|
Böblinger
Der deutsche Baumeister Matthäus Böblinger (ca. 1445-1505) war von
1480 bis 1494 der Leiter der Ulmer Münsterbauhütte.
Boccioni
Der italienische Bildhauer, Maler und Kunstschriftsteller Umberto
Boccioni (1882-1916) galt als Hauptmeister des italienischen Futurismus.
Blockfestigkeit
Dies ist der Verklebungseffekt, der bei dem Zusammenfügen zweier
beschichteter Flächen unter diversen Belastungen wie z.B. Druck und Temperatur, entsteht.
Bockgerüste
Dies ist der Ausdruck für Arbeitsgerüste mit einer Gerüstlage und
einer maximalen Höhe von 4m; nach den Sicherheitsregeln für Bockgerüste bedürfen Gerüstböcke aus Holz, Aluminium oder Stahl eines Standsicherheitsnachweises in Übereinstimmung mit der DIN 4420
oder einer Prüfbescheinigung des berufsgenossenschaftlichen Fachausschusses, ausgenommen aus dieser Regel sind Holzböcke mit einer Höhe von 1m und einer Tragfähigkeit von 800kg.
Bockkäfer
Bodega
Dies ist die Betitelung einer spanischen Weinstube, ursprünglich war
dies die Bezeichnung für ein Lagergewölbe mit Toreingang.
Boden
Der Boden ist allgemein erklärt ein Gemisch aus Ton, Schluff, Sand
und Kies. Kenntnisse über die Eigenschaften des Bodens bestimmen die Auswahl und Dimensionierung der Gründung von Bauwerken und der Ausbildung von Baugruben und Böschungen. Bestimmt werden diese von
der Entstehungsgeschichte, der mineralischen Zusammensetzung, den Korngrößen, dem Wassergehalt und der Dichte. Diese Baugrundeigenschaften werden festgestellt durch -->Baugrunduntersuchungen und
-->Baugrunderkundungen.
Bodenarten
Bodenaushub
Dies ist ein, zur Vorbereitung von Baumaßnahmen, ausgehobenes und
abgetragenes, nicht kontaminiertes, natürlich gewachsenes oder bereits verwendetes Erd- und Felsmaterial.
Bodenaustausch
Hier wird der anstehende Boden gegen einen anderen, z.B. Sand, Kies,
Recyclingmaterial, Mineralstoffgemisch etc., ausgetauscht um eine Verformung zu verringern.
Bodenbeläge im Barfußbereich
Barfußbereiche von z.B. Schwimmbadanlagen oder auch Sportstätten
sind von den Unfallversicherern wie nachfolgend eingestuft worden.
|
Bewertungsgruppe
|
Mindestneigungswinkel
|
Mögliche Anwendungsbereiche
|
|
A
|
12°
|
Barfußgänge, Umkleideräume
|
|
B
|
18°
|
Duschräume, Beckenböen im Nichtschwimmerbereich, Beckenumgänge
|
|
C
|
24°
|
Gerneigte Beckenränder, Treppen ins Wasser
|
|
Bodendruck
Dies ist der Druck, den eine Flüssigkeit auf den Boden eines Gefäses (aller Formen) ausübt.
Bodeneinstand
Kurzzeichen: BE. Der Bodeneinstand (auch als Fußbodeneinstand betitelt) ist der Teil der Zarge, der unterhalb vom
OFF (Oberkante Fußboden) im Fußbodenbereich eingebaut wird. Der Bodeneinstand wird durch die untere Kerbe (+/
- 0 OFF) in der Zarge markiert. Diese ist beim Einbau der Zarge unbedingt zu beachten, damit die erforderliche Durchgangslichtehöhe eingehalten werden kann.
Bodenerosion
Dies ist die Bezeichnung für die Zerstörung der Bodendecke durch die Abtragung oder die Wegführung fruchtbarer
Bestandteile, dies ist auch für die Überschüttung mit unfruchtbarem Material deffieniert.
Bodenfeuchtigkeit
Bodenfeuchtigkeit wird nach Einwirkungsrichtung und der physikalischen Erscheinungsform unterschieden.
Einwirkungsrichtung:
- Seitliche Bodenfeuchte: Feuchtigkeit die von außen auf erdberührte Wände seitlich einwirkt.
- Aufsteigende Bodenfeuchtigkeit: Feuchtigkeit die von unten auf ein Bauteil (Fundamente, Wände etc..) einwirkt.
Physikalischen Erscheinungsform:
- Sickerwasser
- Haftwasser
- Kapillarwasser
Bodenfräse
Dies ist ein Gerät zum Auflockern und Zerkleinern des Bodens und ggf. zum Einmischen von Bindemitteln, Wasser
und Zusätzen.
Bodenfries
Bodengare
Dies ist z.B. die Bezeichnung für den günstigen Zustand eines Bodens welcher durch
Bodenbearbeitungsmaßnahmen wie Pflege und Düngen hervorgerufen wird, wird auch als Ackergare bezeichnet.
Bodenimpfung
Dies ist die künstliche Anreicherung des Bodens mit stickstoffbindenden Knöllchenbakterien, wird z.B. vor dem
erstmalig mit Hülsenfrüchtlern zu bebauendem Boden durchgeführt.
Bodeninjektion
Diese Injektion dient zum Festigen des Baugrunds, hierbei wird Zementmilch oder ein chemisches Mittel in den
Boden gespritzt.
Bodenkanal
Dies ist ein U-förmiger Betonkanal mit einer Abdeckung aus Stahlbetonfertigteilen zur Aufnahme von Ver- und
Entsorgungsleitungen.
Bodenkarte
Bodenklassen
Bodenklassifizierungen
Bodenkunde
Bodenmechanik
Bodennagel
Bodennägel werden vor allem zur Sicherung von Baugrubenwänden, zur Böschungssicherung und zur Verbesserung
der Standsicherheit bestehender Stützmauern verwendet. Es wird grundsätzlich zwischen zwei Arten unterschieden,
den temporären Bodennägeln (Einsatzdauer i.d.R. 2 Jahre) und den Permanentnägeln (Langzeiteinsatz).
Bodenplatte
Bezeichnung für die Betonplatte, welche den unteren Kellerabschluß (Kellerboden) begrenzt, ausgeführt wird sie
meist in Stahlbetonbauweise. Diese wird mit Anschluß an die Fundamente (Streifenfundament /Einzelfundament )
und zumeist Dämmschicht/Sauberkeitsschicht zum Erdreich eingebaut. Bei Plattenfundamenten ist das Fundament
zugleich Bodenplatte. Auf die Bodenplatte kommt im allgemeinen ein dementsprechende Bodenbelagschicht (Estrich etc.)
Bodenpressung
Darunter versteht man die lastenmäßige Beanspruchung des Baugrundes unter der Fundamentsohle; Einheit: N/cm²
.
Bodenprobe
Bodenprofil
Dies ist eine komplette Dokumentation des Bodens, mit zeichnerischer Schnittdarstellung und Erläuterung zu den
Bodenschichten.
Bodenreform
Dies ist die Bezeichnung für den staatlichen Eingriff in die Eigentumssituation von Grund und Boden aus politischen,
wirtschaftlichen oder sozialen Gründen.
Bodenrente
Bodenrichtwert
Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Lagewert für baureife Grundstücke mit im wesentlichen gleichen
Nutzungs- und Wertverhältnissen. Er wird i.d.R. von einem Gutachterausschuss durch Auswertung der Kaufpreissammlung ermittelt. Dabei werden nur solche Kaufpreise berücksichtigt, die im gewöhnlichen
Geschäftsverkehr ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zustande gekommen sind.
Abweichungen des einzelnen Grundstückes in den wertbestimmenden Eigenschaften wie Art und Maß der baulichen
Nutzung, Bodenbeschaffenheit, Erschließungszustand etc. begründen Abweichungen seines Verkehrswertes vom Bodenrichtwert.
Bodenrisiko
Auch Baugrundrisiko, da der Bauherr dem Bauunternehmer das Baugrundstück zur Verfügung stellt, trägt
grundsätzlich er (der Bauherr) das Risiko für gesehene Boden- und Wasserverhältnisse des Grundstücks. Minderung
erfolgt dadurch, dass der für die Planung zuständige Architekt die Bodenverhältnisse prüfen muß (eventuell durch
Bodenprobenentnahmen) und bei Unterlassung möglicherweise gegenüber dem Bauherrn schadensersatzpflichtig ist.
Das Baugrundrisiko wird auch als Wagnis betitelt, welches trotz sorgfältiger Erkundung des Baugrunds und der
Wasserverhältnisse sowie ohne Verschulden eines Vertragspartners die angetroffenen geotechnischen Verhältnisse
von den erwarteten Verhältnissen abweichen und hierdurch behindernde und wirtschaftliche Folgen eintreten können.
Bodenschätzung
Dies ist die Klassifizierung der forst- und landwirtschaftlich genutzten Böden, Beurteilt wird dies durch z.B. der
Bodenzusammensetzung, Alterserscheinungen unter Mitinrücksichtnahme der Klima- und Grundwasserverhältnissen.
Bodenschutz
Im -->BauGB und in der -->BauNVO ist der Bodenschutz als öffentliche Aufgabe der Kommunen zugewiesen und hat
mit Vorschriften über die Gestaltung von Freiflächen sowie einer Erweiterung der Möglichkeiten für örtliche Bauvorschriften auch Eingang in Landesbauverordnungen gefunden.
Bodenschutzklausel
Nach dem -->BauGB § 1 a (1): “Mit Grund und Boden soll sparsam und schonend umgegangen werden, dabei sind
Bodenversiegelungen auf das notwenige Maß zu begrenzen”.
Bodenstabilisierung
Dies ist ein Verfahren bei welchem die Tragfähigkeit des Bodes dauerhaft erhöht wird. Hierbei wird die
Verdichtbarkeit des bindigen Bodens durch Zumischung von Kalkhydrat und Feinkalk vebessert.
Bodenverbesserung
Bodenverdichtung
Durch Walzen, Rütteln oder Stampfen wird somit beim Boden eine höhere Tragfähigkeit erreicht.
Bodenwasser
Dies sind die flüssigen Komponenten der Bodenbestandteile. Sie stammen überwiegend aus den Niederschlägen
aus der Atmosphäre. Es wird in zweierlei Arten unterschieden:
- Haftwasser: Als Adsorptions- und Kapilarwasser bewegt sich das Haftwasser unter dem Einfluss der Schwerkraft nur wenig oder gar nicht
- Sickerwasser: Das Sickerwasser fließt unter Einwirkung der Schwerkraft in tiefe Bodenschichten (-->Grundwasser)
Boethos
Der griechische Bildhauer und Vertreter des antiken Rokokos war in der ersten Hälfte des 2. Jh. v. Chr. tätig.
Bogen
In Bezug auf das Mauerwerk ist dies eine gewölbte Konstruktion in einer Maueröffnung, sie leitet oder fängt Lasten
ab wird aus keilförmigen Steinen oder mit keilförmig ausgearbeiteten Fugen erstellt. Folgende Bogenformen sind hauptsächlich zu finden:
- Rundbogen
- Spitzbogen
- Korbbogen
- Kielbogen
- Segmentbogen
- Stichbogen
- Scheitrechter Bogen
Bogenarchitektur
Bogenbinder
Als Teil eines Dachstuhls ist dies das aussteiffende Verbindungselement zwischen den gegenüberliegenden
Traufseiten.
Bogenbrücke
Bei dieser Brückenkonstruktion werden die wirkenden Kräfte über eine oder mehrere Bogenträger abgeleitet.
Bogenfeld
Dies kann ein Teil einer gekrümmten Linie sein, wie auch ein kreis-, ellipsen- oder parabelförmig gewölbtes Tragwerk.
Bogenfries
Dies ist das tragende Glied unter den Gesimsen, welches die Form durchlaufender kleiner Bögen hat.
Bogengang
Bogenlampe
Bogenmaß
Bogenscharte
Bogenstaumauer
Dies ist eine Staumauer, welche im Grunriß eine gebogene Form hat, Vorteil ist hierbei, dass durch die
Gewölbewirkung Wasserdruckkräfte auch in horizontaler Richtung abgeleitet werden können.
Bogenstein
Bogenstich
Bogenstrebe
Als Teil einer Dachkonstruktion ist dies das auskragende Element auf dem der Wandstil des Drempelbereichs
aufliegt, die Bogenstrebe ansich steht auf einer Konsole (Kopfstein) auf.
Bogenverband
Bogenweiche
Im Schienenbau ist dies eine, aus Bauteilen einer einfachen Weiche hergestellte, Weichenform, deren beide
Gleisstränge gleichsinnig zur Innenbogenweiche oder gegensinnig zur Außenbogenweiche gebogen sind.
Bohle
Bohlenzargenfenster
Dieses Fenster besteht aus einer eingemauerten Zarge und ist ein Doppelfenster, die äußeren Flügel schlagen nach
außen und die inneren nach innen.
Böhm
Der deutsche Architekt Dominikus Böhm (1880-1955) galt als Erneuerer der katholischen Sakralarchitektur.
Böhmische Kappe
Böhmisches Gewölbe
Gewölbeart wird auch böhmische Kappe genannt, es handelt sich hierbei um ein gedrücktes -->Kugelgewölbe.
Bohr
Der dänische Physiker Niels Henrik David Bohr (1885-1962) entwickelte 1912 das erste Atommodell (Bohrsches
Atommodell) er erhielt 1922 den Nobelpreis, sein Sohn Age Bohr (geb. 19.06.1922) arbeitete im Bereich der Strukturen des Atomkerns und erhielt den Nobelpreis 1975.
Bohrbrunnen
Dies ist ein, durch Bohren hergestellter Brunnen.
Bohrer
Bohrfortschritt
Dies ist die Vortriebsgeschwindigkeit eines Bohrers, sie wird meist in Metern pro Stunde angegeben.
Bohrfutter
Dies ist der Teil einer Bohrmaschine, in welchen man den -->Bohrer (Bohreinsatz) einspannt. Profigeräte sind i.d.R.
mit einem -->Schnellspannbohrfutter ausgestattet.
Bohrhammer
Bohrinsel
Dies ist eine stählerne Plattform auf dem Meer mit Einrichtungen zur Förderung und dem Bohren nach Erdöl oder
Erdgas.
Bohrkern
Dieser dient zur genauen und ungestörten Untersuchung von z.B. Mauerwerk, Betonflächen oder auch Gesteins- und
Bodenproben, diese werden mittels Kernbohrung gewonnen.
Bohrknecht
Darunter versteht man die luftgefederte Vorschubstütze bei schweren Bohrhämmern, hierbei wird ein größerer
Anpreßdruck und ein leichterer Vorschub ermöglicht.
Bohrlochbild
Dies ist die zusammenfassende bergmännische Darstellung der angetroffenen geologischen Verhältnisse und
durchgeführten technischen Maßnahmen in einer Bohrung.
Bohröl
Bohrort
Bohrpfahl
Bohrpfähle werden als sogenannte Ortpfähle mit einem Durchmesser von 0,3 bis 3,0 m aus Beton hergestellt (i.d.R.
mit Stahlbewehrung).
Bohrpfahlwand
Eine Bohrpfahlwand entsteht durch eine Anreihung von Bohrpfählen, wodurch eine Wand entsteht. Man unterscheidet
hierbei folgende Arten:
- Aufgelöste Bohrpfahlwand: hierbei besitzen die Bohrpfähle einen Abstand untereinander, der größer ist als der
Bohrpfahldurchmesser. Der hier entstehende Zwischenraum wird mit Spritzbeton ausgekleidet.
- Tangierende und überschnittene Bohrpfahlwand: hierbei werden zuerst die unbewehrten primären Bohrpfähle
hergestellt und danach durch Überschneidung die bewehrten Sekundärpfähle.
Bohrpfahlwände werden u.a. als Baugrubenverbau, Dichtwände im Damm- und Deponiebau eingesetzt.
Bohrprobe
Bohrproben werden i.d.R. aus dem Baugrund, durch Bohren in verschiedenen Tiefen, entnommen.
Bohrschlamm
Dies ist eine Mischung aus feinem Bohrklein und Spülflüssigkeit, die beim Bohren entsteht.
Bohrstange
Dies ist eine, meist hohle, Stahlstange, welche zur Übertragung der Energie von der Bohrmaschine auf den Bohrer
gewärleistet.
Bohrturm
Bohrung
Im Grundbau ist dies ein zylindrischer Aufschluss des Baugrunds durch rammen, drehen oder andere Bohrverfahren.
Bohrungen werden zur -->Baugrunderkundung, aber auch zur Herstellung von Pfählen oder zur Herstellung von Brunnen durchgeführt.
Boiler
Dient zur Warmwasserzubereitung, im Wasserdepot verläuft eine Heizschlange, welche das Wasser erwärmt.
Boiserie
Bol
Boltraffio
Boltzmann
Der österreichische Physiker Ludwig Eduard Boltzmann (1844-1906) entdeckte die Beziehungen zwischen Entropie
und Wahrscheinlichkeit.
Bolus
Auch Bol genannt ist dies ein wasserhaltiges Tonerde-Silicat, wird oft als Malfarbe, Glaspoliermittel und Druckerfarbe
verwendet.
Bolzen
Bolzendichtkappen
Bestehend aus Kunststoff oder Edelstahl, dienen diese um eine Wasserundurchlässige Bolzenverbindung
herzustellen.
Bolzenschießer
Maschine zum Einschießen von Handbolzen in z.B. Gestein, Eisen oder Beton, etc.
Bolzensetzgerät
Maschine zum Einschießen von Handbolzen in z.B. Gestein, Eisen oder Beton, etc. mit einer Treibladung
(Kartusche - Magazin), Treibladungsstärke ist mit Farbe gekennzeichnet:
- rot - stark
- gelb - mittel
- grün - schwach
- weiß - sehr schwach
Bolzentreppen
Die Stufen werden einmal an der Wand aufgelagert und gleichzeitig auf dem Treppengeländer das durchgehend bis
zum nächsten Geschoß verläuft auf den einzelnen Stäben bzw. Bolzen aufgelagert sind.
Bolzenverbindung
Dies ist eine Holzverbindung, bei der rechtwinkelig zur Scherfläche, durchgehende zylindrische Verbindungsmittel
aus Metall verwendet werden.
Bölzung
Bezeichnung für das Abstützen von einsturzgefährdeten Tragwerken oder auch die Absicherung von Gräben und
Stollen.
Bonatz
bondern
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL
Bongossi
Holzart. Das äusserst harte Holz ist sehr schwer zu bearbeiten, von unangenehmem Geruch und lässt sich schwer
hobeln und Leimen. Nageln ohne Vorbohren nicht möglich. Schwindet sehr stark. Verwendungsbereich:
Parkettböden, Treppenstufen, Brückenbau, Schleusen, Waggon- und Schiffbau, hochbeanspruchte Konstruktionen. Das Holz eignet sich für Kegelkugeln und Werkzeuggriffe.
Bonitierung
Bonnard
Boom
Dies ist die Bezeichnung für z.B. den Zustand der Hochkonjunktur und der Überbeschäftigung der Volkswirtschaft.
Bootschleppe
Bootschleuse
Dies ist eine Schiffsschleuse für den Verkehr mit kleinen Booten, insbesondere Sportbooten.
Bootslack
Dies sind auf der Bindemittelgrundlage von z.B. Leinöl-Holzöl-Standöl aufbauende, schnell und wasserunquellbar
durchtrocknende Lacke und Lackfarben.
Bor
Bor ist ein Nichtmetall-Element mit großer Härte. Ist es im Grundwasser nachweisbar, lässt dies auf Verunreinigung
durch Abwasser schließen. In höherer Konzentration ist Bor giftig.
Borat-Aluminat-Glas
Auch als “Jenaer Glas” oder Apparateglas bezeichnet wird bei diesem Glas das Siliciumoxid teilweise durch Bor-
und Aluminiumoxid ersetzt. Dieses Glas ist sehr beständig gegen Temperaturwechsel und chemische Wirkungen.
Borax
Natriumtetraborat, dies wird z.B. beim Hartlöten eingesetzt, hier dient es als Flußmittel in Form von Schweißpulver,
das nicht nur schmelzflüssig den Luftzutritt verhindert, sondern auch Metalloxide lößt.
Bord
Dies ist eine bauliche Einfassung einer Verkehrsfläche (auch Bordstein genannt), die der Verstärkung des Randes
sowie der optischen und/oder mechanischen Verkehrsführung dient.
Bördelfuge
Dies ist eine verzierte Mauerfuge, bei der mittig eine nach aussen stehende Wulst aufgebracht ist.
Bördeln
Bordone
Bordrinne
Straßenrinne; bestehend aus Hochbordsteinen und einem Streifen für Fahrbahnbefestigung; hergestellt wird diese
aus Rinnenplatten, Gußasphalt, Pflaster etc.
Bordüren
Bordziegel
Dies ist ein im Querschnitt winkelförmiger Formziegel zur Verkleidung des -->Ortgangs eines Pfannendaches (auch
Randziegel genannt). Hierbei übergreift der horizontale Schenkel die äußersten Pfannen, und der senkrechte Schenkel übergreift das Hirnholz der Dachlatten.
Borkenkäfer
Die weibchen dieser Käfer bohren einen Gang unter der Rinde von Bäumen oder tief im Holz, dort legen sie dann ihre
Eier ab.
Born
Der deutsche Physiker Max Born ( 1882-1970) arbeitete u.a. in Bereichen der Relativitätstheorie, der Quanten- und
Kristalltheorie etc.. er erhielt 1954 den Nobelpreis.
Borosilikatglas
Durch die Zugabe von Boroxid, auch als Brandschutzglas, Apparate- oder Feuerschutzglas bezeichnet besitzt
dieses Glas eine geringe Wärmeausdehnung und ist gegenüber hohen Temperaturen stabil (hohe Schmelztemperatur).
Borrassà
Borromini
Als Kunkurent zu Bernini war der römische Architekt Francesco Borromini (1599-1667) ein Vertreter des römischen
Barocks, er starb durch Selbstmord.
Borsalz
Früher oft als Holzschutzmittel eingesetzt findet dieser Stoff in jüngster Zeit viel Bedeutung als Branschutzmittel bei
Isolier- und Dämmstoffen, bei hoher Konzentration ist dieser Stoff durchaus als bedenklich anzusehen
(Grundwasserbelastung ....). Borsalz ist ein natürlich vorkommendes Natriumkarbonat. Auch als Borax betitelt
schützt es auch vor Fäulnis, Motten oder Nagetieren und ist in geringen Mengen baubiologisch unbedenklich.
Bosch
Der deutsche Elektrotechniker Robert Bosch (1861-1942) gilt als der Pionier im Bau von elektronischen
Ausrüstungen von Kraftfahrzeugen, er gründete 1886 eine elektrotechnische-feinmechanische Werkstatt aus welcher
die spätere Robert Bosch GmbH hevorging, sein Neffe der Chemiker Carl Bosch (1874-1940) machte sich um die Entwicklung der Kohlehydrierung verdient und erhielt 1931 den Nobelpreis.
Böschung
Böschungsbruch
Böschungsflügel
Böschungslinie
Böschungsneigung
Dies ist der Winkel der Böschung mit der Horizontalen, er wird auch durch das Verhältnis von der Höhe zur
Grundlinie ausgedrückt. (-->Böschungswinkel).
Böschungssicherung
Dies ist eine biologische oder mechanische Maßnahme an Böschungen zur Verhinderung von Rutschen, Erosion
oder Steinschlag.
Böschungssickerschicht
Sickerschicht, welche zur Aufnahme und Weiterleitung von Schichtwasser aus der Böschung dient.
Böschungswinkel
Es handelt sich hierbei um das Gefälle welches eine Böschung aufweist (dieses ist abhängig von der Bodenart),
ohne Standsicherheitsnachweis dürfen folgende Böschungswinkel erstellt werden:
- bei nicht bindigem oder weich bindigem Boden - 45°
- bei steifen oder halbfest bindigem Boden - 60°
- bei Felsen - 80°
Der Böschungswinkel bei lockerer Schüttung wird als Schüttwinkel betitelt und liegt im Bereich von 25-45°.
Nachfolgend einige Beispiele:
- Salz, Zement: 40°
- Trockene Erde, Lehmboden: 35-45°
- Trockener Sand, Kies: 30-35°
- Feuchter Sand, feuchte Erde: 25°
Bossen
Dies sind rohgeformte Bausteine, welche oft in der Renaissance, Barock und auch in der Antike als
Außenmauersteine (Rustika) und Gebäudeeckschutzsteine Bossenwerk) Verwendung fanden; heutzutage werden
ähnlich aussehende Wärmedämmverbundsysteme angeboten, in deren Dämmplatten bereits eine Nut eingearbeitet
ist, welche nach Fertigstellung der Fassadenansichten optisch täuschend echt dem ursprünglichen Bossensystemen gleicht.
Bossenwerk
Botanik
Botanischer Garten
Dies ist eine Anlage zur Pflege und Kultivierung seltener oder exotischer Pflanzen (im Freiland und/oder
Gewächshaus).
Bothe
Der deutsche Physiker Walther Bothe (1891-1957) arbeite im Bereich der kosmischen Strahlung, der
Elektronensteuerung und der Kernspektroskopie und erhielt 1954 den Nobelpreis.
Böttger
Der deutsche Apotherker Johann Friedrich Böttger (alias Bötcher oder Böttiger; 1682-1719) erfand in Deutschland
einen Weg zur Herstellung von rotem und weißem Porzellan. Letzteres gelang ihm im Oktober 1708. Aufgrund seiner
Erfindung wurde im Jahr 1711 die erste Porzellanmanufaktur in Meißen errichtet, heute ist Meißener Porzellan eines der bekanntesten Porzellane der Welt.
Botticelli
Der italienische Maler Sandro Botticelli (ca. 1444/45 –1510) gilt als einer der Hauptmeister der florentinischen
Renaissance Malerei.
Boucher
Der französische Maler und Grafiker Francois Boucher (1703-1770) gilt als einer der Hauptmeister der französischen
Rokoko-Malerei.
Boucherieverfahren
Boudoir
Boulevard
Dies ist eine Bezeichnung für eine breite, schöne Prachtstrasse.
Boullèe
Der französische Architekt Etienne-Lois Boullèe (1728-1799) war ein einflussreicher Vetreter des Klassizismus, er
entwarf gigantische auf einfachsten geometrischen Verhältnissen beruhende Bauten.
Bourdelle
Èmile Antoine Bourdelle (1861-1929) war ein französischer Bildhauer, Grafiker und Maler und ein Mitarbeiter von A.
Rodin.
Boussingault
Der französische Chemiker Jean Baptiste Boussingault (1802-1887) galt als Pionier auf dem Gebiet der
Agrikulturchemie.
Boutique
Bouts
Der niederländische Maler Dirk Bouts (1415-1475) galt als einer der Hauptmeister der altniederländischen Kunst.
Bowdenzug
Dies ist ein Drahtkabel in einem Rohr, einer Spirale oder in einem Schlauch, welches zur Übertragung von Zug- und
Druckkräften dient.
Box
Dies ist eine andere Bezeichnung für eine Schachtel oder ein Behältnis, kann aber auch ein Abteil in einer Garage,
einem Pferdestall etc. sein.
Bozzetto
Dies ist z.B. ein kleines Modell, aus Wachs, Ton Gips o.ä. welches als Vorstudie für eine Großplastik dient.
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL [ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Bo..] [Bp..] [Br..] weiter >>
B-Plan
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL [ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Bo..] [Bp..] [Br..] weiter >>
Br
BR
Brache
Dies ist die Bezeichnung für ein nichtbestelltes Ackerland, eine Anbaupause zugunsten der Rehabilitation des
Bodens und der Wiederanreicherung mit natürlichen Nährstoffen.
Brachzeit
Dies ist die Betitelung für die Zeit während ein Acker brach liegt (-->Brache). Allgemein wird der Begriff Brachzeit
auch als Pause- oder Ruhezeit verwenden.
Brackwasser
Brahmanismus
Dies ist die Epoche der indischen Religionsentwicklung zwischen der wedischen Religion und dem Hinduismus.
Bram
- BRAM, Abkürzung für Brennstoff aus Müll. Dies ist ein Sammelbegriff für feste Brennstoffe, die mit
mechanischer Aufbereitungstechnik, bzw. Verfahren der Materialrückgewinnung, aus kommunalen Abfällen hergestellt werden.
- Bram, schmückender Giebelpfahl aus Holz oder geschmiedetem Metall bei einem Reetdach. Auch Giebelspieß, Brant, Geck oder Husbrand genannt.
Bramante
Der italienische Maler, Schriftsteller und Architekt Donato Bramante (1444-1514) war einer der führenden Baumeister
der italienischen Hochrenaissance, er erstellte u.a. die Pläne für einen Neubau des Vatikans und von St. Peter.
Brandabschnitt
Dies ist ein, nach brandschutztechnischen Gesichtspunkten, in sich geschlossener Teil eines Gebäudes.
Brandbelastung
Brandblende
Dies ist eine Brandsperre die verhindern soll, dass sich ein Feuer über mehrere Bauteile ausweitet.
Brandgase
Dies ist der Oberbegriff für alle gasförmigen und staubförmigen Produkte sowie alle Aerosole einer Verbrennung oder
Pyrolyse.
Brandgefahr
Brandlast
Einheit: J (Joule). Dies ist die Brutto- oder spezifische Verbrennungswärme, die bei der Verbrennung aller brennbaren
Stoffe in einem bestimmten Bereich frei werden kann, zuzüglich der Bekleidung von Wänden, Trennwänden, Böden und Decken.
Brandmalerei
Dies ist eine Maltechnik, bei welcher die Dartsellung mit Hilfe von glühenden Stahl oder auch Platinstiften in helles
Holz gebrannt wird.
Brandmauer
Wand zwischen zwei aneinander gebauten Häusern, in die keine brennbaren Materialien eingebaut werden dürfen.
Brandmeldeanlage
Diese dient zur Früherkennung von Feuer und Rauch sowie der direkten Alarmmeldung an z.B. Hausmeister,
Pförtner oder auch der zuständigen Feuerwehr.
Brandrisiko
Das Brandrisiko ist der zu erwartende Schaden durch ein Feuer. Dieser zu erwartende Schaden ist definiert als der
wahrscheinliche Schadenseintritt in Abhängigkeit:
- vom Schadensausmaß, wie z.B. die Gefahren, das im Fall des Auftretens des Ereignisses erwartet wird.
- von der Häufigkeit des Auftretens eines unerwünschten Ereignisses, das in einem technischen Ablauf oder Zustand erwartet wird.
Brandrodung
Brandschutz
Dies ist der vorbeugende bauliche Brandschutz, aufgrund erhöhter Brandgefahr oder Brandausbreitung und gilt als
eine der wesentlichsten Aufgaben des Bauordnungsrechts. Der Brandschutz soll sowohl der Entstehung und
Ausbreitung von Feuer und Rauch vorbeugen als auch bei einem Brand wirksame Lösch- und Rettungsarbeiten ermöglichen.
Brandschutzbekleidung
Stahlstützen sind zwar nicht brennbar, verformen sich jedoch erheblich bei den Temperaturen, die bei Bränden
entstehen. Hierbei verlieren sie nicht nur ihre Tragfähigkeit sondern richten auch infolge von Verbiegungen und
Verdrehungen bei Feuer an benachbarten Bauteilen durch Zug und Schub schwere Schäden an. Daher müsse Träger
und Stützen aus Stahl nach DIN 4102 Teil 4 mit Beton, Wandbauplatten, Mauerwerk oder Putz ummantelt werden, diese Ummantelung nennt man Brandschutzbekleidung.
|
LITERATURTIPP ZU BRANDSCHUTZVERGLASUNG
|
|
Holzmann, Gerhard;
Brandschutzverglasung (G-Verglasung) im Trockenbau Holzhäuser im Detail, 2003
|
|
Brandschutzfarbe
Als Brandschutzfarben werden Farben bezeichnet, denen Flammschutzmittel zugesetzt sind. Die Anwendung
solcher Farben erstreckt sich vor allem auf gewerbliche Bereiche. Tragende Bauteile (T-Träger) und Revisions- und
Kabelschächte sowie Feuertreppen müssen im gewerblichen und öffentlichen Bereich brandgeschützt sein. Die
brandschützende Eigenschaft wird erreicht, indem den Farben Flammschutzmittel hinzugemischt werden.
Gebräuchliche Flammschutzmittel sind vor allem organische Phosphor-Verbindungen und halogenierte organische Phosphor-Verbindungen.
Brandschutzklappe
Brandschutzklappen haben die Aufgabe, durch automatische Absperrung der Lüftungsleitung, bei Durchgang durch
Geschossdecken oder Wände mit Feuerschutzanforderungen, die Weiterleitung von Feuer und Rauch zu verhindern.
Brandschutztür
Tür mit festgelegten Konstruktionsmerkmalen nach der ÖNORM, die baubehördliche Zulassung ist auf dem
Typenschild vermerkt. Brandschutztüren sind z. B. für Heizungskeller vorgeschrieben.
Brandschutzverkleidung
Brandsimulations-Modell
Dies ist ein mathematisches Simulationsmodell, das die verschiedenen, miteinander verbundenen, physikalischen
Erscheinungen beschreibt, die sich über eine oder mehrere Phasen eines Brandverlaufs erstrecken.
Brandsimulations-Versuch
Dies ist eine Laborversuchsanordnung, die sowohl den Versuchsaufbau als auch den Versuchsablauf festlegt, um
eine bestimmte Phase eines Brandverlaufs zu simulieren.
Brandt
Der deutsche Ingenieur Alfred Brandt (1846-1899) entwarf den Simplon-Tunnel und erfand eine
Gesteinsbohrmaschine.
Brandversicherung
Brandverhalten
Brandwand
Diese Wände sollen die Übertragung von Feuer und Rauch auf andere Gebäude, Gebäudeteile und Bauteile
verhindern (siehe -->Brandmauer). Diese Wände müssen in der Regel ohne Unterbrechung und Öffnungen in der Feuerwiderstandsklasse F-90-A ausgeführt werden.
Brandwiderstandsklassen
ALT
: Das Brandverhalten von Bauteilen (Wand, Decke, Dach usw.) wird nach ÖNORM B 3800 in folgende Brandwiderstandsklassen eingeteilt:
- F 30 brandhemmend
- F 60 hochbrandhemmend
- F 90 brandbeständig
- F 120 hochbrandbeständig
So hält zum Beispiel ein Bauteil F 30 einem Brand mindestens 30 Minuten stand. Bei den Brandwiderstandklassen
F90 und F 120 dürfen nur nichtbrennbare Baustoffe (Brennbarkeitsklasse A, Mineralwolle) verwendet werden
NEU: Nach europäischer Normung
|
Bauaufsichtliche Benennung
|
Tragende Bauteile
|
Nichttragende Bauteile
|
Nichttragende Innenwände
|
Nichttragende Außenwände
|
Selbstständige Unterdecken
|
|
feuerhemmend
|
R 30
|
REI 30
|
EI 30
|
E 30 (i -> o)
und
EI 30 (i <- o)
|
EI 30 (a <-> b)
|
|
[F 30]
|
[F 30]
|
[F 30]
|
[W 30]
|
[F 30 von beiden Richtungen]
|
|
R 60
|
REI 60
|
EI 60
|
E 60 (i -> o)
und
EI 60 (i <- o)
|
EI 60 (a <-> b)
|
|
[F 60]
|
[F 60]
|
[F 60]
|
[W 60]
|
[F 60 von beiden Richtungen]
|
|
feuerbeständig*
|
R 90
|
REI 90
|
EI 90
|
E 90 (i -> o)
und
EI 90 (i <- o)
|
EI 90 (a <-> b)
|
|
[F 90]
|
[F 90]
|
[F 90]
|
[W 90]
|
[F 90 von beiden Richtungen]
|
|
Feuerwider- standsdauer 120 Min.
|
R 120
|
REI 120
|
-
|
-
|
-
|
|
[F 120]
|
[F 120]
|
-
|
-
|
-
|
|
Brandwand
|
-
|
REI-M90
|
EI-M90
|
-
|
-
|
|
Branntkalk
Dies ist ein Baukalk (Calciumoxid; CaO), der durch das Brennen unterhalb der Sinterung (oberhalb 900°) aus
kohlesaurem Kalkstein (Calciumcarbonat; CaCO3) gewonnen wird.
Brant
Braque
Der französische Maler Georges Braque (1882-1963) gilt als Gründer des Kubiasmus, er arbeitete u.a. mit P.
Picasso und der Gruppe „Fauves“ zusammen.
Brauchbarkeitsnachweis
Bauprodukte benötigen im Baugenehmigungsverfahren einen Brauchbarkeitsnachweises, wenn sie noch nicht
allgemein gebräuchlich und bewährt sind und wenn für deren Herstellung, Bemessung oder Güte noch keine Normen existieren.
Brauchwasserversorgung
Hier handelt es sich z.B. um gesammeltes und gespeichertes Regenwasser, Brauchwasser dient nicht als
Trinkwasser, es wird eingesetzt für z.B. Toilettenspülwasser, Wasser für Waschmaschinen, Gießwasser für Garten etc.
Brauner Jura
Brauner Splintholzkäfer
Dies ist ein Holzschädling, der in den 50er Jahren nach Deutschland eingereist worden ist, auf seinem Speiseplan
stehen hauptsächlichLimba, Abachi und eiche. Nadelhölzer sind in der Regel immun gegen ihn.
Braunfäule
Holzkrankheit: ist ein Holz mit der Braunfäule befallen, baut dieser holzzerstörende Pilz die Cellulose ab, es bleibt
nur noch das Lignin übrig dies führt zur Braunfarbung. Es gibt ca. 500 Arten des Braunfäulepilzes. Ein Befall führt zu
erheblichen Festigkeitsverlusten, welche nicht selten zum Würfelbruch des Holzes führen können. Als Erreger dieses Pilzes gelten: der echte Hausschwamm, Lenzites, Fächer- und Schuppenschwamm.
Braunkohle
Baunkohle wird in der Regel zu Briketts gepreßt. Diese kommen, außer für bestimmte Industriefeuerungen, vor allem
für Einzelöfen als -->Brennstoff (-->feste Brennstoffe) in Frage.
Braunsche Röhre
Dies ist eine Elektrostrahlenröhre die von K.F. Braun erfunden wurde, ein feiner Elektronenstrahl ruft beim Auftreffen
auf einen Floureszenzschirm einen Lauchtfleck hervor, Verwendet wird sie z.B. in Oszillographen und in Fernsehgeräten als Bildröhre.
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL [ nach oben ] [ zur Hauptseite ] << zurück [Bo..] [Bp..] [Br..] weiter >>
|