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Au
Abkürzung für Gold (von lateinisch: Aurum), ein chemisches Element,
Gold ist ein weiches, dehnbares, gelbrotes Edelmetall, unlöslich in homogenen Mineralsäuren, löslich in Königswasser und Cyanidlösungen.
Audit
Das Audit (aus dem lateinischen für Anhörung) betitelt allgemein
Untersuchungsverfahren welche dazu dienen Prozessabläufe zu analysieren. Beim Auditieren wird, je nach Bereich der Ist-Zustand analysiert oder aber ein Vergleich der ursprünglichen Zielsetzung mit
den tatsächlich erreichten Zielen ermittelt. Hierbei werden allgemeine Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten aufgespürt, womit selbige ausgebessert werden können.
Auditieren
Auditorium
Aufbrennen
Bei Putzen und Farben betitelt das die gestörte Filmbildung durch
einen zu schnellen Wasserentzug eines zu stark saugenden Untergrundes. Durch einen solchen schnellen Wasserentzug haben die emulgierten Polymerteilchen nicht mehr die Möglichkeit geordnet
zusammenzufließen und miteinander zu einem zusammenhängenden Film zu verschmelzen, somit entsteht eine mechanisch weniger bis nicht belastbare Beschichtung. Bei Putzen kann es durchaus sein, dass der
Putz keine Verbindung mit dem Untergrund eingehen kann.
Aufbrennsperre
Dies ist ein Mittel zur Untergrundvorbehandlung vor nachfolgenden
Verputzarbeiten, es dient dazu, das Saugverhalten des Mauerwerks o.ä. zu reduzieren.
Aufenthaltsräume
Die Landensbauordnung regelt hier, für die Sicherheit und Gesundheit
der dort lebenden oder arbeitenden Menschen, diverse Mindestanforderungen, wie z.B.:
- Raumgröße
- Raumhöhe
- Belichtung
- Belüftung
- Lage der Geländeoberfläche
Auffuttern
Bezeichnung im Holz- oder Stahlbau für das Erhöhen einer bestehenden Unterlage bis zur erfordrlichen Höhe.
aufgedoppelte Schalung
Die aufgedoppelte Schalung wird oft auch als Deckelschalung
bezeichnet. Es handelt sich hierbei um eine senkrechte Schalung aus parallel aufgebrachten Brettern, welche zweilagig versetzt, auf einer horizontalen Unterlattung befestigt werden. Diese Bretter
sind so angebracht, dass die äußere Brettlage die Ränder der unteren Brettlage überdeckt.
Aufgehendes Mauerwerk
Aufgesattelte Treppen
Aufgrabung
Aufhängebewehrung
Dies sind Bügel- oder Schrägstäbe als Bewehrungselemente, die die
Kraft eines Bauteils, in ein anderes, diese Kräfte aufnehmendes Bauteil, überleiten.
Aufheizzeit
Die Aufheizzeit ist die Zeit welche erforderlich ist um Wasser bei
Speichern oder Kochendwassergeräten auf eine bestimmte Temperatur zu erwärmen. Diese Aufheizzeit ist abhängig von Heizleistung, Behälterinhalt und Wassertemperatur.
Aufhellvermögen
Dies betitelt die Fähigkeit eines (Weiß) -Pigments die Helligkeit
eines bunten, grauen oder schwarzen Mediums zu erhöhen.
Aufkantung
Von einer Aufkantung spricht man z.B. wenn sich bei einem Parkett
die einzelnen Beplankungen an den Kanten nach oben wölben - die Kante steigt auf.
Aufklauen
Dies betitelt im Holzbau die Herstellung des Teils einer
Zapfenverbindung (-->Klaue), welcher den -->Zapfen aufnimmt und auch den Vorgang zur Verbindung zweier Holzwerkstücke mit einer Zapfenverbindung selbst.
Auflager
Dies sind diejenigen Stellen eines Tragwerks, auf welchen das
Tragwerk auf einer Unterkonstruktion oder einem -->Fundament aufliegt und hierbei so verbunden ist, dass die auftretenden Auflagerkräfte und Momente übertragen werden können.
Auflagergröße
Auflagerkräfte
Dies sind die, durch ein -->Auflager übertragenen Kräfte und/oder Momente.
Auflagerlänge
Dies ist die Länge, auf welcher eine Konstruktion auf dem -->Auflager aufliegt.
Auflagerplatte
diese Unterlageplatten werden aus Stahlblech hergestellt, sie dienen
der Druckkraftübertragung vom Stahlträger auf das Mauerwerk.
Auflagertiefe
Auflagerverschiebung
Auflassung
Dies ist eine notariell beglaubigte Einigungserklärung (laut § 925
Absatz 1 BGB) zwischen Grundstückskäufer und –verkäufer, nach der Grundbucheintragung tritt der Eigentumsübergang in Kraft.
Auflassungsvormerkung
Dies ist die Vormerkung des Notars einer Auflassung, bis zur
entgültigen Umschreibung im Grundbuch, da nach dem unterschreiben des Kaufvertrages der Käufer noch nicht Eigentümer ist (fehlende Grundbucheintragung) und somit seine Interessen geschützt werden.
Auflast
Dies ist die Betiteltung für eine Last/Kraft die auf ein Bauteil
oder allgemein auf einen Gegenstand von oben (aufliegend) wirkt.
Auflockerungsfaktor
- Nach DIN (24095) handelt es sich hierbei um einen Bodenkennwert der das Verhältnis des Volumen eines (Boden-) Schüttgutes in der
gewachsenen (vorgefundenen) Lagerungsdichte zu demjenigen im aufgelockerten Zustand angibt (Formel: Volumen gewachsen/Volumen aufgelockert = 1). Nachfolgend Beispiele für Auflockerungsfaktoren
verschiedener Böden:
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Bodenklasse (-->Bodenklassifizierungen)
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Auflockerungsfaktor “alfaL”
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Bodenklasse 1
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0,91 >/= “alfaL” >/= 0,73
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Bodenklasse 2
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-
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Bodenklasse 3
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0,94 >/= “alfaL” >/= 0,76
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Bodenklasse 4
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0,95 >/= “alfaL” >/= 0,69
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Bodenklasse 5
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0,84 >/= “alfaL” >/= 0,63
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Bodenklasse 6
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0,80 >/= “alfaL” >/= 0,57
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Bodenklasse 7
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0,77 >/= “alfaL” >/= 0,50
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- Nach DIN ISO 9245 handelt es sich jedoch bei dem Auflockerungsfaktor um den Kehrwert des vorgenannten
(Formel: Volumen aufgelockert/Volumen gewachsen = 1). Dieser Auflockerungsfaktor nach DIN ISO 9245 entspricht dem früher verwendetem Begriff Auflockerungsgrad.
Auflockerungsgrad
Veraltete Bezeichnung für den heute gebräuchlichen Begriff -->Auflockerungsfaktor nach DIN ISO 9245.
Aufmaß
Bezeichnung für das Ausmessen der Bauteile, bzw. das örtliche ermittelte Maß, für die Planung und/oder
Abrechnung von Bau- oder Umbaumaßnahmen etc.
Aufmaßblatt
Aufnahmepunkte
Dies sind Vermessungspunkte, welche zur Aufnahme von Objektpunkten, für die Detailvermessung oder auch
Bauaufnahme, verwendet werden.
Aufrechnung
Hierunter versteht man die wechselseitige Tilgung zweier sich gegenüberstehenden Forderungen durch eine
Verrechnung. Dies kann einseitig durch die Aufrechnungserklärung eines Schulders oder auch durch einen
sogenannten Aufrechnungsvertrag erfolgen. Ist die Aufrechnung wirksam, so bewirkt diese das Erlöschen der gegnerischen Forderung.
Aufrechnung Gehwegbefestigung
Allgemein gilt z.B., dass einem Anlieger, der entgegen einem ausdrücklichen Verbot den Gehweg vor seinem
Grundstück befestigt, kein Anspruch auf Anrechnung seiner Aufwendungen oder des Wertes des Gehwegteilstücks
auf den festgesetzten Erschließungsbeitrag zusteht. Dies gilt i.d.R. auch, wenn die Gemeinde später die
Erschließungsanlage endgültig herstellen und dabei das Gehwegteilstück vor dem Grundstück des Anliegers unverändert lässt.
Aufreißen
Z.B. das Aufzeichnen von Ansichten und Schnitten von Gebaudeteilen, aber auch das anritzende Aufzeichnen auf
Metall und Holz etc., z.B. mittels einer Reißnadel, für nachfolgenden Zuschnitt.
Aufriß
Zeichnerische, bzw. planliche Darstellung eines Schnittes von Gebäudeteilen oder Bauteilen.
Aufsalzung
Aufsalzung
nennt man die Erhöhung der Salzfracht eines Gewässers durch bei der Abwasserreinigung nicht entfernbare Salze bei der Abwassereinleitung.
Aufsatzbänder
Aufsatzleiste einer Türe
Aufschiebling
Teil der Dachkonstruktion (Sparrenaufsatz), mit welchem die Dachneigung an den Traufbereichen abgeflacht wird.
Aufschlußbohrung
Dies ist ein Verfahren zur Bodenanalyse, es wird hierbei Zusammensetzung und Beschaffenheit des Erdreichs (als
Baugrund oder für die Verwendung als Baustoff) geprüft.
Aufschnüren
Bei Zimmerern betitelt das Aufschnüren das Auftragen (M: 1:1) eines Profils (i.d.R. Dachprofil) auf einen Reißboden
(Bretterboden) um eine Schablone zur Markierung und weiteren Bearbeitung von Bauteilen zu erhalten. Der Begriff
an sich ist aufgrund der ursprünglichen Art, bzw. der Arbeitsweise beim Zeichnen der Linien auf den Reißboden
entstanden, da dies aufgrund der langen Dachbauteile mit einer -->Schlagschnur erfolgte.
Aufschüsseln
Dies ist die Bezeichnung für das Abheben von z.B. Estrichen, Betonplatten, etc. im Rand- bzw. Eckbereich.
Aufschwimmen
Aufsichtsbeschwerde
In der Verwaltung ist dies ein formloser Rechtsbehelf gegen eine behördliche Maßnahme gegen diese eine
Aufhebung durch die übergeordnete Behörde begehrt wird.
Aufsparrendämmung
Bei der Aufsparren- oder Aufdachdämmung bildet die Dämmschicht eine durchgehende Ebene direkt unter der
Dacheindeckung, meist auf einer sichtbaren Schalung.
Auftrag
- Als Abschluss eines Bauvertrages ist dies z.B. eine mündliche (Nachweis nur schwer) oder schriftliche
Mitteilung, mit welcher der Auftraggeber sein Einverständnis mit dem Angebot des Unternehmers ausdrückt.
- Im Erdbau ist dies das Bodenvolumen, welches zur Erhöhung einer Gelandeoberfläche auf selbige aufgebracht wird.
Auftraggeber
Baurechtlich gesehen ist der Auftraggeber mit dem Begriff des Bestellers bzw. des Bauherrn gleichzusetzen, auch
wenn laut VOB der Auftraggeber nicht notwendigerweise Bauherr ist.
Auftragnehmer
Baurechtlich gesehen ist der Auftragnehmer mit dem Begriff des Bauunternehmers, welcher im BGB als
sogenannter Unternehmer betitelt wird, gleichzusetzen. Der Auftragnehmer ist derjenige Unternehmer der den
Auftrag zur Ausführung der geforderten Bauleistung erhalten hat, dies kann auch der Architekt oder Ingenieur sein.
Auftragskalkulation
In ihr werden bereits bestehende Verträge erweitert bzw. die Änderungen und Abweichungen des ursprünglichen
Vertrages werden neu verhandelt.
Auftragsumfang
Dieser richtet sich nach der individuellen Vereinbarung der Parteien. Der Auftragsumfang wird erst dann für beide
Parteien verbindlich, wenn der Werksvertrag abgeschlossen ist.
Auftrieb
Auftrittsmaß
Aufwandwert
Dies ist die Betitelung (auch Stundenansatz genannt) für die erforderlichen Arbeitsstunden (Lohnstunden) je
Leistungsmenge (Einheit h/m³, h/m² etc.).
Aufzüge
Dies sind
vertikale Transportanlagen für Personen oder Güter aller Art, fälschlicherweise wird dieser auch als Fahrstuhl bezeichnet.
Auge
Bezeichnung für das Tragelement einer Spindeltreppe, oder auch die Belichtungsöffnung einer Kuppel (im Scheitel).
Augenstab
Augit und Hornblende
Mineral: dunkelgrün bis schwarz, stenglige und gedrungene Kristalle, zäh und wetterbeständig.
Augsburger Schaff
Ehemaliges Augsburger Trockenmaß, 1 Augsburger Schaff = ca. 212 bis 215,5 Liter.
Augsburger Werkschuh
Augung
Dies ist ein Furnierbild, welches an ein Auge erinnert und bei verschiedenen Holzarten auftreten kann (besonders
bei Vogelaugen-Ahorn).
Ausbau
Im technischen Sinne wird der Begriff “Ausbau” in verschiedenen Bereichen angewandt, u.a. kann dies ein Ausbau
(“wohnbar machen”) von werdendem Wohnraum sein oder auch eine Ergänzung und Erweiterung von vorhandenen
Straßen (im Straßenbau). Aber auch im Untertagebau ist der Begriff “Ausbau” vorhanden, dort als Maßnahme zur Sicherung einer Hohlraumwandung.
Ausbildungsförderung
Dies ist eine in der Bundesrepublik Deutschland bestehende staatlich geregelte Fördermaßnahme für die
Ausbildung an weiterführenden und allgemeinen Schulen oder Fachoberschulen, Berufsaufbauschulen, Abendschulen, Berufsfachschulen, Akademien, Hochschulen etc.
Ausbildungsordnung
Als Grundlage für eine geordnete und einheitliche Berufsausbildung gelten ataatlich anerkannte Ausbildungsberufe
und die hierzu erlassenen Ausbildungsordnungen. Enthalten sind hierbei:
- Die Bezeichnung des Ausbildungsberufes
- Die Ausbildungsdauer
- Fertigkeiten und Kenntnisse die Gegenstand der Berufsausbildung sind
- Die Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Fertigkeiten und Kenntnisse (Ausbildngsrahmenplan)
- Die Prüfungsanforderungen
Ausbleichen
Dies ist eine Aufhellerscheinung i.d.R. bei bunt pigmentierten Beschichtungen die auf die Einwirkung von
künstlichem oder natürlichem Licht zurückzuführen ist.
Ausblühungen
Dies sind Kristallbildungen (durch Salze) auf Putzen und Mauerwerken (Mauersalpeter), allegemein die Bildung von
Mineralien durch Stoffausscheidungen an der Oberfläche aus aufsteigenden Lösungen wie z.B. Salpeter, Glaubersalz etc.
Ausbluten
Dies ist die Betitelung für das Sichtbarwerden von löslichen Bestandteilen aus dem Untergrund, aus einer
vorhergehenden Beschichtung oder von färbenden Bestandteilen allgemein die in die nachfolgende Beschichtung wandern.
Ausbreitmaß
Wird erstellt, indem man einen Stoff (z.B.fertig abgemischter Estrich, Mörtel, Beton etc...) in einen genormten
Setztrichter füllt, überstehende Masse abgezogen wird und diesers Gefäß langsam nach oben abgezogen wird, die
Masse wird dann mit der vorgeschriebenen Anzahl von Hubstößen ausgebreitet, Ausbreitmaß ergibt sich dann an
dem Maß des Durchmessers der ausgebreiteten Masse. Genauere Erklärung finden sie unter -->Betonkonsistenz.
Ausbreitmaßklassen bei Frischbeton
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Klasse
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Ausbreitmaß (Durchmesser) mm
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Konsistenzbeschreibungen
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F1
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</= 340
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steif
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F2
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350 bis 410
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plastisch
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F3
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420 bis 480
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weich
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F4
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490 bis 550
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sehr weich
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F5
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560 bis 620
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fließfähig
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F6
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>/= 630
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sehr fließfähig
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Ausbruch
Beim Untertagebau ist dies das Lösen, Laden und Fördern von Boden und Fels.
Ausfachung
Der nichttragende Teil bei Mauerwerken (bei Fachwerkshäusern, Stahlbetonskelettbauten etc.)
Ausfallkörnung
In Bezug auf Zuschläge für z.B. Mörtel und Betone liegt eine Ausfallkörnung dann vor, wenn in einem
Zuschlaggemisch mindestens eine Korngruppe fehlt.
Ausführungsangaben
Diese beinhalten die vorgesehenen Arbeitsschritte, Arbeitsunterbrechungen und -beschränkungen nach Art, Ort und
Zeit sowie die Abhängigkeit von Leistungen anderer.
Ausführungsarten von Türbeschlägen mit Federmechanismen
Ausführungsplanung
Ausführungsunterlagen
Dies sind die Unterlagen, welche für die Ausführung vertraglicher Leistungen benötigt werden. Sie sind dem
Auftragnehmer rechtzeitig und unentgeldlich zu übergeben.
Ausführungszeichnung
Ausfuttern
Ausgangsstoffe
Ausgleichselement
Im Möbelbereich sorgt dieses Element bei der Schrankwandgestaltung von Wand zu Wand für einen maßlichen
Ausgleich.
Ausgleichsfeuchte
Die Ausgleichsfeuchte, früher wurde diese auch Haushaltsfeuchte genannt, wird mit einem CM
-Feuchtigkeitsmessgerät am Bau gemessen und soll für sach- und fachgerechte, schadensfreie Bodenbelag- und Parkettarbeiten nachfolgende Werte nicht überschreiten:
- bei Betongrund: 3,0 CM %
- bei Zementestrich 2,5 CM %
- bei Gips- und Anhydritestrich unter 0,7 CM %
- bei Anhydritfließestrich unter 0,5 CM %
- bei Magnesit-Estrich unter 4,0 CM %
- bei Steinholz-Estrich unter 10,0 CM %
Ausgleichsschicht
Eine Ausgleichsschicht dient zur Herstellung oder Wiederherstellung einer ebenen und profilgerechten Oberfläche.
Ausgleichsmasse
Mörtel- oder Spachtelmasse zum Ausgleich von Fußboden-Unebenheiten. Besonders praktisch sind
selbstverlaufende Ausgleichsmassen, die nach grober Verteilung selbständig zu ebenen Flächen verlaufen.
Ausgussbecken
Dies ist u.a. ein, an die Schmutzwasseranschlussleitung, angeschlossenes Becken, für die Aufnahme des
häuslichen Schmutzwassers.
Ausgussbeton
Dies ist ein Beton, bei dessen Herstellung, vorab eine Steinschüttung eingebracht wird und anschließend die
verbleibenden Hohlräume mit Zementmörtel ausgefüllt werden (Prepakt- oder Colcrete-Verfahren).
Ausklinkung
Auskofferung
Die Auskofferung ist die Betitelung für das Abgraben von Bodenschichten als Vorstufe eines Wege- oder
Straßenbaus.
Auskragung
Z.B. ein Bauteil welches über den Auflagepunkt, ohne weitere Stüze, übersteht.
Auslaufbauwerk
In der Abwassertechnik ist dies, eine bauliche Einrichtung an der Auslaufstelle von Abwasserleitungen,
Abwasserdruckleitungen und Kanälen.
Auslaufschurre
Auslaufventil
Ausleger
Z.B. der vordere Arm eines Kranes, allgemein die über die Unterstützung hinausragenden Träger.
Auslegergerüste
Diese werden als Arbeits- und Schutzgerüste an Geschoßdecken verwandt, sie dürfen nur an Stahlbeton
-Massivdecken verankert werden, und eine Höchstauskragung von 1,30m haben, Höchstbelastung wird in Gerüstgruppe 3 eingestuft.
Auslegungsverfahren
Auslucht
Ausmagerung
Im Strassenbau ist dies der Begriff für das Herauslösen von bituminösem Bindemittel oder Mörtel aus der
Fahrbahnoberfläche. Hierdurch werden Mineralstoffkörner freigelegt.
Ausnutzungsgrad
Dies ist der Faktor, der den gesamten monatlichen oder jahreszeitlichen Wärmegewinn auf den nutzbaren Anteil
reduziert.
Ausnützungsziffer
[lt. Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe in der Schweiz] Die Ausnützungsziffer (AZ)
ist das Verhältnis der Summe der anrechenbaren Geschossflächen zur anrechenbaren Grundstücksfläche. Als
anrechenbare Geschossfläche gilt die Summe aller Geschossflächen von Hauptgebäuden. Die anrechenbare Geschossfläche aGF besteht aus folgenden Komponenten:
- Hauptnutzflächen HNF
- Verkehrsflächen VF
- Konstruktionsflächen KF
Ausnützungsziffer = anrechenbare Geschossflächen / anrechenbare Grundstücksfläche; AZ = Summe aGF / aGSF
Ausrollgrenze
Dies ist der Wassergehalt bindiger, mineralischer Böden an der Grenze zwischen steifer und halbfester Konsitenz.
Ausschalen
Dies ist das Entfernen der Schalung, einer Betonkonstruktion, nach dem Erhärten des Betons.
Ausschalfrist von Beton
Grundsätzlich gilt, dass kein Bauteil ausgerüstet oder ausgeschalt werden darf bevor der Beton nicht ausreichend
erhärtet ist, abhängig ist dies von der Zement- und Betonqualität, sowie von Belastungsbedingungen und den Witterungsverhältnissen.
Ausschäumen eines Hohlraums
Mit dem Ausschäumen des Hohlraums ist das Verfüllen eines Hohlraumes zu verstehen. Oftmals wird dies mit
einem Polyurethanschaum oder ähnlichem durchgeführt.
Ausschreibung
Hier sind alle Bauleistungen beschrieben, sie dient zur Angebotseinholung -->Vergabe. Öffentliche Auftraggeber
haben Waren, Bau- und Dienstleistungen im Wettbewerb und im Wege transparenter Vergabeverfahren zu beschaffen, wenn das Auftragsvolumen bestimmte Schwellenwerte überschreitet. Zu diesen öffentlichen
Auftraggeber gehören nicht nur die klassischen öffentlichen Auftraggeber wie Bund, Länder, Landkreise oder
Gemeinden, sondern auch deren Sondervermögen wie Eigenbetriebe oder auch kommunale Bauhöfe und sonstige
Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wie Hochschulen, IHK, Sozialversicherungen.
Ebenso gehören hierzu auch sonstige öffentliche und privat juristische Personen die von klassischen öffentlichen
Auftraggebern tatsächlich oder finanziell kontrolliert werden und im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen.
Auch die sogenannten Sektorenauftraggeber wie Trinkwasser-, Energie- und Verkehrsversorger sowie
Baukonzessionäre, welche anstelle von Geld durch Nutzungsrechte, wie z.B. die Betreiber von Mautstraßen, vergütet werden, zählen hierzu.
Ausschreibungsaufhebung
Als wichtigster Aspekt gilt, dass die Bewerber und Bieter von der Aufhebung der Ausschreibung (-->Vergabe) unter
Angaben der Gründe, ggf. über die Absicht, ein neues Vergabeverfahren einzuleiten, unverzüglich schriftlich zu unterrichten sind. Eine Ausschreibung kann aufgehoben werden wenn :
- kein Angebot eingegangen ist, das den Ausschreibungsbedingungen entspricht
- die Verdingungsunterlagen grundlegend geändert werden müssen
- andere schwerwiegende Gründe bestehen
Ausschreibungsgrundsätze
Der Auftraggeber soll erst dann ausschreiben, wenn alle -->Verdingungsunterlagen fertig gestellt sind und wenn
innerhalb der angegebenen Frist mit der Ausführung begonnen werden kann. Ausschreibungen für sogenannte vergabefremde Zwecke (wie z.B. Ertragsberechnungen) sind nicht zulässig.
Ausschreibungssoftware
Dies ist ein Computerprogramm mit dessen Hilfe Ausschreibungen (-->Ausschreibung) erstellt werden können.
Ausschuß
Bezeichnung für ein Bauteil, dass die zulässigen Toleranzen überschreitet , früher auch die Bezeichnung für einen
Erker.
Ausschwimmen
Dieser Begriff betitelt die sichtbare partielle Entmischung (während der Lagerung oder unmittelbar vor der
Filmbildung in der flüssigen Phase) eines Beschichtungsstoffes dessen Farbton aus mehreren Buntpigmenten zusammengesetzt ist. Es wird auch von Aufschwimmen gesprochen.
Außenanlage
Der Begriff Außenanlage bezieht sich in der Regel auf, nicht überbaute Flächen von Baugrundstücken.
Außenanstriche
Außenbereich
Nach BauGB ist der Außenbereich die Fläche eines Gemeindebezirks, die außerhalb des räumlichen
Geltungsbereiches eines Bebauungsplans, und außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile liegt.
Außendispersion
Außenecke
Dies ist eine Eckverbindung welche zusammenstoßende Flächen zur Außenseite verbindet, das Gegenteil der -
->Innenecke.
Außeneckleiste
Im Möbelbereich bedeckt die Außeneckleiste bei der Über-Eck-Gestaltung von Paneelwänden die Eckverbindung.
Außenganghaus
Bei einem Außenganghaus werden die Wohneinheiten über Treppen oder Aufzüge und anschließend über einen an
der Außenseite, abgedeckten Gang (Laubengang) erschlossen.
Außengebiet
Hiermit bezeichnet man alle Grundstücke innerhalb der Gemeindegrenzen, - soweit diese außerhalb der Baugebiete
liegen.
Außenmaß
Außenputze
Diese an der Außenseite aufgebrachten Putze sollen folgende Bedingungen erfüllen: Witterungsbeständigkeit,
Widerstandsfähigkeit gegen Frost, Standhaftigkeit bei Temperaturwechseln, Wasserdampfdurchlässigkeit und sie
müssen hinsichtlich dem Dehnverhalten, der Wasserdampfdurchlässigkeit und der chemischen Verträglichkeit auf den Wandaufbau abgestimmt sein; die mittlere Druckfestigkeit liegt bei >/= 10 N/mm² .
Außenputzkennwerte
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Art
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Normalputz
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Leichtputz
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Dämmputz
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Typ I
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Typ II (Faserleichtputze u.ä.)
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Druckfestigkeitsklasse
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CS II / CS III
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CS II
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CS I / CS II
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CS I
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Prismendruckfestigkeit in N/mm²
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3 bis 7
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2,5 bis 5
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1 bis 3
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0,5 bis 1,5
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Trockenrohdichte in kg/m³
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1600 bis 1800
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1000 bis 1300
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700 bis 1200
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250 bis 500
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Elastizitätsmodul in N/mm²
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3000 bis 7000
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2500 bis 5000
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1000 bis 3000
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< 1000
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Außenrüttler
Außenschale
Außentreppen
Dies sind Treppen, die sich außerhalb des Gebäudes befinden.
Äußerer Blitzschutz
Dies ist die Bezeichnung für alle außerhalb, an und in dem zu schützenden Gebäude oder Anlage verlegten und
bestehenden Einrichtung zum Auffangen und Ableiten des Blitzstroms in die Erdungsanlage.
Außenwand
Dies ist eine, das Gebäude umschließende und seinen Innenraum nach außen abgrenzende Wand. Neben der
tragenden Aufgabe hat diese in der Regel auch den, Wärme-, Schall-, Brand- und Regenschutz entsprechend zu erfüllen.
Außenwandbegrünung
JETZT IM HANDEL
JETZT IM HANDEL
Außenwandkonstruktion
Auch Fassadenkonstruktion, es wird unterschieden zwischen:
- Massives Mauerwerk, einschalig
- Massives Mauerwerk mit Wärmedämmschicht
- Massives Mauerwerk, zweischalig
- Leichtbauwand
- Leichtbauwand mit Verblendmauerwerk
- Blockbauwand
Außenwanddämmung
Die außenseitig aufgebrachte Wärmedämmung weist aus bauphysikalischer Sicht überwiegende Vorteile auf.
Dadurch, dass alle Bauteile gleichmäßig ummantelt und lückenlos gedämmt werden (z.B. auch Fensterstürze und
Fensterlaibungen, einbindende Decken und Zwischenwände, Ringanker, Heizkörpernieschen, außenliegende
Rohrleitungen usw.), ist die tragende Wandkonstruktion nur geringfügigen Temperaturschwankungen ausgesetzt.
Somit halten sich thermisch bedingte Baukörperbewegungen (Rissbildungen in der Wandscheibe durch Längenänderungen, Spannungen und Verformungen) in Grenzen. Des weiteren übernimmt die Außenwand eine
temperaturregulierende Funktion. Das Wärmespeichervermögen des Bauteils bleibt erhalten und dient dem
Temperaturausgleich im Innenraum (verzögerte Außentemperatureinflüsse). Da bei richtiger Dimensionierung der
Dämmschichtdicke und dem Einsatz bauphysikalisch bewährter Systeme die Taupunktlage weit nach außen
verlegt wird (Frostbeanspruchung nur der äußersten Oberflächenschicht der tragenden Wand), kann auch kaum Tauwasserbildung im Inneren der tragenden Bauteile entstehen.
Außenwandverkleidung
Aussiedlerwohnheim
Aussparung
Eine Aussparung dient u.a. zur Durchführung von Installationen des technischen Ausbaus durch Decken, Wände,
Träger, Unterzüge etc.
Ausspielungsgeschäfte
Ausspitzer
Bezeichnung für letzten Stein, welcher unter dem Firststein läuft.
Ausstattungsstandard
I.d.R. wird hiermit die einfache, mittlere, gehobene oder stark gehobene Ausstattung eines Gebäudes zur
Ermittlung der -->Normalherstellungskosten verstanden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern gelten u.a. folgende Beispiele:
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Kostengruppe
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einfach
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mittel
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gehoben
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stark gehoben
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Fenster
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z.B. Holzfenster mit Einfachverglasung etc.
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z.B. Kunststoff, Rolladen und Isolierverglasung etc.
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z.B. Aluminium, Sprossenfesnter, Sonnenschutzvorrichtung, Wärmeschutzverglasung etc.
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z.B. raumhohe Verglasung, große Schiebeelemente, elektrische Rolladen, Schallschutzverglasung etc.
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Fassade
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z.B. Mauerwerk mit Putz oder einfachem Fugenglattstrich und einem Anstrich etc.
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z.B. Wärmedämmputz, Wärmedämmverbundsystem, Sichtmauerwerk mit Fugenglattstrich, mittlerer Wärmedämmstandard etc.
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Verblendmauerwerk, Metallbekleidung, Vorhangfassade, hoher Wärmedämmstandard
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Naturstein
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Sanitär
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ein Bad mit WC, Installation auf Putz
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ein Bad mit Dusche und Badewanne, Gäste WC, Installation unter Putz
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ein bis zwei Bäder, Gäste WC
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mehrere großzügig angelegte Bäder, tlw. Bidet, Whirlpool, Gäste WC
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Heizung
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Einzelöfen, elektrische Speicherheizung, Boiler für Warmwasser
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Mehrraumwarmluftkachelofen, Zentralheizung mit Radiatoren (Schwerkraftheizung)
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Zentralheizung/Pumpenheizung mit Flachheizkörpern oder Fußbodenheizung, Warmwasserbereitung zentral
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Zentralheizung und Fußbodenheizung, Klimaanlage, Solaranlage
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Dach
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Betondachpfannen unterer Preisklasse, Bitumen-, Kunststofffolienabdichtung, keine Wärmedämmung
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Betondachpfannen gehobener Preisklasse, mittlerer Wärmedämmstandard
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Tondachpfannen, Schiefer, Metalleindeckung, hoher Wärmedämmstandard
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große Anzahl von Oberlichtern, Dachaus- und Dachaufbau mit hohem Schwierigkeitsgrad, Dachausschnitte in Glas
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Bodenbeläge
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Holzdielen, Nadelfilz, Linoleum, PVC unterer Preisklasse, in den Nassräumen PVC und Fliesen
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Teppich, PVC, Fliesen, Linoleum mittlerer Preisklasse, in den Nassräumen Fliesen
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Fliesen, Parkett, Betonwerkstein, in den Nassräumen großformatige Fliesen
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Naturstein, aufwendige Verlegung, in den Nassräumen auch Naturstein
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Elektro
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je Raum ein Lichtauslass und ein bis zwei Steckdosen, Installation tlw. auf Putz
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je Raum ein bis zwei Lichtauslässe und zwei bis drei Steckdosen, Installation unter Putz
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je Raum mehrere Lichtauslässe und Steckdosen, informationstechnische Anlagen
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aufwendige Installationen, Sicherheitseinrichtung
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Aussteifen
Dies ist das Sichern (z.B. eines Bauteils) gegen Umfallen, Beulen, Knicken etc.. durch die Anordnung von
stabilisierenden Elementen.
Aussteifende Wände
Eine aussteifende Wand steht senkrecht zu einer anderen Wand und dient dieser wiederum zu ihrer
Knickaussteifung und zur Ableitung von Kräften (horizontale Kräfte wie z.B. Wind).
Aussteifungsstütze
Eine Aussteifungsstütze dient z.B. zur horizontalen Halterung tragender Wände, wenn die aussteifenden
Querwände fehlen. Es handelt sich hierbei meist um Stahlbeton- oder Stahlstützen die eingespannt, oder an beiden Enden gelenkig, gelagert sind.
Austenit
Austrittstufe
Das ist die oberste, zum Podest, etc... auslaufende Treppenstufe.
Austrocknung von Putzen etc..
Diese sollte nicht unter direkten Sonneneinstrahlung, Windzug etc.. stattfinden, da sonst, durch eine schnellere
Austrocknung, Risse entstehen können; bei zementären Fugenmassen für befahrene Verkehrswege sowie bei
Estrichen und auch bei Putzen (hier durch Gerüstplane) ist gegebenenfalls auch eine Abdeckung erforderlich.
Auswaschversuch
Der Auswaschversuch dient der Ermittlung des Gehalts an abschlemmbaren Bestandteilen (bis zur Korngröße 0
,063 mm) von Zuschlagsgemischen und Korngruppen mit beliebigem Größtkorn.
autogenes Schweißen
Bezeichnung für Gasschmelzschweißen, bzw. Brennschweißen.
Auswuchten
Auszubildender
Kurzform Azubi, dies ist eine Person, welche eine Aus-, Um- oder Fortbildung erfährt.
Auszughaus
Das Auszughaus, auch Altenteil genannt, war ein Nebengebäude auf dem ehemals eigenem Hof. Der alte Bauer ist
nach der Übernahme des Hofes durch den Sohn in das Auszugshaus gezogen. Er, der Altenheiler (Der Altenheiler
war ein Bauer, der seinen Hof zu Lebzeiten an den Sohn übergeben hat und nun auf dem Altenteil sitzt) wird auch häufig (in den Kirchenbüchern) Auszügler genannt.
Auszügler
Autoklav
AVA
Abkürzung für Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung.
Avalkredit
Ein Avalkredit beinhaltet keinerlei Zahlungen, hierbei bürgt oder garantiert eine Bank lediglich im Auftrag ihres
Kunden einem Dritten gegenüber dafür, dass der Kunde seine Verbindlichkeiten begleichen wird.
AVA-System
Bezeichnung für EDV-Systeme, diese dienen zur Bearbeitung von Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung, sie
ermöglichen eine komfortable Bearbeitung von Aufstellungen von Ausschreibungs-Leistungsverzeichnissen,
rechnerischen Angebotsprüfungen, Zusammenstellungen von Angebotsspiegeln, Erstellungen vom Auftrags-Leistungsverzeichnissen und Mengenberechnungen sowie die Durchführung von Betragsberechnungen.
AVBEItV
Abkürzung für Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von TarifKunden.
Avensteen
Aventurin
Auch als Avanturin bezeichnet ist dies die rote, gelbe oder braune Varietät des Quarzes.
Avenue
Eine breite Allee, auch eine Prachtstrasse.
A-Verglasung
A-Verglasung besteht aus Verbundsicherheitsglas, jedoch mit mehreren Folien. Die Unterteilung erfolgt in
nachfolgende Widerstandsklassen:
- A1 - niedrige Durchwurfhemmung mit Anwendungen bei Erdgeschossverglasungen in Ein- oder Mehrfamilienhäusern.
- A2 - mittlere Durchwurfhemmung für abseits gelegene Häuser, normale Schaufenster.
- A3 - hohe Durchwurfhemmung bei Ferien- und Wochenendhäusern, exklusiven Wohnhäusern, Eingangsbereichen und Außentüren.
Av-Wert
a-Wert
Dies ist der Fugendurchlasswert, der die Dichte des Fensters angibt. Je kleiner der a-Wert ist, um so dichter
schließt das Fenster, um so geringer ist der Lüftungswärmeverlust. Der a-Wert gibt an, wieviel Kubikmeter Luft in
einer Stunde durch eine 1 m lange Fuge bei einer Druckdifferenz von 1 daPa hindurchströmt.
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Axminster-Technik
Dies ist eine, nach der gleichnamigen englischen Stadt benannte, maschinelle Webtechnik, welche es ermöglicht
Bodenbeläge herzustellen, die hinsichtlich Erscheinungsbild und Gebrauchswert den Orientteppichen nahe kommen.
Axminsterteppiche
Axonometrie
Dreidimmenisonaler zeichnerischer Darstellungsstil, auch Parallelprojektion oder Parallelperspektive genannt.
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AZ
Azimutwinkel
Dies ist ein Höhenwinkel in der Projektion auf die Fläche, der die Abweichung von der Südrichtung angibt.
Azobè
Holzart. Sehr schwer, sehr hart, sehr hohe Festigkeit. Während der Trocknung starkes Arbeiten. Trocken hat das
Holz sehr gutes Stehvermögen. Hohe Dauerhaftigkeit. Zum Teil ist die Verwendung von ungeschützem Splintholz
möglich, insekten- und pilzresistent. Schwer zu bearbeiten, Vorbohren von Nägeln und Schrauben erforderlich,
Verleimung mit Kunstharzleimen möglich, sehr hoher Abnutzungswiderstand, hoher Feuerwiderstand, sehr hohe Dauerhaftigkeit unter Wasser.
Azofarbe
Azofarben gehören zu den Dispersionsfarben. Den Namen haben sie wegen der enthaltenen „Azopigmente“, das
sind synthetische, sehr intensive Farbpartikel. Es gibt unter den Azofarben umstrittene und auch
nachgewiesenermaßen gesundheitsschädliche, krebserzeugende, Vertreter. Die meisten Azopigmente sind aber
unschädlich. Azopigmente, bzw. Azofarbstoffe sind auf ihre Giftigkeit gut untersucht, und schädliche Pigmente sind
inzwischen in der Anwendung eingeschränkt oder verboten, daher gehen von diesen Farben nicht mehr oder weniger Gesundheitsgefahren aus als von anderen Dispersionsfarben.
Azubi
Azulejo
Vielfarbig glasierte Tonware, sehr verbreitet in Spanien, Portugal und Lateinamerika.
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