aus Calziumhydroxid, Magnesiumhydroxid und Magnesiumoxid.
Dolomitstein
Dom
Dies ist eine andere Bezeichnung für Münster oder die Haupt-, Bischofs- bzw. Metropolitankirche.
Domikalgewölbe
Domizil
Donjon
Donner
Der Österreicher Georg Raphael Donner (1693-1741) war ein Bildhauer zwischen Barock und Klassizismus.
Doppelantentempel
Doppelbindung
Doppelboden
Dies ist ein Boden, der aus Ständern und daraufliegenden
Bodenplatten hergestellt ist. Doppelböden dienen zur Unterbringung von Installationen wie z.B. Versorgungs- und Anschlußelementen.
Doppeldach
Doppeldachdeckung
Doppelfalzdach
Dies ist eine Eindeckungsart eines Metalldachs. Die einzelnen
Blechbahnen werden mit einem Doppelfalz miteinander verbunden und so gegen eindringendes Wasser abgedichtet.
Doppelfalzziegel
Dachziegel mit Verfalzung, dieser hat wie der -->Muldenfalzziegel
eine flache Mulde auf der Oberfläche, jedoch keine Mittelrippe.
Doppelfenster
Dies ist z.B. ein Kasten- oder Verbundfenster mit zwei
hintereinander liegenden Glasebenen, also mit Innen- und Außenflügel.
Doppelhaus
-->Reihenhaus. Aus planerischer Sicht ist ein Doppelhaus dadurch
gekennzeichnet, dass zwei Gebäude durch ein Aneinanderbauen zu einer Einheit, jedoch funktional selbstständig, zusammengefügt werden. Hierbei können die Gebäude durchaus auf jeweils eigenen
Grundstücken stehen.
Doppelherzstück
Im Schienenbau ist dies ein Bauteil im Bereich der
Schienenüberschneidungen bei Kreuzungsweichen und Kreuzungen.
Doppelkreuzverband
Bei diesem Backsteinverband (Ziegelverband) sind die
Verbandslagen mit Halb- und Ganzsteinen im Wechsel durch eine reine Ganzsteinlage ( jede 4.Lage) ergänzt.
Doppelmuldenfalzziegel
Dies ist eine alte Dachziegelform mit doppelten Kopf- und Seitenfalzen und zwei Mulden zur Wasserführung.
Doppelschleuse
Dies ist eine Schiffsschleuse mit zwei nebeneinander liegenden
Schleusenkammern, die durch eine sogenannte Mittelmauer voneinander getrennt sind.
Doppelteppiche
Dies sind gewebte Schnittpolteppiche (-->Schnittpol) die als
Ober- und Unterware durch aufschneiden einer in einem Arbeitsvorgang hergestellten “Doppelware” (auch Doppeltournay genannt) entstanden sind.
Doppeltournay
Doppelverglasung
Verglasung mit zwei hintereinander liegenden, einfachen Glasscheiben.
Doppelzentner
Dies ist eine alte, deutsche Gewichts-(Masse)Einheit; Kurzzeichen dz; Einheit: 1 dz = 100 kg.
Dorf
Dies ist eine ländliche Gruppensiedlung, welche mehr oder weniger
geschlossen erbaut wurde und wenigstens 12-15 Wohnhäuser enthält, es wird zwischen folgenden Formen unterschieden: Haufendorf, Straßendorf, Angerdorf, Reihendorf und Rundling.
Dorfgebiet
Laut BauNVO (§ 5) dienen Dorfgebiete der Unterbringung von
Wirtschaftsstellen land- und forstwirtschaftlicher Betriebe, dem Wohnen und der Unterbringung von nicht wesentlich störenden Gewerbebetrieben. Sie dienen ebenso der Unterbringung von der Versorgung
des Gebietes dienenden Handwerksbetrieben.
Dorische Säulenordung
Ohne Basis, Schaft mit Koneluren, Anuli kurz vor dem Kapitell,
Kapitell mit Wulst (Echinus) und Druckplatte (Abakus), Architrar, Fries: Triglyphe und Metope. Dorische Tempel sind zu sehen in Sizilien (Hera-Tempel) oder auch der Poseidontempel in Süditalien
- Älteste griechische säulenordung.
Dormitorium
Dornstein
Dies ist der in den Gradierwerken auf dem Reisig der Saline
entstehende Niederschlag von Magnesium-, Calciumsulfat sowie carbonat.
Dosenschneider
Dies ist ein Werkzeug, mit welchem man Elektroauslässe bei Gipskartonplattenverkleidungen herausschneidet.
Dosimeter
Meßgerät zur Bestimmung der aufgenommenen Radioaktivität z. B. bei
einem in einem Atomkraftwerk arbeitenden Menschen.
Dosse
Douglasie
Das feste Holz ist weich, mit geringem Harzgehalt, grobfaserig, sehr
zäh und dauerhaft. Es lässt sich leicht spalten, gut messern, schälen und normal verarbeiten, wenig schwindend, gut leimen und lackieren. Verwendungsbereich: Furnier- und Sperrholzindustrie,
Konstruktionsholz für hohe Beanspruchung, Wandverkleidungen, Eisenbahnschwellen und im Schiffbau.Es dient auch der Zellstoffindustrie.
Doussiè
Holzart. Das harte Holz ist sehr dauerhaft, druck- und biegefest,
schwindet wenig, ist säurebeständig und witterungsfest. Es lässt sich messern, schälen und gut verleimen Verwendungsbereich: Fenster, Türen, Parkett, Labor- und Werktische, Parkett und in der
chemischen Industrie als Fässer.Möbel, Furnier, Schiff und Waggonbau und Eisenbahnschwellen.
Douzuki-Säge
Dies ist eine japanische Handsäge. Diese Säge funktioniert
ausschließlich auf Zug, wodurch die Sägeblätter wesentlich dünner und härter ausgeführt werden können wie übliche Handsägeblätter. Die Douzuki-Säge ist eine Feinhandsäge mit Rücken.
Doxale
[ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Do ..] [Dr..] [Ds ..] [Du..] [Dv..] [ Dw..] [Dy..]
Drahtanker
Dies ist ein Verbindungselement welches zur Verbindung von Mauerwerksschalen dient. Hergestellt wird dieses aus
nichtrostendem Stahl. Anzahl und Durchmesser der Drahtanker bei zweischaligem Mauerwerk werden wie folgt vorgegeben:
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Anzahl je m²
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Durchmesser
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Anstand der Mauerwerksschalen über 12 bis 15 cm
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7 oder 5
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4 mm 5 mm
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Abstand über 7 bis 12 cm oder Wand mehr als 12 m über Gelände
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5
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4 mm
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Anstand unter 7 cm und Wand unter 12 m über Gelände
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5
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3 mm
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An allen freien Rändern wie z.B. Öffnungen, Dehnfugen, Ecken etc.
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zusätzl. je laufenden m 3
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3 bzw. 4 mm
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Drahtbinder
Werkzeug zum zusammendrehen von Bindedraht, z.B. bei der Erstellung von Bewehrungskörben, auch Drahttrödler
genannt.
Drahtgewebe (Putze)
Dient als Armierungsgewebe bei Putzen (in den Putz eingelegt), oder als Putzträger (auf den Untergrund mit Abstand
befestigt).
Drahtglas
Dies ist ein Rohglas (Gußglas) mit punktgeschweißter Drahteinlage, verwendet wird dieser z.B. für Oberlichter,
Fenster oder Dachdeckungen.
Drahtornamentglas
Drahtputzdecke
Auch Rabitzdecke genannt, dient zur Erstellung von Gewölbedecken oder anderer nicht oder gering belasteter
Decken, mit Hilfe von Abhängern wird das Rabitzgewebe an der Decke befestigt und anschließend verputzt.
Drahtschotterkasten
Dies ist ein kastenförmiger Körper aus einem versteiften Drahtgeflecht, der mit Schotter, Steinen oder grobem Kies
gefüllt ist. Drahtschotterkästen dienen zur Sicherung steiler Böschungen oder von Böschungsfüßen.
Drahtseil
Dies ist ein aus dünnen Drähten bestehendes Seil von höchster Zugfestígkeit, die Drähte werden um ein Hanfseil
oder einen Draht (Seele) mit Hilfe einer Verseilmaschine verdrillt. Das Drahtseil ist in hohem Grad biege- und zerreißfest.
Drahtspiegelglas
Dies ist ein verzerrungsfreies, durchsichtiges Flachglas mit einer planparallelen Oberfläche und einer
punktgeschweißter Drahteinlage.
Drahttrödler
Drahtziegelgewebe
Dies ist ein Putzträger aus einem Drahtnetz, bei welchem aufgepreßte, durch Brennen verfestigte Tonkörper
angebracht sind; dient als feuerfeste Ummantelung von Holz, Stahl, Decken etc.
Dränage (Drainage)
Mit diesem Begriff werden alle Maßnahmen zusammengefaßt, die Oberflächenwasser oder Stauwasser (z. B.
entstanden durch Hangwasser) vom Bau ableiten. Um eine gut funktionierende Ableitung des Oberflächenwassers
von gepflasterten Flächen zu gewährleisten, müssen entsprechende Entwässerungsrinnen eingebaut werden. An der
Kellerwand leiten Dränmatten oder Dränplatten das Wasser ab. Um das Wasser von Feststoffen zu befreien, sind
Dränmatten in der Regel mit einer Filterschicht versehen. Die Filterung kann auch durch ein zusätzliches Filtervlies
übernommen werden. Das abgeleitete Wasser wird in Dränrohren gesammelt und abgeführt. Dränrohre mit einem
Filtermantel (Kunststoff- oder Kokos-Faser) werden als Vollfilterrohre bezeichnet. Unter Fliesenbelägen von Balkonen
und Terrassen sorgt eine Flächendränage (Dränmatte) für die Ableitung von eindringendem Sickerwasser.
Dränanlage
Dränasphaltschicht
Auch als offenporige Asphaltschicht betitelt ist dies eine Asphaltschicht aus offenporigem Mischgut mit großem
Hohlraumgehalt und untereinander verbundenen Makroporen.
Dränbeton
Dies ist ein Einkornbeton mit einem großen Anteil an untereinander verbundenen, durchgängigen Hohlräumen zum
Ableiten von Wasser.
Dränelemente
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Bauteil
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Ausführungsart
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Baustoff
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Filterschicht
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Schüttung
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Mineralstoffe wie Sand und Kies
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Geotextilien
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Filtervliese wie z.B. ein Spinnvlies
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Sickerschicht
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Schüttung
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Mineralstoffe wie Sand und Kies
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Einzelelemente
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Dränsteine z.B. aus haufwerksporigem Beton, Dränplatte z.B. aus Schaumkunststoffen, Geotextilien z.B. aus Spinnvlies
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Dränschicht
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Schüttungen
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Kornabgestufte Mineralstoffe, Mineralstoffgemische wie z.B. Kiessand mit einer Körnung von 0/8 mm Sieblinie A oder 0/32
mm Sieblinie B32
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Einzelelemente
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Dränsteine z.B. aus haufwerksporigem Beton, Dränplatten aus Schaumkunststoffen. Beides ggf. ohne Filtervlies
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Verbundelemente
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Dränmatten aus Kunststoff z.B. aus Höckerprofilen mit einem Spinnvlies, wirrgelegt mit Nadelvlies, Gitterstruktur mit
Spinnvlies
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Dränrohr
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Gewellt oder glatt
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Aus Beton, Faserzement, Kunststoff, Steingut oder Ton mit Muffen
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Gelocht oder geschlitzt
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Allseitig gelocht als Vollsickerrohr oder seitlich, bzw. oben gelocht als Teilsickerrohr
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Dränrohr mit Filtereigenschaften
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Rohre aus Kunststoff mit einer Ummantelung oder Rohre aus haufwerksporigem Beton
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Drän-HGT
Dies ist eine hydraulisch gebundene Tragschicht mit einem großen Anteil an untereinander verbundenen,
durchgängigen Hohlräumen zum Ableiten von Wasser.
dränierter Versuch
Dies ist der Versuch zur Bestimmung der Festigkeit von Böden, bei denen der Porenwasserdruck in der Probe durch
Entwässerung abgebaut wird.
Dränleitung
Dies ist eine Leitung mit einer durchlässigen Wandung und/oder durchlässigen Stößen zur Entwässerung des
Baugrundes oder zur Aufnahme von Sicker- und Rieselwasser.
Dränrohre
Sind unglasierte, Muffenfreie und aus kalk- und Mergelfreiem Ton hergestellte Rohre, sie werden in einer Strngpresse
geformt und werden meist zur Entwässerung von Wiesen, Mooren etc. verwendet.
Dränung
Dies ist der Begriff für die Entwässerung von Bodenschichten durch Sickerleitungen, Sickerschlitze, Sickerschichten
oder Sickerstränge etc.
Drehautomat
Dies ist eine Werkzeugmaschine die zur Serienfertigung von Drehteilen gleicher Abmessungen dient und
elektromechanisch gesteuert wird.
Drehbank
Auch Drehmaschine genannt ist dies eine Werkzeugmaschine zur spanabhebenden Bearbeitung von Werkstücken.
Drehbühne
Dies ist der drehbare Teil eines Bühnenbodens, er ist in verschiedene Sektoren aufgeteilt, hierbei können die
Zuschauer jeweils nur einen Sektor einsehen.
Drehbohrer
- Verfahren in der Erdbohrtechnik zum Lösen und Entwässern des Bohrguts.
- Verfahren in der Gesteinsbohrtechnik zum Lösen des Bohrguts in der Bohrsohle, durch kerben, spanen oder schleifende Beanspruchung.
Drehfeder
Dies ist ein Rechenmodell für eine Verbindung zwischen zwei Bauteilen, die eine Relativverdrehung zulässt mit der
Eigenschaft, dass ein Moment proportional zum Relativdrehwinkel entgegen der Bewegungsrichtung auftritt.
Drehfederkonstante
Dies ist ein Moment dividiert durch den Relativdrehwinkel bei einer Drehfeder. Drehfedergesetz: Relativdrehwinkel =
Moment : Drehfederkonstante.
Drehfeld
Dies ist ein magnetisches Feld, das mit gleichbleibender Geschwindigkeit eine Achse umläuft und dessen Stärke
konstant ist, hierbei entstehen durch Überlagerungen mehrere Wechselfelder -->Drehstrom.
Drehformgips
Drehformgips wir in der feinkeramischen Industrie zur Herstellung von Tassen, Tellern und anderen
rotationssymetrischen Produkten verwendet. Dieser Gips zeichnet sich insbesondere durch erhöhte Festigkeit und
gutes Trocknungsverhalten aus. Selbige Eigenschaften werden durch entsprechende Mischungen aus Alpha- und Beta-Halbhydraten erreicht.
Drehherz
Dies ist ein Hilfswerkzeug zum Einspannen von Arbeitsstücken, die sich von einem Drehbankfutter nicht fassen
lassen.
Drehimpuls
Andere Bezeichnung hierfür ist Drall, bei der Drehung eines Massenpunktes um eine Achse das Produkt aus dem
momentanen Abstand des Punktes von der Achse und seinem momentanen Impuls. Einheit: Newtonmetersekunde; 1m*m*s= 1kg*m2 *s-1.
Dreh-Kippfenster
Drehkreuz
Dies ist ein in einem Eigangsbereich angeordnetes drehbares Kreuz, hierbei kann nur immer eine Person eintreten.
Drehmaschine
Drehmoment
Auch Kraftmoment, hier wird das beanspruchte Teil auf Verdrehung belastet, wird auch Drill- oder Torsionsmoment
genannt, Einheit: Newtonmeter; 1N*m= 1kg*m²*s-1.
Drehmomentschlüssel
Dies ist ein Schraubenschlüssel (meist als Ratschenschlüssel) welcher eine exaktes Anziehen von
Schraubverbindungen ermöglicht, durch eine Skala auf der das Anziehdrehmoment erkennbar ist, kann die genaue Kraft eingestellt werden.
Drehscheibe
Dies ist ein Gleisstück, welches auf einer brückenartigen, im Kreis drehbaren Scheibe (Stahlkonstruktion)
angebracht ist und zur Umsetzung von Schienenfahrzeugen dient. Auch eine Töpferscheibe wird so betitelt.
Drehspulinstrument
Dies ist ein elektrisches Messgerät zur Messung von Strom und Spannungen, dies ist nur bei Gleichstrom
verwendbar.
Drehstrom
Dieser Strom wird hauptsächlich für Maschinen mit größerer Leistung angewendet (hier als 3- Phasen Wechselstrom
mit 380 Volt) bei z.B. Putzmaschinen etc... wird durch die Phasenfolge die Drehrichtung bestimmt.
Drehtüre
Dies ist eine Türe die in der horizontalen Schnittansicht ein Kreuz ergibt es können nur immer eine gewisse Anzahl
an Personen durch diese drehbare Konstruktion eintreten, Vorteil dieses, oft in viel belaufenen Gebäuden benutzen,
Türsystems, ist daß durch das drehen immer der eigentliche Eingang zugluftsicher verschlossen ist.
Drehung
Andere Bezeichnung für Rotation, Drall, Draht oder Torsion.
Drehverschiebungsverfahren
Dies ist ein spezielles Verschiebungsgrößenverfahren, bei welchem zur Formulierung des Gleichgewichts
Verformungszustände betrachtet werden, die aus einer Kombination von Knotenverdrehung und Knotenverschiebung bestehen.
Drehwaage
Auch Torsionswaage genannt, mit diesem Gerät können kleinste Drehmomente gemessen werden.
Drehwinkel
- Beim Querschnittsdrehwinkel ist dies der Winkel zwischen Querschnitt in verformter und unverformter Lage.
- Beim Stabdrehwinkel ist dies der Winkel zwischen der Sehne des verformten Stabes und dem unverformten Stab.
- -->Drehwinkelverfahren
Drehwinkelverfahren
In der Statik ist dies ein spezielles Verschiebungsgrößenverfahren für Stabwerke mit vernachlässigten
Längskraftverformungen (Längenänderungen, mit Ausnahme der eingeprägten Längenänderungen wie z.B. durch eine
Temperatureinwirkung), was wiederum u.a. zu einer Verminderung der Knotenverschiebungsfreiheiten führt, da ein
oder mehrere Gruppen von Knotenverschiebungen über die Mechanik des Stabwerk-”Gelenk”- systems miteinander
gekoppelt sind. Aufgrund dessen, dass hierbei alle geometrischen Unbestimmten zu unbekannten Drehwinkeln
werden, wird das Verfahren Drehwinkelverfahren genannt. Man spricht beim Drehwinkelverfahren auch von einer vereinfachten Variante des Formänderungsgrößenverfahrens.
Drehzahl
Drehwuchs
Holzfehler: Holzfasern verlaufen wendelförmig; verarbeitetes Holz wird Windschief. Der Baum dreht sich schon beim
wachsen um die eigene Achse. Bei drehwüchsigen Bäumen die zur Furnierherstellung verwendet werden, wird das Furnier häufig herausgesägt.
Dreieck
Dies ist eine von drei Geraden begrenzte Figur, es werden folgende Dreiecksarten unterschieden: spitzwinkliges
Dreieck (alle Winkel sind kleiner als 90°), rechtwinkliges Dreieck (ein Winkel hat 90°, die ihn begrenzenden Seiten
heißen Katheten, die gegenüberliegende Hypothenuse), stumpfwinkliges Dreieck (ein Winkel ist größer als 90°),
ferner ungleichseitiges Dreieck (drei verschieden lange Seiten), gleichschenkliges Dreieck (zwei gleiche Seiten),
gleichseitiges Dreieck (alle drei Seiten sind gleich lang). Die Winkelsumme im Dreieck beträgt immer 180°, der
Flächeninhalt ist das halbe Produkt einer Seite und der dazugehörigen Höhe ( ½ *(Länge*Höhe) ).
Dreiecksbogen
Dreieckschaltung
Dies ist die symetrische Schaltung dreier Verbraucher in die drei Leitungen eines Drehstromnetzes, hierbei ist jede
Leitung zugleich Zuleitung und Ableitung eines anderen.
Dreiecksmatrix
Dies ist eine quatratische Matrix, deren Elemente auf einer Seite jenseits der Hauptdiagonalen null sind.
Dreifelderwirtschaft
Dies ist ein im Zyklus wechselndes Bodennutzungssystem hierbei wird auf einer dreigeteilten Anbaufläche gleiche
Nutzung im dreijährigen Turnus wiederkehren z.B. Sommergetreide, Wintergetreide und Brachlegung.
Dreigelenkbogen
Dies ist ein Bogentragwerk, das an den beiden Auflagern und meist im Scheitel Gelenke aufweist. Dieses System ist
statisch bestimmt.
Dreigelenkrahmen
Dieses System besteht aus zwei Scheiben die durch ein Gelenk verbunden sind und je für sich gelenkig und
unverschieblich gelagert sind.
Dreikonchenanlage
Dies ist die Bezeichnung für einen kleeblattartigen Grundriss eines Gebäudes, zumeist einer Kirche welche den
Abschluss nach Osten ausgerichtet hat.
Dreileiternetz
Dies ist ein elektrisches Leitungssystem zur Speisung von zwei Netzhälften ungefähr gleicher Spannung mit
Gleichstrom oder einphasigem Wechselstrom, zwei Aussenleiter und ein Mittelleiter.
Drei-Liter-Haus ( 3-Liter-Haus )
Dies ist ein Gebäude mit einem rechnerischen Heizwärmebedarf von max. 30 kWh pro Quadratmeter und Jahr
beheizter Wohnfläche - nach der zweiten Berechnungsverordnung (II BVO).
Dreimomentengleichung
Dies ist ein Sonderfall des allgemeinen Kraftgrößenverfahrens; anwendbar i. W. zur Berechnung von Durchlaufträgern
auf starren Stützen, wobei hier die Stützmomente Unbekannte sind; die Dreimomentengleichung erfordert die Verträglichkeit der Biegelinie an den Stellen der Stützmomente.
Dreipass
Dies ist ein Pass, bei welchem drei symetrisch gleiche Elemente das Rundfenster auskleiden.
Dreipassbogen
Bei dieser Bogenform sind drei Pässe angeordnet, eine Rundung ist mittig oben und jeweils links und rechts eine.
Dreischichtplatte
Dies ist eine, in drei Schichten aufgebaute und verklebte (meist Holz) Werkstoffplatte.
Dreisitz
Dreiviertelstab
Bei diesem Gesims ist ein im Schnitt quadratisches Zierglied mit einem auf eine Kante verschmelzendem Rundstab
verbunden, beide Elemente sind jeweils dreiviertel zusammengefügt.
Drempel
Außenwand oder besser Höhe (Kniestock) eines Dachraumes zwischen der Decke des obersten Geschosses und
dem untersten Punkt der Dachkonstruktion des geneigten Daches.
Dreschmaschine
Drillachse
Auch Torsionsachse genannt. Die Drillachse ist die Drehachse des Querschnitts bei Verformung durch reine Torsion.
Drillbewehrung
Dient zur Aufnahme von -->Drillmomenten, ist die Längs- und Bügelbewehrung eines Stahlbetonbalkens.
Drillbohrer
Dies ist ein kleines Bohrgerät, die Drehung geschieht durch Hinundherbewegen einer Hülse auf einem schraubig
gewundenem Spindel.
Drillingsbogen
Bei dieser Bogenform sind drei symetrisch identische Kreisformen ineinander angeordnet, eine im oberen zentralen
Bereich und jeweils links und rechts eine.
Drillingsspitzbogen
Ahnlich dem -->Dreipassbogen, diese Bogenform läuft jedoch steiler nach oben zusammen.
Drillknicken
Dies ist ein Sonderfall des Biegedrillknickens, bei welchem nur Verdrehungen um die Stabachse, jedoch keine
seitlichen Verschiebungen auftreten.
Drillmoment
Drillung
Drillungssteifigkeit
Dritthaftungsklausel
Dies ist eine weitere Betitelung des formularmäßigen Haftungsausschlusses, bei welchem z.B. ein Bauträger bei
gleichzeitiger Abtretung seiner Gewährleistungsansprüche gegen den Bauunternehmer, an den Erwerber seine Haftung ausschließt.
Drittschaden
Dies ist ein Schaden, der bei einem Dritten, und nicht bei einem der Vertragsparteien entstanden ist. Regelungen
hierzu finden sich in der VOB Teil B (§ 10) und im BGB (§§ 823 ff.).
Drosselklappe
Dies ist eine, innerhalb eines Rohrsystems (bzw. Rohrleitung) angeordnete drehbare Scheibe, welche zur
Regulierung des Durchgangsquerschnittes dient.
Drosselkurve
Als Pumpenkennlinie, die Kurve, die für eine gleich bleibende Drehzahl den Zusammenhang zwischen der Förderhöhe
und dem Förderstrom der Pumpe wiedergibt.
Drosselspule
Dies ist eine windungsreiche Drahtspule, häufig mit unterteiltemn, verschiebbaren Eisenkern zur Spannungs- und
Stromversorgung in Wechselstromkreisen, die Drosselspule sperrt hierbei den hochfrequenten Wechselstrom gegen Gleichstrom ab.
Drosselventil
Dies ist ein in die Rohrleitung strömender Medien eingebautes Ventil zur Regelung von Temperatur, Menge oder
Druck des durchtretenden Mediums, durch Drosslung.
Druck
Dies ist das Verhältnis p der Kraft F zur Fläche A auf die sie wirkt: p=F/A. Die Kraft wird in Newton (N) gemessen
(früher in Pond). Die Druckeinheit hat die Bezeichnung Pa (Pascal). Der Druck in Gasen und Flüssigkleiten wird in
Bar gemessen (1 bar = 10 N/cm²). Weitere Einheiten sind: Atmosphäre, Torr oder Meter Wassersäule.
Druckausgleichsverfahren
Dieses Verfahren dient z.B. zur Ermittlung des Luftgehalts von Frischbeton aus Zuschlag mit dichtem Gefüge.
Druckbehälter
Dies ist ein, in das Rohrleitungsnetz eingebauter Druckbehälter für die Aufrechterhaltung eines Druckbereichs. Er
dient auch zur automatischen Steuerung von Pumpenanlagen oder zur Druckstoßdämpfung.
Druckbewehrung
Drückendes Wasser
Hochstehendes Wasser (z. B. Hangwasser), das Druck auf ein Bauwerk ausübt (-->Dränage, -->Nichtdrückendes
Wasser).
Druckentwässerung
Dies ist der Abtransport von Abwasser aus tiefliegenden Gebäuden oder Baugebieten mit Hilfe einer Pumpe.
Druckerhöhungsanlagen
Kurzbezeichnung DEA, werden eingesetzt, wenn der Leitungsdruck von öffentlichen Trinkwasserleitungen nicht
ausreichend für z.B. den Einsatz von Mischstationen zur Herstellung von Betone, Putze etc.
Druckfestigkeit
Bei Baustoffen wird diese zu meist mit Hilfe von erstellten Prüfwürfeln oder -prismen getestet und festgestellt, hierbei
wird mittig eine gleichmäßig wirkende Last zugeführt, maßgebend ist hierbei die Last, bei der der Prüfkörper bricht.
Druckglieder
Statischer Begriff für druckbelastete Bauteile, z.B. Stützen und Säulen.
Druckgurt
Druckgußgips
Dieser Gips dient zur Herstellung von Druckgußformen in der Sanitär- und Geschirrkeramik, mit deren Hilfe werden
aus einem druckbeaufschlagten Gießschlicker auf rationelle Weise keramische Formkörper gefertigt. Druckgußgipse
weisen einen hohen Anteil an Alpha-Halbhydrat auf, außerdem enthalten sie spezielle Stellmittel, die den
vorgesehenen Druckgußvorgang positiv beeinflussen, Geringer Wasseranspruch, gutes Gießverhalten und später
Versteifungsbeginn mit rasch folgender Festigkeitsentwicklung sind typische Kennzeichen von Druckgußgips.
Während des Abbindevorgangs wird - wie beim -->Preßformengips - über eingelegte Belüftungsschläuche und
angelegten Überdruck ein zusätzliches Kapilarsystem in den Druckgußformen erzeugt, so daß der Wasserabtransport unterstützt wird.
Druckhöhe
Dies ist der Quotient aus dem Druck und dem Produkt aus Dichte des Wassers und der Fallbeschleunigung.
Druckholz
Holzfehler: entsteht bei allen Ästen und bei schiefstehenden einseitig belasteten Teilen von Nadelbäumen;
unregelmäßiges Schwinden beim Trocknen, geringe Zugfestigkeit, Holz wird spröde und hart.
Druckinjektage
Druckleitung
Dies ist eine Rohrleitung, an deren Scheitel ein größerer Druck als der atmosphärische Druck herrscht.
Drucklinie
Druckluft
Dies ist eine, mittels Kompressoren, verdichtete Luft zum Zweck der Energieversorgung druckluftbetriebener Geräte.
Druckluftschild
Druckluftstützung
Druckmesser
Druckplatte
Diese Bezeichnung des Stahlbetonbaus betitelt die mit einem Unterzug schubfest verbundene Platte, welche
zugleich die Druckzone des Unterzuges bildet.
Druckprobe
Überprüfung von Wasser- und Gasleitungen auf Dichtigkeit. Gleich nach der Montage sind z.B.
Warmwasserheizungen mit 1,5 bar über Betriebsdruck, jedoch mindestens mit 4 bar kalt abzudrücken.
Druckregler
Dies ist eine Vorrichtung zum selbstständigen Konstanthalten eines gewünschten Drucks in einer Anlage.
Druckrohr
Dies ist ein Rohr, welches für einen bestimmten Druck geeignet ist.
Druckschlauch
Dies ist ein Gas- oder Wasserschlauch, der z.B. durch Spiralenbewehrung einer höhere Druckbeanspruchung stand
halten kann.
Drucksonde
Dies ist ein Verfahren zur Untersuchung des Baugrunds. Hierbei wird eine geometrisch exakt festgelegte Spitze mit
konstanter Geschwindigkeit in den Baugrund eingedrückt. Bei diesem Vorgang wird der Spitzendruck, die
Mantelreibung und ggf. der Porenwasserdruck gemessen. Die gewonnenen Ergebnisse geben Rückschlüsse auf die Festigkeit und die Zusammendrückbarkeit des Bodens.
Druckspeicher
Druckspüler
Dient zur Spülung von sanitären Einrichtungen, durch das Tätigen der Spülung wird das Wasser unter Druck
ausgelassen, der Spülvorgang wird automatisch wieder eingestellt.
Druckstab
Druckstollen
Dies ist ein, unter erhöhtem Innendruck stehender, wasserführender Stollen.
Druckstoß
In der Wasserversorgung ist dies eine rasche Druckänderung in einer Druckleitung, welche durch eine
Durchflussänderung verursacht wird.
Druckwasser
Bezeichnung für Grundwasser welches durch ein tieferstehendes Gebäude einen erhöhten Grundwasserspiegel hat
und somit hydrostatischen Druck ausübt.
Druckzone
Druckzwiebel
Die Druckzwiebel zeigt in graphischer Form den Druckabbau und die Lastenverteilung unterhalb aufstehenden Lasten
(z.B. Fundamenten) im Boden an.
Dry hiding-Effekt
Aus dry hidding effect geschrieben, betitelt dieser Begriff im Bereich von Beschichtungen, die sprunghafte Zunahme
der Differenz der Brechzahlen (Brechungsindizes) zwischen einem Pigment und seiner Umgebung oberhalb der
kritischen Pigmentvolumenkonzentration. Durch diesen Vorgang können Deck- und Aufhellvermögen deutlich erhöht werden.
[ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Do ..] [Dr..] [Ds ..] [Du..] [Dv..] [ Dw..] [Dy..]
D-Summe
Abkürzung für Durchgangssumme. Dies ist ein Kennwert für den Wasseranspruch von Zuschlaggemischen, bestimmt
als Summe der Durchgänge in % durch die Siebe des genormten vollständigen Siebsatzes.
[ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Do ..] [Dr..] [Ds ..] [Du..] [Dv..] [ Dw..] [Dy..]
Dübel
Es werden verschiedene Dübel für verschiedene Verankerungstechniken angeboten, z.B. :
- Formschlußverankerung, die hier verwendeten Spezialdübel passen sich den Baustoffen formschlüssig an.
- Spreizverankerungen, hier werden Dübel verwendet welche sich z.B. durch das Eindrehen von Schrauben spreizen.
- Verbundverankerung, hier werden Haftdübel verwendet, welche mit Reaktionsharzen oder dementsprechenden
Mörteln mit dem Baustoff verbunden werden.
Dübelbezeichnungen bei WDVS-Dübel
Die Kurzbezeichnungen der WDVS-Dübel beschreiben ihren jeweiligen Verwendungszweck und geben zusätzlich in
Kombination mit dem Zahlenwert den Dübeldurchmesser an. Zum Bespiel SDF-K 8 L bedeutet Schraubendübel/Dämmung/Fassade - Kragenkopf, Dübeldurchmesser 8 mm, Langversion.
Weitere Dübelbezeichnungen sind:
- SDF-K = Schraubdübel/Fassade-mit Kragenkopf.
- SDP-K = Schraubdübel/Porenbeton mit Kragenkopf.
- SDM-T = Schraubdübel/Mineralisch mit Teller.
- SPM-T = Schraubdübel/Porenbeton/Mineralisch mit Teller.
- Zusatz L = Langversion (mit längerer Setztiefe).
- Zusatz SBL = Schraub/Befestiger/Lamelle.
- KDH-T = Knautsch/Dämm/Halter - mit Teller.
- Zusatz SZ = Stahlnagel mit Allgemeiner bauaufsichtlichen Zulassung.
- SBH-T = Schraub/Befestiger/Holz - mit Teller.
- TID-T = Thermo/Isolier/Dübel - mit Teller.
- ND-K = Nageldübel - mit Kregenkopf.
Dübelsteine
Dies sind nagelbare Formsteine sie dienen zum befestigen von Überkleidungen, Fußleisten, Rolladenkästen und
werden im Verband mitgemauert.
Dublee
Auch Doublè geschrieben ist dies die auf Kupfer und Silberlegierungen aufgewalzte dünne Schicht von einer
Goldlegierung.
Dublette
Bei einer geothermischen Dublette wird aus einer Bohrung Thermalwasser entnommen und thermisch, bzw.
energetisch genutzt und abgekühlt in eine andere Bohrung verpresst.
Ducento
Ductube-Schlauch
Dies ist ein im Kanalbau verwendeter Schlauch welcher im aufgepumpten Zustand einbetoniert wird und nach
Erhärtung des Betons wieder entfernt wird, er dient zur Erzeugung runder Querschnitte für Kanäle.
Dudok
Der nierländische Architekt Willem Marinus Dudok (geb. am 6.7.1884) war Stadtbaumeister in Hilversum.
Duisberg
Der deutsche Chemiker und Industrielle Carl Duisberg (1867-1935) war führend an der Gründung der deutschen I.G.
Farbenindustrie AG beteiligt.
Düker
Auch Dücker geschrieben ist dies ein Rohrbogen oder eine gerade Röhre zur Unterführung von Wasser oder Gsasen
unter Flussläufen, Kanälen oder Straßen.
duktiles Gusseisen
Dies ist ein Eisen-Kohlenstoff-Gusswerkstoff. Es hat kugelförmige Graphiteinlagerungen und zeichnet sich durch
hohe Zugfestigkeit und Bruchdehnung aus.
Duktilität
Duldungspflicht
Laut BGB (§ 906) hat der Eigentümer eines Grundstücks bestimmte Immisionen von anderen Grundstücken zu
dulden, soweit diese die Eigennutzung nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. Laut BGB (§ 912) hat der
Eigentümer eines Grundstücks unter bestimmten Voraussetzungen einen Grenzüberbau von anderen Grundstücken
zu dulden, soweit diese die Eigennutzung nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. Neben diesen kann ein
Eigentümer eines Grundstücks dazu verpflichtet sein, Baumaßnahmen von seinem Grundstück aus, auf dem
Nachbarsgrundstück zu dulden, wie z.B. auch einen Bodenaushub zur Errichtung einer Baugrube auf dem Nachbargrundstück.
Dumper
Dünche
Dies ist eine für Antriche verwendete Kalkmilch oder auch die Bezeichnung für andere wasserverdünnbare Anstriche.
Düne
Dies ist eine, vom Wind, vorwiegend aus Sand gebildete Bodenerhebung.
Dünger
Dies ist ein mineralisch und humoser Stoff der dem Boden zugeführt wird um seine Erschöpfung bei dauernder
Beanspruchung entgegenzuwirken.
Dunkelgilbung
Dies betitelt die Erscheinung, die bei Lacken auf der Bindemittelbasis trocknender Öle (mit ihren Doppelbindungen im
Molekül), wie z.B. die aus Linolensäure in Leinöl-Alkydharzen Bestehenden, die unter lichtabschluss (z.B. hinter Bildern oder auch Gardienen) eine gelbfärbung zeigt.
Dunkelkammer
Dunkelvergilbung
Dunstabzugshaube
Einbau- oder Unterbaugerät zur Beseitigung von Gerüchen, Fettpartikeln oder Wasserdampf in Küchen.
Dunstklocke
Dünnbettmauermörtel
Dieser werkmäßig vorgefertigte Mauermörtel dient zur Errichtung von Mauerwerken mit Lager- und Stoßfugendichte
von ca. 1-3 mm, hierbei dürfen die organischen Bestandteile einen Masseanteil von 2% nicht übersteigen.
Dünnbettverfahren
Verfahren, bei dem Fliesen, Naturstein und ähnliche Materialien nicht mehr im Mörtelbett, sondern mit speziell dafür
vorgesehenen Klebern verlegt werden. Beim Dünnbettverfahren spricht man von einer max. Dicke von 2 bis 4 mm.
Das Verfahren erfordert jedoch einen relativ ebenen Untergrund, z. B. geputzte Wände oder -->Estrich (-
->Ausgleichsmasse, -->Fließestrich) ; hydraulische Dünnbettmörtel bestehen aus Zement, Sand und
Kunststoffzusätzen, es gibt aber auch Dünnbettmethoden mit mineralischen Stoffen welche gefüllt sind mit
Kunstharzen , sogenannte Reaktionsharz-Kleber; Kleber auf der Basis von Epoxidharz sind frost- und
wasserbeständig, Kleber auf Polyurethanbasis sind elastischer jedoch nicht in allen Fällen frost- und wasserbeständig.
Dünnformat
Dunstabzugshaube
Dies ist ein Abluft- oder Umluftgerät welches in der Regel über einem Küchenherd angeordnet ist. Die
Dunstabzugshaube saugt über Fett- bzw. Geruchsfilter die Küchendämpfe ab oder reinigt diese.
DUO-Dach
Duranmetall
Durchbiegung
Dies ist eine Verschiebungskomponente eines Stabquerschnittes rechtwinklig zur Stabachse aufgrund von
Einwirkungen.
durchbluten
Das Durchbluten betitelt die Eigenschaft von löslichen Farb- oder Teerstoffen, die sich im Untergrund oder in
Altanstrichen befinden und durch Löse- und Verdünnungsmittel von Neuanstrichen, Putze oder Tapetenkleister etc. gelöst werden und die Anstriche, Oberputze und Tapeten durchdringen (durchbluten).
Durchfeuchtetes Mauerwerk
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Möglicher Schaden
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Mögliche Ursache
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Mögliche Sanierungsmethode
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Abgeplatzer Putz oder Steinzerstörungen bei durchfeuchteten Kellerwänden
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Oberflächenwasser; wasserführende Erdschichten oder Hangwasser, Stauwasser, offene Wasserableitungen der
Dachentwässerung, Quelldruck
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Ausschachten der betroffenen Wand, wasserabweisende Anstriche und -->Perimeterdämmung aufbringen;
Drainagen verlegen; Anbinden der Dachentwässerung an die Kanalisation oder andersartige Umleitungen; Ausschachten und Sanieren des Kellerfußbodens
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Salzbildung, Putz- und Steinschäden durch oberirdisch durchfeuchtete Wände
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Schadhafte ungeschütze Simse, fehlende oder schadhafte Dachentwässerung und/oder Dachhaut; ungeschütze
Fensterbänke, freistehende und ungeschütze Mauergiebel etc.. aufsteigende Feuchte durch fehlende Horizontalabdichtung /-absperrung
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Dachsanierung, Schützen bzw. Abdecken der vorspringenden und frei stehenden Mauerwerkteile, einbringen einer
Horizontalsperre durch eine Mauertrennung (z.B.mit Hilfe von Edelstahlblechen oder Bitumenpapier - Emulsionen etc. sind kein hinreichender Schutz!). Eine nachträgliche
Abdichtung durch Injektagen oder mit Hilfe elektrophysikalischer Anlagen sind oftmals nicht ausreichend geeignet. Entsalzung und aufbringen von Sanierputzsystemen mit
hydrophoben Zusätzen und hohem Porenanteil sind in nahezu allen Fällen sehr empfehlenswert - wenn nicht unumgänglich.
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Schimmelbildung I
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Durch Tauwasserbildung an Innenwänden während der Heizperioden, speicherfähigkeit großer massiver Bauteile
(sehr dicke Aussenwände)
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Als erster Schritt wird die Trocknung durch intensives Heizen und Lüften angeraten. Bei Mietwohnungen ist zu
beachten, dass die Kosten hierfür der Vermieter (Eigentümer) zu tragen hat - insofern dem Mieter keine vorsätzliche Schuld trifft.
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Schimmelbildung II
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Durch Tauwasserbildung an Innenwänden während der Heizperioden durch Kältebrücken und/oder unzureichende
Entfeuchtung der Raumluft
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Hier kann in der Regel nur eine konstruktive Beseitigung der Kältebrücken, ein ausreichender Luftwechsel
u.U. duch den Einbau einer Lüftungsanlage abhelfen
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Durchflusswassererwärmer
Durchführbarkeitsstudie
Dies ist eine Voruntersuchung zur Realisierung eines Bauprojekts unter dem Gesichtspunkt der politischen
Durchsetzbarkeit sowie des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.
Durchgangshöhe
Im Allgemeinen wird hierbei eine erforderliche Lichthöhe von 2,00 m vorgeschrieben.
Durchgangsmaß
Bei Türen ist dies eines der definierten Bezugsmaße zur eindeutigen Beschreibung von Abmessungen für
Türeinbauten.
durchgehende Hauptgleise
Durchflussmengenbegrenzer
Bei Warmwasserbereitern ist das ein Bauteil welches in den Kaltwasserzufluss eingesetzt wird, um den
Wasserdurchfluss zu begrenzen. Der Durchflussmengenbegrenzer lässt bei voll geöffneter Zapfarmatur nur eine bestimmte maximale Wassermenge durch den Warmwasserbereiter fließen.
Durchlass
Dies ist im Allgemeinen ein Bauwerk mit einer Öffnung deren lichter Durchmesser weniger als 2 m beträgt,
rechtwinklig zwischen den Widerlagern oder Wandung gemessen. Dieses Bauwerk dient zur Entwässerung.
Durchlässigkeit
Durchlässigkeitsbeiwert
Dies ist ein Kennwert zur Erfassung der Durchlässigkeit von z.B. Böden. Bei Böden gibt er an, mit welcher
Geschwindigkeit Wasser in Abhängigkeit vom Druck durch den Boden strömt.
Durchlassmanschette
Als Dachdeckerzubehör sind diese Manschetten für Entlüftungsrohre und Antennen bei Dachdeckungen erforderlich.
Durchlaufbalken
Dies ist ein zusammenhängender, über mehrere Auflager (Öffnungen) liegender, durchlaufender Balken.
Durchlaufbecken
Dies ist ein Regenüberlaufbecken mit Beckenüberlauf und Klärüberlauf, das bis zu einem begrenztem
Mischwasserabfluss mechanisch geklärtes Mischwasser dem Vorfluter zuführt.
Durchlaufbehälter
Durchlauferhitzer
Durchlauferhitzer sind -->Warmwassergeräte, die sich durch eine kleine, kompakte Bauform und hoher Heizleistung
auszeichnen. Hier wird im Gegensatz zu -->Warmwasserspeicher das Wasser beim Durchlaufen des Gerätes
erwärmt. Die Wärmeverluste sind gering, da nur eine kleine Wassermenge im Gerät gespeichert wird.
Durchlaufplatte
Statisch unbestimmt ist dies eine einachsig gespannte Stahlbetondecke über mindestens zwei Deckenfelder.
Durchlaufspeicher
Durchlaufträger
Dies ist ein Mehrfeldträger, der an den Rändern und Zwischenpunkten starr oder nachgiebig gelagert ist. Ein
Durchlaufträger gilt als statisch unbestimmt, wobei der Grad der statischen Unbestimmtheit gleich der Anzahl der Zwischenpunkte ist.
Durchrutschweg
Durchsatz
Dies ist die Stoffmenge die in einem Gerät, einem Ofen, einem Hüttenwerk, einer Maschine etc. in einer bestimmten
Zeit verarbeitet wird
Durchschlagen
Dies ist die Bezeichnung für das Sichtbarwerden von Bestandteilen/Reaktionen von Stoffen aus dem Untergrund oder
einer vorhandenen Beschichtung.
Durchschlagfestigkeit
Durchstanzen
Dies ist eine konzentrierte Last oder Auflagerkraft, die auf eine kleine Lasteinteilungsfläche wirkt. Dies führt in deren
Randbereichen zu hohen Schubspannungskonzentrationen und zu einem hierfür charakteristischen Bruchverhalten, welches vom Schubtragverhalten eines Balkens abweicht.
Durchstich
Dies ist eine Flussstrecke mit künstlichem Gewässerbett, durch die eine oder mehrere hintereinander liegende
Kurven eines Flusses abgeschnitten werden.
Duroplaste
Kunststoffe, diese sind duch erhitzen nicht schmelzbar, d.h. es treten irreversible Zersetzungen bei der
Überschreitung der maximalen Gebrauchtemperatur ein, sie sind bei der Gebrauchstemperatur hart.
Dürrerz
Dies ist ein bleifreies, silberhaltiges Erz.
Düse
Dies ist ein, meist konisch zulaufendes, Rohrleitungsstück wodurch eine Beschleunigung des strömenden Mediums
und ein damit verbundener Druckabfall hervorgerufen wird. Düsen werden oft zur Zerstäubung von Flüssigkeiten in Strahlgebläsen und anderem verwendet.
Dutert
Der französische Architekt Ferdinand Dutert (1845-1906) galt als Wegbereiter der Stahlbauweise mit unverhüllter
Materialsichtbarkeit.
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DV
DVGW
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DWB
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Dy
Abkürzung für Dysprosium, dies ist ein chemisches Element, welches zu den seltenen Erdmetallen gehört.
Dyn
Veraltete Maßeinheit der Kraft, heutige (seit 01.01.1978) Maßeinheit = 1 Newton (1N) ; 1 dyn ist die Kraft, die der
Masse 1g einer Beschleunigung von 1 cm/sek² erteilt.
Dynamak
U.a. Bezeichnung für die Kraftentwicklung, bzw. den Schwung.
Dynamik
Dies ist die Wissenschaft, die die Bewegungsänderungen von Körpern unter dem Einfluss von Kräften untersucht, im
Gegensatz zu Statik und Kinematik.
dynamische Intensivverdichtung
Bei der dynamischen Intensivverdichtung lässt man Gewichte aus Stahl oder Beton aus großen Höhen (ca. 30 m) im
freien Fall auf die zu verdichtenden Bodenschichten einwirken, wobei das Gelände rasterförmig bearbeitet wird.
dynamische Steife
Kurzbezeichnung: s`. Dies ist die Kennzeichnung des Federungsvermögens von Zwischenschichten zwischen zwei
Schalen. Diese Zwischenschichten sind in der Regel Dämmstoffe oder Luftpolster. Die dynamische Steife ergibt sich aus der Luftsteifigkeit und ggf. aus der Gefügesteifigkeit eines Dämmstoffes.
Dynamit
Ein auf Nitroglycerinbasis aufgebauter Sprengstoff; Dynamit wurde von dem schwedischen Ingenieur Alfred Nobel
(1833-1896) erfunden, er ist auch zugleich der Stifter des Nobelpreises gewesen. Bestandteile sind ca. 75% Nitroglycerin, 24,5% Kieselgur und 0,5% Soda.
Dynamometer
Dyskrasit
Dysprosium
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