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- Abkürzung für -->Berkelium oder für -->Beryllium.
- Als BE Abkürzung für Beschleuniger -->Betonzusatzmittel.
- Als BE Abkürzung für -->Bodeneinstand.
Beanspruchung
Hierunter ist die Belastung des Materials einer tragenden Konstruktion zu verstehen. Es wird entweder statische und dynamische Beanspruchung unterschieden oder Zug-, Druck-, Biege-, Schub-,
und Torsionsbeanspruchung.
Beanspruchungsgruppen von Fenstern
Anforderungen an die Fenster sind nach Beanspruchungsgruppen definiert: Gruppe A,Gebäude bis 8 m Höhe. Gruppe B, freistehende Gebäude bis 8 m und in geschützten oder normalen Lagen bis 20 m
Höhe. Gruppe C, darüber hinaus.
Beanspruchungsgruppen von Holzklebestoffe
Die Beanspruchungsgruppen von thermoplastischen Holzklebstoffen dienen der Auszeichnung der Wasserbeständigkeit. Hierbei wird die Wasserbeständigkeit (lt. DIN EN 204 ) in aufsteigender
Reihenfolge mit dem Kennzeichen D1, D2, D3 oder D4 angegeben. Früher wurden die Beständigkeitsklassen in ähnlicher Weise mit B1, B2, B3 und B4 nach DIN 68602 bezeichnet.
bebaute Fläche
Bezeichnung für Grundstücksflächen, welche baulich überdeckt werden, hierzu zählen nicht Bauteile die nicht wesentlich überragen und konstruktive Außenwandvorsprünge.
Bebauung
Bebauungsentwurf
Dies ist ein städtebaulicher Plan, der die bauliche Entwicklung eines Gebietes aufzeigt, auf welcher ein -->Bebauungsplan oder ein Verfahren zur Bodenordnung ausgerichtet werden soll.
Bebauungsplan
Dies ist das Kernstück der verbindlichen Bauleitplanung, es beinhaltet den Anschluss bzw. Erschließung eine Baugeländes. Der Bebauungsplan (auch als B-Plan betitelt) enthält nach §§ 8
BauGB, insbesondere § 10 BauGB die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die Städtebauliche Ordnung. Der Bebauungsplan darf die Gestaltungsfreiheit für die einzelnen Baumaßnahmen jedoch nur soweit
einschränken, wie es der städtebaulichen Ordnung dient.
Bebauungsplanverfahren
Bebauungstiefe
Bebauungsverbot an Fernstraßen
Das Fernstraßengesetz (FStrG § 9) schreibt vor, dass längs der Bundesfernstraßen keine Hochbauten jeglicher Art und Aufschüttungen oder Abgrabungen größeren Umfangs in einer Entfernung bis
zu 40 m bei Bundesautobahnen und bis zu 20 m bei Bundesstraßen errichtet werden dürfen. Bauliche Anlagen bis 100 m von Bundesautobahnen und bis 40 m von Bundesstraßen bedürfen einer Zustimmung, bzw.
Genehmigung der obersten Landesstraßenbehörde. Die Maßangaben beziehen sich auf die gemessene Entfernung vom äußersten Rand der befestigten Fahrbahn. Es handelt sich hierbei um ein absolutes Bauverbot,
verstoßende Baugenehmigungen sind somit als nichtig anzusehen.
beblanken
Beblankung
Becquerel
Maßeinheit für die Stärke der Radioaktivität; benannt nach Henri Becquerel (1852-1908), der franz. Physiker entdeckte 1896 die vom Uran ausgesandten radioaktiven Strahlen, er bekam
1903 der Nobelpreis.
Bedarf
Bedenken anmelden
Laut VOB/B § 4 gilt, gegen eine nicht fachrichtig beschriebene Leistung sind Bedenken schriftlich geltend zu machen. Besteht der Auftraggeber jedoch weiter auf dieser Ausführung, sollte die
Gewähr für die (dauerhafte) Funktionstüchtigkeit schriftlich begründet und abgelehnt werden. Die Anmeldung von Bedenken ist auch in nachfolgenden Punkten für den Unternehmer sofort (ohne schuldhaftes
Zögern) und nach Möglichkeit vor Baubeginn schriftlich anzumelden:
- Bedenken gegen die vorgesehene Art der Ausführung
- Bedenken wegen der Sicherung gegen Unfallgefahren
- Bedenken gegen die Güte der vom Auftraggeber gelieferten Stoffe oder Bauteile
- Bedenken gegen die Leistungen anderer Unternehmer
Im Bauhandwerk gilt, dass der Auftragnehmer als Fachmann seine Spezialkenntnisse auf dem bautechnischen Sektor nutzen muss und die ihm erkennbaren Fehlerquellen umgehend aufdecken soll, um
den Auftraggeber (evtl. unmittelbar gefährdete Personen) vor Schaden zu bewahren.
Bedenkenanmeldung
Beetbau
Befestigungskralle
Beglaubigung
Behaglichkeit
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Raumlufttemperatur, innerer Oberflächentemperatur von Wand, Decke, Boden, der relativen Luftfeuchte und der Luftbewegung im Raum.
beheizter Raum
Dies ist ein Raum oder ein Bereich eines Gebäudes, mit einer definierten Soll-Innenraumtemperatur während der Heizzeit.
Behelfsgerüst
Beherrschungsvertrag
Dies ist ein Unternehmensvertrag bei welchem eine -->AG die Leitung ihrer Gesellschaft einem anderen Unternehmen unterstellt.
Behindertengerechtes Bauen
Behinderung
Eine Behinderung aus baurechtlicher Sicht liegt dann vor, wenn die störenden Umstände auf den Ablauf der Bautätigkeit einwirken. Die störenden Umstände können hierbei tatsächlicher oder
rechtlicher Natur sein. Der Auftragnehmer hat grundsätzlich nur dann Anspruch auf Berücksichtigung der hinderten Umstände, wenn er diese dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich anzeigt
(Behinderungsanzeige).
Behinderungsanzeige
Behörden
Dies sind großteils selbstständige Dienststellen im Vewaltungsaufbau des Staates und von öffentlichen Einrichtungen.
Behrens
Der deutsche Architekt und Designer Peter Behrens ( 1868-1940, ursprünglich war er Maler) gestaltete u.a. mehrere Geschäfte und Fabriken und entwarf die ersten Gleisbauten in Deutschland,
er gilt als der Begründer der modernen, sachlichen Industriearchitektur und des modernen Industrie-Designs und war zudem Mitbegründer des
Deutschen Werkbundes. In dem von ihm geführten Architekturbüro arbeiteten einige der später populär gewordenen Architekten wie z.B. Walter Gropius oder Le Corbusier etc.
Beige
Dies ist eine gelblichgraue, sandfarbene Naturfarbe.
Beiholz
Als Beiholz bezeichnet man allgemein ein Stück Holz das zum Auffüttern eines anderen Holzteiles (z.B. zur Aufdopplung eines Sparrens im Dachbau etc.) dient. Oft wird der Begriff
Beiholz auch einem Stück Holz zugesprochen, welches aus unterschiedlichen Gründen (stützen, halten, füllen etc.) an oder neben einem anderen Bauteil befestigt wird.
Beil
Beimöbel
Beimöbel sind kleinere Mäbel, welche innerhalb eines Möbelprogramms zu größeren Einheiten passen.
Beinhaus
Beischlag
Beinschwarz
Dies ist eine Malerfarbe, welche aus feingemahlener Knochenkohle hergestellt wird.
Beistoss
Dies ist ein seitliches Ausgleichstück, z.B. bei Einbauküchen das seitlich anpassbare Ausgleichsstück (an die Wand).
Beizen
Beizenfarbstoffe
Dies sind Farbstoffe, welche mit Metallsalzen schwer oder unlösliche Verbindungen eingehen, z.B. Chrombeize, Metallbeize, Entwicklungsfarbe oder Nachchromierungsfarbstoffe.
Belastender Erddruck
Dies ist ein, auf ein Bauwerk belastend wirkender Erddruck.
Belastung
Kräfte, die auf ein Tragsystem wirken (durch Gewicht, Reibung, Wind, Massenträgheit etc.). Es kann sich hier aber auch um Temperaturveränderungen oder Auflagerverschiebungen etc. handeln.
Belastungsdreieck
Dies ist die geometrische Vorgabe für die Ermittlung der Lasten, die für die Berechnung eines Abfang- oder Sturzträgers in Wänden über Öffnungen nur dann verwendet werden darf, wenn sich
neben und oberhalb des Trägers und der Lastfläche eine Gewölbewirkung ausbilden kann und der Gewölbeschub aufgenommen werden kann.
Belastungsumordnung
Bei symmetrischen Systemen ist dies die Zerlegung einer allgemeinen Belastung in eine rein symmetrische (bzw. spiegelgleiche) und eine rein antimetrische (bzw. spiegelgleiche und
umgekehrte) Belastung.
Belastungsumordnungsverfahren
Bei symmetrischen Systemen ist dies die Anwendung der Belastungsumordnung und der getrennten Berechnung des Lastfalls Symmetrie und des Lastfalls Antimetrie, wobei die Betrachtung einer
Symmetriehälfte des Systems mit entsprechenden Lagern an der Symmetrieachse in beiden Fällen ausreichend ist.
Belastungsversuche
Diese werden durchgeführt, um die wirklichkeitsnahe Erfassung des Verformungsverhaltens und der Tragfähigkeit von Bauwerken und Bauteilen zu ermöglichen.
Belebtschlammverfahren
Hier handelt es sich um eine biologische Abwasserreinigung. Dieses Verfahren wird auch Belebungsverfahren genannt.
Beleg
Dies ist eine, für jede Buchung erforderliche schriftliche Bestätigung über die Richtigkeit eines zu buchenden Vorgangs, wie z.B: Bankauszüge, Lohnlisten, Rechnungen usw.
Belegreife
Estriche, insbesondere Calciumsulfat-Estriche dürfen erst dann mit Belägen versehen werden, wenn eine gewisse Restfeuchte unterschritten ist. Durch ein Nichtbeachten läuft man Gefahr,
Schäden an Belag und/oder Estrich entgegenzusehen, bei letzterem kann sich das auf Festigkeit und Volumenstabilität auswirken. Solche Schäden können u.a. negative Einflüsse auf die Winkel- und
Ebenheitsmerkmale der Oberfläche bedeuten. Von extremer Wichtigkeit ist das Erreichen der Belegreife bei nachfolgenden, dampfdichten oder wasserdampfempfindlichen Belägen (z.B. Parkett). Hierbei kann es
zu extremen Aufwölbungen des Oberbelags führen, welche Ebenheitstoleranzen der DIN 18202 und Winkeltoleranzen der DIN 18202 bei weitem übersteigen. Estriche müssen, nach DIN 18353 und DIN 18560
gleichmäßig dick hergestellt werden, ein beispielhafter Grund hierfür ist, dass bei Dickenunterschieden auch eine unterschiedlich verteilte Restfeuchte auftritt. Restfeuchtewerte sind abhängig von dem
jeweils nachfolgenden Belagsmaterial (-->Estrichrestfeuchte) und sollten immer vor Belegung mit einem CM-Gerät kontrolliert werden ( nicht mit elektrischen Feuchtenmesser).
Belegschaft
Belegschaftsaktie
Dies ist eine, meist zum Vorzugspreis weitergegebene Aktie einer Gesellschaft, für Belegschaftsmitglieder.
Belegt
Bei Möbeln wird dieser Begriff verwendet, wenn eine aufgeleimte Kunstharzplatte vorliegt, deren Dicke meist bei ca. 0,8 mm liegt.
Beleihungsgrenze
Dies ist die Grenze, bei welcher bei Realkreditgeschäfte Wertpapiere und Grundstücke beliehen werden.
Beleihungsunterlagen
Unterlagen zur Absicherung eines Baudarlehens wird von Kreditgebern, Banken, Bausparkassen gefordert, dies sind z.B. Grundbuchauszug, Grundsteuerbescheid, Einheitswertbescheid,
Bauabnahmebescheid, Bild des Gebäudes, Bauplan etc.
Beleihungswert
Ist der Wert, der zum beschaffen von Kapital festgelegt wird, er liegt immer unter dem Verkehrswert und wird gleichzeitig mit dem Hypothekenwert gleich gesetzt.
Beletage
Beleuchtungsbrücke
Dieser fotometrische Begriff ist der Quotient aus dem Lichtstrom und der von ihm beleuchteten Oberfläche.
Beleuchtungsstärke
Dies ist die Lichtstromdichte auf der beleuchteten Fläche; Einheit: Lux (Lumen pro Quadratmeter); 1lx = 1 lm * m-2.
Belichtungsmesser
Dies ist ein Hilfsgerät , welches die richtige Belichtungszeit bei Fotografien anzeigt.
Belichtungswert
Früher auch Lichtwert genannt, ist dies die Lichtintentisität durch die ein Film mit einer bestimmten Lichtempfindlichkeit belichtet wird.
Bèlidor
Bernard Forest de Bèlidor gibt als technischer Offizier der französischen Armee 1729 ein Handbuch mit dem Titel “La science des ingènieurs” heraus, in dem unter anderem auch die
Mörtelherstellung aus unterschiedlichen Kalksteinarten, die Anwendung verschiedener hydraulischer Zusatzstoffe sowie die Fertigung von Gußgewölben aus hydraulischem Kalk beschrieben wird.
Belling
Bellini
Der italienische Maler Gentile Bellini (1429-1507) war der Vater und Lehrer des italienischen Maler Giovanni Bellini (1430-1516) welcher die venezianische Hochrenaissancemalerei gründete,
Giovanni war der spätere Lehrer Giorgiones und Tizians.
Bellmer
Hans Bellmer (geb. 1902) war ein deutscher Zeichner,Grafiker und Maler.
belüftete Luftschicht
Dies ist eine Luftschicht, die zum Zwecke der Feuchteabfuhr mit der Umgebung in Verbindung steht. Um eine ausreichende Belüftung zu erreichen müssen die, je nach Konstruktion bzw. System,
vorgeschriebenen Abmessungen eingehalten werden. Weitere Bezeichnungen sind u.a. Hinterlüftung oder Belüftungsschicht etc.
Belustigungsgeschäfte
Belvedere
Pavillionartige Bauten meist in Gartenanlagen des 18 Jahrhunderts oder auch das Barockschloß des Prinzen Eugen in Wien.
Bema
Bemessung
Bemessungswert
Dies ist ein Zahlenwert, der als Ausgangswert zur -->Bemessung verwendet werden darf oder muß.
Benchmarketing
Möglichkeit der Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit. Hier wird das eigene Unternehmen oder nur gestimmte Bereiche mit dem Brachendurchschnitt, sowie den bestimmten Branche
verglichen. Es wird geprüft, in welchen Teilen der Mitbewerber besser ist als das eigene Untenehmen und dann nach Möglichkeiten gesucht, diese selbst auszuführen.
Benetzungsprobe
Bentonit
Dies ist ein plastischer, stark quellfähiger Ton. Er ist entstanden durch die Verwitterung von Basalt- und Rhyolithtuffen und enthält vorwiegend Minerale der Monmorib-Gruppe (vor allem
Montmorillonit). Dieser Ton wird u.a. bei der Herstellung von Bohrpfählen, Schlitzwänden oder auch beim Schildvortrieb im Tunnelbau, als thixotrope Stützflüssigkeit eingesetzt.
Benutzerkategorien für Türdrücker und Türknäufe
Benützungsbewilligungsbescheid
Benzin
Dies sind Bestandteile des Erdöls (die bis ca. 200°C siedenden Bestandteile), Kohlenwasserstoffe mit einer nicht einheitlichen Zusammensetzung.
Benzinabscheider
Dieser Abscheider trennt das, durch Bezin verunreinigte Regen- und Schmutzwasser.
Benzoe
Benzoesäure
Dies ist die einfachste aromatische Carbonsäure, welche in Deutschland als Konservierungsmittel zugelassen ist.
Benzol
Der einfachste aromatische Kohlenwasserstoff, Bestandteil von Lacken, Klebstoffen, Lösungsmittel und Benzin.
Benzpyren
Beobachtungsrohr
Dies ist u.a. eine Anlage zur Ermittlung hydologischer Werte des Grundwassers (z.B. Grundwasserstand, Grundwasserbeschaffenheit etc.).
Beplankung
Dies ist die Bezeichnung für eine Verkleidung einer Konstruktion mit Holzplatten, Vollholz etc.
Berapp
Berechnungsregen
Dies ist ein, aus langjährig gemessenen Regendaten ermittelter und durch das jeweilige Wasserwirtschaftsamt festgesetzter Wert, welcher u.a. als Bemessungsgrundlage für Kanalisationen
dient. -->Berechnungsregen spende
Berechnungsregenspende
Dies ist ein, nach Regendauer (D) und Jährlichkeit (T), definiertes Regenereignis, welches durch eine statistische Erhebung ermittelt wird. Diese Daten können bei beim jeweiligen
Wasserwirtschaftsamt oder auch bei einigen Wetterdiensten abgefragt werden.
Bereitschaftsstromverbrauch
Dies ist der Energieverbrauch, angegeben in kWh pro 24 Std., welcher angibt wieviel Energie benötigt wird, um den Inhalt eines Warmwasserspeichers, in einem Zeitraum von 24 Std., auf einer
Wassertemperatur von 65 °C bei einer Raumtemperatur von 20 °C, ohne Wasserentnahme, zu halten. Der Bereitschaftsstromverbrauch ist ein Maß für die energiesparende Bauweise eines Warmwasserbereiters.
Bereitstellungsgemisch
Dies ist z.B. eine Mischung aller oder eines Teils der Ausgangsstoffe für Spritzbeton, das für die Förderung bereitgestellt wird.
Bereitstellungsplan in der Bauablaufsplanung
Hier werden in Abhängigkeit des Bauablaufplans die Kapazitäten für die Bauausführung angezeigt, d.h. er gibt an, welche Menge zu welchem Zeitpunkt benötigt wird.
Bereitstellungszinsen
Bankzinsen für die vorzeitige Bereitstellung eines Darlehens zwischen Darlehenszusage und Auszahlung.
Bergakademie
Dies ist die veraltete Bezeichnung für eine Hochschule die zur Ausbildung von Diplomingenieuren des Bergbau- und Hüttenwesen dient.
Bergbahn
Dies ist ein Transportmittel, welches zur Beförderung von Personen und Lasten auf größeren Steigungen dient.
Bergbau
Dies ist der Begriff für das Aufsuchen und Gewinnen mineralischer Rohstoffe, inbegriffen ist hierbei auch die Aufbereitung dieser Rohstoffe.
Bergbehörde
Berge
Bergeisen
Dies ist der spitze, keilförmige Hammer des Bergmanns.
Bergfried
Bergingenieur
Dies ist der akademische Beruf des Bergbaus, dieser Ingenieur hat im allgemeinen die Aufgabe der technischen Leitung der Bergbauarbeiten, er hat ebenso die Verantwortung über die
Grubensicherung und den Arbeitsschutz.
Bergius
Der deutsche Chemiker Friedrich Bergius (1884-1949) erfand das Bergius-Verfahren und ein Verfahren zur Holzverzuckerung, er erhielt 1931 den Nobelpreis.
Bergius-Verfahren
Bergkristall
Dies ist ein farbloser, durchsichtiger Kristall.
Bergmann
Dies ist ein Ausbildungsberuf für Kohle-, Erz- oder Salzbergbauer, es muss eine dreijährige Ausbildung mit einer abschließenden Knappenprüfung abgelegt werden.
Bergmann
Der deutsche Elektrotechniker Siegmund Bergmann (1851-1927) erfand das Bergmann-Rohr, ein Isolierrohr für elektrische Leitungen.
Bergpolizei
Auch Bergaufsicht genannt ist dies die von den Bergbehörden wahrgenommene Überwachung der staatlich vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen im Bergbau.
Bergrecht
Bergregal
Ursprünglich war dies das vom deutschen König beanspruchte Recht zum Abbau von Bodenschätzen, heute ist dies die Berghoheit des Staates.
Bergrutsch
Bergwasser
Dies ist der Oberbegriff für alle Formen des Vorkommens von Wasser im Tunnel-, Stollen-, und Felsbau unter Tage.
Bergwerk
Dies ist ein Bergbaubetrieb, er wird auch als Zeche oder Grube betitelt.
Bering
Berkelium
Dies ist ein chemisches Element (Transuran), es wurde 1949 entdeckt.
Berliner Blau
Berliner Verbau
Berme
Bernini
Der italienische Bildhauer und Architekt Giovanni Lorenzo Bernini (1598-1680) erschuf die Kolonnaden auf dem Petersplatz in Rom von 1657 bis 1667 er war der Meister der römischen
Barockkunst.
Bernoullische Hypothese
Dies ist die Annahme, dass der Querschnitt eines Stabes bei der Stabverformung eben bleibt. Eine solche Annahme kann für eine Längskraft, ein Biegemoment, eine Querkraft und ein
Torsionsmoment (mit bestimmten Voraussetzungen) getroffen werden.
Bernstein
Berufsausbildungsvertrag
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